Samstag, 6. April 2019

Die Demokratie ist nur der Zug...

von Fragolin

Wie lautet das offizielle, auf der Webseite der SJ prangende Motto der SPÖ-Jugend?
"Demokratie der Weg - Sozialismus das Ziel!"



Also das, was im Ostblock, in Nordkorea, in Kuba und in Venezuela schon sooo super funktioniert hat, soll auch in Österreich und der EU kommen.
Gut, dann ist das klar: Wer die SPÖ wählt, wählt eine Partei, deren Jugendorganisation offen die Demokratie nur als Erdoganschen "Zug" betrachtet, auf dem man zum Ziel fährt, an dem es keine Demokratie mehr gibt.


Also eine andere Partei, deren Jugend solche Parolen raushaut, würde schon vom VS beobachtet...

Freitag, 5. April 2019

Schönwetteraktivisten

von Fragolin

Die freitägliche Greta-Anbetung durch trillerpfeifende Schulschwänzer fiel heute ziemlich dünn aus.
Dass so wenige Kinder das geheizte und trockene Schulgebäude verließen, könnte daran liegen, dass es heute eher kalt und verregnet war. Man geht eben lieber raus, wenn es draußen warm ist und die Sonne scheint.
Nun, liebe Kinder, denkt mal darüber nach und überlegt, worum ihr gerade bittet...

Lesefrüchte aus Ernst Jüngers Werken (2)

Kirchhorst, 5. April 1939

»[…] wenn sich um eine Doktrin von amoralischer Technizität Zirkel bilden, werden sich ihnen dank ihrer Bösartigkeit autochthone Kräfte zugesellen, um mit neuem Vorspann die alte Macht wieder zu verwirklichen, nach der die Sehnsucht ja immer auf dem Grunde ihrer Herzen lebt.« 



Fleischessen ist klimaneutral


Eine der beliebten Falschinformationen der Klimareligionisten ist das angebliche Unheil, das unserer Welt durch die pöhsen Fleischesser droht. Und diese Legende wird im folgenden Artikel so einfach wie elegant als Humbug entlarvt:
Ist Fleischkonsum wirklich klimaschädlich? Zu Beginn, also in den 80er und 90er Jahren wurde das damit erklärt, dass Kühe bei der Verdauung jede Menge Methan ausstoßen. Das stimmt auch. Dazu kommt später noch das aus ihren Fäkalien freiwerdende Methan. Methan ist ein Treibhausgas und zerfällt später in der Atmosphäre zu CO2 und Wasserdampf. Eine einfache Vergleichsrechnung zwischen einer Kuh und einem dieselbetriebenen PKW bringt das Ergebnis, dass die Kuh dreimal so klimaschädlich ist wie ein Auto, welches im Jahr 15.000 km fährt.

Methan

Bei diesen Vergleichen fällt nur immer unter den Tisch, dass das CO2, welches von der Kuh emittiert wird, vorher vollständig aus der Luft entnommen wurde, während das vom Auto aus fossilen Erdöllagerstätten stammt. Die Kuh ist also absolut klimaneutral, das Auto dagegen bringt zusätzliches CO2 in die Atmosphäre.
 Mal davon abgesehen, daß CO2 — und hier natürlich wieder nur das »anthropogene«, wogegen die natürlichen CO2-Ausscheider selbstmurmelnd dezent ausgeblendet bleiben — als angeblich so schädliches »Treibhausgas«, das zum demnächstigen Versinken von Tuvalu in den Fluten des Pazifik und zum Aussterben der Eisbären in der Arktis führt, einfach bullshit ist: nicht einmal wenn man unterstellt, es wäre »klimaschädlich«, stimmt das Märchen von den super-guten Veganern und den pöhsen Carnivoren!

Das wollen auch ein paar Poster zu diesem Artikel nicht wahrhaben, werden aber vom Autor Frank mit plausibler Argumentation auseinandergenommen.

Tja: Märchen bleiben Märchen, auch wenn's ein Klüngel von Apokalyptikern nicht akzeptieren will!


Das letzte Aufgebot am Freitag

von Fragolin

Ich habe ja die ehrliche Hoffnung, dass dieser ganze Klima-Krieg in den letzten Zuckungen liegt. Historisch betrachtet war der Einsatz von Kindern an der Front immer ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein Krieg verloren war und man nur noch das letzte Aufgebot verheizte. Wenn die politische Führung in Anbetungspose vor den Kindersoldaten auf die Knie sank und sie zu Heiligen und Helden erklärte und ihnen die Zukunft in Form irgendwelcher gesegneter Waffen in die Hände legte, dann war das bisher immer die erste Strophe eines fulminanten Abgesangs, an dessen Ende diese Kinder keine Zukunft mehr hatten, weil sie, anstatt sich auf eine Zukunft vorzubereiten, eine Zukunft herbei-erkämpfen wollten, die gar nicht die ihre war.
So endet es immer, wenn man Kinder instrumentalisiert.

Dass die Grünen bei diesem Spektakel in der ersten Reihe agieren verwundert nicht wirklich; ihre Affinität zum Instrumentalisieren von Kindern ist ja schon lange bekannt. Jemanden zu instrumentalisieren ist eben die Vorbereitung, um auf jemandem spielen zu können. Und mit Kindern spielen ist nun einmal eine Vorliebe von Grünen.
Nein, ich will keinem Pädophiliegedanken unterstellen. Um pädophil zu sein, müsste man erstmal erwachsen werden. Und wir reden von Grünen. Die spielen gerne mit Kindern, weil sie ja auch gerne „abgeholt werden“, wo sie sind, und ihrem Gegenüber „auf Augenhöhe begegnen“ wollen. Das geht bei simplen Gemütern eben nur so.
Warum wirkliche Erwachsene keinen sexuellen Spaß an Kindern haben? Ganz einfach, weil Sex wie Schach spielen ist: Wer es beherrscht, der spielt nicht mit Anfängern. Was für eine unreife und mental entwicklungsgebremste Null man sein muss, um sich als erwachsener Mensch sexuell an einem Kind zu vergreifen, möchte ich mir gar nicht vorstellen; es gibt ja sogar eine Religionsgemeinschaft, die eigentlich fachlich bestens zu dem Thema aufgestellt ist, aber die reagieren immer so komisch, wenn man sie mal ehrlich fragt. Deshalb lasse ich das lieber.

