Donnerstag, 25. Januar 2024
Von der Schmierenkomödie
Gratismutige Sonntagsdemokraten
Douglas Macgregor über Gefahren der Gegenwart
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Die „Krone“ vermeldet: „Am Elternsprechtag passierte einer Lehrerin dann etwas höchst Kurioses: Die Mutter eines ihrer Schüler überreichte ihr eine Burka! Mit dieser Aktion hat die Junglehrerin nicht gerechnet, sie wollte aber keine Diskussion beginnen und nahm das „Geschenk“ widerwillig an.“
Die Frage ist, was widerlicher ist: die dummfreche Aktion der offensichtlich radikalmuslimischen Mutter, einer freien Frau in ihrem Gastland einen solchen entwürdigenden Stoffsack zu schenken oder die tiefe Feigheit der Lehrerin, sich eine solche Dreistigkeit nicht zu verbitten, aus lauter Angst, dann vom linken Rand niedergebrüllt zu werden oder gar ihren Job zu verlieren. Früher standen die Türken vor Wien, heute sitzen sie in Wien. Aber eine Islamisierung findet nicht statt.
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Da wird das arme kleine Trampolinchen wegen der „100.000 Kilometer“ ausgelacht, dabei muss man das mal aus ihrem Blickwinkel sehen: da will sie nach Djibouti fliegen, muss wieder mal einen Ersatzflieger der Bundeswehr nehmen, weil ihr Regierungsflieger jedesmal einen Triebwerkschadeen bekommt, wenn er sie nur sieht, kommt dann auch im Ersatzvogel nur bis Eritrea, wo man sie nicht drüberfliegen lassen will (der letzte Scheck war wohl zu dünn), und nach stundenlangem Kreisen über dem Roten Meer strandet sie schließlich in Saudi-Arabien. Wenn man schon nach Saudi-Arabien, das relativ nah liegt, einen ganzen Tag braucht, wie weit muss dann erst Australien sein? Na, mindestens 100.000 Kilometer, oder?
Mittwoch, 24. Januar 2024
Genau hingeschaut
"Eine Minderheit herrscht durch Lügen"
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnte 2020 vor der Ausbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien in der Corona-Krise. Nach seiner Erwähnung des Youtube-Influencers Mazdak folgt ein Abschnitt zu Ernst Wolff, der von einem „finanzfaschistischen Coup“ sprach, „hinter dem“ die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stecke: „Im Grunde ist das nichts anderes als ein finanzfaschistischer Coup und zwar international orchestriert – offensichtlich“. Wolff ist der Auffassung, die WHO werde zu mehr als 85 Prozent von der Pharmaindustrie und privaten Stiftungen finanziert. Die größte dieser Stiftungen sei die Bill & Melinda Gates Foundation.Über Wolffs Beiträge beim einschlägigen Internetportal KenFM und im Infosperber schrieb der Schweizer Wirtschaftsjournalist Philipp Löpfe im April 2020, dass er darin eine krude Mischung aus Antikapitalismus und Österreichischer Schule vertrete. Die Kreditschöpfung der Zentralbanken sei für Wolff lediglich ein Komplott zur Verarmung des redlichen Mittelstandes. Die Corona-Krise solle nur vertuschen, dass in Wahrheit das Finanzkapital gerade dabei wäre, das vor dem Ruin stehende Finanzsystem zu seinen Gunsten umzubiegen. Wolffs Thesen wären viel gefährlicher als die plumpen Verschwörungstheorien der Rechtsextremen, da er durch Versatzstücke aus seriösen Wirtschaftstheorien Glaubwürdigkeit vorspiegele und zugleich die echten Gefahren der COVID-19-Pandemie bagatellisiere.
Bisweilen fragt man sich schon, ob denen, die derartig propagandistischen Unsinn auf Wikipedia verfassen, nicht vorher das Hirn amputiert wurde. Das könnte den blühenden Unsinn, der da verzapft wird, irgendwie erklären ...
