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Montag, 3. Februar 2025

In memoriam Dr. Johannes Hübner

von LePenseur
 
 
Mit tiefer Betroffenheit vernahm ich soeben die traurige Nachricht vom Ableben des früheren Nationalrats-Abgeordneten und dann bis 2023 Bundesrates Dr. Johannes Hübner, der im Alter von 68 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde.


Dr. Johannes Hübner lernte ich kennen, als er in den 1980er-Jahren seine Anwaltskanzlei gründete, und über die Jahrzehnte trafen wir immer wieder zusammen, eigentlich durchwegs ohne berufliche Veranlassung, aber immer in interessanten und zugleich auch fast immer höchst amüsanten Gesprächen und Diskussionen. Hübner war nicht nur ein auf allen zur Sprache kommenden Gebieten überaus kenntnisreicher Gesprächspartner, er wußte auch, wie man auf unterhaltsame Weise informiert und durch die ihm ins Wesen gelegte Verbindlichkeit weitaus besser zu überzeugen vermag, als durch Kantigkeit und Prinzipienreiterei.

Er wäre für die Zeit der ÖVP-FPÖ-Koalition unter Kurz und Strache als Justizminister prädestiniert gewesen, wurde aber durch eine hinterhältige Intrige der linken Systempresse ausgeschaltet, die ihn aufgrund einer harmlosen Nebenbemerkung in einem Vortrag als "Nazi" zu punzieren versuchte – was jedem, der ihn kannte, geradezu lächerlich erscheinen mußte, aber in einer Medienwalze gegen die FPÖ, deren Regierungseintritt man dadurch verhindern wollte, weidlich ausgeschlachtet wurde und Hübner dazu veranlaßte, seine Kandidatur zurückzuziehen, um die Wahlchancen seiner Partei nicht zu beschädigen.

Von 2020 bis Juni 2023 gehörte er dem Bundesrat als Vertreter des Bundeslandes Wien an; er schied aus diesem Amt aufgrund einer Mandatsverschiebung von Wien nach Niederösterreich, die durch die letzte Volkszählung veranlaßt war.

Auf unserem Blog war er mehrfach mit seinen parlamentarischen Reden, die er stets frei zu halten pflegte, zu erleben. Und sie waren auch immer ein Erlebnis! Selten hat man rhetorisch ähnlich beeindruckende und – bei aller notwendiger Kritik, die ein Oppositionsvertreter naturgemäß zu üben hat! – bei allem nötigen Ernst, bei aller gebotenen Sachlichkeit dennoch ebenso humorvolle wie verbindliche Redebeiträge hören können (hier einige Beispiele).

Seiner Familie, die dieser unvermutet frühe Todesfall besonders hart trifft, gilt unser tiefes Mitgefühl. Auch seine Freunde in Politik und Kollegenschaft werden ihn schmerzlich missen und ihm ein ehrendes Angedenken bewahren!

REQUIESCAT IN PACE




Dienstag, 12. Dezember 2023

"Elites Behind The Scenery"

von LePenseur
 
 
Dr. Johannes Hübner, der leider durch eine Verschiebung von Mandatszahlen zwischen Wien und Niederösterreich im Frühjahr 2023 aus dem österreichischen Bundesrat ausgeschieden ist und daher als einer der besten und fesselnden Redner in diesem Gremium nicht mehr zur Verfügung steht, hielt vor einigen Wochen eine höchst interessante Rede über die Lage in Mitteleuropa (und darüber hinaus):


Anhören! Und abspeichern (wer weiß, wann die Zensur zuschlägt ...) und vor allem: darüber nachdenken!

Samstag, 24. Juni 2023

Eine Kommission muß her!

von LePenseur
 
 
Wieder einmal eine ebenso rhetorisch billante wie inhaltlich treffende tour d'horizon über den ganz normalen Wahnsinn österreichischer Gesetzgebungsprozesse von Bundesrat Dr. Johannes Hübner — und, leider (wie man am Schluß der Rede hört) auch seine letzte:
 

Schade — denn so viele begabte Redner hat das österreichische Parlament) und speziell seine weniger bedeutsam mit Kompetenzen ausgestattete Länderkammer, der Bundesrat) ja wirklich nicht aufzu-weisen. Aber vielleicht gibt es ja mit Dr. Hübner in einer anderen Funktion ein Wiedersehen und vor allem: -hören!
 

