Montag, 14. März 2016

Die Bundespräsidentenwahl ...

... lässt bei den Kandidaten im Wahlkampf die Fantasien blühen wie der nahende Frühling. Beim selbst ernannten Kandidatenkasperl Richard Lugner überrascht das nun wirklich nicht, bei der ehrenwerten früheren Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, Irmgard Griss, hingegen schon. 
Trefflicher Kommentar von Karl Ettinger zu den ... ähm ... etwas verwirrten verwirrenden Aussagen von Frau Dr. Griss über die Möglichkeit eines Bundespräsidenten bei Ausbrechen einer Diktatur durch seinen (d.h. also: ihren) Rücktritt die Demokratie zu retten.

Nun gut, wenn sie meint ...

Na, wer sagt's denn ... es gibt auch noch gute Nachrichten!

Und zwar im KURIER:


Papst Franziskus: "Mein Pontifikat wird kurz sein"


VATICAN-POPE-AUDIENCE


Foto: APA/AFP/VINCENZO PINTO Sein offenes Auftreten bringt Papst Franziskus jede Menge Sympathien ein.
Just zum dreijährigen Amts-Jubiläum mehren sich Gerüchte über einen Rücktritt des Pontifex.
Man darf hoffen ...


Gestern hatten wir die Qual der Wahl

... deshalb folgt zum Wochenstart etwas leichte Muse vom italienischen Komponisten und Violin-Virtuosen

Antonio Bazzini (1818-1897), Tanz der Kobolde op. 25


Na ja ... von wegen »leicht« — selbst wenn's Itzhak Perlman spielt, wird einem beim Hinsehen schon etwas schwummerig. Deshalb das ganze nochmal, ebenfalls höchst virtuos gespielt von Cloë Hanslip, aber diesmal mit den Noten dazu:



Uffff ...

Sonntag, 13. März 2016

Ob Muttis Fettpanzer gegen den eisigen Gegenwind ausreicht?

Denn der wird ihr nach dieser Wahl, die eine Menge Berufspolitruks auf den Hinterbänken ihre Stelle kostete, wohl entgegenpfeifen! Und es wird ein Pfeifen im Walde sein: einerseits zähnklappernd vor dem nicht mehr kalkulierbar die Blockliste abnickenden Wähler, andererseits auf unauffällig mimend, aus Angst vor Muttis Intrigen. Die Alte hat (der Verdacht beginnt zu keimen) drei Leben, wenn nicht mehr ...

Nun: nach der Wahl ist vor der Wahl. Drei Landtagswahlergebnisse, in denen es ordentlich (doch, wie zu befürchten steht: nicht ausreichend!) im Gebälk der Buntesrepublik und ihrer Blockparteien gekracht hat, sind zwar ganz nett, aber auch nicht die Welt.

Die wäre erst mit einem längst überfälligen Rücktritt von IM Erika zwar noch nicht in Ordnung, aber doch immerhin auf dem richtigen Wege. Wetten können abgeschlossen werden, daß dieser Rücktritt so schnell nicht erfolgen wird. Noch ist die Vermuselung Deutschlands nicht abgeschlossen, noch ist Ihre aus Brüssel vorgegebene Agenda (die der EUrokraten ebenso, wie der NATO-Kriegstreiber) nicht ganz abgearbeitet, und da wird IM Erika den Teufel tun und jetzt abtreten! Würde man sie einfach nicht lassen, schätze ich mal. Also: bevor die zurücktritt, muß erst die halbe Türkei durch Visafreiheit in der EU sein, und die Aufnahme der EU in die Türkei unumkehrbar beschlossene Sache ...

Auch sonst bescherte der Wahlabend viel zu viele Wermutstropfen, als daß einem ein Trunk aus dem Pokal munden möchte!

