Samstag, 17. Januar 2015

»Pariser Lektionen«

... nennt sich ein Artikel von Dr. Ron Paul (Dank an das »Deutsche Eck« für den Hinweis!), der das Massaker von Paris in einem ungewohnten, doch deshalb nicht weniger klaren Licht aufzeigt:
Nach der tragischen Schießerei letzte Woche in Paris in der Redaktion einer provokanten Zeitschrift wies ich darauf hin, dass wir ausgehend von den außenpolitischen Positionen Frankreichs den Bumerangeffekt als Faktor in Betracht ziehen müssen. Diejenigen, die keine Ahnung von Bumerangeffekt haben, stellten die lächerliche Behauptung auf, dass ich die Attacke entschuldige oder sogar den Opfern die Schuld gebe. Damit liegen sie völlig daneben, da ich die Anwendung von Gewalt verabscheue. Die Polizei gibt auch nicht den Opfern die Schuld, wenn sie nach den Motiven eines Verbrechers sucht. 

Die Massenmedien beschlossen sofort, dass die Schießerei ein Angriff auf die Redefreiheit ist. Viele in den Vereinigten Staaten von Amerika bevorzugten diese Version von „sie hassen uns, weil wir frei sind,“ die Behauptung, die Präsident Bush nach 9/11 aufstellte. Sie brachten Solidarität mit den Franzosen zum Ausdruck und schworen, für die freie Meinungsäußerung zu kämpfen. 

Aber haben diese Leute nicht bemerkt, dass die Erste Zusatzbestimmung (= Meinungsfreiheit) routinemäßig von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika missachtet wird? Präsident Obama hat das Spionagegesetz (aus dem Ersten Weltkrieg, d.Ü.) mehr benutzt als alle vorhergehenden Administrationen zusammengenommen, um Whistleblowers zum Schweigen und ins Gefängnis zu bringen. Wo bleiben die Proteste? Wo sind die Demonstranten, die die Entlassung von John Kiriakou fordern, der die Information über den Einsatz von Waterboarding und anderen Foltern durch die CIA weitergab? Der Whistleblower wurde eingesperrt, während die Folterer nicht verfolgt werden. Keine Proteste. 
 Ron Paul zu lesen ist immer ein Gewinn.

Das Prückel, ein Alt-Wiener Traditionscafé


... mußte gestern vor einer LesBiSchwulen Demo-Randale die Flagge streichen und das Lokal schließen. Unter dem Vorwand

Smash Homophobia

... wurde, wie »DiePresse« und alle Systemmmedien des Landes in einträchtiger Gleichschaltung berichteten, »gegen Homophobie« demonstriert:
Rund 2000 Menschen haben am Abend des 16. Jänner nach dem Rauswurf eines sich küssenden lesbischen Paars aus dem Traditionscafé Prückel in der Wiener Innenstadt gegen Homophobie demonstriert. An der Protestkundgebung "Küssen im Prückel" nahmen unter anderem Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) sowie SPÖ- und NEOS-Politiker teil.
Also das übliche linke Gelichter halt ...
Die beiden betroffenen Frauen Anastasia Lopez, Mitglied des Veranstalters AKS, und Eva Prewein erzählten auf der Bühne, die in der gesperrten Weiskirchner Straße gegenüber des Cafés aufgebaut worden war, noch einmal von dem Vorfall und betonten: "Es geht nicht um das Café Prückel, das war der Auslöser, aber wir sind hier für ein weltoffenes Wien."
Weltoffen geht aber auch ohne Zungenkuß in der Öffentlichkeit! Es heißt schließlich »weltoffen«, und nicht »mundoffen«. Wer seine Weltoffenheit durch Zungenküsse — die ein FPÖ-Politiker mit dem süffisanten Terminus »Zungenpritschler« trefflich umschrieben hat — demonstrieren muß, legt die Frage nahe, was bei künftigen Demonstrationen von Weltoffenheit noch alles zur allgemeinen Toleranz-Begutachtung offen sein soll: das Dekolleté? Der Hosenzipp? Die äußeren Schamlippen? Die inneren? Die Scheidenwände?

Wenn die »Damen« Lopez & Prewein als Lesbenpaar glücklich sind, wollen wir sie in diesem ihrem Glück nicht stören — sie mögen gefälligst ihre Neigungen in privatem Kreis ausleben, und nicht die Öffentlichkeit mit ihren Triebstauproblemen belästigen. Es gibt eben bestimmte Dinge, die man in der Öffentlichkeit nicht tut. Zungenküsse in Kaffeehäusern gehören dazu. Wenn das diese zwei Lesben nicht wissen, darf die Betreiberin des Kaffeehauses sie darauf hinweisen und sie des Lokals verweisen. Wenn ich im Café Prückel mit einem Mädel in dieser Art herumknutschte, würde ich auch — und mit vollem Recht! — rausfliegen. Nur tät' kein Hahn danach krähen ...

