Die staatlichen Rahmenbedingungen sind in Ungarn hervorragend. Es geht bergauf. Das können nicht viele Volkswirtschaften in Europa vorweisen.
Der Hauptgrund für die Niederlage ist, dass die Leute sich immer noch ins Wohlstandslummerland singen lassen. Die Fähigkeit zu beobachten, zu analysieren und sich eine eigene Meinung zu bilden, ist größtenteils nicht vorhanden.
Magyar ist eine Marionette. Das wird sich schon bald zeigen. Er lässt sich, so lange es noch geht, mit EU-Geld zuscheißen. Dafür ist er in Bezug auf die Ukraine auf Kurs und wird jeden Unrat aus Brüssel im-plementieren. Sicher wird auch die Euro-Einführung auf der Agenda auftauchen. Vorausgesetzt, die Brüsseler Horrorshow meldet nicht demnächst "Land unter".
Magyar hat laut seiner Ex-Frau besoffen vor den Kindern masturbiert und einen Hundewelpen vor ihren Augen in der Mikrowelle lebend gekocht. Die Biografie ihrer Ehe mit ihm heißt "16 Jahre mit einem Monster."
Ich weiß, sie ist auch Politikerin. Ich glaube allerdings nicht, dass sie diesen Charakter erfindet ...
"Was ist das für ein Mensch? Wenn seine Frau das unglaubliche Drama und den Missbrauch, den sie erlebt, nicht mehr erträgt und ankündigt, dass sie sich scheiden lassen will, bedient er sich dieser abscheulichen Manipulation. Und während er weint und bettelt und sie damit abwechselnd terrorisiert, dass er sich nicht scheiden lassen kann, fängt er an, sie zu erpressen", so Varga.
"...und einen Hundewelpen vor ihren Augen in der Mikrowelle lebend gekocht". Abgesehen davon, dass man alle "Ezegnisse" eines Rosenkrieges als unbeteiligter Dritte mit äußerster Vorsicht genießen sollte - die (kürzlich entlassene) Heimatschutzministerin von Trump Kristi Noem hat sich im Wahlkampf damit gebrüstet, dass sie ihren eigenen Welpen mit ihrer Pistole eigenhändig erschossen hat, weil er nicht gehorsam war. Dieselben Leute, die Magyar jetzt als Charaktermonster darstellen, haben Frau Noem dafür als "echten Mann" gefeiert...
AntwortenLöschenMerke: Wenn zwei das Gleiche tun, dann ist es nicht das Gleiche.
ch brauche die Aussagen von Magyars Ex nicht, um festzustellen, daß er der Prototyp einer "Dreckskrätz'n" ist (wie das in Wien heißt - lassen Sie es sich von einem Wiener oder sonstigen Ostösterreicher übersetzen, wenn Sie den Ausdruck nicht verstehen).
AntwortenLöschenWer sowas wählt, weil er ihm vertraut, die Sachen bessesr zu machen, sollte seinen IQ testen lassen (beim EQ wird es vermutlich sinnlos sein, das auch nur zu versuchen) ...
"Die staatlichen Rahmenbedingungen sind in Ungarn hervorragend. Es geht bergauf. Das können nicht viele Volkswirtschaften in Europa vorweisen."
AntwortenLöschenDer war gut. :-)
Wenn er nicht nur gut, sondern auch wahr wäre, dann hätten mehr als zwei Drittel der Ungarn am Sonntag Orban gewählt.
Cher (chère?) Anonym,
LöschenDer war gut. :-)
Wenn er nicht nur gut, sondern auch wahr wäre, dann hätten mehr als zwei Drittel der Ungarn am Sonntag Orban gewählt.
Besser als Deutschland heute und vor 16 Jahren steht Ungarn heute und vor 16 Jahren zweifellos da! Und leider nein: das führt noch immer nicht dazu, daß "zwei Drittel" deshalb vernunftgesteuert wählen.
Tun sie in Deutschland ja auch nicht. Dort wählen ja immer noch zwei Drittel jene Parteien, die sie schon seit Jahrzehnten regieren, die das ganze Schlammassel selbst verursacht haben, weswegen sie richtigerweise eigentlich mit dem sprichwörtlichen "nassen Fetzen" davongejagt werden sollten!