Eben geht mit einem TellerWitwe Bolte in den Keller,Daß sie von dem SauerkohleEine Portion sich hole,Wofür sie besonders schwärmt,Wenn er wieder aufgewärmt.
Aha. Ein durchgeknallter Islamgegner jagt an einem Freitag nicht etwa eine Moschee in die Luft, sondern das Bürogebäude des norwegischen Premierministers und ein paar Zeitungsredaktionen. Und ein norwegischer Nationalist massakriert nicht etwa südländisch aussehende Zuwanderer (die in Norwegen von der einheimischen Bevölkerung ja mit nicht allzu großem Aufwand unterscheidbar sind), sondern norwegische Jugendliche. Nun, wer's glaubt ...
Aber mit der jetzt gut koordiniert anlaufenden Medienwalze, für welche »Der Spiegel« (»Blond, blauäugig, skrupellos«) bereits die Vorlage geliefert hat, wird die Frage, ob das alles auch nur irgendeine Plausibilität hat, wohl völlig beiseitegelassen werden. Wer Zweifel äußert, wird schon in den nächsten Tagen damit rechnen können, daß das Machtkartell der Internationalsozialisten in Regierungen und Medien im Gleichschritt jede solche Äußerung als »rechtsextremistisch« brandmarken wird. Und im Gegensatz zu einem Anschlag von Islamisten, werden Diskussionen darüber, was denn »die Gesellschaft« falsch gemacht haben könnte, damit der Täter zum Täter wurde, nämlich die europäische Masseneinwanderungspolitik, die Ruinierung der sozialen Netze durch überbordene Sozialleistungen an Zuwanderer etc., mit Sicherheit nicht stattfinden.
Man muß kein Prophet sein, um sich vorstellen zu können, was in den nächsten Tagen und Wochen auf der politisch-medialen Agenda steht:
1.) europaweites Verbot privaten Waffenbesitzes
Das ist schon deshalb ein vordringliches Ziel, weil mit dem steigenden Unmut der Bevölkerung über »Rettungsschirme« und sonstige Betrugsaktionen unserer Politmafia sonst nicht mehr sichergestellt werden kann, daß die steuerzahlende Bevölkerung weiterhin widerstandslos abkassiert werden kann (Waffen in den Händen von Kulturbereicherern sind demgegenüber irrelevant, denn die zahlen größtenteils ohnehin keine Abgaben).
2.) europaweite Internetzensur und Telefonüberwachung
Wäre doch gelacht, wenn man nicht in einem Aufwaschen gleich politisch Andersdenkende lahmlegen könnte! Sicherheit geht vor — schon vernimmt man, daß dieser Täter ja nur deshalb nicht »auf dem Radar der Polizei« war, weil eben noch nicht alles genau genug überwacht werden konnte. Aber nur ein bisserl mehr Zensur, ein bisserl mehr Lauschangriff, ein bisserl mehr Durchlöcherung des Datenschutzes, und Europa wird gleich viel sicherer sein. Homeland Dept, wir kommen!
3. europaweites Verbot von Islamkritik
Denn damit kann man gleich mehere Fliegen auf einen Schlag treffen: wer nicht einmal mehr die Knebelung der Meinungsfreiheit durch »Antidiskriminierungsgesetze« oder die gezielte Überfremdung seines Landes kritisieren darf, der hat auch die allzeit bereitgehaltene Faschismuskeule bei jedweder sonstiger Kritik zu gewärtigen. Und getreu nach Stalins Prinzip »Ermorde einen und versetze damit tausend in Schrecken« werden ein paar »Nazis« in Schauprozessen verurteilt werden, damit keiner es wagt, dem Machtanspruch unserer Alt-Achtundsechziger-»Eliten« entgegenzutreten.
Ein Schelm, wer sich bei der ganzen Sache ein wenig an die Vergangenheit erinnert fühlt — wie eben an den Reichstagsbrand. Oder auch an anderes ...