Warum also zwei Lesben-Funktionärinnen privilegiert behandelt werden sollen, ist nicht einzusehen. Denn — und das wurde in den Systemmedien, die man deshalb auch gerne als Lügenpresse bezeichnen darf, denn Lüge ist auch das bewußte Verschweigen von Sachverhalten, natürlich gaaaanz tief runtergespielt — die beiden »Damen« sind natürlich nicht ein frisch verliebtes Pärchen, dem halt die Hormone etwas durchgingen, sondern linke Apparatschiks aus der militanten Lesbenszene: Anastasia Lopez in der AKS (»achse kritischer schüler_innen«) »Beauftragte für LGBTQIA« (welches Akronym bekanntlich für alles »vom anderen Ufer« steht), die andere eine Kampflesbe, die in Wiener Volkshochschulen für Kampfsportarten ausbildet — par nobile fratrum, kann man da nur sagen (sororum verbietet sich bei dieser Sorte von MenschInnen). Aber es gibt inzwischen das Internet — und (die Lügenpresse verflucht schon den Tag, an dem sie die Macht über die Veröffentlichung von Leserbriefen aus der Hand gab) die Online-Kommentare, die die Sache in anderem, und wohl richtigerem Licht darstellen:
Francesco Huber
17.01.2015 07:37
Hier wurde bewußt provoziert von Mitgliedern des AKS
zu dem die beiden weiblichen Initiatorinnen Anastasia Lopez (19) und ihre Lebens-gefährtin Eva Prewein (26) dieser Kussorgie zu gehören - Aktion kritischer Schüler - und dieser SPÖ-Verein vergangenes Jahr mit ca 290.000 € staatlich subventioniert wurde. Dies und andere Interessen darüber erklären auch den Hype bei ORF, Puls4 und anderen kleinen Sendern, wo man den Verein AKS bewusst verschweigt. Es liegt also nahe, das man aus anderen Interessen bewusst provoziert und agiert hat.
Pete
17.01.2015 09:28
Re: Hier wurde bewußt provoziert von Mitgliedern des AKS
Aber auch diese Zeitung sollte man nicht ausnehmen welche sich voll auf diesen Scheißsturm draufsetzt

wunder-lich
17.01.2015 08:58
Re: Hier wurde bewußt provoziert von Mitgliedern des AKS
Wie auf der ganzen Welt von so einer Lapalie berichtet werden kann, ist die eigentliche Sensation. Daher ist stark anzuzweifeln, dass das im Prückel Zufall war. Vielmehr scheint das Cafe Opfer einer bewußten Provokation geworden zu sein.

Interessant auch, dass keine Zeugen erwähnt werden, die darstellen könnten, wie sehr diese Knutscherei ausuferte. Selbst Heteros würden aus eine Lokal fliegen, wenn sie es hemmungslos am Tisch treiben würden.

Durchaus vorstellbar, dass die beiden das schon in anderen Kaffeehäusern getan haben, nur dort halt nicht rausgeflogen sind. Natürlich wird darüber geschwiegen.

Dass letztlich die Politiker immer dort sind, wo die Presse ist und positiv berichtet, sollte nicht verwundern. Die sind überall, wo es was zu holen gibt. 
Mit einem Wort: eine inszenierte Gutmenschen-Aktion der Linken, die schön langsam durch das Um-die-Ohren-fliegen ihrer Einwanderungspolitik, durch Pegida, durch diverse Initiativen gegen den Genderisierungswahnwitz etc. etc. ihre Felle davonschwimmen sehen.

Daß die Betreiberin des Cafés mit Bedauern über ihre »überzogene Reaktion« in aller Öffentlichkeit zu Kreuze kriechen mußte, kann man ihr schwer vorwerfen. Sie ist durch einen erzwungenen Schließtag ohnehin geschädigt genug, und die Demo-Veranstalter werden sie schon haben wissen lassen, daß sie (mit klammheimlicher Hilfe des rot-grünen Wiener Rathauses) ihr Café jedezeit in den Ruin treiben können, wenn sie sich nicht unterwürfig zeigt ...

»Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch«

Hölderlin, wer sonst? Und da derzeit überall Gefahr ist, schreckliche Gefahr, der nur durch die augenblickliche Einführung von Rauchverboten in Gaststätten, Frauenquoten in Aufsichtsräten und natürlich die Vorratsdatenspeicherung begegnet werden kann, so wächst in unserer Lügenpresse Medienwelt das Rettende auch (es wächst in diesem Milieu auch weniger erfreuliches ...). Und es ist eine Katze, kein kulturunsensibler Hund (oder gar ein noch viel kulturunsensibleres Schwein!), sondern eine Katze. Und natürlich keine Rassekatze (Rassen gibt's nämlich net — nur Rassisten!), sondern eine streunende Katze, aus der Unterschicht der Katzen, sozusagen ...

Freitag, 16. Januar 2015

Heute vor achtzig Jahren, am 16. Januar 1935

... starb in Erfurt der deutsche Komponist Richard Wetz — einer der vielen Kollateralschäden der Nazizeit und des Zweiten Weltkriegs.


