- War es ein aktueller Trump Malus? (wäre verständlich - ich bin auch sehr enttäuscht von Trump)
- war er zu sehr pro Putin? (Ungarn hat - fast so wie Polen - ein Russland-Trauma)
- hat er es übertrieben mit seiner EU-feindlichen Politik?
- gibt es wirtschaftliche Gründe, also dass es dort schlecht läuft?
- haben die Medien in Ungarn gegen ihn gearbeitet?
- hat die EU mehr Einfluss in Ungarn bekommen (mit Geld?)
- er ist erst 62, aber sieht echt alt aus - spielte das ein Rolle?
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/parlamentswahl-orban-gestuerzt-...
Sehr schade. Ich selber habe mich eigentlich immer über seine Ansichten gefreut, und mir gedacht: die Ungarn, die sind noch vernünftig geblieben, d.h. der Wokismus ist bei ihnen abgeprallt, so wie bei den Ostdeutschen.
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Er hatte außer der Slowakei die gesamte EU plus EU-MSM gegen sich.
Selbst die persönlichen Attacken bis hin zu Morddrohungen von Koksinskys
Mischpoke wurden herunter gespielt. Die Pipeline-Angriffe der UA auf
Ungarns Ölversorgung - geschenkt.
Dubiose und gestoppte Geld- und Gold-Transporte in die UA via Ungarn wurden auch klein gekocht.
Sicher hat sich Orban mit manchen Entscheidungen keinen Gefallen getan.
Aber mit seinem Kurs gegenüber Putin und vor allem gegenüber Koksinsky hat er alle Wut
der EU und NAhTod Kriegstreiber auf sich gezogen.
Dass dazu Trump durchdreht ist sicher auch nicht hilfreich gewesen.
Der Besuch von Vance war ein Bärendienst - wenn nicht sogar absichtliches US-Kalkül.
Wenn die EU weiter die Vermögen der EU-Bürger in das (weltweit?) größte
korrupte Drecksloch namens UA verausgabt und den Krieg am kochen hält,
spielt das Trump nach aktueller Lage in die Hände.
![[[kotz]]](https://dasgelbeforum.net/images/smilies/kotz.gif)
Dass das UA-NAhTOd- Kombinat einen völlig rechtsfreien Raum an der
UA-Front geschaffen hat, wo Waffenhersteller nach Herzenslust
aufschlagen und testen können und in wundersamer Weise die Firma
Firepoint Waffen in nie dagewesenen Turbo-Verfahren entwickelt, wird
auch kaum verbreitet.
Der offizielle Krieg der EU gegen Russland, nach dem schon laufenden inoffiziellen, wird ganz gezielt weiter voran getrieben.
https://www.focus.de/politik/ausland/europa-ruestet-sich-fuer-den-ernstfall-gleich-10-l...
Und nicht vergessen. Die Top 3 Prios für DE sind:
https://weltwoche.ch/daily/fdp-politikerin-strack-zimmermann-unsere-aufgabe-heisst-erst...
Aber vielleicht ist das in spätestens 2 Wochen eh alles egal, wenn es im Iran-Konflikt entsprechend eskaliert. Und danach sieht es leider aus. Vietnam 2.0 ante portas.
Ein schlechtes Ergebnis für Europa.
AntwortenLöschenDa nun ein wichtiger Gegner der Selensky-Geschenkgebung ausfällt, wird sich die EU noch weiter verschulden und sich in den Sog der Anti-Russlandsfanatisten hineinziehen lassen. Ob nun die Slowakei und Polen noch dagegen halten werden, - ich bezweifle das, nachdem Orban nun ausgefallen ist.
Ich persönlich betrachte das als einen Hinweis für einfache Leute wie mich, sich vom Kontrollsystem der EU zu entfernen, vor allem finanziell. Auf dem Bankkonto wird immer nur soviel Geld liegen bleiben, wie ich für kurzfristige Liquidität benötige. Gute und vor allem einbruchssichere Safes sind da ein Vorteil, dazu gute Videoüberwachung und ein guter Hund im Hof.
Ich gehe davon aus, dass bei zunehmender Verschuldung, die aus Brüssel und auch aus den europäischen Hauptstädten aufdiktiert wird, auch der allgemeine Lebensstandard weiter absinkt. Das wird zu einer Häufung von Überfällen führen, - egal wie und wo.
Zustimmung, nur inwieweit ausgerechnet Polen fragwürdig sein soll, will sich mir nicht erschließen. Polen verfügt nicht nur über eine NATO-bzw US-hörige Regierung, sondern über eine Bevölkerung voller antirussischer Reflexe und Ressentiments, was zu einer Rekordzahl an gefallenen Söldnern (10.000) geführt haben dürfte. Was diese Wahl betrifft, so gibt es nur einen Sieger, nämlich Russland. Hinsichtlich Brüssel kann von einem Sieg nicht die Rede sein, denn der Begriff "Sieg" setzt Nutzen, Vorteil, Gewinn, Zuwachs etc voraus, und ein solcher ist beim besten Willen nicht ersichtlich. Pathologische Selbstschädigung kann niemals als "Sieg" gedeutet werden.
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