Mittwoch, 22. April 2026
16 Kommentare:
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Das sehen christliche Taliban, von denen einige auch hier kommentieren, aber ganz anders.
AntwortenLöschenSo n Quatsch, das möcht ich sehen!
LöschenAch, Mister Lechner! Eher gehe ich in den Zoo, einen Ochsen ins Horn zu kneifen. In mein Suddelbuch habe ich von hier einige Selbstzeugnisse dieser "Taliban" aufgenommen und schon öfters
Löschenvorgelesen - nicht immer zur Freude der Zuhörer. Viele dieser Erzchristen verbergen ihre Verbundenheit mit den Nachkommen der Jesusmörder in ihrer Mördergrube und lassen diese erst heraus, wenn geeignet provoziert.
Geben tut es alles. Wogegen ich mich verwehre, ist dieses : "von denen einige auch hier kommentieren". Das müssen Sie mir erst mal zeigen.
LöschenDer Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenLöschgrund: Kommentierregel 2
LöschenAls kommentierendes Urgestein des christlichen Talibans hier auf diesem Blog kann ich nur sagen: No one in the Bible demands that you drive an electric car.
AntwortenLöschenBut everyone in the church demands that you have to regard the Jews.
AntwortenLöschenEben! Obwohl Jseus, nach dem Joh. Evangelium, diese verfluchte!
LöschenDer Papst Franzikus hat die Unterwerfung der angeblichen Kirche Jesu Christi - na, das schwadronieren Sie mal weg, Herr Lechner! - durch Küssen der Stiefel der bösartigsten Juden, die da waren, beglaubigt.
Den "Papst Franziskus" wegdiskutieren? Nicht leichter als das!
Löschen>> Geben tut es alles. Wogegen ich mich verwehre, ist dieses : "von denen einige auch hier kommentieren". Das müssen Sie mir erst mal zeigen. <<
AntwortenLöschenSie bestreiten, daß es christliche Zionisten gibt, sogar hier? Könnte ich Ihnen zeigen, nur glaube ich nicht an den Nutzen, denn ich halte Sie für einen Fanatiker. Schon das Aufzeigen, wie die Talmudisten Jesus sehen, ist hier unerwünscht. Könnte die Will-Liebe zu ihnen trüben ...
Cher (chère?) Anonym,
LöschenSie bestreiten, daß es christliche Zionisten gibt, sogar hier?
Ohne mich in Ihren dialog mit Kollegen Lechner einmengen zu wollen, aber
1. unter den Autoren dieses Blogs gibt es mit Sicherheit keine "christlichen Zionisten".
2. unter den Gastautoren hat auch nur Kollege it's me (das ist der mit der "entzückenden jüdischen Schwiegertocher") einiges Verständnis für die Zionisten Israels erkennen lassen, aber der ist kein Christ, sondern fühlt sich eher als (agnostischer?) Konfuzianer, wenn ich ihn recht verstanden habe.
3. unter den Kommentarpostern ... jo mei! Da posten von NATO-Trollen über Sozen aller Sorten, nationalen Nostalgikern, Liberalen, Libertären, Katholiban bis ... just name it so ziemlich alle, die man sich nur vorstellen kann. Solange sie sich benehmen - wir sind tolerant genug, auch seltsame Meinungen zu veröffentlichen, solange sie den Kommentierregeln nicht zuwiderlaufen.
Ja, ich meine natürlich (nicht nur anonyme) Kommentarposter, denen ich einige male ihre tiefverderbte Gesinnung als Knechte der Jesusmörder hinter ihrer christlichen Fratze entlocken konnte. Wie gesagt, es waren mit wertvolle Bekenntnisse sog. Christen, die aufschreibenswert waren.
AntwortenLöschenIch würde Ihnen weitgehend beipflichten, wenn Sie dieses Mumpiitz' mit den "Christusmördern" entraten würden. Diesen Meschuggenen, der wähnte, zwölf Legionen bewaffneter Engel herabzaubern zu können, haben die Römer ans Kreuz getackert. Die einheimische klerikale Obrigkeit hatte ihn zweimal vorgeladen und verwarnt, keinen Rabatz mehr zu machen. Es ist das alte Problem, wie man mit einer ungeliebten Besatzungsmacht umgeht.
LöschenDer sog. christliche Zionismus ist mit dem Katholizismus nicht kompatibel, dh er ist häretisch.
Löschen>> Sie dieses Mumpiitz' mit den "Christusmördern" entraten würden. <<
LöschenDer Mumpitz ist wohl eher auf Ihrer Seite! Werfen sie mal einen Blick in den balylonischen Talmud, da wird Ihnen geholfen! Und wenn man von der Ostergeschichte auch nur etwas unstrittig weiß, dann das, wer Jesus ans Kreuz brachte. Er wurde von den jüdischen Hohepriestern denunziert, nachdem er im Tempel die Geldtische umgeworfen hatte, da war Schluß mit lustig! Dem ehrenwerten P. Piltus gingen die innerreligiösen Streitigkeiten am Popöchen vorbei; er wollte nur Ruhe im Staat und zur Abschreckung drei der übelsten Ganoven ausstellen. Nun konnte er beim Jesus nicht das geringste Verbrechen gegen die Besatzer entdecken und sagte das auch den Hohepriestern, er wollte nur seine Kreuze voll kriegen. Er will ihnen zum Pesachfest einen Angeklagten schenken, baut ihnen güldene Brücken, bittet und bettelt, doch die Juden wollen lieber einen Raubmörder frei sehen. Wie verderbt muß man sein, hier die Juden freisprechen zu wollen?