Dienstag, 30. Mai 2023

Was ist von unserer Neutralität übriggeblieben?

von LePenseur
 
 
Diese Frage stellt und beantwortet — mit leider ziemlich desillusionierendem Resultat — in gewohnter Eloquenz und Sachkenntnis Dr. Johannes Hübner im österreichischen Bundesrat:

 
Hörens- und sehenswert! Warum können die Politruks der Systemparteien nicht ein bisserl Nachhilfe-Unterricht bei ihm nehmen? Ein bisserl Haltung lernen, statt nur servil Washingtons Weisungen zu folgen. 
 
Es wäre wirklich kein Schaden, wenn bspw. der bisweilen etwas sonderliche, ältere Herr in der Seniorenresidenz Hofburg, bevor er in Reden im In- und Ausland zum Verfassungsbruch aufruft (was, nebenbei gesagt, einen Grund für ein Amtsenthebungsverfahren darstellt), sich von Dr. Hübner beraten ließe, wenn schon die Beamten seiner Präsidentschaftskanzlei es sich offensichtlich nicht trauen (oder, schlimmer noch: nicht können). 
 
Wird natürlich nicht geschehen! Wenn sich die Bundesregierung in Zeiten der Hygiene-Diktatur unter dem Vorwand der Covid-»Pandemie« nicht entblödete, am laufenden Band gesetzwidrige Verord-nungen zu erlassen und Grundrechte der Bürger zu schreddern, wird man sich doch durch solche Quisquilien wie dieses Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 über die Neutralität Österreichs nicht stören lassen ...

Mittwoch, 24. Mai 2023

Man kann nur schwer widersprechen

von LePenseur
 
 
 ... wenn FPÖ-Obmann Herbert Kickl in seiner gestrigen zehnminütigen Parlamentsrede der Schwarz-Grün-Koalition und ihrer systemtreuen (Schein-)oppsition attestiert: 
 
Die Regierung samt Scheinopposition hinterlas-
sen in diesem Land eine Spur der Verwüstung !!



Die bekannt scharfe Zunge des FPÖ-Chefs ist sicherlich nicht jedermanns Sache — aber in ebendieser hat er zweifellos recht: seit dem Antritt dieser Regierung, welcher nur ein paar Wochen dem Covid-Wahnwitz vorausging, wird auf allen Gebieten eine pronociert linke Agenda durchgezogen, wobei die Regierung — geschickt von einer durch üppige Inseratenaufträge bestochenen Systempresse unterstützt — die Wirren der Covid-Plandemie ausnutzte, um Grundrechte auszuhebeln und mit Bevormundung und strafbewehrten Verboten die Untertanen in Angst und Unterwürfigkeit zu halten.

Wer Kritik an der Bundesregierung eher doch »suaviter in modo« bevorzugt, für den verweise ich auf einige ebenso brillante wie humorvolle Wortmeldungen des Bundesrates Dr. Johannes Hübner — zum brennenden Wohnungsproblem einerseits:

und zum Ende der ältesten Tageszeitung der Welt, der Wiener Zeitung, die Ende Juni 2023 Geschichte sein wird:

Weniger unterhaltsam von der Thematik ist naturgemäß eine Rede über EU-Waffenlieferungen an die Ukraine, in der Hübner klare Worte nicht scheut:
 

Anhören lohnt sich! Und trotz der unerfreulichen Probleme, die behandelt werden: Gute Unterhaltung!
 

