Freitag, 7. Februar 2020

»... lange hat niemand mehr das politische System in Deutschland in seiner Hässlichkeit und Verzweifelung so deutlich vorgeführt«


Trefflicher Schluß in einem Kommentar von Llarian zu jüngsten Ereignissen in »Zettels Raum«:
Es war schon ein lustiges Husarenstück, das die Thüringer AfD (ja, die Höcke-AfD) da zusammengebracht hat. Statt sich mit der ihr zugedachten Rolle am Katzentisch zufrieden zu geben, wählte man, scheinbar recht unerwartet, halt geschlossen den Kandidaten der FDP und -schwupps- war dieser dann Ministerpräsident von Thüringen. Der Coup war von A-Z gut geplant, er war unerwartet, er war angetäuscht (man stellte ja einen eigenen Kandidaten auf) und er war richtig zeitlich durchgeführt in genau dem Wahlgang, wo er Sinn machte. 
Auch die Diskussion dazu ist sehr lesenswert.

Thüringen

von Fragolin

Nach dem ersten sprachlosen Staunen wollte ich eigentlich gar nichts mehr zur Causa Thüringen schreiben, diesem permanent unterbewerteten Quell solch wonniger Wohltaten wie würzigen Rostbratwürsten und äußerst flaumigen Kartoffelknödeln, die allerdings besser mit aus Bayern importierter Hopfenkaltschale schmecken als dem eigenen Gebräu, über das der Witz kursiert, jemand hätte es einmal in ein Röhrchen gefüllt und einem Labor zur Analyse gegeben, worauf als Antwort kam: „Ihr Pferd hat Zucker!“; zu dieser Implosion des demokratischen Rechtsstaates wurde eh bereits alles gesagt und ich hatte gar keine Lust mehr, noch irgend etwas dazu zu äußern.

Klonovsky verweist richtig darauf, dass nicht einmal die alten DDR-Lehrmeister der aktuellen deutschen Diktatordarstellerin es gewagt hätten, eine demokratische Wahl wieder für nichtig zu erklären, allerdings muss man da einwenden, dass sie das auch gar nicht hätten tun können, weil es einfach keine demokratischen Wahlen in der DDR gab. Aber trotzdem bleibt es ein Vorgang, der einem die Spucke verschlägt: freie, nur ihrem Gewissen verantwortliche und aus einer freien demokratischen Wahl mit einem eindeutigen Mandat des Wahlvolkes hervorgegangene Parlamentarier haben in einer geheimen Abstimmung einen Ministerpräsidenten erkoren, und die Regentin wischt das mit einem energischen „Diese Wahl muss rückgängig gemacht werden!“ vom Tisch. Man stelle sich vor, ein Orban oder gar Putin hätte solches vollbracht, aber bei der Regentin Deutschlands schwanken die medialen Stimmen zwischen schweigender Zustimmung und offenem Jubel über diesen scharfen Fußtritt der pommerschen Matrone gegen die Demokratie. In einer solchen wäre Merkel von Sekunde an weg vom Fenster, aber solche Situationen gab es in den letzten Jahren etliche, das ficht die der irdischen Verantwortung entrückte Despotin nicht mehr an: Diktaturen erkennt man an der juristischen Unantastbarkeit ihrer Führerdarsteller.
Fakt sind drei Dinge:

Erstens haben die linksradikalen Einpeitscher und Terroristen, auf die Merkel anscheinend nicht erst seit Chemnitz nicht nur hört, sondern von denen sie sich ihre Handlungsmotivation holt, einen fulminanten Sieg gegen die Demokratie eingefahren und ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit den finalen Todesstoß versetzt. Für mich ist Deutschland schon lange auf dem Weg aus der Demokratie in die Diktatur, der heute in seine letzte Etappe eingeschwenkt ist. Wer jetzt noch glaubt, demokratische Oppositionsarbeit würde nicht unweigerlich in Lagerhaft oder gar Genickschuss enden, möge diese Zeilen in zehn Jahren noch einmal lesen und kommentieren; ich bin gespannt.

Zweitens halte ich Merkel für mit zunehmendem Alter nicht nur immer intriganter und gefährlicher, sondern im Innersten für eine die freie westliche Welt und damit die alte Bundesrepublik Deutschland samt all ihrer Symbole und Lieder zutiefst hassende und verachtende Erzkommunistin, die eine DDR-Bürgerrechtsgruppe infiltriert hatte und wie durch ein Wunder in die CDU gespült wurde, wo sie als Quoten-Ossi-Tussi gerade recht kam, um von Schäuble als Marionette auf einen Thron gesetzt zu werden, der ihr bis heute nicht nur zu groß ist, weil sie dem charakterlich nicht gewachsen ist, sondern der niemals für solche inkompetenten und intriganten Gestalten gebaut wurde. (Zweieinhalbtens möchte ich anmerken, dass Merkel und die gesamten inzwischen aufwärts gespülten Führerinnenriegen in den diversen Parteien ein gutes Argument gegen jegliches aktives Wahlrecht für Frauen abliefern. Nach jahrzehntelangem Trommeln, Frauen würde eine bessere Politik machen als Männer, haben wir den toxisch-männlichen Pfad des Fortschritts eingetauscht gegen den weiblich-emotionalen des Verschleuderns. Männer bauen auf und Frauen gehen shoppen bis die Kreditkarte implodiert – es scheint in der Politik nicht anders zu laufen.)

Und Drittens hat diese Trulla es wieder einmal geschafft, dass ich jetzt doch etwas über Thüringen geschrieben habe, obwohl ich das gar nicht vorhatte. Wenn ich jetzt auch noch anfange, wegen Merkel über Themen zu schweigen, die ich eigentlich gerne ansprechen würde, dann ist es soweit…

Donnerstag, 6. Februar 2020

Sie machen in jede Hose

... die ihnen die linke Journaille hinhält.


Die Rede ist zuförderst von der FDP, doch nicht weniger von der CDU. Jammerlappen, die auf die linke Propagandawalze hin in die Knie gehen und denen nicht nur den Strick verkaufen, an dem sie gehängt werden sollen, sondern ihn sich noch selbst um den Hals legen.

Offenbar ist die Angst, von einem angeblichen »Nazi« gewählt worden zu sein, so groß, daß man lieber einen waschechten Altkommunisten in Kauf nimmt.