Und die Regel mit dem Schach gilt auch in der Politik. Wer richtige, erwachsene Politik beherrscht, der trifft sich auf dem Parkett mit Herausforderern und rennt nicht infantil klatschend einer minderjährigen autistischen Paniknudel nach. Aber im Zeitalter der „Ätschi-Bätschi“-“Fresse“-“Pack“-Politiker und -rinnen, die bei Schach nur noch an gelebten Alltagsrassismus denken, weil immer eine weiße Figur den ersten Zug tut, erscheint sogar eine Sechzehnjährige mit Asperger wie eine vom Himmel herabgestiegene Geistes-Prophetin, bei deren erstem „Äh...“ die erste Reihe ihrer Anbeter verzückt schluchzend in die Knie sinkt.
Und so marschieren sie am Freitag wieder, die Klimasoldatenkinder, in die Schlacht der Selbstverblödung und propagandistischen Indoktrinierung, und lassen die entwicklungsbedingten Hohlräume zwischen ihren Synapsen statt mit Wissen lieber mit Panik-Ideologie aus der Feder erfahrener Kriegsparolenschreiber verkleistern. Man füllt die letzten Blasen, die übrigbleiben, nachdem Blablupp-Propaganda und das Werbegedöns verlogener „Influencer“ den Brägen aufgeschäumt haben, konsequent mit dem Willen zum Kampf gegen alte weiße Dieselautos.
Bis zum Endsieg der E-Mobilität.
Oder besser: zum Endsieg der E-.
Mobilität würde es dann keine mehr geben.
Aber ich glaube, dass es diesen Endsieg niemals geben wird. Auch diesmal nicht. Es wird schon das letzte Aufgebot aus den Schulen gekratzt. Jetzt haben die bald fertig.

Donnerstag, 4. April 2019

»Eine klaffende Wunde in unserem Asylsystem«


Bemerkenswertes Interview mit Innenminister Kickl:



Exit vom Brexit?




Gastkommentare

1. von johannes reichhart


Die EU wird einer Verlängerung des Schwebezustands bis in alle Ewigkeit zustimmen. Weil die EU-Funktionärskaste panische Angst davor hat, ein Land könne die EU verlassen wollen und das auch überleben. Für dieses EU-ZK-Kommitee der selbsternannten Oberdemokraten unter Führung von Tusk und Juncker ist es völlig unvorstellbar, diese EU nicht mit Europa gleichzusetzen! Was für eine Ironie, was für eine Verkennung der Realitäten!

Und UK ist total gespalten, unfähig zu einer klaren Entscheidung und unfähig, den Volksentscheid durchzuziehen. Stehend K.O.

Die einzige vernünftige und demokratische Vorgangsweise wäre: UK jetzt erst mal raus aus der EU. Dann in ein paar Jahren, wenn sich die politische Klasse einigermaßen erholt hat, ein neues Referendum über einen Beitritt zur EU. Und werden wir ja sehen.

Aber das wäre normal. Und deshalb wird es nicht so kommen. Der wirtschaftliche Schaden an dem Schlammassel wird noch der kleinste sein. Politisch wird dieses Schmierentheater nur die Rechten stärken. Die EU-Funktionärskaste bewirkt durch ihr törichtes Handeln nur das Gegenteil dessen, was sie erreichen wollen. Ziemlich komisch, wenn's nicht so traurig wär. 



2. von Es_ist_so


Meine Meinung vor 2 Jahren
Meine Meinung vor 2 Monaten
Meine Meinung vor 2 Tagen
Meine Meinung vor 2 Minuten

Es wird keinen Brexit geben.
Ausser bei einem Referendum mit einer Mehrheit wollte niemand einen Brexit, und der muss nun verhindern werden. Ich wette — typisch britische Wett-Tradition — auf:

UK wird an den EU Wahlen teilnehmen und dann leider, leider erst in vier Jahren austretten können. Der Wille des Volkes wird akzeptiert, allerdings nicht bei Fragen die dem Volk nie hätten gestellt werden dürfen ...


DiePresse muß offenbar ihren heimlichen Förderer bedienen




Rosenkranz in der "ZiB 2": "Kenne ich nicht, interessiert mich nicht"

Wie eng sind die Verstrickungen zwischen FPÖ und Identitären? Darum ging es im ORF-Interview mit dem FPÖ-Klubobmann, das jedenfalls zeigte: Nichtwissen und Nichtwissenwollen stehen einem Politiker schlecht an.

Ein bemerkenswertes Interview war gestern, Dienstag, in der "ZiB 2" zu sehen. FPÖ-Klubobmann  Walter Rosenkranz kam ins Studio, um über das Verhältnis zwischen FPÖ und den Identitären in Österreich zu sprechen. Was jedenfalls nicht gut für ihn endete, denn ein simples "früher fanden wir die Identitären interessant, jetzt grenzen wir uns ab" reichte nicht, um die Fragen zu beantworten.
(Hier weiterlesen)
Bemerkenswerter als das Wolf-Interview am Dienstag ist jedenfalls der Artikel, den DiePresse sich darüber zu publizieren nötig fand. Denn wenn es ein Musterbeispiel von mehr oder weniger subtiler Untergriffigkeit gibt, dann ist es dieser Artikel.

Schon die Eröffnungsphrase des Teasers
Wie eng sind die Verstrickungen zwischen FPÖ und Identitären?
liegt eine klare Vorwegnahme des Urteils. 
»Verstrickt« ist man nicht in etwas Harmloses, sondern in Verbrechen, wenigstens aber Anrüchiges. Schon im ersten Satz wird also eine kriminelle oder wenigstens anrüchige Verbindung zwischen FPÖ und Identitären hergestellt; unhinterfragt, denn die Formulierung »Wie eng ...« läßt schon erkennen: die Tatsächtlichkeit der behaupteten »Verstrickung« braucht nicht mehr nachgewiesen zu werden, sondern nur mehr die Intensität.

Sieht so seriöser Journalismus aus? Oder sind das die Vorgaben des heimlichen Förderers, der halt bisweilen zum Forderer der Redaktion wird — okay, das ist jetzt ebenfalls eine Insinuation (aber ich lege sie hiermit auch offen!) — nur eine realitätsnahere als die der behaupteten »Verstrickungen« ...

Aber weiter im Text:
Nichtwissen und Nichtwissenwollen stehen einem Politiker schlecht an.
Fraglos. Aber auch einem Journalisten. Bei dem (oder der, wie wir angesichts des Artikels von Frau Schmidt-Vierthaler sofort hinzufügen wollen) äußert es sich allerdings v.a. im Nichtwissenwollen von Fakten und Umständen, die die »griffige« Geschichte möglicherweise in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen könnten.