Der Rinderwahnsinn, der das einstmals so vernünftige Schwabenland Baden-Württemberg befallen haben muß, daß sich immerhin fast ein Drittel der Wähler für die ökommunistische Kinderfickerpartei entschieden haben, bloß weil deren Spitzenkandidat auf dröge-biederer Sparkassendirektor mimt, läßt allerdings nichts Gutes für die Zukunft erahnen. Wenn sogar die bis dato irgendwie vernunftbegabten Schwaben die grüne Scheiße wählen, was ist dann erst bundesweit zu erwarten?

Die AfD jubelt. Ob zu recht und nachhaltig, wird sich weisen. Wie in der DDR kann der Todeskampf des Systems und seiner Profiteure länger dauern, als Deutschland guttun würde. Und auch, ob die Alternative für Deutschland ihren Namen verdient, oder doch nichts anderes als ein Karrieristenverein mit Wunsch nach baldiger Aufnahme ins Macht- & Pfründenkartell ist, bleibt fraglich.

Charaktervolle Dänische Volkspartei! Sowas würde Deutschland in Form der AfD (und Österreich in der der FPÖ, sei hinzugefügt!) auch brauchen: eine echte Protestpartei, die nicht irgendwelche Regierungspfründen einsacken möchte, sondern sich bescheiden mit Parlamentsmandaten begnügt, dafür aber ihre Zustimmung für die Regierungsfähigkeit der konservativ-liberalen Minderheits-regierung von bestimmten, durchaus im Interesse des eigenen Staatsvolks liegenden Zielvorgaben abhängig macht*).

Warum funktioniert sowas in Dänemark, aber nicht südlich davon ...?


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*) ich weiß schon, daß auch bei den Dänen nicht alles Gold ist, was glänzt ...


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P.S.: eine recht lesenswerte Analyse vor der Wahl lieferte Frank Schäffler.

»Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul.«

Imad Karim, Ex-Moslem und, nach eigener Angabe, »verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit«, schreibt von seiner bitteren »Ent-Täuschung«:
Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die nicht zum Islam konvertiert werden wollen, müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine "Freunde" von damals sagten mir auf meine Frage hin, "ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen, aber wir müssen Gottes Befehl folgen."
 Eine zutiefst traurige Geschichte. Und leider eine nur allzu wahre ...


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P.S.: vielleicht sollte man der vorhin zitierten Eminenz die Geschichte zu lesen geben. Obwohl  — was sollte das schon bringen? Wer seine Augen verschließt, bleibt blind ...

Wort zum Sonntag: »Des Kardinals gutmenschliches Geschwätz ist kaum mehr zu übertrumpfen«

... meint das österreichische Wochenmagazin »ZurZeit« im Hinblick auf Seine Eminenz, den Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, der sich zur »Flüchtlingskrise« in eminent wortreicher Gutmenschlichkeit ergeht:
Geht es nach dem Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, dann können gar nicht genug Einwanderer nach Österreich kommen. So behauptete der Kirchen- mann bei einer Veranstaltung der Nichtregierungs- organisation „European Council for High Ability“ in Wien, die Begabungen der Einwanderer, die nach Österreich und Europa kommen, seien eine „riesige Chance für die Gesellschaft“. Und „wir dürfen nicht vergessen, was wir von den Migranten an Wissen geschenkt bekommen.“ 
Könnte man dem eminenten Purpurträger in der jetzigen Fastenzeit nicht ein wenig Schwatzfasten — und zum heilsamen Ausgleich die Lektüre der österreichischen Arbeitslosenstatistik, laut welcher jeder zweite Arbeitslose »Migrationshintergründler« ist — anempfehlen?

Nur so ein Vorschlag ...


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P.S.: Der Purpurträger ist offenbar unbelehrbar:
"Kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat", kritisiert Kardinal Schön- born die neue Regierungslinie
... berichtete der »Kurier«. Ach, Eminentissime — noch nie was von den Millionen Iren, Deutschen, Italienern etc. gehört, die im 19. und 20. Jahrhundert in die USA immigrierten? Und zwar sehr wohl freiwillig: nämlich getrieben vom Wunsch, im (vermeintlichen) Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu Wohlstand und Ansehen zu kommen. Wogegen nichts einzuwenden ist, solange die Zieldestination willig und fähig ist, die Einwanderer aufzunehmen. Bei uns ist es jedoch so, daß höchstens eine dünne Schicht von linken Politruks, die via Bevölkerungstausch an der Macht zu bleiben hofft, dies will — und ein paar naiv-gutmenschelnde Deppen aus Medien & Kirchen, die immer noch nicht durchschaut haben, welchen Nagel wir uns mit diesen kulturfremden Eindringlingen einzutreten im Begriff sind.