Wie sagte Sarrazin so treffend? »Deutschland schafft sich ab.«

Mit dem heutigen Einknicken vor dem Haß der Linken hat es sich wieder ein großes Stück weiter abgeschafft ...


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P.S.: Andreas Kalbitz, Bundesvorstand der AfD
... übt scharfe Kritik an der Ankündigung des frisch gewählten Thüringer Minister-präsidenten Thomas Kemmerich (FDP). „Der gerade erst gewählte Ministerpräsident Thomas Kemmerich führt erneut den Untertanengeist und den ängstlichen Opportunis-mus der FDP vor Augen“, so Kalbitz. „Sein Rücktritt ist ein Kniefall vor Merkels Politbüro-Befehl. Im Bundeskanzleramt ist man offenbar der Meinung, dass einfach so lange abgestimmt werden sollte, bis das Ergebnis passt.“
(Hier weiterlesen)

Wie sagte doch IM Erikas seinerzeitiger Chef so aufschlußreich?

Es muß demokratisch aussehen, aber
wir müssen alles in der Hand haben.

Und genau das wird jetzt in ganz Deutschland durchgesetzt. Nicht nur in der DDR ...


»Freiheit für Harvey Weinstein«

von  it’s  me 


Gwyneth Paltrow ist eine von 80 Frauen, die Harvey Weinstein sexuelle Belästigung vorwerfen, die bis zur Vergewaltigung und zu erzwungenem Oralsex gereicht haben sollen, wobei sich diese Vorfälle immer im Hotelzimmer des Beschuldigten angespielt haben.

Da stellt sich mir die Frage, ob eine dieser Frauen erwartete, dass ihnen ein bekannter Womanizer um Mitternacht wirklich die Briefmarkensammlung zeigen oder eine Bibelstunde abhalten wollte? Zweite Frage: ich stelle mir vor, dass ich als Frau, nachdem ich missbraucht wurde, nicht Jahre abwarte, um meinen Peiniger anzuzeigen.

Und last, but not least, dieses Foto aus 1999 - vier Jahre nach der angeblichen sexuellen Belästigung: Paltrow mit Weinstein bei der Oscar-Party:



(Ob hier zu Lande eine vergewaltigte Frau ihren afghanischen oder nigerianischen Peiniger ebenfalls so herzlich in den Arm nehmen würde???) 


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PS: Nichts ist bewiesen, aber rein gefühlsmäßig kann ich mir vorstellen, dass Harvey Weistein ein riesiges Arschloch ist, der seine Macht ausgenützt hat und Frauen an die Wäsche ging – nur hatten viele die Wahl: entweder eine begehrte, hochbezahlte Filmrolle oder weiterhin Kellnerin bei Pizza-Hut.


Leugner

von Fragolin

Angekündigten Weltuntergängen begegne ich mit trotzigem Optimismus. Wenn alle schreien, wir müssten in Panik geraten, denn die Welt ginge unter, lehne ich mich zurück, genieße den Tag und behaupte, es würde nicht passieren.
Der Grundgedanke dahinter ist recht einfach: Wenn die Welt dann doch untergeht, habe ich wenigstens noch eine schöne Zeit erlebt, und dass ich im Unrecht war, interessiert keinen mehr, weil keiner mehr da ist, den es interessieren könnte. Wenn aber nicht, und alle Paniker stehen betreten und wider Erwarten lebend vor den Trümmern ihrer Endzeitphantasien, dann habe ich nicht nur eine schöne Zeit erlebt, sondern kann als Sahnehäubchen auch noch den Klugscheißer raushängen lassen: „Ich habe es doch gleich gesagt!“
Und so bin ich überzeugter Weltuntergangsleugner.

Da man das gleiche Prinzip, nämlich angekündigte Katastrophen nicht zu verwenden um wie ein aufgescheuchtes Huhn voller Panik kreischend und gackernd herumzuhüpfen sondern mit Gelassenheit weiterzuleben und sich das Treiben von außen anzuschauen, auch auf andere Gebiete anwenden kann, bieten sich da viele Möglichkeiten an.
Den „Klimaleugner“ kennen wir ja schon. Das ist ja bekanntlich niemand, der das Klima leugnet, woran man die Sinnfreiheit dieser hohlen Phrase deutlich erkennt, und nicht einmal jemand, der den Klimawandel leugnet, sondern nur jemand, der sich weder von Schreihälsen zu der entgegen der Fake-Propaganda absolut nicht mit wissenschaftlicher Einigkeit behaupteten Menschgemachtheit bekennt noch den Untergang der Erde in einem glühenden Fieberkrampf ernst nehmen kann und will. Da es überzeugten Endzeitpropheten aber ein Greuel ist, wenn ihnen widerliche Optimisten in ihre tiefschwarzen Phantasien spucken, toben diese wie Irre herum und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie Steine schmeißen oder Scheiterhaufen errichten.

Wenn man nun denkt, „Leugner“ zu sein wäre etwas Schlechtes, das nur Rechten und Bösmenschen passiert, dann seid belehrt, ihr Unwissenden: Es gibt auch die „Islamisierungsleugner“.
Was haben die nun mit den „Klimaleugnern“ gemein? Nun, eigentlich sind es genau die Anhänger der politisch entgegengesetzten Ideologien, die sich da gegenüberstehen, aber beide gleichen sich wie ein Ei dem anderen: Islamisierungsleugner missachten ganz einfach jegliche aus bisherigen Beobachtungen und Statistiken extrapolierten wahrscheinlichen Entwicklungen, selbst dann, wenn die Trefferquote der „Islamisierungsgläubigen“ bisher höher liegt als jene der Klimahysteriker und es im Gegensatz zu den Klima-Behauptungen der eigens für diese Propaganda geschaffenen internationalen Behörde keine wissenschaftlich belegten Gegenargumente gegen eine Islamisierung gibt. Extrapolationen aus vorliegenden Daten und Trends sind nur dann eine klare wissenschaftliche Methode, wenn sie die gewünschten Katastrophen hervorbringen; sollte durch die gleiche Methode eine unerwünschte Katastrophe am Horizont erkennbar sein, mutieren die Methoden plötzlich zu Fake-produzierenden Unterdrückungsinstrumenten diffuse Ängste schürender alter weißer Männer. Denn Ängste sind zwar erwünscht, aber nur jene, die sich mit der eigenen Ideologie decken. Und so kreischen die Gretologisten ihr „geratet in Panik!“ und werden dafür von den gleichen Medien in den Himmel gelobt, die jede andere Panik vehement ablehnen.