Aber weiter in der griffigen Geschichte:
Gegenüber Moderator Armin Wolf gab Rosenkranz aber den unbefangenen Politiker, der die Identitären vor 2014 zwar "erfrischend" fand, mit denen er aber wirklich nie etwas zu tun hatte. 
Er »gab« — heißt mit anderen Worten: er schauspielerte, er log. Wenn dem so ist: bitte um Nachweis, daß Herr Rosenkranz kein unbefangener Politiker ist, weil er (durch »Verstrickung«?) mit Identitären (wenn  auch vor 2014) eben befangen ist. Wird der Nachweis erbracht, werden wenigstens Recherchen für einen solchen Nachweis angekündigt? Fehlanzeige.
Außerdem sei auf Parteiebene alles geklärt, denn ein Vorstandsbeschluss verbietet eine Funktion in der FPÖ für jene, die bei den Identitären tätig sind.
Hier wird wieder das geschickte Stilmittel der indirekten Rede angewandt, die im Leser Zweifel säen soll: es »ist« ja nicht alles geklärt, sondern es »sei« bloß so. Zugegeben: geschickt — aber unredlich. Es wäre nicht schwer gewesen, die Existenz dieses Vorstandsbeschlusses zu verifizieren, und diese Recherche im Artikel auch bekanntzugeben. Nochmals: Fehlanzeige.
Dass nicht alles so klar ist, zeigten mehrere Beispiele. Etwa: Das rechte Onlineportal "Info-Direkt" appellierte an die FPÖ, sich nicht von den Identitären zu distanzieren. Immerhin "sitzen wir Patrioten in einem Boot mit Martin Sellner". Die Plattform gehört, wie Medien berichten, zwei FPÖ-Mitarbeitern in Oberösterreich.
Sind »Mitarbeiter der FPÖ« gleichbedeutend mit Funktionären der FPÖ? Ist in dieser Pauschalität wohl sicherlich nicht richtig. Ist die Berichterstattung der »Medien« überhaupt richtig? Angesichts zahlreicher Falschberichte der Medien wäre wohl etwas Vorsicht geboten, oder?
Dass sich Rosenkranz in dieser Frage auf "die journalistische Freiheit" berief, darf doch verwundern.
Nein — verwundern darf die von einer Journalistin (!) geäußerte Verwunderung über das Berufen auf die journalistische Freiheit! Ist das nicht ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie wenn man bezüglich eines Anwalts oder Arztes auf dessen berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht verweist, oder beim Bankier auf das Bankgeheimnis? Wenn die journalistische Freiheit nur genutzt werden dürfte, von den jeweiligen Machthabern jeweils gewünschte Meinungen zu äußern, dann hätten wir in Österreich faktisch schon eine Diktatur. Schon mal darüber nachgedacht, Frau Schmidt-Vierthaler?
Ein FPÖ-Politiker, der eine Wohnung an die Identitären vermietet (quasi deren Partei-zentrale)? Das sei eben "das österreichische Mietrecht" - wobei Rosenkranz auch nicht wusste, ob der Vermieter gerne kündigen würde.
Warum stellte Frau Schmidt-Vierthaler dem FPÖ-Politiker, der die Wohnung angeblich vermietet, nicht selbst diese Frage? Bzw. Herr Wolf — der ja Herrn Rosenkranz befragte. Über die Frage, ob jemand »gerne kündigen würde«, wird wohl nur der Betroffene selbst Auskunft erteilen können.
Was er noch nicht wusste: Ob der Gründer der Identitären ein Mitglied der Burschen-schaft Olympia ist, bei der auch mehrere FPÖ-Nationalratsabgeordnete sind.
Ach ja — und weil eine nicht unerhebliche Zahl der roten Bonzen bei den Freimaurern Mitglied ist, muß der SPÖ-Klubobmann (für Piefkes: »Fraktionsvorsitzende«) wissen, wer bspw. bei der SOAL — einer Gruppe ähnlicher Größe*) wie die IB in Österreich (allerdings über ihre v.a. zu den GrünInnen gewanderten Funktionäre wie z.B. Peter Pilz deutlich größeren Relevanz) — Freimaurer ist? So ganz im Ernst jetzt?

Zum Schluß haut Frau Schmidt-Vierthaler noch einmal ordentlich auf die Pauke:
Dass es nach diesem Interview Kritik oder Angriffe der FPÖ auf den ORF geben wird, ist nicht unwahrscheinlich. Die ersten sind - via Twitter - schon eingetrudelt.
Aha. Kritik = »Angriffe«. Denn Frau Schmidt-Vierthaler schreibt im Plural, der sich nur auf den Plural »Angriffe« im Satz davon beziehen kann. Wer den Tweet gelesen hat, staunt: so sehen also »Angriffe« aus?

Daß der Artikel — der natürlich von vielen Lesern kontrovers kommentiert wurde — erhebliche Defizite an journalistischer Qualität aufweist, bringt ein Kommentarposter ebenso höflich wie klar auf den Punkt:
Gottlieb Baron

Sehr geehrte Frau Rosa Schmidt-Vierthaler, Ich beziehe mich auf Ihren Beitrag „Rosenkranz in der "ZiB 2": "Kenne ich nicht, interessiert mich nicht" in der heutigen Ausgabe der Presse.
Bis vor sehr Kurzem kannten wir all wohl die Identitäre nur flüchtig, vom Hörensagen oder so. Mir ist jedenfalls nicht bewusst, das ein Qualitätsmedium inkl. ORF in der jüngeren Vergangenheit sachlich zu dieser Gruppierung Fakten, Informationen, berichtet hat. Oder irre ich mich?
Wäre nicht die Überweisung vom Terroristen aus Neuseeland bekannt geworden, kein Medium würde sich heute um die Identitäre kümmern, oder?
Auch in der heutigen Debatte, nicht nur in Ihrem Beitrag, wird über die Positionen der Identitäre nicht berichtet. Es gibt nur die Verweise darauf dass diese rechts-radikal seien, etc. Aber was verbirgt sich dahinter? Ich weiß es nicht. Sicherlich, ein Herr Rosenkranz sollte sie kennen. Aber dem Normalbürger wurden sie bisher nicht schlüssig „vorgestellt“.
Sie sind ja Journalistin: Befassen Sie sich doch mal damit. Liefern Sie uns bitte Zahlen und Fakten. Wurde der Verein verboten? Sind seine Gründer und Anführer straf-rechtlich als Verhetzter oder wegen Wiederbetätigung verurteilt? Haben diese illegale Demonstrationen durchgeführt? Was sind deren Ziele, welche offenbar außerhalb des Verfassungsbogens stehen?
Bitte bringen Sie die Wahrheit ans Licht.
Mit freundlichen Grüßen aus Wien.
 
Ein berechtigtes Anliegen, könnte man wohl meinen — denn nur aus einer Wortspende (»Nicht anstreifen ...«), die dem Gehege bundespräsidialer Zähne entwich, wird sich die Frage, ob die Identitären wirklich eine »terroristische Vereinigung«, »rechtsextrem«, »rechtsradikal« oder schlicht und einfach »rechts« sind, nicht beantworten lassen.

Es bleibt freilich der Verdacht, daß genau das gewünscht wird. Käme nämlich bei näherer Recherche heraus, daß die Identitären zwar rechts, aber eben nicht rechtsradikal oder rechtsextrem (oder gar Terroristen) sind, wäre in der linken Meinungslenkungsblase die Kacke am dampfen.

Dann stünde wieder eine bequeme Keule, mit der man lästige Gegner einfach niederknüppeln kann, weniger zur Verfügung! Dann gingen den Linken allmählich die Keulen aus, mit denen sie den »Diskurs« lenken wollen. Und das darf doch nicht sein! Jedenfalls nicht für Journalisten — die mit eindeutiger Mehrheit auch in einem »bürgerlichen« Medium, wie DiePresse eines zu sein vorgibt, linksgestimmt den Ton angeben ...


 -------

*) wie ich eben bei Michael Jeannée in der Krone lese, gibt's von den Identitären schreckenerregende 300 Stück in Österreich. Von denen bis dato ein paar witzige und ein paar eher lächerliche Aktionen, aber keine Terrorakte oder auch bloß echte Schwerkriminalität bekannt wurde.

Diesen stehen geschätzte 600.000 Muselmanen gegenüber, von denen ein erheblicher Prozentsatz mit unseren Begriffen von Menschenrechten (und überhaupt Rechtstaatlichkeit) nicht allzu viel anfangen können, und bei denen, wie man so hört, terroristische Übergriffe und Schwerkriminalität schon vorgekommen sein sollen ...

