Mittwoch, 2. September 2026
Prof. John Mearsheimer : The Trump Administration's "Hail Mary Pass" in Iran
a long forward pass in football thrown into or near the end zone in a last-ditch attempt to score as time runs out — often used figuratively.
Die aktuelle Ukraine, mal aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet
Fangen wir einmal mit der Geschichte an. Die Historik, die damals, im Jahre 2014, noch relativ neutral von den bezahlten deutschen MSM kolportiert wurde:
https://www.facebook.com/reel/2088686361732297
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2513015395791437
Sogar in der Satire wurde das richtig rübergebracht:
https://www.facebook.com/reel/3517105388464792
Auch Zelensky hat das vor seiner Wahl ganz anders propagiert (Übersetzung über deeple.com)
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1757755805261518
Interessant ist die Meinung von Zelensky, dass der NATO-Beitritt der Ukraine für die westlichen Länder ein Segen wäre. Man könnte sich kranklachen, wenn es nicht so schaurig wäre:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=938011948672253
Über die Milliarden von Unterstützungsgeldern, die zu Hauf in die schwarzen Kassen der ukrainischen korrupten Politiker geflossen sind, brauchen wir nicht zu berichten, das ist ja bekannt.
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1033927982459696
Aber der Durst von Zelensky ist immer noch groß:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1714878823060003
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1085449837150228
Dabei spielt die Verehrung von Nazi-Verbrechern von Seiten der Regierung überhaupt keine Rolle:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1428752312498896
Die Ansage von Merz aber ist beachtenswert:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2142362459696562
Denn sicher hat ihn die Warnung aus der Ukraine beeindruckt:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2848495332203743
Klar haben das die Ukrainer in vielen Teilen des Landes schon längst erkannt:
https://www.facebook.com/groups/ich.gebe.dem.frieden.meine.stimme/permalink/2196498287864766
Herzzerreißend ist der Kniefall einer Frau vor den Häschern des Nazi-Regimes der Ukraine, die ihren Mann gewaltsam zur Front schicken wollen:
Die unsinnige Beschießung von iranischen Handelsschiffen im Kaspischen Meer hatte natürlich ihre Folgen:
https://www.facebook.com/watch?v=27772735395721746
Die Analyse des Krieges hat Herr Kujat vortrefflich hinbekommen.
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1629455832221802
Die „Kriegsleiden“ der Ukrainer, besonders in den Gebieten westlich von Kiew, halten sich in Grenzen:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2136746553925519
Was aber zunimmt, das ist der Protest der ukrainischen Bevölkerung gegen den Krieg des aktuellen Regimes, besonders in Kiew:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1748655183129161
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1341324381511142
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=981966101635654
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1407103877926023
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2054098622138694
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=2174344760158002
https://www.facebook.com/reel/1778311270248269
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1631586988970600
Die absolut objektive Analyse der Situation in der Ukraine kann man hier sehen:
Aber so etwas wird man nie in den deutschen bezahlten MSM sehen oder hören. Also, wer sich immer noch im Russenhass suhlt, der soll sich derlei Dinge nicht ansehen, weil ihm das sein Weltbild zusammenhaut.
Prof. Jeffrey Sachs : Is the Ukraine War Over?
Dienstag, 1. September 2026
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (184)
Montag, 31. August 2026
Ach ja, die zwölfte Million an Zugriffen
Manchmal siegt auch die Vernunft
Island hat die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union abge-lehnt. Nach dem endgültigen Ergebnis stimmten 118.040 Menschen beziehungsweise 52,8 Prozent mit Nein.
Die Isländer haben sich mehrheitlich gegen Beitrittsverhandlungen entschieden. Vorbildlich, finde ich. Damit sind sie u.a. um 20 000 neue Bauvorschriften gekommen.
Nebenbei, hatte schon lange Sympathie für die Isländer, seit sie ihre Banker rausgeschmissen und sich eine Verfassung gegeben haben (In D. seit 30 Jahren fällig) ...