Womit wir bei noch einem Leugner wären: dem „Pandemieleugner“.
Ich finde die Faktenlage zu diesem mysteriösen Virus, der uns gerade beglückt, für viel zu löchrig und unklar, um mir ein endgültiges Urteil bilden zu können. Aber ich finde zwei Dinge extrem verdächtig: Erstens sind die Chinesen nicht gerade für panischen Aktionismus bekannt, sondern eher dafür, auftretende Probleme möglichst dezent unter den großen roten Teppich zu kehren und nach außen hin zu lächeln. Die rufen nicht einfach so wegen einem Männerschnupfen den Alarmzustand aus und riegeln Millionen Menschen ab, stampfen in wenigen Tagen Krankenhäuser, die mehr an eine containergewordene Lazzaretto Vecchio erinnern als an eine medizinische Einrichtung, aus dem Boden und erlassen Gesetze, die jegliche Handlung und Zuwiderhandlung gegen Behördenanweisungen und Absperrungen, die die Verbreitung des Virus begünstigten könnten, unmissverständlich mit der Todesstrafe belegen. Da ist mehr dran.
Zweitens verwundert mich unsere sonst so sensationsgeile Medienlandschaft, deren Interesse an panikverbreitenden und damit gut verkäuflichen Schlagzeilen schon die seltsamsten Blüten getrieben hat und die auch beim Thema Klima aus dem Panikmodus gar nicht mehr herauskommt, und die jetzt querbeet behauptet, das wäre doch alles gar nicht so schlimm, nur so ein bisschen eine Art Erkältung, meine Güte, alles nur rechte Panikmache und überhaupt. Gleichzeitig liefern die Medien in den Randnotizen Zahlen, die eindeutig darauf schließen lassen, dass sich die Zahl der Infizierten ebenso wie die der Toten durch die Infektion im Schnitt alle fünf bis sieben Tage verdoppelt. Und obwohl eine einfache Exponentialrechnung allein für die nächsten sechs Monate sehr interessante Entwicklungen verspricht, behauptet man bereits jetzt, dass diese Erkrankung weniger Tote fordert als eine „normale“ Grippe *). Ohne Vergleichswerte und ohne irgend eine Ahnung, wie es weitergeht und wie sich das Virus weiter entwickelt, denn es besitzt eine extrem hohe Mutagenität. Kann sein, dass es sich sogar schneller verändert als ein Heilmittel synthetisiert werden kann.

Beim Klima sollen wir die nur durch Ausblenden nicht genehmer Einflussfaktoren möglichst negativ hochgerechneten Entwicklungen sofort als gesichert annehmen und darob in kreischende Panik verfallen, doch bei einer ausbrechenden Pandemie mit einem unberechenbaren und als sehr gefährlich eingeschätzten Virus sollen wir plötzlich Hochrechnungen vergessen und auf keinen Fall in Panik ausbrechen. Ebensowenig wie bei einer sichtbaren und unser ganzes Leben immer deutlicher beeinflussenden Islamisierung.

Weltuntergänge werde ich weiter leugnen, denn ich werde sie nicht erleben, und wenn doch, dann nicht überleben. Also bedeutungslos. Dass das Klima allein menschgemacht beeinflusst wird brauche ich nicht leugnen, weil es erkennbar Humbug ist, hundertfach wissenschaftlich widerlegt und allein ein politisches Instrument, das in dem Moment wie eine Seifenblase zerplatzt, in dem sich keine Milliarden mehr damit scheffeln lassen. Dass eine Islamisierung stattfindet kann ich nicht leugnen, denn sie findet statt, in Deutschland noch weit schneller und tiefgreifender als in Österreich. Und die Pandemie, nun ja, sie ist schon da und wird die ganze Welt ergreifen. Nur mit welchen Folgen, das steht noch in den Sternen. Aber durch nichts davon wird die Menschheit ausgerottet werden und die Erde untergehen,

*) Ein befreundeter Arzt erzählte es mir so: Die Anzahl der Grippetoten wird statistisch geschätzt, indem man die durchschnittlich normale Zahl an Toten in einem Zeitraum mit der erreichten Zahl der Toten während einer Grippe-Epidemie vergleicht und die Differenz der Grippe zuschreibt. Die Zahl der Corona-Virus-Toten bezieht sich allein auf die eindeutig als mit dieser Krankheit infiziert bewiesenen Opfer; nicht beachtet wird dabei die recht hohe Prozentzahl Chinesen, die wahrscheinlich einfach zuhause sterben, weil sie modernen Krankenhäusern misstrauen und lieber auf ihre traditionellen Quacksalber mit ihren getrockneten Fröschen und geriebenen Geweihen setzen. Man zählt nur die eindeutig bekannten Opfer der Corona-Infektion ganz am Anfang einer Ausbreitung, derweil Grippe-Opfer lange nach der Ausbreitung rückwirkend statistisch geschätzt werden. Man kann diese beiden also gar nicht vergleichen, weder in die eine noch in die andere Richtung, das wäre nicht nur wie Äpfel mit Birnen sondern eher Äpfel mit Madagaskar-Fauchschaben.

Mittwoch, 5. Februar 2020

Selten so gelacht!


Es hat eigentlich nur ein lautes Kreischen und mit dem Fuß aufstampfen gefehlt, zum Hinschmeißen des Blumenstraußes vor die Füße des Neugewählten ...



Nun: kein Politiker ist verpflichtet, einem Konkurrenten, der erfolgreicher war bei einer Wahl, zu gratulieren. Aber Blumenstrauß vor die Füße zu werfen ist schlicht und einfach infantil. Und danach zu erklären, daß ein Gewählter sich zu schämen habe — bitte: wofür denn? Daß ihn eine Mehrheit gewählt hat? Noch dazu geheim. Man also nicht wissen kann, ob bzw. wie viele Überläufer von anderen Parteien für Kemmerich gestimmt haben.