Die Welt: »Der Rechtspopulismus senkt die Hemmschwelle« (man kann davon ausgehen, daß es demnächst: »Sarrazin und die Folgen« heißen wird)
Die Pesse: »Ausländerhaß als fataler Nährboden« (man kann davon ausgehen, daß bei den nächsten Nationalratswahlen jeder FPÖ-Wahlkampf, der die Dinge beim Namen nennt, mit dem Verweis auf »Oslo« in medialem Gleichschritt niedergetrampelt wird. Und möglicherweise auch von linken Randalierern gleich ein paar FPÖ-Politiker, aber das rechtfertigt dann natürlich der »Kampf gegen Rechts« ...)
Zitate der Linksmedien (also der meisten) zu bringen, ist überflüssig, denn was in den diversen »Neuen Deutschlands« steht, weiß man ohnehin im voraus. Dieser Gleichschritt des gesamten politisch-medialen Komplexes ist zwar einerseits irgendwie zu erwarten gewesen. Andererseits läßt er in seiner Geschlossenheit doch einen Verdacht aufkeimen, den »Politplatschquatsch« in einem Posting so ganz nebenher artikulierte:
ist euch aufgefallen, dass der norweger gewartet hat, bis die eurorettung durch war? immer wieder faszinierend, dass solche großdinge nie gleichzeitig passieren, sondern schön ordentlich hintereinander, damit sie in 15 minuten tagesschau passen.Schwupps, und weg waren die Griechenland-Milliarden vom Bildschirm. Nun, wie der Engländer sagen würde: »It's an ill wind that blows nobody any good« — ach, und warum fällt mir da auf einmal noch der Wappenspruch des Hosenbandordens ein ...
Anonym 25 Juli, 2011 20:04So ein intelligenter Typ soll das sein. G. Orwell und Kafka gelesen. Aber nicht gelernt, einen Gedankenschritt weiter zu denken? Wem diese Tat wirklich nützt?Die Bevölkerung solidarisiert sich jetzt mit der Sozi-Partei. Diese wird daher in den nächsten 3 Jahren alle Wahlen gewinnen und politisch alles durchdrücken können, was sie, ähem, die globale Elite, will. Wer mit irgendwelchen Maßnahmen zur Bespitzelung etc. nicht einverstanden ist, wird sofort ins Terroristen-Eck gestellt.
Irgendwie erinnert mich das an die Briefbomben in den 1990er Jahren in Österreich. Die kamen auch "wie bestellt", um die Kerzerlmarschierer auf die Straße zu bringen. Und plötzlich wollte keiner mehr "rechts" sein oder "rechts der Mitte" wählen. Das rettete die Weiterexistenz der SPÖ und verhinderte die absolute Mehrheit der FPÖ.
Kann sich übrigens noch wer an den ebenfalls damaligen Sprengstoffanschlag von Ebergassing erinnern, wo die Bombe zu früh losging? Wo die Täter tot dalagen? Und, so ein Zufall - es waren polizeibekannte Linksextremisten.
Die Explosion war übrigens in der Nacht auf einen 20. April. Wem der Anschlag wohl in die Schuhe geschoben werden sollte?
Anonym 26 Juli, 2011 10:44
Briefbomber Franz F. wurde auch wegen Aufstellens einer Sprengfalle in Oberwart verurteilt. Der Sprengstoff in Oberwart war übrigens der gleiche wie in Ebergassing...
In Richtung Linksextremismus/false flag durfte aber auf allerhöchste Anweisung nicht ermittelt werden. Michael Sika, damals ranghöchster Polizist, war sehr verwundert, daß Ebergassing einfach nicht und nicht aufgeklärt werden durfte, schreibt er in seinem Buch "Mein Protokoll". Diese vorsichtige Formulierung ist wohl darauf zurückzuführen, daß er selbst SPÖ-Mitglied ist und seine Karriere (und jetzt die üppige Rente) der Partei verdankt.
Kann sich noch jemand erinnern, oder hat Minitrue schon ganze Arbeit geleistet?