Der bemerkenswert informative Wikipedia-Artikel erinnert an einen der »modernen« Musikbranche denkbar Unangepaßten, über den der Satz im Lexikonartikel
»Die an Isolation grenzende Abgeschiedenheit vom Hauptstrom des deutschen Musik-lebens der damaligen Zeit erlaubte es Wetz, sich ganz auf die Entwicklung seines eigenen Personalstiles zu konzentrieren«
sicherlich den Punkt trifft. Daß er, um einen in Aussicht stehenden Posten als Direktor der Weimarer Musikhochschule zu erhalten, am 1. Mai 1933 der NSDAP beitrat (»Für eine aktive politische Betätigung Wetz' in der NSDAP existieren keine Belege«, vermerkt Wikipedia) macht ihn ebensowenig zu einem »Nazi«, wie Schostakowitsch die Komposition der 5. Symphonie zum Stalinisten machte. Aber es reichte, ihm nach 1945 endgültig den Garaus zu bereiten. Tonale Kompositionen von Personen mit Geburtsdatum post Schönberg waren ja ohnedies nicht zeitgemäß und zweckmäßigerweise zu ignorieren. Erst langsam wendet sich heute das Blatt, nachdem Generationen von Musikinteressenten mit atonal-serieller Kakophonie gemartet wurden, bis zum Abwinken ...


Worte für die Ewigkeit: »100%iger Schutz ist nicht im Sinne des Gefährder-Erfinders.«

... lautet ein aufschlußreicher Satz in einem unlängst veröffentlichten Artikel auf »ScienceFiles«:
Willkommener Terrorismus
Januar 12, 2015 
Gäbe es keinen Terrorismus, Politiker müssten ihn glatt erfinden (und Kriminalität gleich mit). Ohne Terrorismus kann man sich nicht solidarisch erklären und händchenhaltend durch Städte laufen. Ohne Terrorismus kann man keine Angst verbreiten und die Politics of Fear, die wir gestern mit Frank Furedi beschrieben haben, nicht zur Legitimation der eigenen Existenz und Handlungen machen. Und, vielleicht am wichtigsten, ohne Terrorismus kann man keine Gesetzesverschär-fungen vornehmen und entsprechend die Freiheit aller beschneiden.

Denn: wenn man erst einmal Angst und Furcht verbreitet hat, wenn man es erst einmal geschafft hat, eine amorphe Angst vor etwas Unkonkretem, einer “abstrakten Bedrohung“, wie die Bundesregierung es nennt, aufzubauen, dann kann man den Ängstlichen selbst die Einschränkung ihrer Freiheit als Gewinn verkaufen, sie in den Glauben versetzen, die Einschränkung von Freiheit sei in ihrem Interesse, diene zu ihrem Schutz. Dabei ist es natürlich immer notwendig, zu betonen, dass “Kein Innenminister der Welt … eine vollständige Garantie geben [kann], dass es keine Anschläge gibt” (Bundesinnenminister Thomas de Maizière in der Tagesschau).

Denn, gäbe es die entsprechende Garantie, Angst und Furcht wären unangebracht und die Tür, für zukünftige Verschärfungen von Gesetzen, für die zukünftige Reduzierung von Freiheit im Namen des Schutzes derjenigen, die man mehr und mehr einsperrt, diese Tür wäre natürlich geschlossen. Entsprechend muss man sie offenhalten ...
Lektüre empfohlen!

Kurze Frage: Darf man eigentlich jemanden, der

Andersdenkende als »Latenz-Nazis« bezeichnet, dafür im Gegenzug einen »Manifest-Trottel« nennen?

Donnerstag, 15. Januar 2015

An der Ablenkungsmasche wird eifrig gestrickt ...

Wir müssen schaudernd der NZZ die Schlagzeile entnehmen:

Ärger in Dänemark

Kronprinz im Sturmtief

12.1.2015, 19:14 Uhr

Dänemarks Kronprinz Frederik wird wegen seines Fahrvergehens nur einen Brief von der Polizei erhalten; ein Bürger wäre dafür gebüsst worden.


Dänemarks Kronprinz Frederik wird wegen seines Fahrvergehens nur einen Brief von der Polizei erhalten; ein Bürger wäre dafür gebüsst worden. 
 
Der dänische Kronprinz Frederik hat mit zwei Fahrten über die wegen Orkanböen gesperrte Grosser-Belt-Brücke einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Während Tausende von gewöhnlichen Autofahrern am Wochenende stundenlang auf den Inseln Fün oder Seeland warten mussten, wurde der Thronfolger mit seinen Leibwächtern gleich zweimal über die 18 Kilometer lange, mehrteilige Brückenverbindung chauffiert: Am Samstag auf dem Weg von Kopenhagen nach Jütland, wo er an der Ehrung des dänischen Sportlers des Jahres teilnahm, und auch auf dem Rückweg, um drei Uhr nachts, fuhr der königliche Konvoi mit der Limousine «Krone 7» über die einzige Strassenverbindung zwischen Jütland und Kopenhagen, vorbei an den Sperren, die verhindern sollten, dass Fahrzeuge bei dem stürmischen Unwetter über die längste Hängebrücke Europas gelangen.
(Hier weiterlesen, wenn wer mag) 