Bevor die üblichen Trolle ausrücken: LePenseur ist kein Mitglied der Sozialistischen Gleichheitspartei und findet es auch höchst originell, daß Ernst Wolff dieser kleinen Splitterpartei angehörte (oder nahestand). Aber er vertrat immer die Ansicht, daß man niemanden pauschal wegen seiner Ansichten ausgrenzen solle. Auch wenn jemand in anderen Bereichen nach LePenseurs Ansicht völlig abstruse Fehlmeinungen vertrete, sei das eben von jenen Teilen seiner Meinungsäußerungen zu trennen, die hingegen vernünftig seien. Und was Wolff über die Lügen der Systemmedien und ihrer Hintermänner sagt, ist keineswegs unvernünftig, sondern deckt sich vielmehr mit den Erfahrungen, die jeder, der ohne Scheuklappen und Denkverbote die Medienlandschaft betrachtet, ebenso bestätigen kann: "Eine Minderheit herrscht durch Lügen". Treffender kann man's eigentlich nicht formulieren ...
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Die „Zivilgesellschaft“ marschiert „gegen rächz“. Und der Hadmut Danisch hat sich mal die Mühe gemacht, eine (zugegeben recht lange) Liste über die in den ÖRR vor die Mikrofone geholten „zufälligen Demonstranten“ und „Vertreter der Veranstalter“ zu erstellen. Von Funktionären der Grünen, Roten und Dunkelroten bis zu eigenen Schauspielern und Redakteuren der ÖRR über Hardcore-Islamisten, VS beobachtete Ultralinksradikale und „FFF“-Funktionäre ist da alles dabei. Nur werden die eben als zufällige Teilnehmer, als „Unternehmer“ oder „zufällig vorbeikommende Bürger der Mitte“ vorgestellt, nie jedoch deren politische Funktion oder Zugehörigkeit zu einer Partei oder NGO erwähnt. So wird ein Fake-Bild der „Mitte der Gesellschaft“ erzeugt, damit die Konsumenten dieser Berichtbestattung glauben, dass „die Mitte“ bereits beseelt ist vom Hass gegen „rächz“ und sich nichts sehnlicher wünscht, als die AfD zu verbieten und zu verbannen und „die Mitte“ den gleichen Hass gegen jeden politisch andersdenkenden empfindet wie der ultralinke Rand. Dass ultralinke Ideologie und ultralinker Hass die „Meinung der bürgerlichen Mitte“ wären.
Liebe ÖR-Medien, wenn ihr nicht als „Lügenpresse“ bezeichnet werden wollt, dann hört doch einfach auf zu lügen!
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Ich wiederhole mich, aber Medienkompetenz Basismodul, Einheit eins: Die Medien sind nicht die freie Stimme der Demokratie und Verteidiger von Recht und Freiheit sondern historisch vom Herold des Fürsten über die Goebbelsschnauze zum ÖRR in gerader Linie die Evolution der Stimme der Herren an ihre Untertanen. Und die Medieninhalte sind nicht das Produkt der Medien, sondern das Werkzeug; das Produkt ist der Konsument der Medien, der glaubt, er wäre der Kunde. Der Kunde ist jedoch der, der zahlt, und das sind die Herrschenden, die die Mittel umleiten. Im Sinne der zahlenden Kunden bearbeiten die Medien mit dem Werkzeug ihrer Veröffentlichungen das Hirn der Konsumenten, denn deren richtiges Denken, richtiges Meinen, richtige Haltung im Sinne der Herrschenden ist das bestellte Produkt.
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Bei den Bauern muss gespart werden. Bei den Medien wird die Förderung erhöht. Den Herrschenden ist egal, was ihre Untertanen fressen, es ist ihnen nur wichtig, was sie denken.