Wir haben noch kein abschließendes Bild von dieser entsetzlichen Tat. Wir wissen nicht genau, was zu diesem Verbrechen geführt hat; aber es heißt, Hass sei ein Motiv gewesen – Hass auf den Anderen, Hass auf den Andersartigen, auf den anders Aussehenden, den vermeintlich Fremden. Dieser Hass ist unser gemeinsamer Feind. Wir alle, die wir an die Freiheit, den Respekt und das friedliche Zusammenleben glauben, wir alle müssen diesem Hass entgegentreten. Das ist es – neben der Trauer und dem Mitgefühl –, was mich heute bewegt und was uns auch in der Zukunft leiten sollte.Derlei Wortspenden klingen edel und besagen wenig — jedenfalls nichts Gutes. Denn, wie Karl Eduard daraus treffend deduziert:
Einheimische, so die Bundeskanzlerin, könnten sich warm anziehen, denn natürlich, gab die Bundeskanzlerin zu bedenken, wenn wir uns jetzt insbesondere auf den Hass auf den vermeintlich Fremden konzentrieren müssen, werde keine Zeit mehr für die unschönen Vorfälle bleiben, die so überbewertend mit „Hass auf Deutsche“ betitelt wurden.Wenn man den Angaben der Behörden trauen kann (warum eigentlich? Aber lassen wir das mal außen vor ...), dann war der mutmaßliche Täter psychisch krank und ein Einzeltäter. Welchen Sinn sollte es also haben, wenn »wir alle, die wir an die Freiheit, den Respekt und das friedliche Zusammenleben glauben« einem haßerfüllten Geistesgestörten »entgegentreten«? Verspricht sich IM Erika davon etwa seine Spontanheilung?
Nun, was sie sich davon in Wahrheit verspricht, ist unschwer zu erraten: die Marginalisierung und Ausgrenzung aller Kritiker ihrer Politik, die so wunderbar kompatibel ist mit der Politik aller anderen lokalen Satrapenregimes in Europa. Und die schön brav die Agenda des friedlichen Zusammenlebens umsetzt. Friedlich sollen Deutsche, Holländer, Franzosen, Italiener etc. immer höhere Abgaben bezahlen und für immer höhere Staatsschulden geradestehen, aus denen der Import und künftige Unter-halt all jener finanziert wird, die jetzt und auch in Hinkunft ohne »diskriminierende« Integrations-zwänge unsere Frauen als Christenschlampen und uns selbst als Scheißdeutsche (bzw. -österreicher etc.), ungläubige Hundesöhne und Schweinefleischfresser bezeichnen dürfen. Denn wir sind und bleiben friedlich.
U-Bahn-Schläger und sonstige Intensivtäter aus demselben »Kultur«bereich werden auch weiterhin unser friedliches Zusammenleben durch Tritte in die Magengrube bzw. sonstige Körperteile bereichern dürfen. Denn der »Haß auf den vermeintlich Fremden« ist uns zur Bekämpfung auferlegt, und wer sich dieser gemeinsamen Aufgabe entzieht, ist schon ein Nazi.
Nie wieder werden unbotmäßige »Wutbürger« dieses Idyll in Frage stellen, indem sie etwa nach der Sinnhaftigkeit des Imports vor Leuten zu fragen wagen, die — samt ihren nachbezogenen Angehörigen — von unseren Steuergeldern deutlich mehr beziehen, als sie an Beiträgen leisten. Nie wieder wird die Abtretung von Souveränitätsrechten an die EU, von parlamentarischen Kontrollrechten, oder die Einschränkung von Bürgerrechten durch Präventivgesetze aller Art anders als zustimmend diskutiert werden. Ein allgemein vertrautes Volkskammer-Feeling wird durch den Bundestag ziehen, denn Parteien, die nicht klar dem demokratisch-antifaschistischen Block angehören, werden doch erst gar nicht zur Wahl zugelassen (also, das Malheur mit diesem Wilders — das darf sich einfach nicht wiederholen!). Und welche Parteien das sind, darüber beschließt das Politbüro der Brüsseler Kommissare in erster und letzter Instanz (natürlich gibt's Rechtsmittel, wir sind ja 'n Rechtsstaat — z.B. zu den politisch besetzten Verfassungs- und sonstigen Höchstgerichten. Kann man sich eigentlich sparen. Formalität, nicht mehr).