PhilosophiaPerennis bringt die Sache auf den Punkt:
Der Damm ist gebrochen. Diese Wahl ist ein Wendepunkt. Man kann tatsächlich Demokrat bleiben und sein, wenn man von der Alternative für Deutschland unterstützt wird. Man ist nicht verpflichtet, jene zu dulden (stillschweigend oder offen), für die „Demokratie“ nur Worthülse ist, die linksradikale Schutzstaffeln rund um die ANTIFA protegieren und sich ein Deutschland wünschen, in dem das Denken wieder so unter Strafe gestellt wird, wie einstmals in der DDR.

Für die MSM ist dies selbstverständlich ein Super-GAU. Ebenfalls für die SPD und die Grünen. Deshalb müssen wir auch in den nächsten Tagen mediale Hetzkampagnen gegen CDU und FDP erwarten, wie sie Alfred Rosenberg als Chefredakteur des Völkischen Beobachters nicht besser hätte inszenieren können.
Nun — es ist Faschingszeit! Und da paßt der Unterhaltungswert, JournaillistInnen und Politruks der diversen Linksfraktionen bei Amoklauf zusehen zu dürfen, schon irgendwie in die Saison ...


Schnee im Haar






Wenn

von  it’s  me 


... der palästinensische Präsident Abbas ankündigt, die diplomatischen Bezehungen zu Israel und zu den USA abzubrechen, dann kann ja auch Israel die medizinische Versorgung und die mit Elektrizität und Wasser für den Gazastreifen beenden. Ob dann der Hamas-Chef Ismael Hanija seine Enkeltochter, sollte sie wieder schwer erkranken, nochmals zur medizinischen Versorgung zum Erzfeind schicken kann?

Panik!

von Fragolin


Wenn der Sommer heißer wird und man endlich, wie vor einem knappen halben Jahrhundert mitten in der Panik vor der drohenden Eiszeit von Rudi Carrell ersehnt, schon im Mai ins Freibad gehen kann, schreien alle, man solle unbedingt in Panik verfallen. Denn wenn wir hier zuhause die gleichen Sommertemperaturen haben wie in Ägypten würde da ja keiner mehr hinfliegen, und dann gäbe es keine Demos mehr am Flughafen, und wofür lohnt es sich dann noch zu leben?

Wenn sich jedoch eine tödliche Seuche auszubreiten droht und die der pseudokommunistischen chinesischen Informationspolitik nicht restlos Vertrauenden Ungemach heraufdräuen sehen, schreien alle, man solle auf keinen Fall in Panik verfallen, denn Panik verbreiten wäre rechtsextreme Gesellschaftsspaltung und rieche schwer nach Pech und Schwefel.

Mich lässt solches irgendwie rat- und führungslos zurück. Wenn eine Stadt, in der auf einer Demo durch einen linksradikalen RAF-Anhänger der Hitlergruß gezeigt wird der „Nazi-Notstand“ ausgerufen wird oder in morgens die Eiskratzer freuenden spätherbstlichem Nieselregen der „Klimanotstand“ gegen eine sich in heißem Fieber schüttelnde Erde, dann ist Panik das Gebot der Stunde; fallen jedoch zehn Flugstunden entfernt hunderte Menschen einer sich, um einmal den modernen Jargon progressiver Influencer zu bemühen, viral ausbreitenden Seuche zum Opfer, dann ist Ruhe die erste Bürgerpflicht. Selbst wenn die WHO den Seuchennotfall ausgerufen hat.
Ja, was denn nun?

Könnte man sich da mal auf eine Linie einigen? Wenigstens mal einen Tipp geben, welcher „Notstand“ jetzt ernst genommen werden soll und welcher nicht und worin der entscheidende Unterschied besteht? Anscheinend zählt die Anzahl der Toten – fallen solche erst einmal an, ist ein „Notstand“ wie es scheint überflüssig.

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P.S. Als Schüler, der auch freitags auf die Zukunft der Erde pfiff und lieber für die eigene lernte, brachten mir schwarzpädagogisch frontalunterrichtende Lehrkräfte mit Geschlechtshintergrund bei, dass sich Dinge, wenn man sie nur erwärmt, ausdehnen.
Neulich vor dem immer schmaler werdenden Badspiegel erfasste mich die Erkenntnis: Ich werde nicht dicker, ich leide an globaler Erwärmung!

Dienstag, 4. Februar 2020

»Ist es nicht wichtiger, was man im Kopf hat, als was man auf dem Kopf hat?«

von  it’s me  


Sprach der Bundespräsident nicht aller Österreicher und hat mit dieser Aussage wieder einmal den politischen Islam zu verharmlosen versucht, aber das sind wir ja von ihm gewohnt, sich zur faschen Zeit zum falschen Thema zu äußern. Er sollte alle Österreicher auffordern – vor wenigen Tagen wäre anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz der ideale Zeitpunkt gewesen – einmal eine Kippa zu tragen. Wäre nur fair, auch einmal die Juden zu verteidigen und nicht nur die Suren-söhn*innen.

Aber das mit „Im Kopf haben“ sollte Herr van der Bellen einmal in seiner Präsidialkanzlei umsetzen, denn dort sitzen vier Personen, die ob ihrer Ineffizienz in einem privaten Unternehmen längst fristlos gekündigt worden wären, da sie ihrer Aufgabe nicht annähernd nachkommen.

Ich spreche von der Protokollabteilung, die ihren Chef nicht aufklärt, wie er als Präsident eines westlichen Landes sein Land repräsentiert und nicht der Lächerlichkeit preisgibt, so wie anlässlich des Besuches von Prinz Charles in Österreich, wo ein Empfang diesem zu Ehren geschmissen wurde und als Dresscode „Black Tie“ gefordert war. Und während alle Besucher im Smoking erschienen, ließ die Protokollabteilung unseren Gelbzahn wie einen Firmling auflaufen im Anzug und schwarzer Bestatterkrawatte. Einfach nur mehr peinlich ...

Letztens war die Schweizer Bundespräsidentin auf Besuch in Österreich (wobei sich die Schweiz trotz ihres Reichtums keinen eigenen Bundespräsidenten leistet, sondern turnusmäßig übernimmt ein Minister die Agenden des Präsidenten) und VdB fuhr mit seiner Schweizer Amtskollegin mit der U-Bahn und setzte sich ans Fenster, während er Frau Sommaruga den Gangplatz (und noch dazu links von sich!) überließ. Uii-Uiii – ist das peinlich!