Und an »können« — will heißen: an die Fähigkeit einer immer noch im Grunde christlich fundierten, aber längst säkular gewordenen, westlichen Gesellschaft mit ihren (im weltweiten Vergleich immer noch) hohen Bildungs- und Toleranz-Standards, derartige Horden zurückgebliebener afrikanischer Animisten und fanatisch-bornierter Scharia-Museln aller Länder Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens, auch nur irgendwie ohne die gleichzeitige völlige Marginalisierung, ja Vernichtung der eigenen Kultur zu integrieren (von »assimilieren« kann bei diesem Gesocks, das da ankommt, keine Rede sein!) — ist ja ohnehin nicht einmal zu denken ...

Kleine Presseschau

... von sexuellen Übergriffen von Asylbewerbern in deutschen Schwimmbädern. Das ist alles aus 2016 und das Jahr ist erst neun Wochen alt.
11. Januar: Südländischer Mann belästigt 8-9-jährige Mädchen im Stadtbad Stuttgart-Heslach, http://goo.gl/NmZle0
12. Januar: Sexuelle Belästigung im Schwimmbad Netphen durch 20-25 Flüchtlinge, http://goo.gl/erVLfO
17. Januar: Fünf Syrer greifen im Schwimmbad in München 15-und 17- jährige massiv sexuell an: http://goo.gl/0qgx7S
17. Januar: Afghanischer Asylbewerber belästigt zwei Kinder (8 und 9) und eine 18-jährige im Schwimmbad bei Hannover: http://goo.gl/9pm39F
Na, Mutti: Das schaffen wir!

 

Samstag, 12. März 2016

Gute Ideen verdienen Unterstützung

So z.B. diese  hier:



Kreuzknappe enthüllt


Wo wir gerade dabei sind, gibt's noch ein paar Kleinigkeiten als Fundsachen aus den unendlichen Weiten des Internets:
Wie man sieht, lernt die Jugend heute doch auch ganz praktische Sachen. Das Foto, das mir ein Leser mit nicht zur Veröffentlichung geeignetem Kommentar zuschickte, zeigt angeblich eine Lehrerin in Deutschland, die ihren Schülern die Nutzung eines etwas intimen Geräts vorführt. Naja, das wundert mich nicht wirklich...---> HIER !

Was man als Bild hinter dem grünen Link findet, ist schon interessant! Besonders dann, wenn man sich erinnert, was ein paar Bikini-Blondinen im letzten Sommer an Katholiban-Randale hervorgerufen haben. Offenbar sind Bikini-Mädels zu Urlaubszeiten auf einem bloß vermeintlich katholischen Blog (der sich selbst nie als solcher gesehen oder gar bezeichnet hatte) viel verwerflicher, als die bildliche Demonstration eines Plastikdildos als Strap-on (natürlich nur als Demonstration gedacht, und mit homöopathisch merklichem Stirnrunzeln vom Kreuzknappen berichtet) auf einem dezidiert katholischen. Man kann sich freilich vorzustellen, mit welch Schaum vor dem Mund die Katholiban-Fraktion über eine derartige Verlinkung von diesem Blog gegeifert hätte ...

Ist es ganz unverständlich, wenn LePenseur das möglicherweise ein klein wenig heuchlerisch findet ...?