Nun, manchmal sind es einfach Glücksumstände, die unseren geliebten Führern ermöglichen, ohne Widerstände befürchten zu müssen, unsere bereits jetzt durch die Macht der Apparate und Lobbies weitgehend marginalisierte »freie« Demokratie endgültig in eine gelenkte umzuwandeln. Denn das wäre gegen den Willen der Bevölkerung nur schwer und unter unverhältnismäßigen Kosten durchsetzbar. Also muß man die Gunst der Stunde nutzen — und geschickt Verbündete sammeln. Und welch treuere Verbündete könnte man finden als jene, die von den Staatsleistungen am meisten profitieren? Welch günstigere Stunde könnte man sich vorstellen als jene, in der alle mit schreck-geweiteten Augen einen Massenmörder ins Idyll einbrechen sehen ...
Es könnte natürlich auch sein, daß der Gunst der Stunde auch ein wenig nachgeholfen wurde. Ob das der Fall war, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Es kann sogar Jahre dauern, bis da was ausapert — man denke nur an die Finanzierung und logistische Unterstützung von RAF-Anschlägen durch die DDR. Oder an die »Gladio-Affaire« in Italien. Oder an den »Nachweis« von Massen-vernichtungswaffen im Irak. Je schneller die Ermächtigungsgesetze beschlossen werden, desto wahr-scheinlicher ist es, daß Oslo kein Fall eines Einzeltäters ist. Oder vielmehr: daß dieser bestenfalls als Auftragstäter handelte in einem angeblich höheren Interesse, d.h. in dem, wie Erika so schön sagte, »was uns auch in der Zukunft leiten sollte«. Denn damit meinte sie eigentlich das Machtkartell, das uns weiter ungestört beherrschen will ...
Muß ich hinzufügen, daß diese diversen Ermächtigungsgesetzt geradezu blitzartig schnell beschlossen wurden und bis heute gelten ... ? ... Muß ich wirklich ... ?
Auf »Gates of Vienna« (bekanntlich ein islamkritischer Blog, der — selbstmurmelnd — als pöhse Inspirationsquelle sofort unter das Sperrfeuer der linken Meinungsmacher geriet) findet sich ein interessanter Artikel von Mark Humphreys (die Eigendefinition auf seiner Homepage lautet: »Irish. Atheist. Liberal-right. Anti-jihad. Pro-American. Pro-Israel«), der sich Gedanken über den Fall macht und dabei zum überraschenden (oder eigentlich: nicht wirklich überraschenden) Schluß kommt: das alles paßt irgendwie nicht zusammen!
This sadistic, barbaric attack must be one of the strangest terror attacks ever. One would never think, from the killer’s online comments, that he was a mass murderer in waiting.Nun, warten wir ab. Präsident Lincoln hat jedenfalls bis dato noch immer rechtbehalten. Auch wenn es manchmal etwas länger dauerte ...
The killer was right-wing and anti-jihad, yes, but he was not a neo-Nazi (he was pro-Israel) or a white supremacist (he opposed the BNP because they are racist). He was Christian, but not a fanatic (he was pro-gay).
In fact he was apparently like me — liberal right. He was anti-racist, pro-gay and pro-Israel. So how on earth did someone like that become a terrorist against the West?
Perhaps he radically changed his politics since his last post to document.no in Oct 2010 (see below). Can we see any writings of his between Oct 2010 and July 2011?
Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen. [...]Na klar! Wer braucht Bürgerrechte, wenn es um Terrorprävention geht — da soll doch die Polizei größtmögliche Handlungsfreiheit haben!
Wenn solch ein Terrorist erst einmal unterwegs ist, hat der Staat verloren. Solche Anschläge müssen im Vorfeld vereitelt werden. (Quelle)
So, mal ganz kurz zum Mitschreiben: 2010 gab es laut Kriminalstatistik in Deutschland 2.218 Mord-/Totschlagsdelikte, und 142.903 Fälle von schwerer Körperverletzung. Das beunruhigte unsere Politiker keineswegs und veranlaßte sie auch nicht, der Verbrechensbekämpfung besonderes Augenmerk zu schenken. Doch jetzt wird wegen eines (darüberhinaus noch nicht einmal in seinen Hintergründen geklärten) Anschlages mit ca. 90 Toten die totale Aushebelung der Grundrechte ins Auge gefaßt. Ähnlichkeiten der geplanten Vorhaben mit der »Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat (28.2.1933)« erkennen zu wollen, ist natürlich überzogen.
Aber warten wir ab.