Dienstag, 14. März 2023

Über das Scheitern und die Scheinheiligkeit von Politikern

von LePenseur 


... findet der FPÖ-Bundesrat Dr. Johannes Hübner über das Asyl(un)wesen in Österreich klare Worte, fortiter in re, suaviter in modo — und wie stets rhetorisch brillant:


Freitag, 13. Januar 2023

Einen gelungenen Rückblick

von LePenseur
 
 
... auf die EUrokratie und Österreichs Umgang mit deren Aktionen lieferte im Bundesrat Dr. Johannes Hübner knapp vor Weihnachten in gewohnter rhetorischer Brillanz:


Mindestens ebenso beeindruckend – wenngleich in weniger angenehmer Weise – war das arrogante Gesicht der »Europaministerin« Karoline Edtstadler, das zwischendurch eingeblendet wurde. Wie ein Kommentar unter dem Video richtig vermerkt:
Der weibliche Frostschrank versucht es mit einem "Laecheln" zu kaschieren, doch es biegt nur die Lippen runter. Ach wie schoen!
Es gab eine Zeit, als auch LePenseur (einerseits, zugegeben, von der damals noch weit attraktiveren Erscheinung besagter Dame vielleicht abgelenkt und andererseits auch einem grundsätzlichen benefit of doubt geschuldet, das der Verfasser »Neuerscheinungen« gegenüber einzuhalten versucht – Edtstadler war vor 2017 keine Berufspolitikerin) Karoline Edtstadler positiver einschätzte, als sie sich mittlerweile längst entpuppte: als karrieristisch-servile, eiskalte Exekutorin ihrer Stippenzieher in EUrokratie und WEF.

Es gibt die altbekanne Weisheit, daß jeder Mensch ab einem gewissen Alter für sein Gesicht selbst verantwortlich ist. Karoline Edtstadler ist (wie schon seit langem Johannes Hübner) nun drauf und dran, diesen Satz zu bestätigen. 
 
Nur nicht in ebenso erfreulicher Weise ...

Samstag, 8. Oktober 2022

Eine Parlamentsrede

von  LePenseur


... von Dr. Johannes Hübner (FPÖ) im Bundesrat, der Länderkammer des österreichischen Parlaments über die Geschichte, die Hintergründe und Wirkungen der aberwitzigen Sanktionspolitik westlicher Regierungen am Gängelband der US-Politik:


Noch selten wurde im österreichischen Parlament — oder egal welchem anderen des »Wertewestens« — so faktenbasiert und daher mit so viel Klarkeit der Heuchelei und imperialistischen Brutalität der USA die Maske heruntergerissen. Daß hinter der Vortäuschung einer Förderung des »Friedens«, der »Freiheit« und der »Demokratie« in Wahrheit nur ein einziges Ziel zählt: die absolute, bedingungslose Weltherrschaft und carte blanche für Abzocke in aller Welt und Piraterie zu Wasser und zu Lande für den Erhalt eines Regimes korrupter Politruks, verflochten mit kriminellen Bankstern und Konzern-Plutokraten in den USA. Wenn es so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit Gottes gibt, kann man hoffen:

MAY THEY ROT IN HELL !!
 

Freitag, 2. September 2022

Nicht nur mit feiner Ironie

von LePenseur
 
 
 ... und souveränem Humor, sondern auch mit gebotener Schärfe hat sich am 14. Juli 2022 der FPÖ-Bundesrat Dr. Johannes Hübner mit dem Wiener Landeshauptmann und Bürgermeister, Dr. Michael Ludwig, auseinandergesetzt – damals freilich noch in Unkenntnis des mittlerweile offen zutage getretenen Skandals um die WienEnergie-Spekulationen. 
 
Für Zuseher nördlich des Weißwurstäquators vielleicht ob der manchmal etwas ostösterreichisch-lässigen Redeweise eine kleine, aber schaffbare Herausforderung – für alle südlich dieses Äquators aber eine recht witzige Rede, die zwar Bürgermeister Ludwig sicher nicht gefallen hat (das anfänglich joviale Lachen wich schnell aus seinen Gesicht), inzwischen aber von den hohen Wogen des WienEnergie-Skandals weggespült wurde, so wie vielleicht (die Hoffnung stirbt zuletzt!) demnächst auch der Bürger-meister selbst. Jedenfalls wünsche ich gute Unterhaltung — zweifellos eine bessere als die bei der Tragi-komödie, die uns jetzt geboten wird ...


