Deshalb:
MERKEL
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TRETEN!
Am 29. Januar 2016 wurde gegen ein Uhr früh eine scharfe Handgranate auf das Gelände der Flüchtlingsunterkunft im Schwarzwald-Baar-Kreis geworfen.Der Splint, mit dem solche Sprengkörper gesichert werden, war gezogen. Die Handgranate explodierte aber nicht. Kaum war die erste Meldung dazu über die Nachrichtenticker gelaufen, da liefen Medien und Politiker heiß.Der DGB rief zu einer Demo gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf. »Wir können nicht warten, bis politische Lösungen ausdiskutiert sind, sondern müssen durch Zivilcourage den fremdenfeindlichen Tätern zeigen, dass wir an der Seite der Flüchtlinge, unserer Mitmenschen, stehen und nicht eine Entsolidarisierung zulassen«, so Anja Lüders, eine DGB-Gewerkschaftssekretärin. Der Vorstand des DGB- Kreisverbands zeigte sich »entsetzt und fassungslos«. Dieser Anschlag zeige deutlich, wie weit sich Rassismus und Gewaltbereitschaft schon hätten verdichten können, um Personen zu solch einer Tat hinzureißen.Die Realität interessierte offenkundig nicht. Denn ob es sich in Villingen-Schwenningen überhaupt um einen Anschlag mit fremdenfeindlichem Hintergrund handelte, war da völlig unklar. Klar war vielmehr: Ein Sicherheitsmitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft hatte die Handgranate neben dem Container für den Sicherheitsdienst gefunden. Und gefährdet wären durch die Explosion der Granate vor allem die Sicherheitsmitarbeiter, nicht aber die auf dem Gelände untergebrachten Flüchtlinge gewesen.Staatsschutz und Kriminalpolizei teilten schon wenige Stunden nach dem Fund mit, dass voreilige Schlüsse zu einem Anschlag von Rechtsextremisten nicht angebracht seien, weil die Sachlage eine völlig andere sei.Doch die Polizei wurde zurückgepfiffen. Die Staatsanwaltschaft Konstanz kassierte den Polizeibericht und teilte politisch korrekt mit: »Wir gehen mit Sicherheit von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus.«
Seine Interpretationen wurden für ihre kristalline Reinheit und Detailgenauigkeit bewundert. Insbesondere kommen diese Tugenden seinen Interpretationen der Mozart- schen und der Schubertschen Klaviermusik entgegen. Besonders deutlich werden diese Qualitäten aber auch in seiner vielgepriesenen Aufnahme Brahmsscher Klavierwerke, in denen er den bis dahin vorherrschenden sprichwörtlichen „Brahmsnebel“ durch eine flexible und durchsichtige Lesart ablöste.... charakterisiert die Wikipedia völlig zutreffend diesen großen, und doch so bescheidenen Künstler, der vielleicht wegen dieser Charaktereigenschaft nicht den großen internationalen Bekanntheitsgrad bspw. seines fast gleichaltrigen Pianistenkollegen Friedrich Gulda erreichte. Dennoch sei hier nicht eine seiner Brahms-Interpretationen, sondern die wunderbare Aufnahme der Mondscheinsonate von Beethoven gebracht:
Die Versicherungsprämien (Credit Default Swaps, CDS) bei Deutscher Bank schossen in den letzten Tagen drastisch in die Höhe. Auch bei der Commerzbank starker Anstieg.
Die Credit Default Swaps (CDS) von Deutscher Bank explodieren in den letzten Tagen regelrecht. Mit einem Stand per heute von 238 Basispunktenn wurde für die Versicherungsprämien ein höherer Stand erreicht als zur Finanzkrise 2009.
Zum Vergleich: Anfang des Jahres standen die DB CDS noch bei rund 100 Basispunkten - macht also ein Anstieg von fast 140% in nur wenigen Wochen. MIt diesem Stand rangiert der deusche Bankenprimus deutlich über der Peergroup und auch deutlich über der Commerzbank mit derzeit 174 Punkten. Fakt ist jedoch auch, dass die CDS bei allen Finanzinstituten in den letzten Wochen anzogen.