Fünf Menschen (inklusive VdB), die vom Steuerzahler finanziert werden, ihren Job aber nicht einmal im Ansatz verstehen. Können die froh sein, beim „Staat“ angestellt zu sein.

Da macht die Steuererklärung noch mehr „Spaß“.

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Angesichts des Islamfreundes Van der Bellen diesmal wieder ein Hadith:

Frage an Radio Mekka: Muss eine Frau, die im Traum eine sexuelles Erlebnis hatte, die große Waschung vollziehen?
Antwort Radio Mekka: Ja, wenn sie nach dem Aufwachen merkt, feucht geworden zu sein.

Umm Salama aus „Die Sammlung der Hadithe“ von Al-Buhari 

Beziehungen mit Israel

von Fragolin

Das palästinensische geriatrische Terror-Rumpelstilzchen regt sich so über den Friedensplan von Trump auf, der wieder nicht die totale Auslöschung Israels und das Ins-Meer-Treiben aller Juden beinhaltet, dass er nun endgültig alle Beziehungen zu Israel abbrechen will.
Ob das jetzt bedeutet, dass auch keine Raketen mehr auf jüdische Häuser geworfen werden, weiß ich nicht, wäre aber ein deutlicher Fortschritt. Ich befürchte jedoch, dass unsere europäischen Machthaber zur Befriedigung des eigenen tiefen Antisemitismus und des Hasses auf Trump nun ihre Millionenzahlungen an die arabischen Warlords und Terroristen intensivieren werden, und die müssen ja dann Platz für die neuen Raketenlieferungen machen und die Altbestände entsorgen.

Und noch während hier in Kern-Europistan irgend ein geschniegelter präsidialer Steinbeißer sein Betroffenheitsgesülze in die Mikros der Hofberichterstatter blubbert, dass es unerträglich sei, dass Kippaträger in Deutschland auf offener Straße heute wieder angepöbelt werden, überweisen seine Kassenwarte ein paar Millionen an die ideologischen Einpeitscher und Hassprediger genau dieser Pöbler, damit Kippaträgern in Israel wieder Raketen auf die verhasste Mütze geworfen werden können.

Übrigens niedlich, dass der Terror-Opa jetzt herumtobt, die Amerikaner hätten mit ihrem Plan den Vertrag von Oslo gebrochen. Die Amis haben einen Plan vorgelegt und gesagt, man könne darüber verhandeln, das ist kein Vertragsbruch. Vertragsbruch war die vor zwanzig Jahren von den Palis ausgerufene „zweite Intifada“, eine den Vertrag Null und Nichtig werden lassende Terrorwelle.
460 Raketenangriffe und über zwanzigtausend Anschläge, tausende Tote in nur fünf Jahren – das alles berührt das Vertragswerk nicht, aber wenn jemand einen Plan vorlegt, über den man ja verhandeln könnte, wenn man nur verhandeln wollte, dann wurde der Vertrag gebrochen – die seltsame Logik religionsdurchfluteter Warlords und Hassprediger ist immer wieder voller Wunder.

Es wird keinen Frieden im Nahen Osten geben. Nicht, solange es dort drei Dinge gibt, die den arabischen Machthabern ein Balken im Auge sind: Israel, Demokratie, Juden. Sie werden auch weiterhin Raketen auf Juden werfen und die EU wird sie ihnen freundlich finanzieren.
Denn einen Verdacht werde ich nie wieder los: Die europäischen Siegermächte über Hitlerdeutschland waren entgegen jeglicher späterer Heuchelei einverstanden damit, die Juden auszurotten. Immerhin hatten sie vorher keinen Finger gerührt, um ihnen die Flucht vor den Vernichtungslagern zu ermöglichen. Hinterher schenkte ihnen Großbritannien ein Protektorat, das die Briten eh los werden wollten, und ließen die Juden erst ansiedeln und dann einen eigenen Staat ausrufen, machten sich selbst aber vorher aus dem Staub, wohl wissend, dass die vor Hass tobenden arabischen Anrainer bereits alle Truppen mobilisiert hatten um „die Juden ins Meer zu treiben“: Man wollte anscheinend die undankbare Aufgabe, die Juden endgültig einer durch die besiegten Deutschen nicht mehr realisierbaren „Endlösung“ zuzuführen, den hasstobenden Mohammedanern überlassen und hätte dann, demonstrativ weinend und Kränze niederlegend, der armen Juden gedacht, die kaum heldenhaft vom Rassenterror des Rotzgebremsten und dem Judenhass Stalins errettet durch böse primitive Muselmanen massengeschächtet worden wären, und wäre damit das vermeintliche Problem ein für alle Mal los geworden. Und dann geschah das, was niemand auf dem Radar hatte und wofür es bis heute auch keine Antwort gibt, weil es niemand für möglich gehalten hätte, und der Staat Israel, von allen Nachbarn mit vollem Vernichtungswillen in der ersten Stunde seiner Existenz überfallen, gewann den Krieg.
Die Juden überlebten.

Und die Europäischen Machthaber mussten fortan ihren Judenhass hinter Betroffenheitsparolen verstecken und sich in ihrem Bestreben, die Juden loszuwerden, darauf beschränken, deren Todfeinden um die Ecke Waffen und Raketen für ihren Terror zu finanzieren. Und um nicht allzu sehr aufzufallen, schreien sie heute jeden als Antisemiten nieder, der ihnen im Weg steht, um von ihrem eigenen Judenhass abzulenken. Dieser ist in ihren Worten nirgends sichtbar, aber in ihren Taten erkennt man ihn glasklar. Im Jubel für Abbas im Europäischen Parlament, als dieser dort wieder das Märchen vom brunnenvergiftenden Juden erzählte, von der Begeisterung, mit der die Kennzeichnung jüdischer Waren in der EU verpflichtend eingeführt wurde, an den Millionenzahlungen an palästinensische Terror-Vereine.

Wenn ein Mensch einem anderen Menschen begegnet, der ihn um jeden Preis ermorden will, einfach weil er ihn abgrundtief hasst, seine reine Existenz für unerträglich hält, was kann er ihm dann anbieten, um von diesem verschont zu werden? Was wird der Mörder wohl tun, wenn sein potenzielles Opfer auch nur eine Sekunde zurückweicht, verwundbar erscheint, seines Schutzes beraubt?
Nein, es wird niemals einen Frieden geben zwischen Israel und den Arabern. Es wird nur den Zustand geben, dass Israel stark genug ist, damit die Araber es nicht wagen, es anzugreifen. An dem Tag, vorher geschlossene Verträge hin oder her, wo sie die reale Chance wittern, Israel von der Landkarte zu tilgen und alle Juden zu vernichten, werden sie es tun. Unter offiziell scharfem, aber demonstrativ handlungsfreiem Protest derer, die die Waffen dafür geliefert haben.