Wow! Was für ein Vergehen! Ein Kronprinz fährt von einem offiziellen Termin über eine Brücke, die aus Sicherheitsgründen für den allgemeinen Verkehr gesperrt ist und wird dafür nicht bestraft! Unserer Journaillle ist offenbar kein Mittel zu blöd, um von ihrer kläglichen Position gegenüber dem Terror von islamischer Seite abzulenken. Wäre das im Zusammenhang mit einem privaten Schäferstündchen vorgefallen, tät' ich noch immer sagen: »Who cares!«, aber, na mein Gott, dann straft ihn halt, wenn euch dann besser ist ... aber so? Vor allen, wenn dann noch berichtet wird:
Der Geheimdienst, verantwortlich für den Schutz der Königlichen, der offenbar über die Köpfe der Polizei hinweg entschieden hatte, will nun «seine internen Abläufe überprüfen», wie es hiess. Für das gemeine Volk wurde indes überdeutlich, dass der Hof über ihnen steht ...
Was außer mieser Schürung von Neidgefühlen bezweckt das eigentlich? Ist ein Kronprinz für eine Unbedachtsamkeit des dänischen Geheimdienstes verantwortlich? Wäre es nicht angebrachter, statt das Thema »Mitschuld unserer Systemmedien und Politruks an der Überfremdung Europas durch kriminelle Zuwanderer« hinter Nebelwänden von Pseudo-Nachrichten zu verstecken, die brandgefährliche Situation, in die uns die bisherige Politik des Beschönigens und Wegschauens gebracht hat, weiter zu thematisieren, solange noch eine Chance (mehr nicht!) dazu besteht, aus der Malaise ohne Bürgerkrieg rauszukommen?

Aber unsere Medien (und Politruks) wollen das offenbar »aussitzen«, in der heimlichen Hoffnung, sich rechtzeitig den neuen, gerne auch islamischen Machthabern andienen zu können. Lieber irgendwann ein Dhimmi-Dasein am Futtertrog, als demnächst die Wahlen verlieren, lautet offenbar die Devise ...

»Mit uns nicht«

... nannte »DiePresse« eine herzerwärmende Serie von Statements von Muselmanen (und ebensolchen -innen) Österreichs zu dem von drei Bekennern der Religion des Friedens zwecks Rächung der Ehre ihres »Propheten« begangenen Massaker in Paris.

In bewegten Worten wird hier Abscheu geäußert, Unverständnis und Entsetzen — alles Dinge, die wir den Mit-Uns-Nichten schon glauben wollen. Regelmäßig findet ein Statement seinen Weg in das Entsetzen, nämlich, daß das eben nichts mit dem Islam zu tun hätte. So darf bspw. eine Studentin namens Fatima Rahman sich fragen:
Ich wage es nicht mir vorzustellen, wie der Prophet auf diesen abscheulichen Anschlag in Paris reagiert hätte. 
Wir dürfen Fräulein Rahman beruhigt die — wenngleich uns nicht beruhigende — Antwort geben: Ihr »Prophet« hätte den Anschlag schon völlig in Ordnung gefunden! Frl. Rahman wird doch die folgende »nette« Überlieferung aus dem Leben des »Propheten« kennen:
Assma', die Tochter Merwan's, gegen welche Omeir I. Adii auszog, war von den Benu Omejja, und zeigte sich als eine Heuchlerin nach der Ermordung Abu Afak's. … Sie schmähte den Islam und seine Bekenner in folgenden Versen:
„Ihr gehorchet den niedrigen Benu Malik, Nebit, Auf und Chazradj, und erwartet von Fremden Geschenke, nicht von Murad und Madshidj, nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht, und Hoffnungen hegt die nie erfüllt werden?"
…
Die Dichterin Assma “die Tochter Merwans …war von den Banu Omejja, und war die Gattin eines Mannes der Banu Chatmeh. Sie zeigte sich als Heuchlerin, nach der Ermordung Abu Afaks.” Der Meuchelmord an Abu Afak hatte den Widerspruch und Protest dieser Frau bewirkt “und [sie] schmähte den Islam und seine Bekenner mit folgenden Versen:
Ihr gehorchet den niedrigen Banu Aus und Hazrag und erwartet von Fremden Geschenke … nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht, und Hoffnung hegt, die nie erfüllt wird?
Als Mohammed dies hörte, sagte er: ‘Befreit mich Niemand von der Tochter Merwans? Als Omeir Ibn Alchtami, der bei ihm war dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: ‘Du bist Gott und seinem Gesandten beigestanden.’ Da fragte er, ob er nun ihretwillen etwas zu befürchten habe. Mohammed antwortete: ,Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen’ Omeir begab sich hierauf zu den Seinigen zurück. Die Banu Chatmeh waren in großer Erregung wegen der Tochter Merwans, denn sie hatte fünf erwachsene Söhne. Als Omeir zu den Banu Chatmeh kam sagte er: ‘Ich habe die Tochter Merwans erschlagen, bekämpft mich insgesamt, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.’ Dieser Tag war der erste, an welchem die Wohnung der Banu Chatmeh durch den Islam verherrlicht wurde … Als am Tage der Ermordung der Tochter Merwans die Banu Chatmeh die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch andere von ihnen.” (Weil, 2. Band, Seite 337 f)
Also, Frl. Rahman, kein Grund, sich etwas nicht vorstellen zu wagen — das Geschehen in Paris hätte Ihrem Mohammed schon gepaßt! Wenn es — was wir zu Ihrer Ehre gerne annehmen wollen — Ihnen nicht paßt, dann sollten Sie freilich die Vorstellung wagen, ob ein Religionsgründer, der seine Kritiker nicht bloß verwünscht (auch das ist nicht nett, aber kommt unter Religionsgründern durchaus häufiger vor), sondern gleich ermorden läßt, wirklich ein Vorbild für Sie sein sollte ...