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„Hunderttausende auf der Straße können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Millionen andere nicht am Demonstrieren sind.“ Diese Aussage las ich sinngemäß in einem Leserbrief bei Klonovsky. Da muss ich mal einsprechen, Euer Ehren, denn solche Aussagen gehen mir als Demokraten gegen den Strich! Dass Hunderttausende keine Mehrheit sind und ganz besonders dann eher kläglich wirken, wenn von Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen alles mobilisiert wird, was irgendwie mobilisiert werden kann, und von KI und Photoshop alles optimiert, was nach oben gezogen werden kann, ist unter klar denkenden Menschen unbestritten. Aber das Argument, dass ja nur eine Minderheit demonstriere und damit unwichtig sei, weil die nichtdemonstrierende Mehrheit damit automatisch im Recht sei, hat mir schon während der Hetze gegen die Corona-Maßnahmengegner und Menschenrechtsdemonstranten Gallenschmerzen bereitet. Das muss ich jetzt auch nicht aus der politischen Gegenrichtung hören, dass da dieser Unfug übernommen wird. Die Demonstration ist ein Hochamt der Demokratie und die Rechtmäßigkeit nicht von der Teilnehmerzahl abhängig. Wenn diese genannten Demonstrationen einen Hebel haben, an dem man sie packen kann, dann der, dass eine Demonstration, organisiert von einer Regierungspartei, finanziert von einem Regierungsbüro, hochgejazzt von einem Regierungssender, eigentlich gar keine Demonstration ist, sondern ein Aufmarsch, auch wenn Regierungsmedien das im Auftrag der Regierung als Demonstration bezeichnen. Und ja, dafür ist die Teilnehmerzahl mickrig, eigentlich beschämend, selbst die per KI auf das Zehnfache hochoptimierte. Aber das macht die Aussage am Anfang nicht besser. Verfallen wir nicht in die Rabulistik der herrschenden Demokratiefeinde.
Dienstag, 23. Januar 2024
Etwas Polit-Tratsch: hat eine beleidigte AfD-Ehefrau das ganze Correctiv-Wannsee-Theater mit ins Rollen gebracht?
Doch während viel über das Zustandekommen der "Recherche" etwa unter Beteiligung der US-NGO "Greenpeace" oder die Finanzierung des Correctiv-Netzwerks durch Regierungsstellen und das Soros-Netzwerk bekannt wurde, blieb eine Frage bislang unklar: Warum ausgerechnet dieses Treffen?
....denn es gibt Vorwürfe, dass die Gattin eines AfD-Bundestagsabgeordneten, deren Beitritts-gesuch zur Partei kurz zuvor negativ beschieden wurde, an der Nummer zumindest beteiligt war.
.... dass sich Jesiden-Aktivistin Ronai Chaker (40), die Partnerin bzw. Gattin des gesundheits-politischen Sprechers der AfD, Martin Sichert (40), mit Antifa-Aktivisten kurz geschlossen haben soll, um parteiinternen Konkurrenten zu schaden.
....Unstrittig ist allerdings, dass Chaker bereits vor Wochen von den Recherchen zum Treffen in Potsdam gewusst haben muss. Ebenso unstrittig ist, dass sie bereit war, ausgewiesene politische Gegner mit Informationen und/oder Vorwürfe gegen Parteifreunde ihres Mannes zu versorgen. Unter Umständen könnte ihr Tipp zur Co-Betreiberin des Potsdamer Hotels sogar der "Missing Link" gewesen sein, anhand derer "Correctiv" & Co. letztendlich entschieden, die inhaltlich äußerst dünne Geschichte als aufgebauschtes Hit-Piece in Reserve zu halten und sie zu einem nützlichen Zeitpunkt in Umlauf zu bringen.
Zu Österreichs Neutralität
es hat mich gefreut, Sie bei dieser Veranstaltung in Hermannstadt anlässlich des Österreichischen Staatsfeiertages aufgrund der freundlichen Einladung unseres Generalkonsuls, Herrn Huber, begrüßen zu können. Natürlich habe ich aufmerksam Ihren Worten zugehört. Dabei sind mir einige Dinge aufgefallen, die mir im Nachklang zu denken geben. Es handelt sich um Inhalte, die ich vermisst habe und andere, die ich in Ihrer Ansprache in dieser Form als nicht passend empfunden habe.
Es handelt sich vor allem um zwei Punkte. Erstens:
Die Erinnerung an diesen Tag im Jahre 1955 fußt auf dem Staatsvertrag, abgeschlossen am 15. Mai 1955, aber der 26. Oktober 1955 ist der Tag, an dem das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität Österreichs beschlossen wurde. Ich möchte da nur den wichtigsten Punkt erwähnen, nämlich den Artikel 1:
(1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.
(2) Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen.