Freitag, 4. Februar 2022

Die Abnickung der Zwangsimpfung durch die GEP

von LePenseur
 
 
...  also die Globalistische Einheitspartei fand also auch in der (im Grunde genommen von der Ver-fassung ohnehin recht zahnlos mit Pseudo-Kompetenzen ausgestatteten) Länderkammer Österreichs statt. Der wie immer brillant argumentierende FPÖ-Bundesrat Dr. Johannes Hübner — als früherer Rechtsanwalt hat er ja das nicht nur sachlich, sondern auch rhetorisch überzeugende Argumentieren im Blut! — hielt eine in Kenntnis der hiesigen Politlandschaft bisweilen etwas sarkastisch getönte Rede, die natürlich von der GEP »net amal ignoriert« (wie der Wiener sagt) wurde:


Ein zwar erwartbarer, aber deshalb nicht weniger schmerzlicher, schwarzer Donnerstag für Österreichs Demokratie: ein lupenreines Ermächtigungsgesetz, daß einem »Sprechautomaten im Ministeramt« namens Mückstein die praktisch uneingeschränkte Verfügungsgewalt über die Körper aller Öster-reicher einräumt.

All den Bundesräten, die diesem Skandalgesetz ihre Zustimmung gaben, wünsche ich ebenso wie den Abgeordneten des Nationalrates, die das vor einigen Tagen taten, daß sie höchstpersönlich an allen nur denkbaren Impfnebenwirkungen bis zum Tod leiden mögen.

KZ-Wärtern, die oft jahrelang unschuldige Häftlinge quälten und kujonierten, wurde nach dem Krieg der Prozeß gemacht, und eine ganze Reihe von ihnen endete — nicht unverdient! — am Galgen. Wir in Österreich kennen schon seit Jahrzehnten keine Todesstrafe mehr, und sie für die politischen Wärter im Hygiene-KZ der Coronazis rückwirkend einzuführen, widerspräche Grundsätzen einer zivilisierten Rechtsordnung (»Nulla poena sine lege praevia«). Aber ihnen zu wünschen, daß sie selbst am eigenen Leib jene Leiden erfahren, die sie kaltschnäuzig aus »Fraktionsdisziplin« — also in Wahrheit aus dem schäbigen Motiv, bei der nächsten Wahl wieder an den Trog zum Weiterfressen eingeladen zu werden! — ihren Mitbürgern zuzufügen gestatten, ist legitim.

Eine deftige Myokarditis,
einen Herzinfarkt plus Herzstillstand, 
und zum Schluss beide Beine 
amputiert bekommen

... wie Kollege Damaszenerklinge formulierte, wäre für diese 
Brut von Politgangstern das angemessene Schicksal. Ach, das ist nicht christlich genug gedacht? Bitte keine dummen Scherze! Wenn einer dieser Verbrecher auch nur einen Fingerhut von Christentum im Leib hat, müßte ihm das Gewissen sagen, daß er so einem Gesetz seine Zustimmung nicht geben darf. Und man könnte sie nicht einmal damit entschuldigen, sie hätten nicht gewußt, was sie tun. Wenn mehr als eine Viertelmillion Stellungnahmen aus der Bevölkerung einlangen, die zu ca. 98% negativ sind, dann weiß ich, daß ich all diese Bedenken bedenkenlos in die Tonne trete, wenn ich trotzdem ohne zu denken zustimme!
 

Unser aller Schicksal war ihnen egal.
Ihr Schicksal wird uns nicht egal sein
— darauf können sie Gift nehmen ...!


Freitag, 3. Dezember 2021

Alpenrepublikanische Sittenbilder

von LePenseur


... sind für Angehörige nicht so »durch und durch« parteipolitisch korrumpierter Staaten durchaus Anlaß zu bodenlosem Erstaunen. Der geeichte Österreicher findet das alles weit weniger befremdlich, weiß er doch, daß es bspw. in der durchgeröteten Gemeinde Wien durchaus förderlich ist, für die Erlangung einer sogen. »Gemeindewohnung« (also einer relativ günstigen Mietwohnung in Bauten des kommunalen Wohnbaus) eine Parteimitgliedschaft vorweisen zu können. Nachteilig wäre dagegen keine SPÖ-Mitgliedschaft. 
 