Was das "politische Spektrum" sagt und tut sind oft zwei Dinge. Wenn es zutreffen sollte, daß Breivik einer losen Organisation, dieser Ritterschaft, angehört, aus der weitere Anschläge zu erwarten sind (es ist viel von Giftgas und kostspieliger Sabotage die Rede), und wenn diese Anschläge sich auch erfolgreich einstellen (sogar ganz unabhängig von der ursprünglichen Wahrheit der Existenz dieser Gruppe), dann hat das politische Spektrum ein Problem, das durch Bekundungen allein nicht zu lösen ist. Terrorismus funktioniert oft, das ist kein Geheimnis: Die Palästinenser genießen eine ihrer zahlenmäßigen Wichtigkeit völlig unangemessenene Aufmerksamkeit, mit viel Goodwill und Finanzhilfe; die Tschetschenen haben ihr islamisches Emirat bekommen und eine viertelmillion russische Zivilisten vertrieben; die IRA hat Irland die Unabhängigkeit gebracht und die Besetzung Nordirlands beendet, eine Eingliederung ist für die Zukunft abzusehen.Mit einem Wort: wer auch in Zukunft nicht nach der Multi-Kulti-&-Islam-bedeutet-Frieden-Pfeife tanzen will, kann sich auf einiges gefaßt machen. Die Haßkampagne gegen Sarrazin wird von der ihre letzte Chance witternden linken Medienmeute wohl noch erheblich getoppt werden. Sofern nicht der wirkliche »big bang« durch den Zusammenbruch des Papiergeldsystems schneller kommt. Irgendwie hatten die Leute in der DDR 1989 ja auch bloß das Glück, daß die linke Sache schon zu bankrott war, sie effektiv niederzuknüppeln ...
Breiviks Hauptanliegen ist ja keineswegs völlig unerhört oder utopisch, die CDU der 80er-Jahre, um nur ein Beispiel zu nennen, hatte das in getragenerer Formulierung alles noch im Programm. 1948 war der Kaiser 30 Jahre aus dem Amt, nächstes Jahr ist der 30. Jahrestag des Beginns der Ära Kohl. Monarchisten hatten 48, wenn ich da recht informiert bin, keine Stimme mehr -- aus verschiedensten Gründen. Heute sind Positionen, die der der CDU der 50er-80er entsprechen, im Mediendiskurs mit "Nazi" synonym. (Hier weiterlesen)
Bombenattentate sind seit jeher eine beliebte Methode der ROTEN. Bei den Rechten, auch im NS, galt es als ein ehrloses, feiges Mittel.
AntwortenLöschenDas berühmte Oktoberfestattentat soll ja auch von "Rechten" begangen sein, von eine grünen (im doppelten Sinne) Schülerchen. Weder beim Schüler noch sonstwo ist der Hauch einer Logik. Rechte gehen nämlich auch gerne aufs Oktoberfest. Das war höchstwahrscheinlich Staatsterror. Einem Staat, der ungestraft seinen Generalbundesanwalt abknallen läßt, ist alles zuzutrauen. (Seines Sohnes 2. Buch lautet denn auch "Der General muß weg".)
Alle klar. Und Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren auch nur Opfer, die nichts mit einem "NSU" zu tun hatten, den es nie gegeben hat. Wissen wir alles.
AntwortenLöschenIst ja schön, dass Sie es wissen! Aber wir schreiben diesen Blog auch für die, die es noch nicht wissen.
LöschenÜbrigens: wir wissen auch, dass Sie das natürlich ironisch gemeint haben. Weil Sie, wie wir ebenfalls wissen, ein Troll sind.
Und jetzt trollen Sie sich, bitte!
So traurig, es in zu vielen Blogs zu finden. Es wäre besser, wenn es anders wäre und solche Einträge nicht sein müssten.
AntwortenLöschenGenau. Dieser Blog braucht eine durchgreifende Zensur dieser elenden NATO-Trolle!!!
LöschenDa kann man nur mit Altkanzler Schmidt sagen: Wer Visionen hat, möge zum Arzt gehen!
AntwortenLöschenAber es war auch Helmut Schmidt, der sagte, dass STAATSTERRORISMUS ihm die größten Sorgen mache, gelle Schlaumeierle?