Montag, 3. Februar 2020

»Furchtbar! Furchtbar! Furchtbar!«


So die Schlußworte von Broder im untenstehenden Video über die Narrenparade vor seinem Mikro:


Jetzt weiß ich endlich, welche Bedeutung »FFF« hat — einfach: »Furchtbar! Furchtbar! Furchtbar!« 

Bisher tippte ich ja eher auf: »Frühpubertäre fanatisierte Follidioten«, aber das geht ja nicht, denn das müßte sich ja korrekterweise »FFV« schreiben ... obwohl: wenn man sich die Gestalten so ansieht, ist fraglich, ob die das nicht mit »F« schreiben täten, denn Orthographie ist doch nur was für toxische, alte, weiße Männer, nicht wahr ...?

Ganz einfach: furchtbar! Oder, wie Broder es kurz davor formulierte: »Ein Schaulaufen der Irren« ....

Schneekönigin






Kürzlich war ich in einem sehr schönen Hotel ...

von  it’s me  


... in den Alpen, in dem mir auffiel, dass es überall sehr gut beheizt, fast überheizt war, was mich veranlasste, die junge, hübsche Rezeptionistin im Dirndl mit einem tollen Ausschnitt und dementsprechendem Anblick (ich weiß, ich begebe mich auf Brüderle-Niveau, was in Zeiten von #metoo verboten ist, ich bin nun einmal zwar alt, aber nicht blind) einmal zu fragen, womit denn das Hotel beheizt werde und bekam wörtlich zur Antwort: „Mit dee Heizkörpa“. Ich antwortete, dass ich es nicht so genau wissen wollte und gab mich mit der Antwort zufrieden ...

Kurz danach lernte ich einen jungen Mann kennen, ebenfalls sehr gut aussehend, Leistungssportler, nicht nur fachlich gebildet, sondern auch sattelfest in Allgemeinbildung – sein Deutsch war ein perfektes Hochdeutsch ohne teutonischen Einfluss, was es schön und harmonisch machte – der gerade seine Masterarbeit in Plasmaphysik an einer renommierten ausländischen technischen Universität macht.

Ein paar Tage später las ich in den Medien das immer wieder durchgekaute Thema Schule und was man mit nicht so begabten Schülern machen solle – Förderunterricht, Sprachkurse, Frontalunterricht ja oder nein, Noten ja oder nein, usw .

Und da erschienen genau diese Rezeptionistin und der Plasmaphysiker vor meinem geistigen Auge.

Wem würde es nützen, würde man jetzt die Rezeptionistin, weit nicht so begabt wie besagter Physiker, mit Gewalt bis zur Matura schleppen und die positiven Noten verschenken? Was könnte sie studieren? Technische Fächer und naturwissenschaftliche würden genauso ausscheiden wie die Juriderei und Wirtschaft.

Was bliebe übrig? Genau: Studien, die keiner braucht, so wie Genderwissenschaften (wobei mir in diesem Zusammenhang „Wissenschaft“ zu schreiben fast körperliche Schmerzen bereitet) oder eines der klassischen Fächer an einer FH wie Eventmanagement oder Exportmanagement, mit denen man heute dieselben Jobs bekommt wie früher als Abgänger einer Handelsschule. Außerdem wäre sie als „Akademikerin“ unzufrieden, sowohl mit der Position als Rezeptionistin wie auch mit der Bezahlung, fühlte sie sich doch als „Akademikerin“ unterbezahlt.

Dass sie nicht dieselbe Basis hatte wie der Plasmaphysiker ist auch klar, stammt der aus einer intellektuellen Familie, wo es üblich war, immer eine akademisches Studium zu absolvieren.

Und daraus entsteht etwas, was sich Elite nennt, was zwar unfair klingt, aber Realität ist und niemandem zum Nachteil gereicht – ganz im Gegenteil, denn ohne geistige Elite kein wirtschaftlicher und technischer Fortschritt, und genau daraus lukriert man neue Arbeitsplätze, die keine Genderisten oder Diätologen je schaffen werden!

Dass der junge Physiker jetzt schon von der Industrie heiß umworben ist und man ihm jetzt schon Anfangsgehälter von monatlich 4.000 € netto anbietet – gut so, er ist es wert! Außerdem hat das höchsttechnologisierte Land der Welt – Südkorea – die niedrigste Arbeitslosenquote, werden doch genau durch die technischen Errungenschaften jede Menge Jobs geschaffen – aber erklär das einmal einem Linken.

Da ich kein Pädagoge bin, wage ich kein Urteil anzugeben, wie „Schule“ funktionieren soll, außer der Tatsache, dass eine Matura eine Zäsur darstellen soll und eine Selektion zwischen Begabten und den wenig Intelligenten bewirkt.

Und was ist schlecht daran?


Von Maden und Pressen

von Fragolin

Computer wurden bekanntlich für Leute wie Klonovsky erfunden; müsste dieser Zyniker seine Gedanken zur Welt mit der Feder auf das gebleichte Holzfaserlaminat bringen, wäre diese so spitz, dass sie sich widerstandslos selbst durch die dickste Pappe bohren würde und er seine Texte nur morsegleich als binäres Punktesystem niederhämmern könnte. Wäre beim Schreiben wie beim Lesen mühsam – und trotz Allem auch diese Mühe wert!
Und so schrub, oder besser: tastatierte der Gute:

„Das Problem dieses Planeten besteht darin, dass Gott Biologist ist, aber die mächtigste Spezies sich von Politikern, Managern, Sozialwissenschaftlern und jeder Art von Pfaffen an der Nase herumführen lässt. Diese Leute glauben, dass die Demokratie oder die Medizin oder der Fortschritt oder das Abgeben oder ein Diskurs schon alle Probleme lösen werden. Sie wollen nicht wahrhaben, dass der Mensch primär ein biologisches Wesen ist, erst dann ein soziales, abergläubisches, bisweilen vernunftgesteuertes. Aber im Wesentlichen eine egoistische, geile, verfressene Riesenmade, derzeit in einer Kopfzahl von mehr als sieben Milliarden.“

Vor Allem aber gibt es einige unter den egoistischen, geilen und verfressenen Riesenmaden, die sich selbst für glänzende linksmoralische Schmetterlinge inmitten des eklig-primitiven und latent rechten Gewürms halten. Besonders pittoresk daran: Es sind meistens auch die am meisten egoistischen, geilen und verfressenen Riesenmaden von allen.
Amen.