Ein Satz

von Fragolin

Heute mal ein kleines Zitat. Nur ein Satz. Also eigentlich zwei, aber der erste fällt nicht sonderlich auf. Er ist praktisch nur der Eröffnungszug, das zaghafte Vorwärtsgleiten eines Bäuerchens auf dem quadratisch gesprenkelten Parkett der Satire, das den Weg frei macht zu einer Invasion auf das Spielfeld. Denn es ist der zweite Satz, der in einem Zug sämtliche Figuren nimmt und dem von mir immer wieder mit aufrichtiger Anteilnahme ob ihres schweren geistigen Loses gefeierten Buntvolk der Grünschnäbel um die ungewaschenen und oftmals anscheinend ausschließlich der Belüftung und Entfeuchtung eines dazwischenliegenden Hohlraumes dienenden Ohren haut, dass es eine Freude ist.
Zu finden ist diese Freude hier bei Meister Klonovsky und ich wage sie unter böswilliger Ignoranz des Urheberrechtsbegehrens hier einfach abzukopieren und hineinzupappen, denn da die einzige Sorge der Urheberrechtsreformer angeblich ist, zu unterbinden, dass jemand Geld mit dem geistigen Eigentum eines anderen verdient (übrigens erstaunlich, wie viele Wortmelder momentan das Recht auf geistiges Eigentum lauthals einfordern, die gar kein solches besitzen sondern eher auf Miete sprechen, aber das nur am Rande), und ich mit meinem Blog nicht einmal Klingelbeutelspendengeld verdiene sondern genau Null und Nichts (und nach den Gerüchten blogüberwachender Blockwarte die eine oder andere Kiste Wodka von Freund Wladimir, На ваше здоровье, товарищ!), trifft mich das nicht.
Hier nun das kleine Zitat, der eine und der andere Satz:

Es muss eine Lust sein, heutzutage als Grüner zu leben! Deine Hysterie wird man dir als Problembewusstsein, deine Minderbemittelheit als Herzensgüte, deine Ungepflegtheit als Authentizität, deine Schamlosigkeit als Lockerheit, deine Unbildung als Konzentration aufs Wesentliche auslegen, du kannst im Namen des Planeten, des Klimas, der Menschheit, irgendeiner Tierart und Minderheit, egal wie groß Letztere auch sei (Frauen, Schwarze, Afrikaner, Moslems, Erdbewohner in Meeresspiegelnähe, Erdbewohner in Polnähe, Erdbewohner in Gletschernähe, Erdbewohner in Wüstennähe, Erdbewohner in Unwetternähe, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Migranten, traumatisierte Migranten, unbegleitete minderjährige Migranten, unbegleitete traumatisierte minderjährige Migranten, Primaten, Frösche, Eisbären, Bienen) alles fordern, was dir gerade durch die Rübe rauscht und was die geblähte Brust hergibt, etwa die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft oder die Ausdünnung wölfischer Volkskörper, du kannst den Öko-Messias spielen, den Sozialheilland geben, den Veganismus oder Vaginismus oder Vaginozentrismus als Erlösungsoption predigen, du kannst alle Regierungen der Welt für ihre Klimapolitik und Sozialpolitik und Energiepolitik kritisieren, du kannst die Konzerne kritisieren, die Luftfahrt kritisieren, die Wissenschaft kritisieren, die Nationalstaaten kritisieren, die Diskriminierung kritisieren, die gläsernen Decken kritisieren, die alten weißen Männer kritisieren, nach Herzenslust, man wird dir Beifall spenden und dich in TV-Runden einladen, dich auf Podien bitten, dich interviewen, fotografieren, dir Schülergruppen zuführen, aber nie nachfragen, ob du eine Idee hast, wie es anders funktionieren und wer es bezahlen soll und wie es mit dem skin in the game bei dir selber ausschaut; du kannst überhaupt immer das Maximale fordern: Klimarettung, Planetenrettung, Meeresrettung, Gletscherrettung, Polrettung, Eisbärenrettung, Waldrettung, Insektenrettung, Weltfrieden, globale Abrüstung, globale soziale Gerechtigkeit, globale Migration, transkontinentales Massenkuscheln; du kannst den Atomausstieg fordern, den Kohleausstieg, den Dieselausstieg, den Gasausstieg, den Mathematikausstieg, den Physikausstieg, den Orthographieausstieg, den Heteronormativitätsausstieg, den Hierarchieausstieg, den Familienausstieg, den Zeugungsausstieg; du kannst die Geschlechter für Konstrukte erklären und gleichzeitig Frauenförderung begehren und mit Menstruationsblut malen, du kannst die gesamte Weltgeschichte in einer Anklageschrift gegen den Mann an sich, den weißen Mann insbesondere und den Deutschen sowieso zusammenfassen, ohne die geringste Ahnung von Geschichte zu besitzen, du kannst den größten Stuss behaupten, etwa dass das Netz ein Energiespeicher ist oder dass die Sonne keine Energierechnung schickt oder die Energiewende jede Familie eine Kugel Eis im Monat kostet oder wir plötzlich Menschen geschenkt bekommen oder Frauen 24 Prozent weniger für die gleiche Arbeit verdienen oder die Nazis die Frauenkirche zerstört haben oder dass es kein Volk gibt oder beim Super-GAU in Fukushima 16.000 Japaner gestorben sind und noch mehr Deutsche pro Jahr am Feinstaub verenden, du kannst ohne jede Verantwortung für irgendetwas anklagen ohne Ende, andere für alles schuldig sprechen, was dir gerade in die Karriere- oder Urlaubsplanung passt, du kannst Zwangsenteignungen fordern, Verfolgung von Falschmeinern fordern, höhere Steuern fordern, fremder Leute Köpfe und Arbeitskraft fordern, immer im Namen der Zukunft des Planeten und der Gerechtigkeit und der Geschlechtergerechtigkeit und des Weltfriedens, man wird dir lauschen, applaudieren, nicht nachfragen, und wenn doch mal einer widerspricht, kannst du ihn Rassist nennen und Sexist und Populist und Buntheitsfeind und Nazi, ein gutes Gefühl von Herdenbehagen und Meutenmut springt immer heraus, mit etwas Glück auch eine Quotenstelle oder ein Stiftungspöstchen...“

Auf jeden Fall ist eines eine Lust: Klonovsky zu lesen.
Auch wenn man für die dort Angesprochenen damit zum Gedankenverbrecher wird.
Die sind aber nur neidisch, da sie selbst niemals ein solches Verbrechen begehen können.
Mangels eigener Gedanken.
Für die brauchen sie KI oder eine Greta.

Mittwoch, 3. April 2019

»Im neuen Haus zum ersten Mal gearbeitet, „Die Schlangenkönigin“ — vielleicht fällt mir ein besserer Titel ein, damit man uns nicht für Ophiten hält.«



Mit diesen lapidaren Worten begann Ernst Jünger in »Kirchhorst, 3. April 1939«, also heute vor achtzig Jahren, eines seiner bemerkenswertesten Werke: »Gärten und Straßen«, das — ganz anders geartet als sein frühes Kriegstagebuch »In Stahlgewittern«, mit dem er seinen literarischen Ruhm kurz nach den Ersten Weltkrieg begründet hatte — die lange Reihe seiner Diarien des Erwachsenen (»Strahlungen«, »Reisetagebücher«, »Siebzig verweht«) eröffnete, die bis ans Ende seines überaus langen Lebens reichen, und ein einzigartiges Dokument aus fast sechs Dezennien des Zwanzigsten Jahrhunderts darstellen.