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P.S.: ein Religionslehrer hat hingegen schon erfaßt, was ein ehrliches (sic!) »Mit uns nicht« bedeuten muß:
Mouhanad Khorchide, Religionspädagoge
Apologetische Sätze wie jener, diese Anschläge hätten mit dem Islam nichts zu tun, helfen uns Muslimen nicht weiter. Die Extremisten berufen sich schließlich auf kein anders Buch als auf den Koran. Es gibt Passagen, die missbraucht werden. Die islamische Theologie muss sich mit der Grundfrage auseinandersetzen: Wie gehen wir mit den Stellen um, die Gewalt ansprechen. Sie müssen in ihren historischen Kontext gesetzt werden und somit den Extremisten die Argumente wegnehmen.
Chapeau, Herr Khorchide — und: passen Sie auf sich auf! Unser aller beste Wünsche für ein langes, anschlagsfreies Leben sind Ihnen sicher ...

Zu gut, als daß es in einem OO-Kommentar-Thread untergehen sollte

... ist ein Posting von »Leitwolf« zu einem etwas merkwürdigen Artikel von Christian Ortner, in dem dieser die vorzügliche Effektivität von Waterboarding und NSA anpreist (wenn er das analog auf KZs und Gestapo täte, dann hätte er ein Problem mit dem Staatsanwalt — aber das ist hier nicht Thema), und Snowden (von Ortner »Snowdon« geschrieben) als »vielleicht doch kein Held« bezeichnet. Nun gut ... 

Die meisten Kommentare sehen das freilich anders, besonders bemerkenswert fand ich jedoch das Posting von besagtem »Leitwolf«, das ich daher in extenso zitieren möchte, um zur Diskussion darüber anzuregen:
Snowdon(sic!) ist ein Held. Punkt. Nämlich schon allein deshalb, weil er die E*** besaß selbstständig zu denken und zu handeln – in einer Welt in der sonst nichts ohne Bürokratrie und Businesspläne geschieht. Vor allem aber deshalb, weil man Lügen nicht durch Gegenlügen bekämpfen kann. So konsequent wie Propaganda und Desinformation in den letzten Jahrzehnten umgesetzt wurden, ist der Anspruch auf Demokratie längst zu einem Treppenwitz der Geschichte verkommen. Es wird noch etliche Snowdens brauchen um uns aus dem neuen Mittelalter herauszuführen. Und geneigte Sympathisanten der Aufklärung täten gut daran, nicht nach ideologischer Treue zu fragen.

In einer Welt in der die Türme des WTC kollabieren können, sollten wir zumindest lernen in größeren Dimensionen zu denken. Weil nach wie vor gilt: um so größer die Lüge, desto mehr Leute folgen ihr. Auch ich mag den Islam nicht. Ich könnte ihn mit zahlreichen Worten umschreiben und bezeichnen, die geeignet wären rechtliche Nebenwirkungen zu entfalten. Dennoch halte ich die Menschen die Islam haben nicht für das relevante Problem.

Denn die Entscheidung Europa zu islamisieren ist eben in Europa, bzw. zumindest von Europäern gefällt worden, nicht aber in der islamischen Welt. Letztere war zu keiner Zeit in der Lage Europa eben dies aufzuzwingen. Allenfalls sind von dort verzückte Stimmen darüber zu hören, dass der Islam Europa bald übernommen haben werde. Aus deren Sicht vermutlich weil es Gottes Wille ist, selbstkritisch und reflektierend wie Muslime halt sind.

Die die aber noch Verstand besitzen, müssen sich einer Frage stellen: cui bono? Warum kotzt eine Merkel “der Islam gehört zu Deutschland”? Welchen Nutzen kann man daraus ziehen Ängste, Unfrieden, Chaos und Terror zu schüren? Und, um ein konkretes Beispiel zu nennen, wie wurde denn die Vorratsdatenspeicherung genutzt? Zur Terrorbekämpfung, oder um die einfachen Bürger zu überwachen und etwa copy right Verstößen nachzugehen?

