Montag, 2. Februar 2026
De mortuis nil nisi bene
Die Klimalügen in Verbindung mit der CO₂-Verteufelung, einmal anders gesehen
Nun habe ich mich schon seit Langem darüber gewundert, dass man da keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über die Wichtigkeit des CO₂ nachlesen kann — offensichtlich darf für manche Politiker auch heute die Erde nicht rund sein, sondern muss eine Scheibe bleiben. Und die Mainstreams schreiben sowieso nur das, was die Politiker vorgeben, aus zwei Gründen:
- Zum einen sind sie weisungsgebunden, weil sie ja vom Staat bezahlt werden (Zuschüsse)
- Zum anderen verfügen deren Schreiberlinge überwiegend über keine Fachkenntnisse, wie z.B. Physik, Chemie oder Biologie.
Die Unkenrufe sind ja hinlänglich bekannt, - Weltuntergangsstimmung, wie z.B. dieses Video:
Nun habe ich was entdeckt, was wissenschaftlich belegt ist. Der Aufhänger dazu war dieses Video:
Da ich nicht alles ungesehen glaube, was mir auf den Teller gelegt wird, habe ich das nachgeprüft. Fakt ist, dass eine hohe Zahl von Wissenschaftlern, in Verbindung mit namhaften Universitäten, seit Jahrzehnten (glaube 30 Jahre) den Baumbewuchs in Südamerika untersucht hat. Gemessen, gezählt, unterschieden, etc.
Das Ergebnis wurde in „nature plants“ veröffentlicht. Natürlich ist das Resultat nicht so überschwänglich begrüßenswert, wie das in kla.tv dargestellt wird, aber doch bemerkenswert. Man kann es hier (in englisch) nachlesen:
Auszüge daraus übersetze ich hier, damit man sich schneller einen Überblick verschaffen kann:
Zunehmende Baumgröße im Amazonas - Die Bäume des Amazonas werden noch mächtiger
Der Klimawandel und die zunehmende Verfügbarkeit von Ressourcen wie Kohlendioxid verändern weltweit die Funktionsweise der Wälder, doch die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Waldstruktur sind unklar. Da zusätzliche Ressourcen verfügbar werden, beispielsweise durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerungen, ist zu erwarten, dass große Bäume, die mehr Licht erhalten, weitere Vorteile erzielen. Umgekehrt könnten kleinere, lichtarme Bäume stärker profitieren, wenn sich ihr Lichtkompensationspunkt verändert, während größere Bäume möglicherweise am stärksten unter der zunehmenden Hitze und Trockenheit leiden. Wir haben die jüngsten Veränderungen in der Struktur des größten Tropenwaldes der Erde bewertet, indem wir 30 Jahre lang Baumdaten aus dem Amazonasgebiet auf 188 Parzellen mit altem Wald analysiert haben. Wir haben festgestellt, dass die Bäume auf Bestandsebene im Laufe der Zeit größer geworden sind, wobei die mittlere Baumgrundfläche pro Jahrzehnt um 3,3 % zugenommen hat. Sowohl die Anzahl als auch die Größe der größeren Bäume hat zugenommen, doch wir haben bei großen und kleinen Bäumen ähnliche relative Zuwachsraten beobachtet.
In tropischen Wäldern finden auch weitreichende Veränderungen der Biomasseproduktivität und -sterblichkeit statt, wobei zumindest einige dieser Veränderungen wahrscheinlich auf eine erhöhte Ressourcenverfügbarkeit aufgrund erhöhter CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre oder Stickstoffablagerungen sowie auf klimatische Belastungen durch heißere Temperaturen und intensivere und häufigere Dürren und Stürme zurückzuführen sind. Diese Faktoren können sich manchmal gegenseitig entgegenwirken, da eine größere Ressourcenverfügbarkeit zwar das Pflanzenwachstum stimuliert, klimatische Stressfaktoren jedoch zu einer geringeren Produktivität und einer erhöhten Baumsterblichkeitsrate führen können.