Deshalb sollen in diesem Blog in unregelmäßigen Abständen und auf derzeit noch unabsehbare Zeit, Zitate aus den Jünger’schen Tagebüchern gebracht werden, die aus einen Abstand vieler Jahrzehnte heraus erwogen — und von Gewicht befunden wurden. Wie das meiste, das Ernst Jünger schrieb, sind sie gesättigt von gedankenreichen Anspielungen; mußten es wohl, speziell in Zeiten der »Gärten und Straßen« (und ebenso der Folgebände der »Strahlungen«), die dem offenen Wort, der klaren Stellungnahme überaus feindlich waren.

Und zu Zeiten der Kriminalisierung von Gedankenverbrechen, der wildwuchernden Paragraphen-dschungel gegen Meinungsdelikte und unerwünschte Wahrheiten, in denen so wie damals ».. ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist« (um einen Antipoden Jüngers, Bertold Brecht, zu zitieren), empfiehlt es sich wohl ebenso, in Anspielungen zu reden.

»Lesefrüchte aus Ernst Jüngers Werken« wird diese Serie von kurzen Zitaten heißen, gelegentlich mit Notizen des Blogautors begleitet, wenn es geboten (oder wenigstens geraten) scheint, time will tell ...



Worüber die Medien berichten — und worüber nicht


Sie berichten ad nauseam bspw. über eine Spende von € 1.500,00 eines späteren Mörders (der, wäre er kein pöhser – angeblich – »Rechter«, natürlich von den Medien sofort mit einem »mutmaßlicher« abgefedert würde) an einen jungen Mann mit originellen Aktionen. Sie berichten hingegen fast nicht über die unfangreichen Recherchen in Sachen René Benko, die von der Addendum-Redaktion ins Netz gestellt wurden, und die unter dem Gesichtspunkt politischer Sauberkeit bei vielen eigentlich die Alarmklingeln schrillen lassen müßten:
Höher, weiter, reicher. René Benko ist omnipräsent. Kürzlich listete das Magazin Forbes den 41 Jahre alten Tiroler als drittreichsten Österreicher mit einem geschätzten Vermögen von 4,9 Milliarden Dollar. Nach Immobiliendeals in Österreich, Deutschland und Italien wird er nun auch in den USA aktiv. Mit seinem Netzwerk verbindet er Politik und Business. Sein jüngster Einstieg bei Krone und Kurier lässt ihn zum maßgeblichen medialen Player werden. René Benko ist ein einflussreicher, verschwiegener Mann, der längst über Österreichs Grenzen hinaus zu einem gewichtigen Akteur wurde.
Ei, warum denn bloß berichten die Systemmedien darüber nicht intensiver? Da kommt bestenfalls eine leicht hämische Bemerkung über die früheren Freunde Dichand und Benko, oder leichtes Ätzen über einen »Krieg der Milliardäre« (Addendum wird bekanntlich von Mateschitz finanziert). Aber das war's dann auch schon ...

Die Systemmedien haben fertig. Anders kann man's wohl nicht mehr ausdrücken. Irgendeine Göre aus Schweden zur neuen Heilandin der Klimareligion hochzujazzen versuchen, ist wohl alles, was die noch hinkriegen. Weil es so herrlich und/oder dämlich zu den Relotiaden der letzten Jahre paßt.

Ohne die alternative Nachrichtenszene der Blogger und Foren wäre der Bürger völlig von den Nebeln der Desinformation eingehüllt. Aber es gibt eben Blogs wie z.B. »Ceiberweiber« – auf denen eine unermüdliche Journalistin (manchmal fast obsessiv wirkend) ihre Recherchen aus dem Saustall der heimischen und internationalen Politik veröffentlicht, wie z.B.

Die Regierung, der Terror und die Identitären

In einer doppelten „False Flag“ werden Martin Sellner und die Bundesregierung mit dem Terror von Christchurch in Verbindung gebracht. Doppelt, weil zuerst die Spende des Terroristen an Sellner verwendet wird, um weltweit entsprechende Schlagzeilen zu produzieren, und danach Österreich zur „Weltzentrale des neuen Rechtsextremismus“ erklärt wird. Dazu gehört dann, dass die Opposition, die auch die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates forderte, im Parlament den Innenminister attackiert. Der Geheimdienstverbund Five Eyes (der Tarrants Reisen nach Europa wohl überwacht hat) ist etwa in Gestalt des Abgeordneten Peter Pilz immer mit dabei (die Five Eyes werden uns hier noch mehrmals begegnen). Im Manifest des Attentäters werden Bewegungen auf spezielle Weise ins Visier genommen, die sich „patriotisch“ nennen, denn er will Regierungen zu überzogenen Reaktionen provozieren, damit diese sich radikalisieren. Auf diese Weise nimmt man sie in Geiselhaft, was an die Rolle der RAF gegenüber der linken Szene erinnert, die man sich aus heutiger Perspektive genau ansehen sollte. Es lohnt sicher auch, eine Chronologie von Tarrants Reisen mit Berichten über Ermittlungen und Prozess gegen die Identitären 2018 abzugleichen und dabei die neue Regierungskonstellation zu berücksichtigen. Denn die Spende wurde wohl platziert, um die Identitären, vor allem aber die Bundesregierung zu erwischen.  Wie gut Medien das Geschäft der Desinformation verstehen, stellen sie gerade wieder unter Beweis; sie erschaffen Verschwörungstheorien, indem sie aus dem Zusammenhang reißen (hier zeigt Sellner krasse Beispiele aus oe24 und Krone).
Die Töne in den links durchseuchten Systemmedien werden einerseits schriller, andererseits bemühen sie sich zeitgleich, den Bürger durch »business as usual«-Meldungen einzuschläfern – eine Doppel-strategie, die aber so nicht mehr zu greifen scheint.

Es wird spannend werden, die derzeitige Medienwelt beim Untergehen zu betrachten ...

Islamophobie

von Fragolin

Die Organisation der Islamischen Staaten (OIC) fordert lauthals, man müsse endlich die weltweit grassierende Islamophobie ächten und zum Rassismus erklären.
Ich bin dafür.
Es ist eine Resolution zu fassen, die genau das tut.
Bedingung dafür ist allerdings, dass in die gleiche Resolution folgende Punkte aufgenommen werden:
1. Alle Staaten der Welt, besonders jene der OIC, verpflichten sich, jegliche Form des Terrorismus, besonders den weltweit stärksten, den islamistischen, zu ächten und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.
2. Alle Staaten der Welt, besonders jene der OIC, erkennen die Christen als weltweit am stärksten verfolgte Religionsgruppe an und setzen jegliche Form der Diskriminierung von Christen, besonders in kommunistischen und islamischen Staaten, als „Christophobie“ mit Rassismus gleich.
3. Alle Staaten der Welt, besonders jene der OIC, verdammen die staatlich geduldete oder staatlich verordnete Verfolgung und Ermordung von Christen durch Kommunisten oder Muslime als Form des versuchten Genozids.
4. Alle Staaten der Welt, besonders jene der OIC, erkennen in vollem Umfang die UNO-Menschenrechtskonvention in allen Punkten ohne Abstriche an und verzichten auf eigene, an die Scharia angepasste Formen, die die Menschenrechte abhängig von der Religion einschränken.