In memoriam Marie Ebner von Eschenbach

Heute vor hundert Jahren, am 12. März 1916, starb in Wien die wohl bedeutendste Schriftstellerin Österreichs (und einer der bedeutendsten ihrer Zeit im ganz deutschen Kulturkreis). Aus Schulzeiten wird dem einen oder anderen der älteren Generation noch manche ihrer Erzählungen in Erinnerung sein (mit der Übernahme des Deutschunterrichts durch linksgestrickte Schlabberpulli-TrägerInnen hat sich das freilich aufgehört ...).


Zeitmangel bedingt, daß LePenseur dieser so bedeutenden Schriftstellerin heute kein persönlicheres Gedenken widmen kann, also mögen einige ihrer überaus geistvollen Zitate für sich (und sie) sprechen:
  • Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.
  • Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
  • Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Welt- herrschaft der Dummheit.
  • Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausend mal, bevor du verlangst.
  • Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
  • Wer nichts weiß, muß alles glauben.
  • Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.
  • Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
  • Man muß schon etwas wissen, um verbergen zu können, daß man nichts weiß.
  • Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
  • Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.
  • Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.
  • Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.
  • Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.
  • Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.
  • Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins.
  • Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feig sein heißt.
  • “Und ich habe mich so gefreut!” sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?
  • Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
  • Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.
  • Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unüber- setzbaren Worten.
  • Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.
  • Eine mit Stolz getragene Niederlage ist auch ein Sieg.
  • Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
  • Die Skizze sagt uns oft mehr als das ausgeführte Kunstwerk, weil sie uns zum Mitarbeiter macht.
  • Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind.
 Und zuletzt noch mein (beinahe) Lieblingszitat Ihrer Exzellenz*):

Es gibt nur wenig aufrichtige Freunde. 
Die Nachfrage ist auch gering ...


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*) die Schriftstellerin war die Gemahlin S. Exz., des k.u.k. Feldmarschalleutnants Moritz Freiherrn Ebner von Eschenbach.

Freitag, 11. März 2016

So einer wäre sowas wie zu Silvester am Kölner Domplatz wohl nicht passiert ...




Na ja, ein bisserl kalt wär' ihr vermutlich doch gewesen. Le Penseur (ganz Kavalier alter Schule) hätte jedoch ohne zu zögern seinen Mantel mit ihr geteilt. Mindestens ...

»Die Pyromanin ruft die Feuerwehr«

... titelt Prof. Dr. Peter Stiegnitz in einem ausgezeichneten Kommentar zur »Flüchtlingskrise« unserer Tage:
Kein Abend vergeht, dass dutzende TV-Diskussionen mit immer den gleichen Polit-standpunkten zum ewigen Thema „Flüchtlinge“ die Zuseher nicht langweilen würden. Das einzig Gemeinsame der permanent wiederholten eigenen Weisheiten ist das Meiden der Grundprobleme der Flüchtlingsinvasion, die zur „Krise“ verschönert wird:
  • Über fünf Jahre tobt der unbarmherzige Bruderkrieg in Syrien, doch erst die Merkelsche „Einladung“ öffnete die Flüchtlingsschleusen, die auch immer mehr auch Uneingeladene aus Afrika und Asien mitreißen. 
  • Die Genfer Flüchtlingskonvention hätte längst an unsere Zeit angepasst werden müssen.
Diese Konvention wurde in Genf am 28. Juli 1951 beschlossen. Damals, noch im Schatten des Zweiten Weltkriegs und vor allem des Holocaust, dachten die vielen Väter – und die leider nur ganz wenigen Mütter – dieser Vereinbarung nur an Europa. Vor allem aber wollte man damals Menschen schützen, die „ad personam“ aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen verfolgt werden.
Ein Kommentarposter auf OrtnerOnline findet zum Geschwafel unserer Politruks klaren Worte:
Wenn sich ein saumseliger Politiker angesichts dieser Invasion hinter einer UN- Konvention oder etwas dergleichen versteckt, ist das die Geistelhaltung eines Messies, der sich von seinem alten Gerümpel nicht trennen kann. 
Exakt so ist es!

Na, da kommt doch Freude auf ...