Dieser Tag, nämlich der 26. Oktober, wäre der Tag, an dem man auch in Hermannstadt auf diesen Artikel verweisen respektive diesen in Erinnerung rufen sollte. Nun stellt sich die Frage, wie man im Absatz (1) folgenden Satz zu interpretieren hat:
Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.
Wenn Sie die militärischen Konflikte in der Ukraine und in Israel in der Form bewerten, wie Sie es getan haben, dann kann ich da keine Neutralität mehr erkennen. Ihre private Meinung darüber werde ich immer akzeptieren, dann auch dafür haben Sie jedes Recht. Aber als Botschafterin, als Beauftragte des Ministeriums, das einer amtlichen Regierung untersteht, da verbietet sich meiner Meinung nach diese Bewertung, wie Sie das ausgedrückt haben. Das ist bereits parteiisch, und nicht mehr neutral.
Es sei denn, dass Ihnen diese Formulierungen von Wien aus vorgegeben wurden, um die Bevölkerung mental und systematisch an ein Militärbündnis wie z.B. die NATO, zu gewöhnen. Das aber wäre gegen jegliche vertragliche Vereinbarung des Jahres 1955.
Zum anderen Punkt:
Die österreichische Botschaft, der Sie vorstehen, ist der Ansprechpartner für alle Österreicher, die sich in Rumänien aufhalten. Nicht nur für die Privatpersonen, auch für die österr. Firmen. Mit Sicherheit sind Sie auch darüber informiert, welche negativen Auswirkungen diese Blockade der österr. Regierung in der EU hinsichtlich des Schengenbeitrittes von Rumänien und Bulgarien hat.
Ich möchte hier, um nicht theatralisch zu werden, keine Fotos von den kilometerlangen Staus an den Grenzen der Lastzüge anfügen, von der menschenverachtenden Art und Weise, was die LKW-Fahrer dabei durchzumachen haben. Ich habe es mehrmals beobachten müssen.
Die Gegenargumente der österr. Regierung sind mir bekannt. Aber jedem, der sich intensiv mit den Informationen befasst, die nicht in den öffentlich-rechtlichen (also von der Regierung bezahlten) Medien zu finden sind, der weiß auch, dass diese Argumente nur vorgeschoben sind. Wir beide können das nicht ändern, weder Sie noch ich.
Aber es wäre meiner Meinung nach angebracht gewesen, schon aufgrund der vielen Repräsentanten der österr. Firmen in Rumänien, die im Saal anwesend waren und die genauso darunter finanzielle Verluste erleiden und dringend auf eine Lösung warten, diesen Punkt wenigstens anzusprechen. Aber davon habe ich nichts gehört.
Meine persönliche Beurteilung:
Es mag löblich sein, sich am österreichischen Staatsfeiertag mit den Problemen in anderen Ländern, wie z.B. in der Ukraine oder in Israel, auseinanderzusetzen. Aber wenn diese Themen nur dafür geeignet sind, von den viel naheliegenderen Problemen, in Österreich, in Rumänien und in den bilateralen Beziehungen dieser Länder, abzulenken, dann fragt man sich als aufmerksamer Zuhörer: "Warum?"
Es wurden von den Regierungen Entscheidungen getroffen, ohne das Volk zu befragen, und diese Entscheidungen hatten fatale Auswirkungen auf den Lebenswert der Bevölkerung, auf allen möglichen Ebenen. Nicht nur auf die Energieversorgung, auch die Güter des täglichen Bedarfs waren davon betroffen.
Diese einseitige Orientierung in Richtung des westlichen Militärbündnisses wurde Rumänien als Mitgliedsstaat der NATO auferlegt, aber Österreich hätte überhaupt keine Veranlassung gehabt, in diversen verbalen politischen Proklamationen die Neutralität zu verlassen. Genau das aber ist passiert, und deshalb hat Österreich die Rolle des neutralen Vermittlers in vielen politischen Bereichen verloren, und damit nach Genf abgegeben. Wien ist in dieser Richtung unbedeutend geworden.
Zum Abschluss:
Ich schätze Sie als Person außerordentlich, zumal Sie mir noch als jemand in Erinnerung sind, der auch gegensätzliche Meinungen akzeptiert, auch dann, wenn sie nicht der eigenen Meinung entsprechen. Das findet man mittlerweile bei Leuten, die in politischer Betätigung sind, eher selten.