Es ist so offensichtlich, dass es schon pathetisch wirkt es konkret zu nennen. Orwell hat es uns längst ins kollektive Bewusstsein gebrannt, auch wenn das wohl gern wieder verdrängt wird. Eine Bedrohung ebnet den Weg in den Totalitärismus. Konrekt: warum sind wohl jene die uns die brennenden Probleme aufs Aug drücken (Islamisierung, Klimawandel…) zugleich jene, die uns die Medizin dagegen äußerst teuer verkaufen wollen? Schilling*) gefallen??? 
Mit der Feststellung »die Entscheidung Europa zu islamisieren ist eben in Europa, bzw. zumindest von Europäern gefällt worden, nicht aber in der islamischen Welt« gehe ich insoferne konform, als die Entscheidung nicht in der islamischen Welt gefallen ist — daß sie »in Europa« gefallen wäre, halte ich aber angesichts der transatlantischen Seilschaften, in denen Europa spätestens seit 1945 (eigentlich schon seit 1918) hängt, für ein Gerücht. Vielleichts sollte man zutreffender sagen: »Die Entscheidung ist vom Westen gefällt worden«. Dessen Zentrum, wie wir wissen, an der East-Coast liegt ...

Noch ein Wort zu »Leitwolfs« Schlußabsatz — und seinem Verweis auf George Orwell: ein Artikel auf »ScienceFiles« hat jüngst den Totalitarismus, welcher uns zunehmend lähmt und entmündigt, mit dem treffenden Ausdruck »Phobokratie« umschrieben. Enough said ...


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*) Für Piefkes: »Groschen gefallen???«

Mit dem Islam ist es wie mit der EU:

Es gibt einen Weg hinein, aber keinen wieder raus. Und es treten ja inzwischen hunderte pro Tag aus. Oder besser: werden ausgetreten. Durch Kopfschuss, Steinigen, Erhängen, Totpeitschen, Schächten… 

Aber das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. 
(Quelle)

Mittwoch, 14. Januar 2015

Was weiß jetzt Mordkorea über den BND?

»DiePresse« informiert uns über erschreckliche Vorkommnisse:

Deutschland: 3500 BND-Agenten enttarnt?

BND-Hauptquartier in Berlin.
BND-Hauptquartier in Berlin. / Bild: (c) EPA (Wolfgang Kumm) 
Ein im Sommer 2014 verhafteter Doppelspion soll eine Liste mit den echten Namen sowie den Decknamen von 3500 Agenten entwendet haben.
 (DiePresse.com)

Der im Sommer 2014 verhaftete Doppelspion des deutschen Bundesnachrichtendiensts (BND) hat einem Zeitungsbericht zufolge mehr geheime Informationen gestohlen als bekannt. Der Mann habe eine Liste mit den echten Namen und den Decknamen von 3500 Agenten entwendet, berichtete "Bild" (Mittwochausgabe) im Voraus unter Berufung auf Sicherheitskreise.
(Hier weiterlesen)
In ihrer Schrecksensstarre vergaß »DiePresse« uns leider mitzuteilen, für welches Land — neben seinem Dienstgeber Deutschland bzw. gegen diesen — der Doppelspion nun spioniert hat. Wir tragen das zur Information unserer Leser gerne nach: es war natürlich der Geheimdienst von Mordkorea, a.k.a. Leuchtturm der Demokratie, Auftraggeber von Terroristen im Nahen Osten wie auch von Lauschangriffen gegen IM Erikas Handy, mit einem Wort: Deutschlands wichtigster Freund, die U.S.A.!

Zu Sowjetzeiten lautete eine der Fragen, die aus der DDR an Radio Eriwan gerichtet wurden: »Im Kreis unserer Genossen erhob sich die Frage, was die Sowjets für die DDR sind: unsere Brüder oder unsere Freunde?« Antwort von Radio Eriwan: »Natürlich Ihre Brüder — denn Freunde kann man sich aussuchen ...«

Und wie so oft in der Geschichte wurde eine plausible Annahme durch die Realität Lügen gestraft: auch Freunde kann man sich bisweilen nicht aussuchen ...


Schießbudenfiguren

... inszenieren ihre Heidenangst (nämlich um ihre Pfründen — etwaig totgeschossene oder in die Luft gesprengte Untertanen sind ihnen, außer verbal, so ziemlich schnurzegal!) als staatstragende Bedenken und das liest sich dann so:
Gauck: "Wir schenken euch nicht unsere Angst"
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck. / Bild: (c) Reuters (Fabrizio Bensch) 

Die Spitzen von Staat und Religionen haben am Dienstagabend in Berlin mit einer Mahnwache gegen Terror und Islamfeindlichkeit demonstriert.  
Ach, geschenkt, lieber Gauckler! Diese verlogenen Wortspenden glaubt dir doch nicht einmal mehr deine Urstrumpftante!

Und überhaupt: da massakrieren drei Mörder-Museln unter Allahu-Akbar-Rufen mehr als ein Dutzend Menschen, teils, weil sie Juden waren, teils, weil sie Karikaturen gezeichnet haben — und dann wird »gegen Islamfeindlichkeit« mahngewacht?

