Donnerstag, 3. September 2026

Der Krake wehrt sich verzweifelt und riskiert viel

Gastkomentar
von Nereus
 
 
Trump schwadroniert von Atomwaffen gegen den Iran und Selensky will offenbar russische Zivilflugzeuge angreifen.

Erinnern Sie sich daran, dass wir vor etwas mehr als einer Woche berichtet hatten, dass die Ukraine dabei war, eine massive neue Terrorkampagne gegen russische zivile Flughäfen zu enthüllen.
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Heute Abend hat Selenskyj sein Versprechen eingelöst und in einer direkten Ansprache die neue Provokationskampagne angekündigt.
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Eines steht nun absolut fest: Der Besuch des CIA-Direktors in Moskau hatte offensichtlich etwas damit zu tun. Sein Besuch mag zwar mehrere Aspekte gehabt haben, doch wir müssen nun davon ausgehen, dass dies der entscheidende Grund war: Russland eine letzte Warnung zu überbringen: „Wenn Sie nicht aufhören, die Infrastruktur der Ukraine zu zerstören, wird eine neue, beispiellose Terrorkampagne gegen Ihre Flughäfen den gesamten Reiseverkehr in Ihre wichtigsten Städte lahmlegen.“

Die einzige Frage, die noch offen bleibt, ist, ob die CIA mit im Boot ist oder ob sie Russland tatsächlich vor den Absichten der Ukraine gewarnt hat.
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Russland wurde eine letzte Warnung übermittelt, und nun beginnen wir eine neue Phase des Konflikts.

Dazu gehört auch der lächerliche Drohnenvorfall in Leipzig, der nun den Russen untergejubelt wird. Die deutsche Regierung und seine zahlreichen Schmierlappen wollen tatsächlich noch einmal gegen Russland Krieg führen. Das dürfte dann für mehrere Jahrhunderte der letzte gewesen sein, denn dann wird hier nicht mehr viel übrig bleiben.

Es erscheint zu weit hergeholt, um ein „Zufall“ zu sein, dass Russland nur wenige Tage, bevor die Ukraine eine groß angelegte Operation zur Schließung der russischen Flughäfen ankündigt, für Angriffe auf deutsche Flughäfen mit Sprengstoffdrohnen verantwortlich gemacht wird. 

Es gibt deutliche Hinweise auf eine orchestrierte Kampagne, bei der es sich um nichts anderes als Phase 2.0 des ukrainisch-westlichen Plans handelt, gesellschaftspolitische Unruhen in Russland zu schüren und einen Aufstand gegen Putin anzuzetteln.

Zuerst einmal braucht es den Aufstand gegen Black Rock Merz, der nicht für Deutschland Dienst tut, sondern für eine globale Kabale. Ich bete schon mal vorsorglich für die Wähler in Sachsen-Anhalt, die diesem verrückten Treiben einen ordentlichen Knüppel zwischen die Beine werfen können.

Das Gefährlichste an all dem ist, dass Russland irgendwann den Eindruck gewinnen könnte, diese Eskalationen gingen nicht von Kiew aus, sondern von London und anderen Orten. Aus diesem Grund wurde Putin heute gefragt, ob Großbritannien von einer russischen Vergeltungsmaßnahme getroffen werden könne:

Aus diesem Grund wurde die jüngste koordinierte Kampagne zur Anheizung von Eskalationen zwischen Russland und Europa inszeniert – die Eliten, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, wollen, dass Russland in die Enge getrieben wird, sodass ihm keine andere Wahl bleibt, als Europa anzugreifen, damit die NATO als letzte verzweifelte Hoffnung „gezwungen“ ist, geschlossen zu reagieren.

Wir erleben ein großkriminelles abgekartetes Spiel, um einen neuen europäischen Krieg zu entfesseln, damit die bedrohlich schwankenden Schuldentürme einstürzen und wieder neu errichtet werden können.
 

5 Kommentare:

  1. Ja, werter Nereus, wir erleben ein "abgekartetes Spiel", wie es bisher alle Kriege schon immer waren! Aber die Sachsen werden keine Steine in den Weg der Kriegstreiber legen können, den diese Wahl wird keine sein, sie wird zum ultimativen Manipulationszweck entstellt - die "Briewahl" wird es zeigen!

    MfG Michael!

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  2. So ist es. Wahlen, die nicht so ausgehen, wie es notwendig wäre, können denkunmöglich fair und frei sein. Sie sind immer getürkt vom Wertewesten!