Hier kann man gerne als fünften Punkt auch die Verfolgung von Muslimen als Rassismus anerkennen. Ich würde aber auf den Kampfbegriff „Islamophobie“ verzichten, denn solange islamistische Hassprediger diesen Begriff salonfähig machen und den Islamterroristen von IS, AlQaida, Boko Haram und wie die ganzen Armeen aus Einzelfällen heißen, propagandistisch in die Hände spielen, ist er von der gleichen Qualität, als würde man von der „Endlösung“ schwafeln.
Und ich würde darauf verzichten, das aus Istanbul zu fordern, dem symbolträchtigen Brückenkopf jenes irren Sultans nach Europa, der selbst oft genug erklärt hat, den Kontinent zu erobern zu wollen, mit den Bäuchen der türkischen Frauen und übersät mit den Kuppeln der Moscheen.

Wer sich anschickt, aus dem Teil der Welt, den die OIC repräsentiert, aus dem 99% des weltweiten Terrors kommt, in dem weltweit die brutalsten Minderheitenverfolgungen stattfinden, der die aggressive Eroberung der Welt in Glaubensbekenntnis und Staatsverständnis verankert hat und der lauthals nach der Errichtung des weltweiten Khalifats brüllt, das Opfergefühl der auf Opfer getrimmten Täter zu bauchpinseln, während die zehntausenden Toten des Terrors der eigenen Glaubensgeschwister keine Erwähnung finden und man allein die hunderten toten Christen, die in Nigeria von muselmanischen Schlächtern ermordet wurden, dröhnend beschweigt, dem gehört eigentlich die Meinung in aller Schärfe gesagt.
Aber was wetten wir, dass sich ganz schnell unterwerfende Schleimkriecher finden werden, die untertänigst sofort Beifall jubeln? Mich würde nicht wundern, wenn unser Kopftuch-Fan ganz begeistert von der Idee ist.

Dienstag, 2. April 2019

Neulich im Führerinnenbunker

von Fragolin

„Wänn die Rrrottän därrr stolzän Märrrkeljugänd hintärrr einärrr rrreinblütigän blondbäzopftän norrrdischän Schildmaid aufmarrrschierrrän, um ihrrre schöne brrraunä Heimatschollä vor däm jüdisch-imperrrialistischän Klimaverrrbrechen der Großkonzärrrnä zu schützän, dann, ja dann, wirrrd wiedärrr einmal die ganzä Wält am doitschän Wäsen gänäsän!!!“
Der Rest ging in Heilsrufen unter...

Bemerkenswert


... gut auf den Punkt gebracht:

Der Zweck der EU ist die EU, nicht du

1. April 2019, von Dushan Wegner; Bild von Alexander Nachev
Die EU will Macht. – Macht über Staaten, Macht über unser Denken (kein »Hass«!), Macht über das, was wir im Internet hochladen – und nun auch Macht übers Gaspedal. Das kann man gut finden, doch man sollte zugeben, dass die EU so kein Freiheits-Projekt ist.
 Und — obwohl am 1. April erschienen — leider kein Aprilscherz ...


Einfach schrecklich!


Politiker leiden unter Stimmung in sozialen Netzwerken

Viele Politiker leiden unter der aggressiven Stimmung in den sozialen Netzwerken - sie bleiben aber trotzdem dort angemeldet und nehmen dabei in Kauf, angefeindet zu werden.
Viele von ihnen hätten zwar schon darüber nachgedacht, sich aus mindestens einem Netzwerk zurückzuziehen - blieben aber, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf eine neue Studie der Agentur Dirk Metz Kommunikation.
Dafür seien in einer Online-Untersuchung 216 Bundestags- und Landtagsabgeordnete befragt worden - sowohl dazu, wie sie die sozialen Netzwerke nutzen, als auch zum Debattenklima dort.
Der Umgangston schlage den Politikern aufs Gemüt.
Aber daß die Bürger unter den Politikern leiden — und das ganz ohne das angenehme Trostpflaster fetter Politikerbezüge —, das geht den p.t. Politruks dafür am Allerwertesten vorbei ...

Ein paar Leckerhäppchen

von Fragolin

Zum Beispiel das hier.
Mann beißt bei "Nuggets" auf etwas Hartes - es ist kein Hühnerfleisch“
Nun, das wäre es auch dann nicht, wenn es etwas Weiches gewesen wäre. Es heißt nämlich weiter:
Ein Mann will sich "Pulled Pork Nuggets" aus dem Kaufland schmecken lassen und beißt auf Metall - die Erklärung des Herstellers überzeugt ihn nicht.“
Und mich überzeugt die journalistische Leistung des Schreibpraktikanten mit der Allgemeinbildung eines toten Mopses nicht. Ich würde nämlich bei „Pulled Pork“ nicht nur keine Nägel, sondern eben auch kein Hühnerfleisch im Essen erwarten. Aber ich kenne die Kantine beim „Merkur“ auch nicht. Wenn die Anforderungen an die Qualität des Essens dort ebenso hoch liegen wie die an die Kompetenz der Schreiberlinge, möchte ich sie auch nie kennenlernen.


Schön ja auch dieses Beispiel aus der „Krone“ letzte Woche, das ich hier mal als Screenshot bringe:


Im Zuge der großen Aufregung um die Spende des späteren Christchurch-Attentäters an den Sellner wollte man irgendwie ein aufregendes Foto von einem Polizeieinsatz bei einer IB-Demo bringen.
Blöd nur, dass man auf diesem Foto eindeutig sieht, von wem da die Gefahr von Gewalt ausgeht. Es gibt nämlich ein untrügliches Zeichen: Die Polizei dreht der Gefahr nie den Rücken zu, sondern immer das Gesicht. Kleinigkeiten. Sollte man drauf achten.
Allerdings gab es das Thema im linksextremen „Standard“ vor einiger Zeit auch schon mal, wo die Freunde des linksradikalen Randes sich aufregten, dass die Polizei zu ihren folkloristischen Feuerfesten immer im Kampfanzug erscheint, aber bei den Idis ohne Schutzausrüstung. Man sah dort gleich die Nähe der rechtsrechtsrechten Bullen zu den ultrarechtstrechtsrechten Identitären. Dass es einfach daran liegt, dass die Polizei vorher einschätzt, bei wem sie damit rechnen muss, mit Waffen und Brandsätzen angegriffen zu werden, ist ein Konzept, das in den linksfilterblasig abgekapselten Hirnen keinen Platz hat.