Michael Mannheimer hat eine nette Neuigkeit gefunden:

Flucht deluxe:
Wer rettet uns vor der wahnsinnigen Merkel? 
Die Nachricht erreichte mich erst gestern. Sie ist jedoch schon mehrere Wochen alt. Allein die Tatsache, dass Medien sie bislang verschwiegen, zeigt jedoch ihre ungeheuere Brisanz. Sie zeigt, was hinter den Kulissen (und sorgfältig vor der deutschen Öffentlichkeit verborgen) seitens des Merkel-Regime alles getan wird, um Deutschland mit Flüchtlingen zu fluten und letztendlich zu zerstören. Flüchtlinge müssen nicht mehr selbst schauen, wie sie in Sicherheit kommen. sie werden persönlich abgeholt – und zwar schon tausende Kilometer vor ihrem Ziel. Das ist Flucht deluxe. 
Das gab’s noch nie in der Weltgeschichte. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt bereits Pläne, „Flüchtlinge“ direkt per Flugzeug aus der Türkei und anderen Ländern direkt nach Deutschland zu fliegen. Auch an riesige Passagierschiffe ist gedacht, die auf einen Schlag 5.000 Flüchtlinge von der nordafrikanischen Küste direkt nach Deutschland bringen sollen. Tag um Tag. 
(Hier weiterlesen)

Quousque tandem abutere patientia nostra, Angela ...?

Ach wie gut, daß niemand weiß ...

... daß meine Freundin Springer heißt!
Angela Merkel und Friede Springer
Angela Merkel und Friede Springer

Eine Symbiose von Presse und Politik. Die Duzfreundinnen Friede Springer und Angela Merkel haben eine enge, am Nutzen orientierte Beziehung. Auf der einen Seite der Springer Verlag – das mächtigste Presseorgan in Deutschland, auf der anderen Seite die Bundeskanzlerin, die gerne ihren Nutzen daraus schlägt. Das Ergebnis findet sich so gut wie jeden Morgen in der «BILD-Zeitung»: «Kanzlerin der Herzen», «Super-Merkel», «Standfeste Powerfrau», «Eiserne Kanzlerin», «Mächtigste Frau der Welt».

Freundschaft fürs Leben

Friede Springer, die Witwe des verstorbenen Axel Springer, und Bundeskanzlerin Angela Merkel pflegen eine enge Freundschaft. Für die CDU – als Mitglied der 12., 13., 14. und 15. Bundesversammlung – nahm sie 2004, 2009, 2010 und 2012 an der Wahl des Bundespräsidenten teil. Bei diversen Veranstaltungen der «Atlantik-Brücke», ein transatlantischer Think-Tank, sah man die Kanzlerin und die «Graue Eminenz» des Springer Verlags mehrmals in freundschaftlichen Gesprächen. Als wir eine Informationsfreiheitsanfrage an das Bundeskanzleramt entsendeten, bekamen wir, nach verstreichen der Frist, immer noch keine Antwort zu der genauen Anzahl der Treffen.
(Hier weiterlesen)
Nun: »niemand« ist sicherlich übertrieben! Davon wissen schon genug. Wirklich »genug«? Nun — das darf bezweifelt werden ...



Donnerstag, 10. März 2016

Ach ja: eine Grafik gibt's auch dazu ...



P.S.: "Flüchtlinge" aus Rußland pflegen aus eher ... ähm, naja: nicht so besonders "ur-russischen" Gebieten wie Dagestan und Tschetschenien unser Österreich zu bereichern. Es erübrigt sich auch, nach dem in diesen Landen herrschenden Religionsbekenntnis zu fragen. Mit Ausnahme des hochkriminellen Profils der Georgier und Ukrainer (beides doch wenigstens nominell "christliche" Nationen), läßt sich eine starke Präponderanz von rechtgeleiteten Gläubigen und pigmentbegünstigten Zudringlingen feststellen. Was natürlich immer nur an Einzelfällen liegt! Jenen Ausnahmen, welche die Regel der ganz gesetzestreuen Computerspezialisten und Hirnchirurgen, welche vom Hindukusch, Kaukasus und Niger zu uns strömen, bestätigen ...