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    1. Cher (chère?) Anonym,

      Sie übertreiben ein wenig: Nicht "immer" ... aber eben immer öfter sind sie getürkt.

      Weil immer mehr Teile der Untertanen aufzuwachen beginnen und damit die Wahlen nicht mehr so auszugehen drohen, wie es die Obertanen für ihren Machterhalt für notwendig halten...

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  3. Cher Penseur,
    wir sprechen uns am kommenden Montag wieder. 😉 Wenn die Wahl in Sachsen-Anhalt so ausgeht, wie sie es erhoffen und ich befürchte (und wie sie, was ich als Realist unumwunden einräume) höchstwahrscheinlich auch ausgehen werden, dann werden wir beide in Echtzeit besichtigen können, ob die von Ihnen sog. „Obertanen“ vulgo „Deep State“ das Ergebnis akzeptieren oder ob sie „Wahlbetrug“ begehen.

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    1. Cher (chère?) Anonym,

      vermutlich meinten Sie: "... so ausgeht, wie Sie es erhoffen ..." und nicht "... wie sie es ..." im Sinne von den von mir genannten "Obertanen" ... dies voraussetzend:

      Nun, ich "erhoffe" hier nur bedingt etwas. Denn ob der AfD ein vollständiger Wahlsieg zu wünschen ist, ist mehr als fraglich. Und mindestens ebenso fraglich ist, ob so ein vollständiger Wahlsieg den Deutschen zu wünschen ist. Letzterem werden Sie zustimmen, wenn auch aus ganz anderen Gründen, als ich sie hier anführe:

      Was kann denn die AfD dafür in einer Situation, in dere viele Leute immer noch einer Wohlstands- und Stabilitätsillusion gefangen sind und dann das demnächst erfolgende Platzen dieser Illusionen natürlich (wenn auch fälschlich!) mit der AfD assoziieren werden. Das hätte nur zur Folge, daß die AfD als Sündenbock verheizt wird und danach die nicht so intelligenten Wählerschaft (und das ist nun mal die Mehrheit dieser!) wieder nach den Systemparteien rufen, denn "damals ist es uns noch so halbwegs gut gegangen".

      Das Eingeständnis, in einer früheren Situation mit illusionären Vorstellungen gelebt zu haben, ist ein Charaktertest, den nur eine Minderheit besteht - ich behaupte sogar: nur eine kleine Minderheit!

      Und daß die schlechte Nachricht nur zu oft den (mehr oder weniger zufälligen) Boten tötet, ist leider nur zu oft der Fall gewesen.

      Da Sie in ihrem Posting „Wahlbetrug“ unter Anführungszeichen setzen, muß ich davon ausgehen, daß Sie einen solchen (wenigstens in irgendeinem nennenswerten Umfang) für deutsche Wahlgänge als ausgeschlossen erachten.

      Nun, Ihr Optimismus in allen Ehren - aber wenn ich mir die Vorgänge bei den Wahlen in Berlin so ansehe, oder die Vorgangsweise, mit der für Regionalwahlen in Saarbrücken 2024 die AfD mit windigen Tricks einfach ausgeschlossen wurde und nun nach gerichtlicher Aufhebung des Wahlgangs und Wahlwiederholung vor einigen Tagen fulminant als zweitstärkte Kraft (deutlich vor der CDU!) sichetablieren konnte, dann kann ich Ihren Optimismus nicht teilen.

      Nach meiner Meinung ist die Wurzel des Wahlbetrugs in der Briefwahl zu suchen. Wer Wahlen ernstnimmt, muß die Briefwahl abschaffen und eine Wahlpflicht (mit empfindlicher Geldstrafe für unentschuldigtes nicht-Wählen-gehen) verlangen. Alles andere ist bloße Augenauswischerei!

      Das setzt natürlich voraus, daß auf den Stimmzetteln die explizite Möglichkeit vorgesehen werden muß, seine Stimme nicht bloß "ungültig" abgeben zu können, wenn man keine der Parteien/Personen wählen will, sondern ein dokumentiertes und berücksichtigtes Votum "KEINEN!" möglich sein muß und zu Konsequenzen für die Parteien führt, bspw. durch unbesetzt-lassen von Mandaten bzw. deren "Auffüllung", z.B. nach dem Zufallsprinzip wie bei Schöffen, durch Wahlberechtigte.

      Jeder, der nicht nur für ihn günstige Machtverhältnisse zementiert sehen will, weil er von der Kungelei der Systemparteien profitiert, müßte das eigentlich unterstützen!

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