Nicht gerade journalistische Inkompetenz, aber ein Gleichnis auf diese liefert dieser Artikel in der „Krone“. Da wollte also einer einen auf Jeremy Clarkson machen, allerdings mit dem Glück eines Richard Hammond und dem Geschick beim Donutsdrehen eines James May. „Seht her, ich habe ein Qualitätsfahrzeug, ich bin ein Qualitätsfahrer, ich bin berufen, allen zu zeigen, wie richtiges Fahren geht“ - und dann knallt ein Fahrzeug für über 350.000 Euro an den Baum. Tja, 640 PS unter dem rechten Fuß zu haben ist eben noch kein Beweis, dass man ein guter Fahrer ist. Man muss ja auch kein guter Journalist sein, wenn man einem weitreichenden Medienhaus vorsteht.
Einziger Unterschied: Wenn Medienhäuser aus dem System der Einheitsbreipresse ausflocken und verschwinden, dann braucht denen keiner eine Träne nachweinen. Bei einem Huracan tut es schon ein bisschen weh. Selbst wenn er eine so hässliche Lackierung hatte wie der in dem Artikel...

Montag, 1. April 2019

Bis aufs Messer! LePenseurs Lebenshilfen (3)


Kein Scherz — und schon gar kein April-Scherz! Mit einem Messer attakiert zu werden, ist nicht angenehm, habe ich mir sagen lassen. Also recherchierte ich in meiner Blog-roll, und wurde prompt fündig:

Zehn Expertentipps zum Verhalten bei Messerangriffen

Es gibt kein Universalrezept gegen bewaffnete Angreifer, aber die folgenden Tipps können im Notfall Ihre Überlebenschancen erhöhen. alles roger? hat sie beim Verteidigungsexperten Oliver König eingeholt.

Gelesen? Verstanden? Beherzigt? Na dann: hinaus in den Asphalt-Dschungel!


Gedanken zum gewünschten Verbot der „Identitären“

von Fragolin

Was mir gerade zu dem Hype um den Sellner und seine „patriotischen Aktivisten“ durch den Kopf geht: Wenn finanzielle Verstrickungen und ideologische Schnittmengen ausreichen, um jegliche Organisation, die solches mit einem Attentäter wie dem von auch nur Christchurch verbinden könnte, medial an den Pranger zu stellen, eine politische Hetzjagd zu beginnen und am Ende die restlose Zerschlagung und Verbannung solcher Organisationen zu fordern, dann ist die Büchse der Pandora geöffnet.

Dann kann nämlich der Nachweis auch geringster Terrorfinanzierungen und ideologischer Verbindungen von Moscheevereinen mit islamistischen Terroristen (und da gibt es Schnittmengen sehr nahe der 100% und finanzielle Verstrickungen finden sich garantiert überall), dass es am Ende bei weltweit zigtausenden Toten durch radikalmuslimischen Terror auf ein Verbot der Islamverbände, ja sogar auf ein Verbot des Islam als ideologischer Grundlage dieses muslimischen Terrors hinauslaufen könnte. Denn wenn „das hat nichts mit der IB zu tun“ nicht als Ausrede gelten soll, wenn jemand, der nur angeblich in deren Ideologie handelt, aber nicht zu deren Club gehört, ein Attentat begeht, dann darf „das hat nichts mit dem Islam zu tun“ beim nächsten „Allahu akbar!“-Geschrei während eines radikalmuselmanischen Massakers (vor Allem, da die Täter sehr eindeutig zum entsprechenden Religionsverein dazugehören und erst in diesem erlauchten Kreis final radikalisiert werden) auch nicht mehr gelten.

Ist deshalb die FPÖ so vehement für ein Verbot der „Identitären“? Sollen die das Bauernopfer spielen, um einen weit größeren Schachzug vorzubereiten? Denn dann steht einem Verbot des Islam nach dem nächsten Massenmord im Namen des Propheten absolut nichts mehr im Weg. Gleichbehandlungsgrundsatz und so. Steht im Verfassungsrang.
Da können sich ausgerechnet jene, die jetzt am lautesten brüllen, die Religionsfreiheit und das Islamgesetz gleich mal in die zotteligen Haare schmieren. Denn diese gilt nur, solange nicht gegen geltendes Recht verstoßen wird.
Schafft einen Präzedenzfall und dann legt los.
Oder setze ich da zuviel Strategie bei der blauen Truppe voraus? Dem Kickl täte ich es zutrauen, deshalb hassen ihn die Linken ja so abgrundtief...

Einfach zum Nachdenken ...


Es gibt Zufälle. Und es gibt Häufungen von Zufällen, über die man nachdenken sollte. Schon 2015 hat einer nach einem »Terroranschlag« in Paris nachgedacht. Seine Gedanken scheinen angesichts des »Zufalls«, daß in genau Christchurch, und just zur Zeit der dortigen Morde eine »Anti-Terror-Übung« der Polizei stattfand, durchaus aktuell:

Der trainierte Terror


Ermittler bezweifeln die offiziell behauptete Logik der Pariser Anschläge. Eine Übung am gleichen Tag wirft Fragen auf. Zahlreiche Übungen vor vergleichbar schweren Anschlägen in der Vergangenheit legen zudem ein Muster nahe.
Ja, es gibt Zufälle. Es kann sich ja auch ein Kellner beim Herausgeben des Wechselgeldes zu seinen Gunsten irrtümlich einmal verzählt haben. Einmal. Na, vielleicht zweimal. 

Bei einem halben Dutzend »Irrtümern« zu seinen Gunsten gehe ich hingegen davon aus, daß er ein Gauner ist.

Warum nur bei einem Kellner — und nicht auch bei Politruks und ihren Schlapphüten?


Gandalf und die Extremisten

von Fragolin

Gandalf Gelbzahn, der Retter Alpen-Mordors, warnt eindringlich vor Kontakten mit Orksen.
Oh, jetzt wird sogar schon vor "Kontakten" gewarnt. Wenn ich jetzt in ein Gasthaus gehe und mich an einen Tisch setze, muss ich vorher fragen, ob Rechtsextreme anwesend sind, um mich nicht zu kontaminieren? Muss ich erst recherchieren, ob das ein „sauberes Gasthaus“ ist, am besten mit einem „Kein Bier für Nazis!“-Schild an der Tür, bevor ich es betrete? Dann noch herausfinden, ob niemand der Anwesenden verdächtige Zeichen aussendet, also Thor-Steinar-Klamotten trägt, blonde brave Kinder am Tisch sitzen hat oder gar deutlich hörbar Naziparolen skandiert wie „Ich bestelle ein Zigeunerschnitzel!“?

Muss ich jetzt bei einem Bewerbungssgespräch fragen: "Beschäftigen Sie auch Rechtsextreme"? Oder als Personaler schon vor der Einladung zu einem Bewerbungsgespräch sicherstellen, dass das kein „Rechtsextremer“ ist, den ich da einlade? Wie kommen AMS-Berater und BFI-Trainer da herum? Wird im Vorfeld ein Polit-Check gemacht, und wenn unsozialistisches Gedankengut dabei herauskommt, was kann man da tun, um den von allen Sozialleistungen und AMS-Kursen auszuschließen?