P.S. Nein, „Mädchen“ beschreibt nicht einfach nur eine kleine Made. Deutsches Sprak, schweres Sprak. Wenn sich zwei solcher Mädchen mit Namen Barbara treffen sagt man ja auch nicht: „Da kommen die Barbaren!“ Und es gibt sogar Mehrzahlen, die kennen keine Einzahl. Oder kennt jemand die Einzahl von „Möpse“?
Wie ich jetzt von Mädchen auf Möpse kommen, weiß ich auch nicht; alte weiße Testosteron-Made eben. Themenwechsel, aber schnell!

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Am Freitag, dem traditionell heiligen Tag aller progressiven Religionen, haben die vom linksextremen Rand ausgeflockten Kommunismusaktivisten von „System Change“ das Grazer Autowerk von Magna stundenlang blockiert. Ihre Forderungen wiesen eine klare Linie und kausale Stringenz unerwarteter Schärfe auf: Magna solle unverzüglich damit aufhören Autos zu produzieren und den Arbeitern ebenso unverzüglich garantierte andere Arbeitsplätze geben. Aus gut uninformierten Kreisen ist zu vernehmen, die Forderungen beinhalteten auch gratis heiße Eislutscher in der Kantine und neue Duschen, unter denen sich die Arbeiter reinigen können, ohne dabei nass zu werden.
Neulich träumte mir ein kurioses Erlebnis: Als ich einem vor meinem planetenerhitzenden Auto auftauchenden Demonstranten ein herzhaftes „Fahr zur Hölle!“ entgegenschrie, antwortete mein sprachgesteuertes Navi: „Die Route nach Berlin wird berechnet!“ Ach Freud, schau oba!

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Ganz demonstrativ tiefenentspannt und fern jedes rechtsursächlichen diffusen Angstgeschüres geht die EU das Thema „Corona-Virus“ an. Gemäß der Klima-Doktrin „Man erforsche die Ursachen und versuche sie zu bekämpfen, kümmere sich aber einen Dreck um die Folgen oder allfälliges Scheitern beim Versuch des Ersteren“, hat die EU-Kommission nicht etwa schnell die größten Experten in ihrer Verwaltungszone in das bestausgerüstete Labor verfrachtet, eine unlimitierte Kreditkarte in die Hand gedrückt und den Auftrag erteilt, in zwei Wochen den ersten Kurzbericht abzuliefern, wie weit sie im Entwickeln eines Gegenmittels wären, sondern zehn Millionen Euro (also weniger als ihr eigenes Spesenkonto) Förderungen ausgeschrieben, für die sich innerhalb der nächsten zwei Wochen Labore schriftlich bewerben können, die die Ursachen des Ausbruchs dieser Epidemie in China erforschen wollen.
Gemäß den Europäischen Richtlinien muss dieser Antrag wahrscheinlich mindestens hundert verschiedene Anforderungen erfüllen; die Hälfte der Antragstextersteller müssen Frauen sein, der Anteil an Migranten sichergestellt, Diversität und Inklusion durchgesetzt, gendergerecht formuliert, sozial ausgewogen, klimaneutral und antirassistisch, antiheteronormativ und alte weiße Männer positiv diskriminierend, sonst wird der Antrag bereits im Vorfeld abgelehnt.
Man muss ja Prioritäten setzen.

P.S. Da wir glauben, dass mit der Einführung einer CO2-Steuer der Klimawandel sofort besiegt wird, wird die nächste logische Maßnahme der EU gegen eine Pandemie wohl eine Virensteuer sein. Wenn man schon zwei Cent pro Einwohner für die Virenabwehr investiert, ist es doch nur logisch, zumindest der Hälfte dieser Leute hundert Euro wieder abzuknöpfen.
Und da sage mal einer, Politiker verstünden nichts von Geschäft.

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Ach ja, weil ich gerade im „Standard“ gefischt habe. Der ist immer wieder ein Quell besonderer Erkenntnis. So wurde mir nach einem halben Jahrhundert praktischer Erfahrung nun endlich auch die richtige Theorie zuteil, wie man denn eine richtige Wurst fabriziert: durch festes Pressen.




Ich will ja nicht angeben, aber: ich habe es geahnt. Und bisher anscheinend immer das Richtige getan.

Sonntag, 2. Februar 2020

Und wieder einmal ...

von  it’s me  


... können die Medien sich in ihrer Lieblingsdidziplin üben – im Aufbauschen, Weglassen, Übertreiben auf der einen, und im Verharmlosen auf der anderen Seite.

Ich spreche vom Coronavirus, das als Pandemie (?) aus dem bösen China über die ganze Welt herein-bricht, so als „Rache“ am Westen für die Sanktionen, ständigen Beschimpfungen und zum Teil diplomatischer Ächtung.

Dabei bedurfte es nur minimaler Kenntnisse in Mathematik (Rechnen auf Volksschulniveau würde schon ausreichen), um zu erkennen, das massivst übertrieben und Panik produziert wird, denn in China starben bis jetzt an den Folgen der Grippewelle 259 Menschen, die meisten in Wuhan. Übertragen auf die Bevölkerung Österreichs wären es gerade mal 1-2 Tote in unserem Land bei der angeblich größten Gefahr, und dabei würde man ja auch nicht nicht von einer Epidemie sprechen und der Gefahr, sich zu einer Pandemie auszuweiten!

Um wieviel geringer war die Aufregung, als in Obamas USA 2009 eine Grippe mit dem H1N1-Virus ausbrach (auch als Schweinegrippe bekannt) – und sich zur Pandemie steigerte, von der 214 Staaten betroffen waren und die insgesamt 18.449 Todesopfer forderte.