Das ist so hirnverbrannt wie es eine Mahnwache in Auschwitz wäre — gegen Nazifeindlichkeit, nachdem diverse hohe Nazifunktionäre darauf hingewiesen hätten, daß Judenvergasen nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun habe, dies vielmehr einen Mißbrauch des Nationalsozialismus darstelle ...

Und wenn der türkische Ministerpräsident den ungeheuerlichen Vergleich zwischen den Schlächtern vom »Islamischen Staat« und friedlich-korrekten Pegida-Demonstranten äußert, dann fährt ihm nicht die deutsche Bundesregierung in die Parade und weist ihn darauf hin, daß der Vergleich von Mörderbanden mit gesetzestreuen Demonstranten wohl völlig daneben ist, sondern unser FDJ-Kader begibt sich in Schleim-Modus und verkündet, daß der Islam zu Deutschland gehöre ...

Mittlerweile wird publik, daß Islam-Gelehrte das neue, ohnehin bis zum Appeasement weichgespülte Charlie-Hebdo-Cover als »rassistischen Akt« geißeln — ach ja, wirklich? Seit wann ist der Islam denn eine Rasse, bitteschön? Man könnte bestenfalls solche Islam-Funktionäre auf gut Wienerisch als eine »Packlrass'« bezeichnen ...

And wie, außer »Schießbudenfiguren« (Achtung, Rechtschreibung! Man verschreibt sich da leicht ...) soll man unsere charakterlosen Politruks nennen ... Moment mal: »charakterlos« kann man eigentlich nicht über sie sagen! Derlei Typen haben einen Charakter — wenn auch keinen ehrenwerten ...

Worte für die Ewigkeit:

»... es liegt nicht am Islam, es liegt an denjenigen, die den Islam zu uns hereinholen ...«

Dienstag, 13. Januar 2015

Moment mal — was hat unsere alternativlose FDJ-Führerin jetzt gesagt?

»Der Islam ist ein Teil Deutschlands«

oder

»Deutschland ist ein Teil des Islams«

grübel ...

Wo er recht hat, hat er recht!

Nämlich Peter Boehringer mit seinem Kommentar:

Das hat mit dem Islam nichts zu tun?

von Peter Boehringer  08.01.15 11:34:10

Langjährige Kritiker des real existierenden und weltweit tonangebenden wörtlich Koran-gläubigen und schariatisch-mohammedanischen Islams waren nicht überrascht vom gestrigen Pariser Anschlag gezielt auf journalistische Menschenleben. Fast schon seit Beginn der von oben ganz gezielt gesteuerten Islamisierung unserer Gesellschaft (massenhaft seit etwa 1980) warnen wir vor einer Umsetzung der Verfolgungs- und Eroberungsdrohungen, die im Koran mannigfaltig zu lesen und von den wahren Gläubigen ebenso bedingungslos umzusetzen sind wie Mohammeds kriegerisches Leben. So ist gestern eigentlich nicht einmal etwas „Besonderes“ passiert – so zynisch das auch klingt. Da aber mit dem Anschlag auf die Journalisten des (übrigens nicht nur islamkritischen sondern ggü. Christen, Hindus, Juden oder Politikern jeder Couleur spöttischen) Satiremagazins „Charlie Hebdo“ die Meinungsfreiheit an sich getroffen werden soll, kann ich auch hier im GS-Blog nicht schweigen. Die Meinungsfreiheit ist eines der wertvollsten und grundlegendsten Rechte freier Menschen.
(Hier weiterlesen)
Goldene Worte auf dem »Goldseiten-Blog« (und ein herzlicher Dank an Dr. K.-P. Krause und seinen stets lesenswerten Blog für den Hinweis).

LESE-EMPFEHLUNG!

Der ungarische Premier Orban

 ... äußerte sich abseits des Gedenkmarsches in Paris kritisch zur Einwandererkultur Europas. 

Bemängelt »Die Presse«. Also wirklich! Findet einer nicht toll, wenn irgendwelche mohammedanische Neger oder friedensreligiöse Kaukasus-Bergvölker aus Staaten mit ebenso korrupten wie unfähigen einheimischen Potentaten in unsere Sozialsystem »flüchten«? — na, so was aber von pöhse!

