Donnerstag, 11. Juni 2026

Die Explosion in Görlitz am 18.5.2026

von Helmut
 
 
Da über dieses Ereignis direkt nach dem Unglück überall in aller Breite berichtet wurde, auch mit allen möglichen Vermutungen, hält sich die Korrektur zur Realität bei den Medien in Grenzen. Nur wenige berichten darüber, und auch nur in kurzer Form.

Da aber hier von Rumänen und Bulgaren die Rede war, hat sich eine rumänische Online-Plattform in Deutschland dieser Sache genau angenommen. Hier kann man nun den genauen Werdegang einschließlich der Polizeiberichte nachlesen:

https://ziarulromanesc.de/explozie-gorlitz-doi-barbati-arestati-romance-moarte/?fbclid=...

Ich übersetze:

Eine Explosion, die ein ganzes Stadtviertel erschütterte, ein Gebäude, das innerhalb weniger Sekunden einstürzte, und drei Menschen, die unter Tonnen von Trümmern begraben wurden – tagelang suchten Hunderte von Rettungskräften mit Schaufeln und bloßen Händen in den Trümmern. Nun hat die deutsche Polizei bestätigt, was viele vermutet hatten: Die Tragödie von Görlitz war kein Unfall. Dahinter stecken zwei Männer, die mit einem einzigen Gedanken im Kopf in einen Wohnblock gingen und Tod und Zerstörung hinterließen. Ihre Identitäten sind nun bekannt, und ihre Festnahme wurde endlich bestätigt. Die Geschichte ist schockierender als jedes Drehbuch.

Die Verdächtigen standen bereits im Fokus der Polizei

Nach Angaben der Polizei in der Sendung „Kripo Live“ des Senders MDR handelt es sich bei den beiden Männern um einen 33-jährigen polnischen Staatsbürger und einen 27-jährigen afghanischen Staatsbürger. Die Ermittler gehen davon aus, dass diese an den Leitungen im Inneren des Gebäudes manipuliert und so ein Gasleck verursacht haben. Anschließend sei das angesammelte Gas explodiert, und die Wucht der Detonation habe zum Einsturz des Gebäudes im Stadtzentrum von Görlitz geführt.

Die Polizei teilte mit, dass sich die beiden derzeit in einem anderen Fall in Untersuchungshaft befinden. Im Rahmen der Ermittlungen veröffentlichten die Behörden Fotos der Verdächtigen und baten zunächst die Bevölkerung um Mithilfe bei der Beschaffung weiterer Informationen. Laut einem Polizeisprecher wurden die Bilder über das öffentlich-rechtliche Fernsehen verbreitet, um die Identifizierung zu erleichtern und die Beweislage zu vervollständigen.

Sie sollen nach Fahrrädern, Altmetall und Kupferkabeln gesucht haben

Die Ermittler gehen davon aus, dass sich die beiden Männer am 18. Mai im Grenzgebiet aufhielten und nach Gegenständen suchten, die gestohlen und später zu Geld gemacht werden konnten. Den Behörden zufolge galt ihr Interesse insbesondere Fahrrädern, Altmetall und Kupferkabeln. Nach Informationen der deutschen Presse waren beide Verdächtigen der Polizei bereits wegen mutmaßlicher Delikte im Zusammenhang mit Metalldiebstahl bekannt.

Nach der Hypothese der Ermittler sollen die beiden am Nachmittag in das Gebäude eingedrungen sein. Bei dem Versuch, eine Kupferleitung durchzuschneiden, sollen sie versehentlich ein Gasleck verursacht haben. Nach dem Vorfall seien die beiden vom Tatort geflohen. Eine Überwachungskamera in der Nähe der Grenze habe den 27-jährigen Verdächtigen später auf einem Fahrrad erfasst.

Der Einsturz des Gebäudes forderte drei Todesopfer. Zu den Opfern zählten zwei Rumäninnen im Alter von 25 und 26 Jahren. Das dritte Opfer war ein 48-jähriger Mann aus Bulgarien, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, berichtet BILD.

Nach der Explosion beteiligten sich Hunderte von Einsatzkräften an den Suchaktionen. Feuerwehrleute, Polizisten, Teams des Zivilschutzes und speziell ausgebildete Hunde arbeiteten ununterbrochen daran, die Vermissten zu finden. Manchmal mussten die Rettungskräfte die Trümmer mit Schaufeln und sogar mit bloßen Händen wegschaffen, um zu den Opfern zu gelangen, die unter den Trümmerbergen begraben waren.

ZDF, MDR, NTV — sie haben in kurzer Form darüber berichtet. Vermutlich sind die Schuldigen nicht zum Vorzeigen geeignet (ein Pole und ein Afghane), und deshalb soll man schnell zu anderen Meldungen übergehen.

Was wieder einmal erneut klarstellt, dass Häuser mit mehreren Wohnungen auch tagsüber nicht frei zugänglich sein sollen. Die Klauerei wird in Deutschland nicht ab-, sondern eher zunehmen.

KI schreibt:

Diebstähle von Alt- und Buntmetall (vor allem Kupfer) verzeichnen regional jedoch steigende Fallzahlen. Getrieben durch hohe Rohstoffpreise entstehen durch Bandenkriminalität auf Baustellen und an Solarparks Schäden in Millionenhöhe.

 

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