Schöne neue Welt ...

Von 2003 bis 2014 wurden in Österreich zwischen 40 und 45 Prozent aller Straftaten geklärt. Geklärt bedeutet, dass Opfer und/oder Täter der Polizei bekannt sind – unabhängig davon, ob es danach ein Gerichtsverfahren gibt oder nicht. Asylwerber werden – je nach Jahr – bei drei bis fünf Prozent dieser Anzeigen als Täter geführt.

Dabei beträgt ihr Anteil an der Bevölkerung nur zwischen 0,1 und 0,3 Prozent (Detaildaten für 2015 liegen noch nicht vor). Üblicherweise werden die Zahlen der Asylanträge als Bezugsbasis für Vergleiche herangezogen. Diese Methode ist nicht aussagekräftig. Denn: Ein großer Teil der Antragsteller verschwindet während der Verfahren in die Illegalität oder ins Ausland. Für eine Analyse ist nur die Zahl jener Asylwerber relevant, die tatsächlich legal in Österreich wohnen, weil nur diese Personen in der Statistik als Asylwerber ausgewiesen werden.

Diese Bevölkerungsgruppe wiederum errechnet sich fast exakt aus der Summe der Ausländer in Grundversorgung, von der man Menschen abzieht, die zwar Grundversorgung erhalten, aber keine Asylwerber sind (z. B. subsidiär Schutzberechtigte). Aufzeichnungen dazu gibt es seit 2004. Seit damals leben zwischen 12.352 (2011) und 26.113 (2005) im Land. Flüchtlinge, die keine Grundversorgung ausbezahlt erhalten, weil sie über eigenes Vermögen verfügen, fallen statistisch nicht ins Gewicht.Ausgehend von dieser Basis lässt sich dann errechnen, dass pro Jahr fast jeder zweite Asylwerber strafrechtlich tatverdächtig wird. Im Zeitraum 2004 bis 2014 waren das zwischen 41 und 62 Prozent aller Flüchtlinge. 
... informiert und DiePresse. Nicht ohne zuvor (in einem Zitat des Bundeskriminalamtes) ein kleines Tränenopfer am Altar der Gutmenschlichkeit dargebracht zu haben:
Häufig haben Menschen aus Algerien, Georgien und Nigeria Polizeikontakt. Analysten des Bundeskriminalamts sprechen von einer "großen Zahl perspektivloser Menschen", die bereit sind, hohe Risiken einzugehen. 
 Ja, es ist schlimm bestellt um die Willkommenskultur in Österreich! Da kommen geniale Hirnchirurgen aus Afghanistan, der einziges Handicap für eine schwungvolle Universitätskarriere in Österreich darin liegt, daß sie nicht Deutsch, Englisch, Französisch oder sonst irgendein exotisches Idiom sprechen, sondern ihre Vorlesungen in flüssigem Paschtunisch oder Farsi (bzw. Dari) anbieten könnten, und die indolenten Österreicher lassen sie einfach scheitern! Perspektivlos. Irgendwie beschämend ...

Wir müssen uns daher fragen: sind wir in der Lage, den Zuwanderern eine Perspektive zu bieten? Wenn nicht, ist es doch ihnen und uns gegenüber unverantwortlich noch weitere aufzunehmen!


Tarnen und täuschen

... gehört irgendwie zur Kriegsführung. Daß es auch zum regelrechten Dissertieren dazugehört, das lernen wir aus dem Befund des Senats der Medizinischen Hochschule Hannover:
Mit 7:1 Stimmen hat der Senat der Medizinischen Hochschule Hannover gegen eine Aberkennung des Titels entschieden. Zwar stellte der Senat klare Mängel fest, im Wesentlichen in der Einleitung der Dissertation. Konkret geht es um Plagiate, also abgeschriebene Textpassagen, ohne die Originalautoren zu kennzeichnen.