Die Auswirkungen höherer Ressourcen – sei es durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerung – auf die Waldstruktur sind unklar. Einige ökologische Theorien sagen eine „Winners-take-all”-Reaktion auf den Anstieg der Ressourcen voraus, bei der größere Bäume unverhältnismäßig viele Ressourcen erhalten und kleinere Bäume verdrängen. Große Bäume sind – fast per Definition – stärkere Konkurrenten in Wäldern. Die Größe der Bäume verschafft ihnen einen solchen Vorteil, dass sie große Mengen an Kohlenstoff in ihr vertikales Wachstum investieren, um die Baumkronen zu erreichen. Durch den besseren Zugang zu Licht können große Bäume mehr Licht einfangen und somit mehr Biomasse ansammeln. Dies steigert ihre relative Fitness, da kleine Bäume kein Licht mehr erhalten. Infolgedessen ist der Wettbewerb zwischen Bäumen meist größenasymmetrisch, wobei größere Bäume mehr Ressourcen nutzen können.
Dies würde die Lichtunterdrückung im Unterholz weiter verstärken, was zu einer Verringerung des Wachstums und möglicherweise zu einer Erhöhung der Sterblichkeit kleiner Bäume führen würde. Folglich ist zu erwarten, dass sich die Struktur der Größenklassenverteilung verschiebt, wobei mehr Bäume in den größten Größenklassen zu beobachten sind und die durchschnittliche Baumgröße im gesamten Wald zunimmt.
Alternativ könnten zusätzliche Ressourcen die am stärksten unterdrückten Bäume begünstigen und so ein verstärktes Wachstum und höhere Überlebensraten in kleineren Größenklassen begünstigen. In tropischen Wäldern ist die Lichtbegrenzung im Unterholz so stark, dass die Bäume im Unterholz nahe ihrem Lichtkompensationspunkt leben, d. h. an der Grenze zwischen positiver und negativer Kohlenstoffbilanz. Daher kann ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts einen relativ großen Unterschied für die Nettokohlenstoffbilanz bewirken, indem er die Photorespiration (bot. „Pflanzenatmung“) verringert und die Photosynthese anregt, sodass das Wachstum der Bäume im Unterholz zunimmt und möglicherweise einige Bäume, die sonst abgestorben wären, überleben. Wenn dies der Fall ist, erwarten wir eine größere Anzahl von Bäumen in kleineren Größenklassen und relativ größere Veränderungen der Größe bei kleineren Stämmen.
Nun wird es wohl keinen Sinn haben, den Politikern, die sich so vehement für eine CO₂-Abgabe einsetzen, derlei Studien vorzulegen. Wobei man da auch unterscheiden muss — dass die einen das nicht begreifen wollen, und die anderen das nicht begreifen können, was ja auf Bildungsmängel zurückzuführen ist. Schließlich vergeht ja kein Jahr, in dem man nicht wieder von irgendwelchen Plagiaten hinsichtlich akademischer Titel bei den Politikern hört (Aberkennung des Doktortitels sowie einer Professur des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt).
Sonntag, 1. Februar 2026
Prof. John Mearsheimer: Welcome to Cold War 2.0
Zusammenfassung unter dem zweiten Video:
Russia’s position—unchanged since June 2024—demands:
- Ukrainian neutrality and no NATO membership
- No U.S. or NATO security guarantees (Article 5–style guarantees are unacceptable)
- Ukrainian withdrawal from all four annexed regions (Donetsk, Luhansk, Kherson, Zaporizhzhia)
- Broader demilitarization and political conditions
Zelensky’s assertions that Ukraine is “100% aligned” with the U.S. on security guarantees are not backed by Washington, whose silence suggests the opposite. U.S. policy, according to Mearsheimer, is to gradually disengage, shift the burden to Europe, and pivot strategic focus toward East Asia, not deepen commitments in Ukraine.
- Bottom line: No real negotiations are happening
- Diplomatic signaling is mainly public relations
- The war is likely to be decided on the battlefield
Was der Februar wohl bringen mag ...?
I can't explain ... my dark Necessities
Samstag, 31. Januar 2026
Douglas Macgregor: Is the Ukraine War Effectively Over?