Da wagt es ein ungarischer Politiker, Multikulti nicht für das Beste seit der Erfindung von Kaugummi anzusehen, sondern klipp und klar zu sagen:
"Die Wirtschaftsmigration ist eine schlechte Sache für Europa", sagte er dem staatlichen ungarischen Fernsehen. "Man darf nicht so tun, als würde sie irgendeinen Nutzen haben, denn sie bringt nur Probleme und Gefahren für den europäischen Menschen. Deshalb muss die Einwanderung gestoppt werden", sagte der Regierungschef.
Donner und Doria! Ja, darf einer denn sowas? Aber es kommt noch viel ärger! »Die Presse« schaudert merklich zusammen, wenn sie berichtet:
"Wir wollen keine zahlenmäßig bedeutsamen Minderheiten bei uns sehen, die sich in ihren kulturellen Eigenschaften und Hintergrund von uns unterscheiden", meinte er. "Wir möchten uns Ungarn als Ungarn bewahren."
Also muß man ihm gleich ans Bein pinkeln, so gut es geht. Leider (für die Redaktion) geht es nicht besser als:
Im EU-Land Ungarn gibt es keine nennenswerte Einwanderung. Dafür suchen Hunderttausende Ungarn ihr Glück im EU-Ausland, weil sie wegen der politischen und wirtschaftlichen Lage unter der Orban-Regierung in ihrer Heimat keine Perspektive für sich sehen.
Auf ein paar Kleinigkeiten hat »Die Presse« dabei leider vergessen:
1. die Ungarn gehören demselben Kulturkreis (nämlich: christliches Abendland) an, wie die Länder, in die sie arbeitssuchend kommen;
2. die Ungarn sind traditionell sprachbegabt und beherrschen zumeist schon bei ihrer Ankunft die Sprache des Gastlandes hinreichend — denn wer eine so sau-schwere Sprache wie das Ungarische sprechen kann, kommt schnell mit jeder anderen zurecht! 
3. die arbeitssuchenden Ungarn sind (zum größten Teil) gut bis sehr gut ausgebildet;
4. die arbeitssuchenden Ungarn sind (zum größten Teil) arbeitswillig und anpassungsfähig;
5. die Ungarn sind fast ausnahmslos höflich und zuvorkommend — denn schon das Ungarische ist eine »in sich« sehr höfliche Sprache, und Ungarn pflegt bewußt eine Kultur der Höflichkeit (und das ist manchmal für rüpelhaft-hemdsärmeligere Nord-/West-Europäer fast ein Kulturschock)!

Kurze Zwischenfrage: trifft ein einziges (!) dieser Kriterien auf die von Schleppern übers Mittelmeer geschipperten Afrikaner zu? Oder auf Tschetschenen? Oder auf Afghanen? Oder auf Somalier? Die Frage stellen heißt, sie beantworten ... ... und schließlich:

6. die Ungarn sehen nicht mehr (eher: weniger) »keine Perspektive« für sich, als bspw. die Polen, die ja geradezu in einer Mustersatrapie Brüssels wohnen! Es wird also nicht an der angeblich so schrecklichen politischen Lage in Ungarn, sondern eher an div. wirtschaftlichen Umstellungsprozessen wegen der Ostblock.-Vergangenheit liegen ...

Es geht in Wahrheit nur darum, einen Politiker, der sich nicht als lokaler Satrap des Brüsseler Regimes sieht, sondern als Interessenvertreter seines Landes und Volkes, auszuschalten. Daher kann für unsere Demokratten die Losung nur lauten: Wehret den Anfängen! Eine orange Revolution muß her in Budapest. Ungarn muß gleichgeschaltet werden ...

Montag, 12. Januar 2015

Die Reihen dicht geschlossen ...



... demonstriert das Kartell der Politruks, wohin unsere Reise geht: etwa zurück zu Rechtsstaatlichkeit und Freiheit? Ach, woher denn! Die Reise geht mit ruhig festem Schritt in die Demokratie-Simulation mit Vorratsdatenspeicherung, mit leider mausetoten (und daher unvernehmbaren) Attentätern, die Fragen nach den Hintermännern und Finanziers nicht zulassen. Alternativlos.

Hurra! Wir kapitulieren!

Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen: drei Museln bringen auf bestialische Weise in Paris über ein Dutzend Menschen um, mit der ausdrücklichen Absicht, damit Mohammed-Karikaturen zu rächen und jeden, der es wagen sollte, solche Karikaturen zu veröffentlichen, zu terrorisieren — und unsere Arschgeigen in Politik und Medien wissen nichts besseres darauf zu tun, als (Quelle):
1.) in Leipzig das Zeigen von Mohammed-Karikaturen unter Strafe zu stellen.
2.) die Absage der nächsten Pegida-Kundgebung zu verlagen.
Ein Kommentarposter in der NZZ bringt es auf den Punkt:

Charlie ist tot. Es lebe George O. !!!

»Mit der Ihnen gebührenden Achtung«

... unterzeichnete Udo Ulfkotte seinen offenen Brief an den Präsidenten des »Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger«:
Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo veröffentlichten Kommentar „Wehren wir uns“ zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde. Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer „perfiden Propaganda“, sprechen von „unklaren Ängsten“ und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe („Die reden nur! Wir tun was!!). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der „Anführer“ von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten „unklaren Ängste“ entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen „unklaren Ängsten“, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren. Ist es wirklich „perfide Propaganda“, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können? Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.
(Hier weiterlesen) 
»Mit der Ihnen gebührenden Achtung« — Chapeau, Dr. Ulfkotte! Treffender kann man es einfach nicht ausdrücken ...

Die Bombe mit der Lunte



Welch zutreffenderes Symbol für diese »Religion des Friedens« wäre denkbar ?