Doch kamen Kommission und Senat der Uni laut dem Präsidenten der Hochschule, Christopher Baum, nun zu dem Schluss, "dass das Muster der Plagiate nicht für eine Täuschungsabsicht spricht. Es geht um Fehler, nicht um Fehlverhalten." Die Fehler würden den wissenschaftlichen Gehalt der Doktorarbeit nicht in Frage stellen.
Daß dieser Befund nach angeblich monatelanger »Prüfung« ganz »zufällig« ein paar Tage vor dem Landtagswahl-Mega-Event herauskam, verwundert daher ebensowenig, wie sein Ergebnis: ein Persilschein für Muttis Gefolgsfrau, die zwar ebenso unfähig wie ihre Führerin in allen bisher bekleideten Ämtern, aber umso mutti-getreuer agierte.

Wer sich (auch ohne deshalb monatelang prüfen zu müssen), einen kurzen Überblick über das, was die Medizinerin von der Leyen so als Dissertation ablieferte, machen möchte, wird hier bestens informiert:
Bisher (9. März 2016, 14:24:26 (UTC+2)) wurden auf 27 von 62 Seiten Plagiatsfundstellen dokumentiert. Dies entspricht einem Anteil von 43.5% aller Seiten. Davon enthalten 5 Seiten 50%-75% Plagiatstext und 6 Seiten mehr als 75% Plagiatstext.
Na, dann ... Gratulation, Frau Doktor: Sie haben Ihre wissenschaftliche Befähigung damit ja voll unter Beweis gestellt! Wenn Sie noch ein bisserl an Ihrem Charakter arbeiten, dann könnte man Sie fast als Assistenzärztin einer Geriatrieabteilung zuteilen. Bei den alten Muaterln können S' ja net viel falsch machen. Blasensprung wird bei denen nicht zu befürchten sein ...

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P.S.: Hadmut Danisch schreibt dazu bloß: Hannover. 

P.P.S.: Es ist immer praktisch, wenn der Pappi mal Ministerpräsident jenes Landes war, bei dem man sein Doktordiplom abholen möchte ...

Mittwoch, 9. März 2016

Manch Bild sagt mehr als tausend Worte ...

... z.B. dieses hier:


Gefunden in einem Artikel über die US-Präsidentschaftswahlen von Bill Bonner auf  »Acting Man«. Höchst lesenswert ...
  

Dienstag, 8. März 2016

Die spinnen, die Amis!

Did you know that if you are an American under 18 years old and you use your cell phone to send a nude “selfie” of yourself to a friend, you can be convicted of manufacturing and distributing “child pornography” and sent to prison? In case you are too old to be in the loop, a “selfie” is a photo that one makes of oneself.

This is how expansively prosecutors, whose main purpose in life is to ruin as many people as possible, interpret laws passed to protect children from sexual exploitation.

Sexting — the exchange of nude photographs — is now a big thing among the 14-17 year old set, especially among females. They have transitioned from children to women and find the extraordinary change in their bodies an interesting phenomenon. Under the expansive interpretation of child pornography laws, for an under 18-year old to even possess a nude photo of herself or himself is a violation of the law. Thanks to the illegal, unconstitutional surveillence of every communication of every American sanctioned by the US government and the corrupt Supreme Court that serves the government and not the Constitution, a naked photo sent by an under-18 year-old can be intercepted and the sender prosecuted for possessing, manufacturing, and distributing child pornography.

Teenagers can have their life ruined by the government “protecting” them.
Nun ist es ja nicht so, daß LePenseur jemals von sich ein “selfie” gemacht hätte, oder gar ein “nude selfie” (er will seine Umgebung nicht verschrecken, denn ab einem bestimmten Alter gilt bekanntlich der Satz, man kleide sich nicht, sondern man bedecke sich ...)!