AntwortenLöschenSie wissen auch, welchen Staat Helmut Schmidt damit gemeint hat - den deutschen bekanntlich nicht. Gelle Schlaumeierle??
LöschenAuch Nicht-Schlaumeierles können aus dem Nachsatz "Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage" schließen, dass Schmidt die Bunte Republik wenigstens nicht ausgeschlossen hat.
LöschenIch habe die Vermutung, daß "Der zweite Tod meines Vaters" ihm ein Licht aufgesteckt haben könnte, wie seine Behörden ihn seinerzeit verarscht hat haben. Er war ja seinerzeit beim Attentat in Verantwortung und es war staatserschütternd, daß der höchste Anwalt eines Saates von Terroristen ermordet wird. Und später muß er lesen, daß die Täterin von Anfang an bekannt war und gedeckt wurde ...
Löschen>> Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren auch nur Opfer, die nichts mit einem "NSU" zu tun hatten, den es nie gegeben hat <<
AntwortenLöschenDieser Blog hat doch den Anspruch für (Selbst-)Denker zu sein und nicht für Echolaller, die die "Wahrheiten" aus der Mainstrem-Presse oder Staatsfunk quacken. "9/11 war ein Intelligenztest und die meisten haben ihn nicht bestanden", sagte Oliver Janich richtigerweise. Das gleiche gilt für die NSU-Schmiere - oder z.B. aktuell die Reichbürgerprozesse. Sobald man auch nur etwas an den Fällen kratzt, sieht man, daß nichts stimmig ist.
Was bewegt erkennbar dumme Leute, hier immer wieder ihre inhaltsleeren Köttel abzulegen?
Vielen Dank, daß Sie dieses Thema nochmals aufgreifen! Ich war damals noch nicht so medienkritisch wie heute nach der inszenierten Pandemie. Mit heutigem Wissensstand und heutigem gesunden Zweifel an der Journaille klingt das alles ganz anders.
AntwortenLöschenUnd dazu war ich dann (damals war ich nämlich dort noch nicht wegen Zwiefels an der Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz gesperrt)
AntwortenLöschenMir erging es genau wie Ihnen, bei Zweifeln wegen des ESM. Keine Ahnung ob die dort auch inzwischen weiter sind.
>> wegen Zwiefels an der Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz gesperrt <<
AntwortenLöschenMein Damaskus-Erlebnis war auch meine Erschütterung über die "Rechtsstaatlichkeit" der BRD. Mein Einstieg war eine MC mit einen Interview mit Davis Irving mit dem Titel "Mein Münchner Prozess". Hier schilderte ein erkennbar intelligenter Engländer seine Erfahrungen mit der Münchner Justiz, die als Sahnehäubchen ihm nichtmal ihm zustehendes Geld nicht rückerstattete. Danach begann ich mich für weitere Revisionisten-Prozesse zu interessieren und fand überall einen Abgrund an für einen Rechtsstaatsgläubigen schier unglaubliche Rechtsbrüche. Danach war ich mit der BRD "fertig". Und ich bin überzeugt, daß diese Unrechtspraxis in alle Bereiche metastasiert ist. Was wir heute sehen, sehe ich als Folge der Duldung des fortlaufenden Unrechts auf diesem Gebiet. Und die Bürgerlichen haben sich durch Wegsehen mit schuldig gemacht.
Mein "Damaskus-Erlebnis" war, wofür ich Elsässer dankbar bin, so schräg es sich anhören mag: "Deutschland verrecke!" War ich doch noch, kannte es nicht anders, ein kleiner Rotarsch, sagen wir, ein 85%er. Dann kam das angebliche Schweizer Raubgold, die sogenannten Zwangsarbeiter -Entschädigungen ... u.a.m.
LöschenDann das Internet. Mit Horst Mahler selig habe ich eines und nur eines gemeinsam: Ich habe mich von Vernunftargumenten überzeugen lassen.
Man kann diese alles verschlingende Buchstabenwüste auch etwas konziser und prägnanter zusammenfassen:
AntwortenLöschenWenn ein Linker einen Terroranschlag macht, ist es ein Linker.
Wenn ein Rechter einen Terroranschlag macht, ist es ein Linker, der sich als Rechter tarnt.
In beiden Fällen aber ist es vom Deep State gesteuert.