Aus diesem Grund bedaure ich Ihren Weggang aus Rumänien, wünsche Ihnen aber auch bei Ihrer neuen Tätigkeit im Ministerium viel Erfolg und vor allem Gesundheit, für Sie und Ihre Familie, und verbleibe
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Was ist der Unterschied zwischen Mordaufrufen von rechts und Mordaufrufen von links? Die von rechts werden behauptet, die von links sind dokumentiert.
Ach ja, im Aufruf zu diesem Aufmarsch „gegen rächz“ heißt es ganz offen, man müsse „mit allen Mitteln gegen die AfD“ vorgehen, und dabei gehen „friedlich und militant Hand in Hand“. Da bekommt der Aufruf, AfD-leer zu töten, gleich noch die nötige Würze. Die Polizei marschierte mit, niemand schritt gegen den offenen Mordaufruf gegen Oppositionspolitiker und ihre Wähler ein, den die aggressive Antifa, finanziert aus dem Faeser-Ministerium und ideologisch unterstützt durch SPD-Führung und Bundespräsident, offen durch die Straßen Aachens trug. Wenn regierungsfinanzierte Stiefeltruppen durch Deutschlands Straßen ziehen und offen die Ermordung der Opposition herbeibrüllen, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Wieder einmal marschiert der Faschismus durch deutsche Städte. Sie lernen nichts aus der Vergangenheit, gar nichts.
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Dazu passend auch die wieder vermehrt aus ihren Löchern kriechenden linksfaschistischen lügenpropagandistischen Hassparolenposter. Sie wähnen sich in dem Moment, in dem der Zug der Demokratie den letzten Bahnsteig erreicht und sie an ihr Ziel gebracht hat, wo es Zeit wird, ganz offen abzusteigen. Sie haben alle Posten gekapert, alle Institutionen durchseucht, ihre Blockwarte und Politoffiziere sitzen an allen Schalthebeln, den politischen, den behördlichen, den medialen, überall. Jetzt können sie die Maske fallen lassen und ganz offen ihre faschistische Fratze zeigen. Es muss sich nicht mehr versteckt werden, faschistische Parolen brüllend durch die Straßen zu marschieren ist regierungserwünscht und polizeigeschützt, den Plünderern und Pfründekaisern wohl genehm und nützlich. Dass dieses Jahr ein Jahr der Wahrheit, der Entlarvung und des Umbruchs wird, haben ja einige vorhergesagt, aber dass es so rasant in den offenen Sturzflug Richtung Faschismus geht, ist doch erstaunlich. Die linksextremen Hassbrüller freut es, denn endlich können sie die lästige tolerante Demokratie abschütteln und sich ganz der Diktatur ihres Hasses ergeben. Die als Nazis niedergebrüllte Mitte der Gesellschaft reibt sich verwundert die Augen, die große Masse wird es wieder einmal nicht verstehen, bis es nichts mehr zu verstehen gibt und keiner mehr da ist, der sie schützen kann, wenn sie abgeholt werden. Corona war das Vorspiel, jetzt werden sie gefickt.
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Die Aufmärsche Hunderttausender zum ersten Mai in Ost-Berlin waren übrigens genau solche freiwilligen demokratischen Haltungsbekundungen der Zivilgesellschaft zur sozialistischen Partei- und Staatsführung wie die heute von regierungsfinanzierten „NGOs“ organisierten und zusammengekarrten Aufmärsche gegen die Opposition. Die Nationale Front 1.0 nannte die Feinde „faschistische Konterrevolutionäre“, die Nationale Front 2.0 bekämpft die „faschistisch Opposition“. Wird Zeit, dass Winkelemente verteilt werden.
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Bereits vor Wochen, wir erinnern uns, wurden nach der Hetzrede Steinmeiers die Adresslisten und Personendaten von AfD-Politikern bis hinunter auf Gemeindeebene über Indymedia an den linksradikalen Mob verteilt. Ohne Empörung von Regierungsseite, die diesen Mob üppig mit Steuergeld "gegen rächz" versorgt.
