Sie sagen, dass Examensprüfungen und die Aufgabe, Essays zu schreiben, abgeschafft werden müssten, weil sie weiße Studenten unfair bevorzugten. Die üblichen Prüfungsmethoden beruhten darauf, “smartness based on white privilege” abzuprüfen, und für Studenten ethnischer Minder-heiten seien sie schwerer. Deshalb müssten sie im Zuge der Dekolonialisierung der britischen Universitäten abgeschafft werden. Grund dafür sei, dass sie für „systemische Ungleichheiten“ sorgten und durch einfacherer Prüfungen wie „writing reflective journals“ (was auch immer das sein mag) ersetzt werden müssten.
Dienstag, 30. Dezember 2025
Dekolonialisierte Idiotie
4 Kommentare:
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Der Herr Danisch soll besser mal Sein Doktorexamen, an dem er seit 30 Jahren bastelt, zu einem sauberen Abschluss bringen, bevor er mit dem Finger auf andere akademische Looser zeigt.
AntwortenLöschenDer saubere Abschluß wurde ihm bekanntlich mit recht unsaueren Methoden verwehrt.
LöschenUnd was hat das übrigens mit der Frage zu tun, ob Leutchen, die nicht mal einen Essay fabrizieren können, graduiert werden sollen? Exakt gar nichts!
> Der saubere Abschluß wurde ihm bekanntlich mit recht
Löschen> unsaueren Methoden verwehrt.
Man muss farierweise sagen:
Nach Darstellung des Betroffenen.
Man würde in allen übrigen Fällen das Zeugnis des betroffenen selbst nicht so hoch einschätzen.
Und nun noch ganz scharf darüber nachdenken: Könnten diese Entwicklungen auf den Unis etwas mit dem Feminismus zu tun haben? Mit der auch von Konservativen so gefeierten "Frauenbefreiung"? Dienen solche Meldungen nur der Selbstkasteiung oder dem Erkenntnisgewinn?
AntwortenLöschenMir klingelt die Botschaft der "Frauenbefreiung" aus den 70ern noch heute in den Ohren: "Kampf den Patriarchat! Gegen die kalte männliche Rationalität, für mehr weibliches Bauchgefühl!" Nun, ihr "Männer": weit habt ihr es gebracht!
(Und ich bin bei meiner Suada diesmal ganz ohne Christenbashing ausgekommen.)