Natürlich kann man es so zusammenfassen. Wenn man nicht denkt.
LöschenWenn man denkt, dann kommt man zu anderen Zusammenfassungen. Aber das hätte bei Ihnen wohl wenig Sinn zu erläutern, wenn Sie schon die ausführlichere Darstellung offenbar nicht behirnt haben oder nicht behirnen wollen.
Die Leute in der ehemaligen DDR scheinen der „linken Sache“ noch längst nicht überdrüssig zu sein. Werden doch Veranstaltungen der mit Abstand populärsten Partei dort inzwischen gerne mit dem lauten Absingen der DDR-Nationalhymne beendet.
AntwortenLöschenAch Gott, schon wieder diese halbe Lüge ... gähn!
LöschenSie werden in diesem Blog, der sich durch USA- und BRD-Hass auszeichnet, auf jede Menge DDR- Nostalgiker treffen.
Löschen"USA- und BRD-Hass" ist eine maßlose Übertreibung. "Hassen" trifft vielleicht meine Einstellung zu den "Eliten" dieser beiden Staaten und eigentlich nicht einmal das so richtig: es ist eher eine Mischung aus Geringschätzung, Abneigung und Ekel.
LöschenFür die Teile der Bevölkerung, die die Politik dieser "Eliten" unterstützen, gilt dasselbe. Die anderen Teile bedauere ich von Herzen: sie können ja nichts dafür, von solchen Ganoven und Idioten repräsentiert zu werden ...
>> kleiner Rotarsch, sagen wir, ein 85%er <<
AntwortenLöschenDas finde ich ja außerordentlich spannend. Was legt bei einem Sozi oder Kommunisten den Schalter um? Lohnt die politische Missionsarbeit und wie macht man es richtig?
Ich war ja nie im Herzen ein Roter, ich trieb mich nur notgedrungen drin rum, denn da gabs die begehrten Sexobjekte. Ich war ich immer für KKW, gegen Gesundesserei und habe Menschen gerne nach Wert und genetischer Nähe diskriminiert. Daher war für mich der Wechsel nach Rechts weniger kompliziert.
"Ich war ich immer für KKW, gegen Gesundesserei und habe Menschen gerne nach Wert und genetischer Nähe diskriminiert. "
LöschenNa, ich doch auch! Immer. Und wie gesagt, ich kannte es von Kind an nicht anders. Die über 100%igen waren natürlich Astlöcher, die Bonzen sowieso. In der Zone ging es ab Mitte 60er bis Ende 70er durchaus aufwärts, etwa Bananen waren kein kein Problem mehr.
Fortsetzung folgt.
Gleichzeitig hat sich der Westen eben auch nicht mit Ruhm begossen: In der CSSR wurden die Zigeunerweiber genötigt, sich nach dem vierten Kind sterilisieren zu lassen - zetermordio!!! Unmenschlich!!! Oder die Vietnamesen als Aggressoren verbellt, und die Roten Khmer als rechtmäßige Regierung bis hoch in die 80er und noch länger behandelt.
LöschenUnd etliches mehr.
Der zweite Prager Fenstersturz war der Anlass, nicht die Ursache.
LöschenMein Anlass eben war die Nummer "Deutschland verrecke." Die Ursache hatten sich seit 1968 langsam angesammelt, Anfang der 90er war es vor allem die Ausländerproblematik. Für Vernunft und Rechtsstaatlichkeit sollte wohl jeder sein, meint man, die CDU hat es noch simuliert/geheuchelt, ab Mitte der 90 dann auch nicht mehr.
Zu guter Letzt, mit dem Internet habe ich ein paar Jahre später den Rest bekommen. Die entsprechenden Seiten existierten etwa von 2000 bis 2015, wer es damals verpasst hat, hat ALLES verpasst. Und zum zigten Mal - von Adolf und seinen Mannen bin ich nicht besonders angetan. Nur eben, was sie eben NICHT getan haben ... eine sachliche Betrachtung dazu ist den Wenigsten möglich.
LöschenWenn man sich das alles mal genau durchliest, dann fällt in erster Linie die seltsam erscheinende Reihenfolge der nachfolgenden Aktionen der politisch Verantwortlichen auf. Natürlich drängt sich dann auch die Frage nach dem üblichen "cui bono?" auf. Daraus ergeben sich so manche Gedankengänge.