Dennoch: was hier von puritanisch verbogenen Hirnen praktiziert wird, ist schlicht: Aberwitz! Unter dem Vorwand, ein Kind schützen zu müssen, wird genau das Gegenteil, nämlich die Ruinierung seiner Zukunft durch eine (angesichts der um diesen Tatbestand verbreiteten Hysterie: zutiefst entehrende!) Vorstrafe, die seine berufliche Laufbahn zeitlebens beeinträchtigen wird. Und als Zuckerguß: dies ist nur möglich durch die permanente Bespitzelung aller (!) Kommunikation aller (!) Menschen. Ein Musterbeispiel eines totalitären Bevormundungs- und Gestapo-Staates, gegen den sich die Schnüffelei von Himmlers und Mielkes Spitzeln geradezu rührend unbedarft ausnimmt.

Daß diese aus dem Ruder gelaufene Kinderschutz-Maschinerie völlig ungeeignet ist, wirkliche Fälle von Kinderpornographie und Kinderschändung zu verhindern, beweisen immer wieder hochkommende Fälle: da werden städtische Kinderheime (wie etwa in Wien) zu Geheimbordellen für Politruks und funktionäre umfunktioniert, da gibt es Kinderpornoringe, die viel Geld machen können, denen jedoch das Handwerk zu legen fast unmöglich ist, da die einzige wirkliche Handhabe dagegen, nämlich eine Austrocknung der Zahlungsflüsse durch die Kreditkartenorganisationen, von letzteren höchst wirksam torpediert wird. Man will sich doch das Megageschäft mit minderjährigem Frischfleisch-Sex nicht entgehen lassen, bloß weil die Empfänger der Zahlungen (abzüglich Kreditkartencourtage) Kriminelle sind.

Wie so oft in unseren Tagen: Kotzstärke zehn auf der nach oben offenen Liebermann-Skala ...


Die Systemparteien versuchen mit allen Mitteln

... doch noch irgendwie das von ihnen befürchtete Fiasko am 13. März abzuwenden.

Wahlmanipulation? Grüne versprechen Erstwählern Freigetränke, wenn man Briefwahlumschlag bei ihnen abgibt


Epoch Times, Sonntag, 6. März 2016 14:11

Knapp 9000 Erstwähler in Ulm und Umgebung haben in den vergangenen Tagen Post von den Grünen bekommen. Die Partei verspricht zwei Gratis-Getränke pro Briefwahlumschlag, den man auf ihrer Party am Samstag vor der Wahl abgibt. 
Tja, warum wollen die bloß, daß man seine Briefwahlumschläge bei ihnen abgibt? Postämter und Briefkästen sind doch bereits erfunden worden, man braucht also keine Boten aus egal welcher Partei, die gesammelte Briefwahlumschläge zum Wahlamt bringen. Warum also ...?

Der Vorwurf von geplanten Manipulationen liegt ebenso auf der Hand, wie er von den GrünInnen mit Aplomb zurückgewiesen wird. Soll man deren Beteuerung, man
... wolle mit der "vielleicht etwas unkonventionellen" Aktion bei jungen Menschen Politikbewusstsein schaffen. Es gehe um zugeklebte Kuverts. Der Wähler habe seine Entscheidung bereits getroffen. Sein für die Werbekampagne mitverantwortlicher Fraktionsgeschäftsführer Michael Joukov sieht es ähnlich – man kämpfe hier mit peppigen Mitteln „um die Wahlbeteiligung zu erhöhen."
... wirklich Glauben schenken? Oder ist es nicht vielleicht doch so, daß hier manipuliert werden soll? Wie die pöhse AfD argwöhnt. Die statt dessen die Menschen auffordert, Wahlbeobachter zu werden, um allfällige Manipulationen möglichst schon im Keim zu ersticken.

Aber die AfD ist doch eine »stark umstrittene Partei«! Aha. Also, ganz kurz, zum mitschreiben: eine Partei, die etwas propagiert, das Wahlmanipulationen verhindert (oder sie doch wenigstens stark erschwert), ist »stark umstritten«. Eine Partei, die etwas unternimmt, was Wahlmanipulationen zumindest erleichtert, ist dies jedoch nicht.

Könnte dies daran liegen, daß die eine Partei etabliertes Mitglied der buntesrepublikanischen Macht- und Beeinflussungskartelle ist, und die andere nicht?

Hony soit ...