Sehen Sie den Unterschied? – auf der einen Seite relative mediale Zurückhaltung bei mehr als 18.000 Toten und jetzt Hysterie zur Quadratur der Hysterie! Bezeichnenderweise war das erste Todesopfer in Wuhan ein 88-jähriger Chinese, was mich daran denken lässt, wieviele hochbetragte Menschen in unserer kleinen Alpenrepublik bei einer Influenza zu Tode kommen. Laut Standard und anderen Medien kommen pro Grippewelle in Österreich dreimal so viele Menschen zu Tode als im Straßen-verkehr, und das sind 400 pro Jahr.

Die Berichterstattung in ihrer Hysterie lassen mich immer an die Anti-Raucherkampagne denken, die in ihrer Übertreibung auch schon ins Kuriosum abglitt. Dass Rauchen nur Negativa verursacht steht außer Zweifel, aber ich will einmal nur bei den Zahlen bleiben: Der Raucher finanziert sich durch die extrem hohen Steuern auf Tabakwaren seine Krankheitskosten selbst und wirft noch einen Gewinn von 800 Millionen jährlich für den Staat ab. Aber was ist mit den Alkoholikern? Die bezahlen für ihre Sucht ganze 20% USt, aber verursachen extremst hohe Folgekosten, abgesehen davon, welches persönliche Leid zum Beispiel betrunkene Autofahrer verursachen – wie letztens ein Betrunkener sieben Menschen niedermähte in seinem Suff. Ich kenne keinen einzigen Fall, wo jemand, der eine Packung Marlboro geraucht hat, aus genau diesem Grund in eine Menschenmege raste und sieben Unschuldige tötete.

Die nächsten, die es mir speziell angetan haben: die „Wamperten“ (ich kann leicht lästern, habe ich trotz meines Alters noch immer einen korrekten BMI, was aber nicht nur genetisch bedingt ist, sondern auch basiert auf Disziplin und Intelligenz, gewisse Sachen nicht zu essen): Auf Lebensmittel gibt es nur 10% USt – die Kosten aber für Fettleibigkeit überschreiten aber in ihren gesundheitlichen Konsequenzen die der Raucher bei Weitem!

Warum nur dieser einseitige Kreuzzug gegen die Raucher bei gleichzeitiger Ignoranz gegenüber anderen Übenl und Verursachern von Kosten und Leid?

An und für sich wäre der Kampf gegen die Raucher in Ordnung, wenn, ja wenn man gleichzeitig wirklich die Gesundheit der Bevölkerung im Auge behielte, und das inkludierte auch den Kampf gegen Alkoholmissbrauch und gegen die Völlerei.

Aber so ist die Berichterstattung der Gegenwart: Was gerade opportun ist, wird aufgebauscht, was berichtenswert wäre, wird hingegen ignoriert und unter den Teppich gekehrt. Daher auch die Bezeichnung Lügen- & Lückenpresse (Klonovsky bezeichnet sie auch treffenderweise als Lumpenpresse – noch passender!)

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Statt einem Hadith – Michael Klonovsky:
„Gott ist so fair, viele Minderbegabte gegen die Erkenntnis des Vortrefflichen zu immunisieren.“ 


Johann Sebastian Bach: Kantate für das Fest Mariä Reinigung BWV 82





Video zum Sonntag

von Fragolin


Der Neomarxismus setzt nicht mehr auf blutige Revolution. Er kommt auf Samtpfoten daher und frisst Kreide. Er verdaut sein Opfer von innen.
Dass nach der Verdauung das Gleiche hinten rauskommt wie immer, macht es nicht wirklich besser.




Samstag, 1. Februar 2020

Herrje! Schon Februar ...


... und ich hätte aus Schock über die Mitteilung von Michael Klonovsky, keine Monatsendfiguren mehr bringen zu wollen, fast auf die obligate Monatsanfangsfigur vergessen! Eh voilà — hier ist sie:


Da wird einem bei solchen An- und Einblicken trotz Schnee direkt warm ... ums Herz (das einem bekanntlich bisweilen in die Hose rutschen kann ...)

Ach ja: Semesterferien sind angesagt (wenigstens in Ostösterreich)! Und damit geht LePenseur wieder einmal ein bisserl in

U R L A U B


Aber keine Angst: ein paar Artikel (und ein paar Blondinen) gibt's in den nächsten Tagen trotzdem!



Linke Logik

von Fragolin

Natürlich ist es jämmerliches rechtes Mimimi, wenn immer behauptet wird, das dürfe man heute nicht mehr sagen. Es kommt ja keine Polizei und holt einen ab, wenn man etwas gegen Willkommensbesoffenheit, Migrantenkriminalität und Islamisierung sagt. Zumindest noch nicht.
Es werden von aufmerksamen und mit zivilgesellschaftlichem Eifer durchwobenen Mitmenschen nur Meldungen an antifantische Denunziationsplattformen gemacht, von den dortigen Politkorrektwächtern dann Nachrichten ausgeschickt, Flugblätter in der Nachbarschaft verteilt, dass da ein Nazi wohnt, der Arbeitgeber mit mails beglückt, in denen gefragt wird, warum er einen Nazi beschäftigt, nachts eine Antifantenbrigade vorbeigeschickt, die „Nazi“ und Hakenkreuze auf Haustür und Garagentor sprüht, die Fensterscheiben einschlägt, Asphalt in den Hausflur kippt, die Klinken mit Exkrementen beschmiert und das Auto anzündet, und im Dunkeln sollte man vorsichtig sein, nicht gegen toleranzbeschwingt entgegenkommende Holzlatten, Schlagringe oder Baseballschläger zu laufen. Und dann bekommt man vielleicht sogar von wildfremden Leuten eine nette Weihnachtskarte mit einer kleinen Aufmerksamkeit wie einer Patronenhülse, oder es werden einem Pflasterstein und Grabkerze vor die Haustür drapiert nebst der netten Frage, wie es den lieben kleinen Nazikindern so geht, wenn sie jeden Tag zur gleichen Zeit mit einem bestimmten Schulbus fahren, und ob man nicht Sorge um deren Gesundheit hätte bei so vielen Anti-Nazis im gleichen Bus.
Also, soll sich nicht so haben das rechte Gesocks. Natürlich darf jeder alles sagen.
Daran, dass sie dann eins dafür auf die Fresse kriegen, sind sie eh selbst schuld.
Hätten die Fresse ja auch halten können.
Linke Logik.