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2. Die diesjährige praequadragesimale Kostüm- und Saufsaison zeigt nur zu deutlich, wie es um die sog. Narrenfreiheit in der postparlamentarischen GroKokratur bestellt ist. Man ergeht sich im Schunkeln, Schenkelklopfen bei allbackenen Witzen über längst ausgestorbene Spießbürgerfiguren oder die allgefälligen SUV-Supermütter und braven Knüffen in die Seite des Establishments. Die vom angeblichen Mief der traditionellen Sitzungen befreiten Bühnenshows zeigen sich als das,was sie sind: geschichtsvergessene Spießigkeit! Merke: Nicht jede Zeit bekommt ihren Karl Küpper geschenkt!
Symbolbild Jihad / Bild: REUTERSUnd was ist jetzt mit den versprochenen 72 Jungfrauen, kriegt er sie, oder kriegt er sie nicht?von Thomas Kramar (Die Presse)Und was ist jetzt mit den versprochenen 72 Jungfrauen, kriegt er sie, oder kriegt er sie nicht? Diese böse Scherzfrage – den Attentäter betreffend, der sich in einem somalischen Passagierflugzeug selbst in die Luft gesprengt hat – kursiert derzeit wohl nicht nur ein Mal in den sozialen Medien.Bevor noch jemand fragt, ob Lachen über einen vermutlichen Jihadisten nicht geschmacklos sei oder eine religiöse Minderheit kränken könnte, sei hier behauptet: Ja, man darf sich, soll sich sogar über Dummheit und Gemeinheit lustig machen, auch wenn sie sich auf religiöse Inhalte berufen.Man darf, man soll es sogar offensiv lächerlich finden, wenn Mörder glauben, sie würden für ihre Verbrechen im Paradies mit ihnen zur Verfügung gestellten Jungfrauen belohnt, denen Schriftgelehrte u. a. volle Brüste und zurückhaltenden Blick attestieren. (Vielleicht bekommt der ungeschickte Möchtegernattentäter jetzt zur Strafe welche zugeteilt, die ihn frech anschauen? Oder warten im Paradies gar, wie alternative Exegeten glauben, nur 72 Weintrauben?)
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Warum sind Sie eigentlich in der FPÖ?Norbert Hofer: Mein Vater war Direktor eines mittelständischen Unternehmens und hatte die Gelegenheit, in der Mittagspause immer nach Hause zu kommen. Und da haben wir immer das „Mittagsjournal“ gehört. Da entstand im Lauf der Jahre Interesse für Politik. Als junger Mann wollte ich dann auch politisch etwas machen. Und habe mich bei der FPÖ gemeldet.Warum bei der FPÖ?Ich komme aus einem ÖVP-Haus. Mein Vater war ÖVP-Gemeinderat. Mein Großvater war Christdemokrat in der NS-Zeit – war nicht lustig. Aber mein Vater hat oft gesagt: Meine Partei hat sich so verändert.Inwiefern verändert?Für meinen Vater war die ÖVP immer eine Unternehmerpartei – und auch christlich-sozial. Und dann sieht man, dass die KMU nicht die Unterstützung bekommen, die notwendig ist. Diese Diskussionen gab es jeden Tag bei uns zu Hause. Und das prägt. Und dann war für mich die Entscheidung: Welche Partei passt am besten zu mir?Welche Rolle hat Jörg Haider hier gespielt?Jörg Haider hat bei jedem, der damals politisch aktiv geworden ist, eine Rolle gespielt. Weil er einfach Dinge gesagt hat, die vorher niemand gesagt hat. Das war natürlich eine Motivation. Aber ich sage heute noch immer allen: Leute, schaut euch die Parteiprogramme an! Man kann immer begeistert von einer Person sein. Aber die Person geht vielleicht wieder. Als Haider gegangen ist, bin ich geblieben.Warum?Weil mir die Linie wichtiger war als die Person.
In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Polar Zori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.
Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.
Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. *)