Da in Ostösterreich die Semesterferien beginnen und die p.t. Mandanten
Freitag, 30. Januar 2026
Douglas Macgregor: Military Power v. Economic Power
Sie hassen uns. Nächste Einwanderungswelle aus Indien wurde seitens der EU in Neu-Dehli beschlossen.
https://www.focus.de/finanzen/eu-und-indien-einigen-sich-auf-die-mutter-aller-abkommen_...
Uns wird es natürlich so verkauft, dass Wissenschaftler und Fachkräfte jetzt unbeschränkten Zugang zum EU-Arbeitsmarkt bekommen.
Parallel hat auch Starmer für Großbritannien ein Abkommen unterzeichnet. So brauchen Inder die ersten drei Jahre in Großbritannien keine Sozialversicherung zu zahlen. Der genuine europäische Bürger wird so immer mehr zum Bürger zweiter Klasse.
Für Indien ist das Freihandelsabkommen eine willkommene Gelegenheit, sich seiner 200 Millionen Muslime zu entledigen. Sie sorgen schon seit Jahren für Spannungen im Land. Indien hat schon jetzt große Hürden errichtet, die die Einreise von Muslimen nach Indien verhindert. Wenn man eine pakistanische Großmutter hat, ist es so gut wie unmöglich, nach Indien einzureisen.
Was ich in dem Zusammenhang immer nicht verstehe, ist die Tatsache, dass die Arbeitsaufnahme eines Wissen-schaftlers oder einer Fachkraft in Europa immer mit einer Einwanderung in unser Land verknüpft ist. Ich kenne auch so einige Wissenschaftler und Spezialisten, die für einige Jahre in den USA, in den Emiraten, Saudi-Arabien oder Australien gearbeitet haben, aber nicht dorthin ausgewandert sind. Sie haben zwar zum Teil temporär auch ihre Familie dorthin mitgenommen. Sie mussten aber für den Unterhalt ihrer Familie auch selbst aufkommen. Die Kinder gingen auch in spezielle Schulen und wurden nicht mit den einheimischen Kindern in eine Klasse gesteckt.
Donnerstag, 29. Januar 2026
Zensurnetzwerk in Deutschland
Alastair Crooke: Trump Went TACO*) on Greenland — Will He on Iran?
Der 27. Januar als Gedenktag
Mir geht es dabei um die Bewertung dieser Jahreszahlen, besonders, was die Politiker betrifft. Es ist für mich erschreckend, wie sehr man hier diese Jahreszahlen einseitig betrachtet und die wesentlichen Punkte dabei übersieht.
Wer kennt das denn noch, mit dem Judenstern? Die Diffamierung von anderen Volksgruppen. Aber es kam wieder, durch die Diffamierung von Andersdenkenden:
Ich fasse es nicht. Unrecht ist nicht gleich Unrecht — und die unterschiedliche Bewertung bestimmen die Politiker.
Wieder bewegen wir uns in Richtung einer Diktatur. Einer anderen Diktatur, als sie im letzten Jahrhundert stattgefunden hat. Aber es wird eine Diktatur. Henryk Broder hat es klar ausgesprochen.
Ich hatte das Glück, schon im Alter von 16 Jahren erkannt zu haben, dass es wichtig ist, sich mit den Leuten zu unterhalten, die den Krieg miterlebt hatten. Dadurch hatte ich Gespräche mit Leuten, die im KZ waren, genauso wie mit Leuten der Waffen-SS, und auch mit den Landsern, die in Russland gekämpft haben. Leute, die mir eindrucksvoll von Begegnungen mit der russischen Bevölkerung in den Dörfern erzählt haben, und wie sie von den Russen aufgenommen wurden. Ich habe das noch alles in Erinnerung.
„Krieg ist eines der grausamsten Spiele, wo immer die einen für etwas bezahlen müssen, was eigentlich ganz andere verschuldet haben.“
Aber das kann man von den aktiven deutschen Politikern wie Merz in der heutigen Zeit nicht verlangen, dazu sind sie nicht imstande. Ich betrachte diese Vorgehensweise als eine Schande, aber sie passt zu dem gesamten Verfahren, wie man das eigene Volk bewusst an die Wand fahren will.
Mittwoch, 28. Januar 2026
Looking for Freedom