Nichts geschieht durch Zufall. Es ist nur noch eine Frage der - vermutlich sehr kurzen - Zeit, bis es die ersten aggressiven Angriffe gibt. Man will, so scheint es, um jeden Preis die Eskalation. Wie bei Corona - um die eigenen Pfründe nicht zu verlieren und sich selbst die Taschen zu füllen, werden auch Tote billigend in Kauf genommen.
Montag, 22. Januar 2024
Heute vor neunzig Jahren
Außer Rand und Band – Kriegsrhetorik am laufendem Band
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Also langsam muss ich mal den Geschichtsunterricht an den Schulen in den 70ern reklamieren. Was haben wir da alles Abscheuliches über die Nazis gelernt, und mein Vater, selbst recht unfreiwillig in juvenilen Jahren an die Front verheizt und nur durch das Glück einer schweren Verletzung durch einen Granatsplitter – perverse Zeiten erkennt man daran, was man als Glück einordnen kann – rechtzeitig der Stalingrader Hölle entfleucht, bevor seine ganze Truppe dort vernichtet wurde, impfte mir ein sehr authentisch wirkendes Maß an Abscheu den Nationalen wie jeglichen anderen Sozialisten gegenüber ein. Doch jetzt werde ich durch die immer lauter tönenden medialen Stalinorgeln im „Kampf gegen rächz“ mit immer neuen Erkenntnissen über die Nazis versorgt:
Nazis waren einfache Landwirte, die von ihren Erträgen leben können wollten.
Nazis waren einfache Arbeiter, die sich ihre Stromrechnung leisten können wollten.
Nazis waren kleine Leute, die heizen oder Auto fahren wollten.
Nazis waren kritische Denker, die Medienmanipulation aufdeckten.
Nazis waren Demonstranten für die Einhaltung der Bürgerrechte und den Rechtsstaat.
Nazis verteidigten die bürgerliche Verfassung gegen innere Angriffe.
Nazis marschierten Seite an Seite mit „Juden für Aufklärung“ gegen Desinformation.
Nazis forderten die Bestrafung inländischer und Ausweisung ausländischer Straftäter.
Nazis forderten die Anerkennung der Ergebnisse demokratischer Wahlen.
Nazis lehnten Staatseingriffe in die Privatsphäre ab.
Nazis wollten Friedensverhandlungen mit Russland.
Nazis wollten keine Panzer gegen Moskau schicken.
Nazis hätten das Existenzrecht des Staates Israel verteidigt, wenn es den schon gegeben hätte.
Nazis hätten Terrorangriffe gegen Juden verurteilt.
Nazis standen für die individuelle Freiheit des Einzelnen in einem liberalen Staat.
Meine Güte, was müssen uns die Eltern und Lehrer damals, die zumindest als Kinder selbst die Nazis noch in Aktion erlebt hatten, falschinformiert haben. Denn die Alternative wäre ja, dass sie uns die Wahrheit erzählten und wir heute von Parteien und Medienhäusern systematisch belogen und manipuliert werden und diese zu diesem Zwecke permanente Relativierung und Verharmlosung der Nazi-Verbrechen begehen – was im besten Deutschland aller Zeiten nebenher bemerkt eine Straftat darstellen würde, wenn man dieses Gesetz bei linken und regierungsfinanzierten Protagonisten ebenso anwenden würde wie bei Oppositionellen oder Kritikern, also Deutschland ein Rechtsstaat wäre. Was ist also wahr? Dass wir heute von aufrechten wahrheitsliebenden Verteidigern der Demokratie regiert werden, nach deren permanenten Wutausbrüchen die Nazis nur so eine Art bürgerrechte- und demokratieverteidigende Opposition darstellten, oder waren die Nazis echte massenmordende Schwerverbrecher und wir werden dafür von lügenden und meinungsmanipulierenden Demokratiefeinden regiert?
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„Die Warnung vor einem angeblich drohenden Faschismus ist das konstante Begleitgeräusch bei der Errichtung eines linken Regimes.“
Also spricht der Schwefelbube. Ich gestatte mir, zu konkretisieren:
„Die Warnung vor einem angeblich drohenden Faschismus ist das konstante Begleitgeräusch bei der Errichtung des neuen Faschismus.“
Und alle, die immer brüllten: „Wehret den Anfängen!“, sind jene, die jetzt, wo es anfängt, in der ersten Reihe marschieren. Und brüllend das Verbot all jener fordern, die sich diesem neuen Faschismus noch in den Weg zu stellen wagen.