Dies ist aber — farbgewechselt — im traditionell »schwarzen« Niederösterreich, wo es halt nicht um eine Gemeindewohnung geht sondern bspw. um Baugenehmigungen, keinen Deut anders. Schwarz und Rot haben sich diese Republik bis zu den höchsten Beamten-, Staatswirtschafts- und Richterpositionen ganz klar aufgeteilt. So kann man mit kurzer Recherche bei jedem Verfassungsrichter in fünf Minuten erfahren, auf welchem Parteiticket er ins Amt gekommen ist. Die Kompetenz für ein Amt ist natürlich nicht gänzlich egal, aber nachrangig gegenüber der Verbundenheit mit dem jeweiligen »Lager« und der korruptiven Geneigtheit, für dieses ggf. nicht bloß »ein Auge zuzudrücken« ...

Getreu dem Grundsatz der weltberühmten Operette »Die Fledermaus«, daß »... gücklich ist, wer vergißt, was doch nicht zu ändern ist«, wollen wir uns aber an einer fürwahr glänzenden Rede im österreichischen Bundesrat, gehalten am 30. März dieses Jahres durch Bundesrat Dr. Johannes Hübner (FPÖ) delektieren, die insbes. ab min. 5:00 nicht nur durch heitere Süffisanz fesselt, sondern auch durch faktenbasierte Darlegung des »Staates, der so ist«, wie er sich im Fall des Kurz-Intimus Thomas Schmid ja höchst schillernd den Augen einer weiteren Öffentlichkeit darbot:


Sebastian Kurz war damals (noch) Bundeskanzler, bis er dann im Herbst über die Chatprotokolle mit Thomas Schmid doch noch zu Fall kam. Letzterer ist inzwischen seine Managementfunktion in der Staatsholding los. Christian Kern, über den hier auch ausführlich geredet wird, war vor Kurz der letzte SPÖ-Kanzler Österreichs. Daß der von Hübner gestellte Antrag selbstredend in der Minderheit blieb, muß eigentlich nicht wirklich erwähnt werden.

Wer freilich glaubt, daß durch die Abgänge von Kurz und Schmid ein Reinigungseffekt eingetreten wäre, wäre naiv. Ein aristoider Kanzlerdarsteller, wie Kurz von Soros-Stiftungen ferngesteuert, ersetzte seinen Vorgänger ebenso schnell wie eine Schmid-Vertraute diesem in der Leitung der Staatsholding folgte.
 
Und die gestrige Rochade an der ÖVP-Spitze, die auf eine Obmannschaft und Kanzlerwürde für einen ebenso unfähigen wie machtgeilen Ungustl*) hinausläuft, und jene provinzielle Prölleten-Gang aus Niederösterreich, deren Doppelspitze im Bund Sobotka und im Land Mickl-Leitner einnehmen, wieder ins Zentrum der Macht zurückholt. Nach der türkisen Partie der Blender und Meuchelmörder kommt wieder der schwarze Sumpf der Packler**) und Abgreifer zu politischen »Ehren«.

So ist Österreich!


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*) für Piefkes: unsympathischer Typ
**) f. Piefkes: Kungler

Freitag, 29. Oktober 2021

Einer der besten Redner

von LePenseur
 
 
 ... im österreichischen Bundesrat (der »Länderkammer« unseres Parlaments, die allerdings im Gegensatz zum gleichnamigen Gremium in Deutschland nicht viel zu vermelden hat!) ist zweifellos der emeritierte Rechtsanwalt Dr. Johannes Hübner, der mit ähnlich treffsicherer Rhetorik, aber größerer Verbindlichkeit (nun, da gehört nicht viel dazu ...) als sein Parteiobmann Herbert Kickl die Regierungsparteien gekonnt als Gurkentruppe enttarnt. Ach, warum gibt es nicht mehr von seiner Art! Parlamentsreden können wirklich hörenswert sein:

 
Chapeau! Touché!