Und wie ist das in Geschäften? Darf der Geschäftsleiter mutmaßlich rechtsextreme blonde Kinder, die brav einkaufen gehen wollen, vor die Tür setzen? Darf er Leuten mit einem „IB“-Sticker den Zutritt zum Geschäft verwehren? Und muss ich als Kunde jetzt darauf achten, dass der Filialleiter oder Geschäftsinhaber kein Gesinnungsverbrecher ist? „Kauft nicht bei Rechtsextremen!“

Das Blöde ist ja, dass man diese Gestalten so schwer erkennt. Da hat doch auch der wahlwerbende Präsidialopa bereitwillig zum Selfie in jedes Smartphone gegrinst und prompt eines mit dem Gottseibeiuns Sellner geschossen, der, wenn die Propagandamühlen so weitermahlen, bald zum geheimen Auftraggeber und eigentlichen Drahtzieher des gesamten internationalen rechtsextremen Terrors der vergangenen zehn Jahre, zum Ziehvater Breiviks und Mentor Tarrants aufgeblasen wird. Also wie erkenne ich im Gasthaus, in der Straßenbahn oder hinter dem Tresen einer Autobahn-Raststätte eindeutig jene Menschen, die entweder in den nächsten Jahren zu Attentätern werden oder diese zukünftigen Attentate dann auch heimlich gutheißen werden? Reichen verdächtige Klamotten, Triggerworte und blondbezopfte Töchter aus?
Man verlangt ja auch von den „Identitären“, sie hätten bereits vor einem Jahr, als sie eine Spende von Tarrant bekommen haben, wissen müssen, dass der ein Jahr später durchknallt, in eine bekannte Salafisten-Moschee rennt und dort Leute umbringt.

Van der Wuffen hat einst laut getrötet, er wolle der verbindende, brückenbauende Präsident für alle Österreicher sein. Jetzt schränkt er ein: aber nicht für Rechtsextreme! Könnte man sogar akzeptieren, wenn mit diesem Begriff von seinen grünen Hetzensfreunden nicht jeder bezeichnet würde, der auch nur einen Millimeter vom strammen Marxismus abweicht. Sogar der SPÖ-ler Doskozil läuft in linken Foren unter „Rechtsextremer“, ja sogar „Rechtsradikaler“. Also hat sich der Unrasierte ganz offen von der Mehrheit der Österreicher distanziert und seiner tobenden linksradikalen Blase noch mehr Futter hingeworfen, sich als laut kreischende Minderheit als moralisch überlegene Herrenmenschen mit Revolutionsauftrag zu fühlen.

Abgesehen davon, dass ich mir schon nach seinem Kopftuch-Sager gedacht habe, es ist besser, er hält ganz einfach seine Klappe, muss ich ihm nun leider atttestieren, persönlich verantwortlich zu sein für alle nun folgenden Aktionen ermunterter linksradikaler Gewalttäter, von der Denunziation bei Arbeitgebern, Geschäftspartnern und Vermietern („Wir müssen Ihnen mitteilen, dass Herr/Frau XY rechtsradikale/r Faschist*in ist, und sogar unser Staatsoberhaupt hat davor gewarnt, auch nur leichte Kontakte mit diesem Abschaum zu haben, also denken Sie daran, dass die nächste Wahl zum Nationalrat wieder eine Mehrheit der demokratischen Kräfte bringen könnte, und dann werden wir auch Ihre Kontakte und Ihr Verhalten detailliert auswerten...“) bis hin zu den Aktionen derer, die nicht so lange warten wollen, bis der politische Wind ihnen wieder volle Fahrt ermöglicht und das mit Steinen, Knüppeln und Schlagringen selbst in die Hand nehmen. Die AfD in Deutschland hat inzwischen eine sich täglich praller füllende Datenbank; von Körperverletzungen bis zu Bombenanschlägen gegen Parteibüros ist da alles dabei. Und das ist die AfD, nicht die NPD oder irgendwelche „Wolfsrudel“ mit im Nacken tätowierten Hakenkreuzen, denen die AfD zu weit linksaußen steht. Die AfD mit dem Parteiprogramm der CDU vor 20 Jahren.

So verbreitet unser Herr Ersatzkaiser touretteartig im Namen der Toleranz und gegen rechtsradikale Hetze, die zu Morden in Moscheen irgendwo am anderen Ende der Welt geführt haben soll, genau jene Propaganda, sie zu zusammengeschlagenen Politikern und Sprengstoffanschlägen auf Parteibüros hier in Europa führt.
Und er hat neben seinen gewalttätigen linksradikalen Gesinnungsgenossen, die er sogar bestärkt und ermutigt, diejenige Gruppe vergessen, die nicht für 50 Tote in Christchurch sondern hunderttausende Terror-Tote (darunter zigtausende Christen, aus reinem religiös-fanatischen Hass geschächtet wie Vieh) in den vergangenen Jahren gesorgt hat: radikale Muslime.

Um auf die Beispiele oben zurückzukommen und ein bisschen Kopfkino zu spielen: Was wäre wohl passiert, wenn der andere Präsident geworden wäre und hätte gesagt: zu radikalen Muslimen darf man nicht einmal Kontakt haben, an die darf man nicht anstreifen! Und ableitend davon würden Wirte, Ladenbesitzer, Unternehmer Schilder an die Türen hängen: „Kein Zutritt für Scharia-Extremisten!“ oder „Kein Zutritt mit Niqab!“ oder „Kein Job mit Kopftuch!“.
Vielleicht noch ein „Kauft nicht beim Erdogan-Fan!“ als Aufforderung, die Türkenläden zu meiden.
Und der Hinweis, dass auch die Unschuldigen von Christchurch noch leben könnten, wenn sie nicht ausgerechnet in eine Moschee mit radikalislamischen Hasspredigern gegangen wären, die aktiv für den IS Kämpfer für das Khalifat in Syrien gekeilt haben.
Uiuiui, das gäbe ein Gevanderbellen, dass es um die ganze Welt schallt!

Linke, vermeidet jeden Kontakt zu Rechten!
Rechte, vermeidet jeden Kontakt zu Linken!
Muslime, vermeidet jeden Kontakt zu Kuffar!
Nichtmuslime, vermeidet jeden Kontakt zu Muslimen!
Frauen, vermeidet den Kontakt zu Männern!
Männer, vermeidet den Kontakt zu Frauen!
Linksextreme, fanatische Moslems und Kampfemanzen – ihre Parolen gleichen sich.
Und es sind genau die drei Gruppen, die es geschafft haben, die sinnloseste Argumentationskette aufzubauen: „Wir sind für Dialog aber mit dir reden wir nicht, weil du die Diskussion verweigerst!“
Und sowas haben wir in der Hofburg sitzen.

Ich habe einen Vorschlag, Gandalf: Vor der Wahl hast du bei Stöckl zum Sonntagsfrühstück in Ö3 nuschelnd verkündet, du würdest dich dem Amte angemessen auch mal rasieren, frisieren und dir die Zähne weißeln lassen. Nimm dir einen Hoffriseur und einen Zahntechniker (muss ja nicht der Hace sein, es gibt auch andere) und mach dich nochmal schön auf deine alten Tage, denen kannst du auch jeden Tag alles erzählen, was dir so durch den Kalk filtert, aber bitte sei einfach still, wenn irgendwo ein Mikrofon auftaucht.
Es wäre besser für alle Beteiligten.