Broder hatte recht.
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Gut, dass das linksradikale regierungsfinanzierte Propagandakollektiv „Correctiv“ seit letztem November den Joker einer „Wannsee-Konferenz“ im Stapel hatte. Erinnert sich noch jemand an die Bauern? Genau so funktioniert Medienmanipulation.
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Nachdem die feigen Schwurbler von der Straße geknüppelt wurden, können jetzt die mutigen Regierungsdemonstranten aufmarschieren. Wer nicht feige aufstehen will, der muss halt weiter mutig kriechen.
Sonntag, 21. Januar 2024
ORF-Narrative - #12
von Sandokan
| ORF, 20.1.2024 |
| ORF, 19.1.2024 |
Samstag, 20. Januar 2024
"Die Anmerkung" zitiert
Der Wahrheit eine Autobahn: Die AfD hat keinen Plan zur „Massendeportation“ von Menschen, und das Verbot einer Partei ist kein Dienst an der Demokratie. An der Demokratie vergehen sich derzeit vor allem jene, die Opposition zur Regierungspolitik bereits zu einem demokratiefeindlichen Akt erklären. Nicht nur die Bauern sind längst auf die Idee gekommen, dass es die Ampelregierung ist, die dem Volk Exkremente vorsetzt. Die Frage lautet derzeit weniger, ob die AfD sich radikalisiert, sondern wie radikal eine Regierung noch agieren wird, die Existenzangst hat.
Heute vor zehn Jahren
Hadmut Danisch
Der neue FaschismusWie die Stasi in der DDR, plus Antifa-Schläger, im Ergebnis blanker Faschismus.
Paus bezieht sich auf die „Zivilgesellschaft“. Ich erinnere an meinen Artikel von 2022 über den Begriff der Zivilgesellschaft, das ist nämlich ein Begriff des Erzkommunisten Antonio Gramsci, und der meinte damit die vom Staat aufgebaute, aber privat erscheinende Organisation, die die öffentliche Meinung steuern soll.
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Ob direkt aus der ersten Reihe (Habeck, Faeser, Kühnert, Steinmeier), ob aus der zweiten Reihe (Medien, Vorfeldorganisationen, Verbände, Gewerkschaften), ob aus der Reihe der Systemzäpfchen (Katholen, Evangelen) – alle schließen sich zusammen zur Nationalen Front 2.0 gegen die einzige Oppositionspartei und ziehen mit offen demokratie- und verfassungsfeindlichen Methoden gegen sie in die Schlacht. Nachdem der aufwendige Geheimdiensteinsatz der linksextremen und, was die Faktenerfinder gerne zu recherchieren vergessen, vom Kanzleramt höchstselbst finanzierten „Correctiv“-Stiefeltruppe zu der erschreckenden Erkenntnis geführt hat, dass bei einem „Geheimtreffen“ ganz in der Nähe ehemaliger Nazitreffen (wobei man sich in und um Berlin wahrlich schwer tut, einen Platz zu finden, der nicht „nur wenige Kilometer“ von irgendwelchen Nazi-Aktivitäten entfernt liegt) etwas besprochen wird, was jeder weniger Verschwörungsnarrativen nachjagende Interessierte auch im offiziellen AfD-Parteiprogramm nachlesen kann, nur in weniger verhetzenden Worten als von den Propagandatröten verdreht, sind in einem solch konzertierten Zusammenspiel aller von Veränderungen bedrohten Parteien und Organisationen losmarschiert, dass es stechend nach einem abgekarteten Spiel riecht.
