Donnerstag, 26. Februar 2015

Dr. Froehlich

... hatte seine eigenen Methoden als Frauenarzt. Na, man kennt diese Frauenärzte ja — Dr. Praetorius beispielsweise, um nur einen besonders bekannten zu nennen. Der suchte freilich nach der Mikrobe der menschlichen Dummheit, also nach etwas noch viel kleinerem als sein späterer Kollege Dr. Kurt Froehlich. Den dafür sein lustiger Name dazu prädestinierte, seinen Patientinnen bei der Suche nach ... aber — lesen Sie doch selbst:

Ein Frauenarzt hatte Sex mit seinen Patientinnen, um ihnen den G-Punkt zu zeigen




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FRAUENARZT SEX

Gibt es ihn? Gibt es ihn nicht? Und wenn es ihn gibt, dann wo?
Die Existenz des mysteriösen G-Punkts ist eines der wenigen Sex-Themen, das Frauen und Männer gleichermaßen beschäftigt.
Trotzdem gibt es auf die meisten Fragen zu diesem Thema keine klare Antwort. Ein Frauenarzt aus den USA machte sich die Unsicherheit zu Nutze. Er zeigte seinen Patientinnen den genauen Ort des G-Punkts auf etwas zu plastische Weise.
Dr. Kurt Froehlich arbeitete als Frauenarzt am Bethesda North Hospital in Cincinnati.
Als aufgedeckt wurde, dass er mit zwei seiner Patientinnen geschlafen hatte, um ihnen den genauen Ort des G-Punkts zu zeigen, wurde ihm die Behandlungslizenz sofort entzogen. 
Warum eigentlich? Solange die Patientinnen zustimmten und es nicht in der Öffentlichkeit geschah (und er die so verbrachte Zeit nicht als Arbeitsstunden verrechnete). Ach, ich fürchte, wir werden die USA nie verstehen ...

Jedenfalls verschafft der froehliche Doktor dem linken Guttie-Medium »Huffungton« mal einen Auftritt im LePenseur-Blog, und auch das ist ein bemerkenswertes Ereignis, finden Sie nicht? Übrigens garniert »Huffington« den Artikel mit praktischen Hinweisen, wie bspw.
Na bitte — wir Männer wollten doch immer schon wissen, wie wir zu 'ner frischen Schnitte kommen ...



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Er wollte noch nur helfen ... aber Undank ist der Welten Lohn. :(

FritzLiberal

SF-Leser hat gesagt…

„Ach, ich fürchte, wir werden die USA nie verstehen ...“

Nö, werter Penseur,

dann werden Sie dann aber auch die Gerichte in Deutschland und wahrscheinlich auch die in Österreich sowie auch meine Einschätzung dazu nicht verstehen.

Das Beschriebene ist ganz einfach Beischlaf mit einer Abhängigen hier Patientin.
Da es nie klärbar sein dürfte herauszufinden, ob die Patientin nun wirklich heftigst gedrängt hat oder ob der Arzt ihr sozusagen die Worte in den Mund gelegt hat, läßt man ganz einfach die Finger von sowas.
Ansonsten gilt hier wirklich mal die Annahme, daß ...

Grüße

SF- Leser