AntwortenLöschenDas aber genügt mir nicht. Es mit 9/11 zu vergleichen, das funktioniert nicht. Denn bei 9/11 steht einwandfrei fest, dass WT7 nicht durch einen Möbelbrand in einem Büro eingestürzt sein kann, - egal, wie man auch über WT1 und WT 2 denkt.
Der schlüssige Beweis, dass dieser Breivik diese Taten nicht begangen haben kann, liegt mir nicht vor. Klar gibts ein Geständnis, aber Geständnisse kann man auch widerrufen. Das ist aber nicht geschehen.
Deshalb: Die Frage nach dem "cui bono?" lässt sich sicher beantworten. Aber die Verneinung der Schuld dieses Breiviks, - da sehe ich keinen Ansatz.
Cher Helmut,
AntwortenLöschenAnsätze gäbe es ... wie bei einigen "Amokläufen" an US-Schulen, wo "seltsamerweise" die Amokläufer gewisse "Berührungen" mit den US-Diensten hatten. Dort hat man das Problem dann dadurch kleingehalten, indem man den Amokläufer einfach abgeknallt hat. So kommen kaum blöde Fragen auf.
Die norwegische Polizei ist da offenbar nicht so "unbedenklich", deshalb hat diese "elegante Entsorgung" wohl nicht richtig geklappt. Aber man wird Herrn Breivik wohl klargemacht haben, daß er im Prozeß als "Irrer" noch am besten davonkommt und den Rest des Leben zwar isoliert, aber immerhin lebt.
Habe ich dafür Beweise? Lächerliche Frage! Gerichtsfeste Beweise gibt es für sowas nie (außer durch Versehen irgendeines Vollidioten). Aber es gibt plausible Vermutungen, deren Plausibilität durch die Bedenkenlosigkeit, mit der Geheimdienste solche Aktionen durchziehen (Gladio, JFK, Buback, oder die NSU-Schmierenkomödie etc. etc.) nur bestätigt wird.
Kurz gesagt: habe ich "Beweise", daß Breivik nicht der Täter war? Nein. Habe ich begründeten Anlaß zu Annahme, daß diese Tat nicht von ihm allein (wie ja behauptet wird!) und wohl auch nicht in der Art, wie sie uns präsentiert wird, begangen hat? Das hingegen sehr wohl!
Ob Täter oder nicht, Breivik mag manches sein, aber nie und nimmer ein „Irrer“. Sein „Manifest“ ist zwar quälend lang und redundant, aber reinste libertäre Lehre. Stringent und äußerst belesen.
AntwortenLöschenSchon wieder einer, der keine Ahnung hat, was "libertäre Lehre" bedeuten würde.
LöschenAls der "Selbstmord" von Uwe Barschel sich ereignet hatte, hörte ich noch Radio, ständig "dlf". Ich entsinne mich noch, wie ich ob der dortigen Berichte fassungslos war, wie stümperhaft die schweizer(!!!) Polizei ermittelte. Damals hat dlf solche Fehler noch kommuniziert. Und seither ist mir das öfter aufgefallen, das eines der ersten Zeichen, daß etwas faul ist, wenn die Polizei alle Regeln einer fachgerechten Ermittlung "vergißt". (Habe ich später auch im Buch "Der zweite Tod meines Vaters" massenhaft gefunden.)
AntwortenLöschenWenn jedoch der Täter gleich feststeht und tot ist, dann hören ALLE Ermittlugnen sofort auf. Wie praktisch: "Affe tot, Klappe zu!"
Nie habe ich dann gelesen, daß die Justiz nach Großattentaten noch ermittelt hat, ob z.B. die Projektile einer oder mehreren Waffen zugeordnet werden können. Die NSU-Schmiere ist ja geradezu DAS Lehrstück für ungekonnte Ermittlungsarbeit, verschwundene Beweise, unterlassene Untersuchungen. Auch das "Hanau"-Attentat ist ein Musterbeispiel. Kralls Frau, eine Türkin, berichtet, daß im türkischen TV Zeugen ganz seltsame Beobachtungen schilderten. Auch hier musterhaft: "Affe tot, Klappe zu!"