Das Stakkato der medialen Stalinorgeln, die Dauerbeschallung mit brüllenden Demonstranten, die „plötzlich“ überall zusammengekarrt und vor Kameras geschoben werden und bei denen zufällig immer die gleichen SPD-Funktionäre als „zufällige Demonstranten“ vor die Mikros rutschen, die Hassausbrüche und verfassungsfeindlichen Forderungen von Regierungsmitgliedern an (mutmaßlich gehorsam apportierende) Behörden, illegale Aktionen zu setzen, all das ermüdet, weil es einfach zu durchschaubar ist und zu viel, um sich noch darüber zu empören. Hunderte Einzelfälle, von denen jeder einzelne verfassungsfeindlich, demokratiezersetzend und das immer mehr in eine Autokratie abgleitende Ampelregime demaskierend ist. Wie will man die im Einzelnen noch kommentieren, bewerten, einordnen? Es ist ein Dauerfeuer, dessen Zweck so durchsichtig ist wie ein frisch poliertes Kristallglas – die AfD, die unbequeme Opposition soll politisch verfolgt und vernichtet werden.
Es wird ein Verbotsverfahren geben, sogar zeitnah, da bin ich sicher, denn die Wahlen rücken näher und selbst ein politisch besetztes und korrumpiertes Verfassungsgericht muss sich wenigstens zum Schein etwas Zeit lassen. Wenn es noch Reste von Rechtsstaatlichkeit gibt, wird es kein Verbot geben aber irgend eine „Einstufung“ um Wähler abzuschrecken, weil selbst vermutete Sympathie zur Schikane durch Staatsorgane führen kann. Bereits die vom Landesverfassungsschutz Thüringen pflichtbewusst abgelieferte „Einstufung als gesichert rechtsextrem“ der Thüringer Landes-AfD wurde vom Verwaltungsgericht Gera wieder infrage gestellt und ein eindeutiger Nachweis vom Verfassungsschutz gefordert, der, nicht verwunderlich, bis heute nicht erfolgte. Aber die Frage, ob die Reste des Rechtsstaates ausreichen, um diesen Angriff gegen die Demokratie abzuwehren, ist leider nur allzu aktuell. Allein, dass man nach der konzertierten Eskalation der letzten Tage ein Verbot bereits für möglich hält, ist ein fatales Zeichen, dass der Staat in all seinen Facetten von dem Parteienkartell so gekapert wurde, dass eine Opposition nicht mehr existent sein darf und man kein, absolut gar kein Mittel scheuen wird. Das hat mit Demokratie gar nichts mehr zu tun, das ist Verbandelung, Deep State, Faschismus pur.
Und wenn es zu dem Verbot kommt, dann befürchte ich, dass die jetzt bereits geifernd mit den Füßen scharrenden linksradikalen Kampfgruppen endgültig die Kontrolle verlieren und das als Legitimation zum Zuschlagen betrachten – finanziert von den gleichen Regierunsämtern, die auch „Correctiv“ und die hetzenden Medien finanzieren. Kommt es nach dem erwartbaren politischen Schauprozess zu einem Parteiverbot, wird es zum Gewaltausbruch kommen, örtliche Parteibüros und regionale Funktionäre, deren Namen und Adresslisten ja bereits bei den neulinksfaschistischen Kampfgruppen kursieren, müssen mit massiven Angriffen rechnen.
Dass die Mitmenschen mehrheitlich verschämt wegschauen, wenn der Nachbar abgeholt oder sein Auto abgefackelt wird, oder sogar klatschend daneben stehen, weil sie ihn selbst als „Demokratiefeind“ den Demokratiefeinden gemeldet haben, ist nach den Erfahrungen der Corona-Jahre Gewissheit. Das Volk hat den Demokratietest „Corona“ krachend versemmelt, es wird den Abriss der Demokratie auch bejubeln und jeden Kritiker mit Hass überschütten. Außer im Osten, wo man sie noch nicht so lange hat, dass man ihrer so müde und überdrüssig ist wie im Westen. Deutschland wird es wahrscheinlich einmal mehr zerreißen, und einmal mehr wird es krachend scheitern. Diesmal wohl final, wenn es aus innenpolitischem Kalkül (um AfD-Funktionäre und -Sympathisanten als „Russlandtrolle“ als Kriegsverbrecher abholen und internieren zu können) auch noch in den Krieg gegen Russland eintritt, womit leider auch gerechnet werden muss. „Es war nicht mehr auffindbar nach dem Dritten“, wie Brecht so passend über Karthago reimte und damit Deutschland prophezeite.
Was soll man dazu noch sagen? Wie soll man das noch kommentieren? Mir fällt langsam nichts mehr ein.