Der Westen verblödet uns unter den Händen
Der Rückgang des Intelligenzquotienten im digitalen Zeitalter: Kognitive Umstrukturierung und globale Trends- Montreal, Canada - Claudia ArandaIm Verlauf des 20. Jahrhunderts stiegen die Intelligenzquotienten (IQ-Werte) ununterbrochen an. Es ist ein Trend, der als Flynn-Effekt bekannt ist. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde dieser Effekt jedoch durch neue Studien revidiert, die einen gegenläufigen Trend in industri-alisierten Ländern aufzeigen. Dieses Phänomen, das durch Längsschnittforschung und aktuelle Metaanalysen bestätigt wurde, wird in erster Linie auf umweltbedingte, soziale und insbesondere digitale Faktoren zurückgeführt und weniger auf genetische Ursachen, wie dies die wissenschaft-liche Literatur in den Jahren von 2024 bis 2025 verdeutlicht. Die Debatte ist heute von zentraler Bedeutung in den Neurowissenschaften, der Psychologie und der öffentlichen Politik, da sowohl der Rückgang klassischer kognitiver Fähigkeiten (wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und abstraktes Denken) als auch das Auftreten neuer digitaler Kompetenzen identifiziert werden, was eine Aktu-alisierung des analytisches Rahmenkonzept erforderlich macht. Besonders auffällig ist das Phäno-men in Europa und Nordamerika, während im globalen Süden das Fortbestehen oder eine leichte Stagnation des Flynn-Effekts vorherrscht und kein vergleichbarer Rückgang in hoch industriali-sierten Kontexten dokumentiert wurde.
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
"Halt′ du sie dumm, ich halt' sie arm!"
Sonntag, 30. August 2026
Heute vor zwanzig Jahren
Samstag, 29. August 2026
John Mearsheimer : Russland & Iran – Die Eskalationsfalle des Westens
Freitag, 28. August 2026
Larry Johnson : White House Defies June Iran Terms – Trump Still Hunting for a 'Win'
Lawrence Wilkerson : No Chance for US to Prevail in Iran
Nachtrag zu Ratcliffe
Kaum zu glauben, aber wahr: Die Deutsche Presse-Agentur zitiert die “Junge Welt”. Was sie zum CIA-Besuch in Moskau schreibt, ist durchaus interessant. Zitat: Es bleibt die Vermutung, dass Ratcliffe und seine russischen Gesprächspartner etwas betreiben wollten, was im Geheimdienstjargon „Eskalationsmanagement“ heißt: im Kontakt zu bleiben, um eine unverhoffte Verschärfung mit unabsehbaren Konsequenzen zu vermeiden. Eine solche Verschärfung liegt in der Luft, nachdem Großbritannien öffentlich erklärt hat, es sei „nicht mehr besorgt“ über mögliche russische Gegenschläge nach dem Eingeständnis, dass London der Ukraine freie Hand gegeben hat, mit britischen Drohnen Ziele im Innern Russlands anzugreifen. Und nachdem Bundesaußenhasardeur Johann Wadephul die europäischen Partner der Ukraine aufgefordert hat, „stärker ins Risiko zu gehen“ bei ihren Waffenlieferungen an Kiew. Der Ratcliff-Besuch in Moskau könnte zeigen, dass die USA sich der Gefahren bewusster sind als ihre europäischen Juniorpartner. Hoffentlich.
Donnerstag, 27. August 2026
Der kenntnisreiche Prof. John Mearsheimer (5) : The False Promise of Tactical Nuclear Weapons.
Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass die USA daran interessiert sind, ihre Optionen für den Einsatz ihres Nukleararsenals zu erweitern. Insbesondere scheint das Pentagon seine Abhängigkeit von taktischen Atomwaffen sowohl zur Abschreckung als auch zur Kriegsführung im Falle eines Scheiterns der Abschreckung zu erhöhen.Ich werde argumentieren, dass ein Krieg mit taktischen Atomwaffen kaum zu einem bedeutenden militärischen Sieg führen und katastrophale Folgen haben dürfte. Tatsächlich verfolgten die USA und die NATO in den 1950er Jahren im Kontext eines Krieges in Europa genau diese Option, nur um dann festzustellen, dass sie einen anderen Weg finden mussten, die Sowjetunion abzuschrecken und sie im Falle eines Scheiterns der Abschreckung zu bekämpfen. Die gleiche grundlegende Logik, die damals galt, gilt auch heute noch. Kurz gesagt: Taktische Atomwaffen sind keine kriegsentscheidenden Waffen.
@considerthis7680
Something that John failed to mention was that after the fall of the USSR, and many of the internal documents became available for study, there was little evidence found that the USSR had any intentions of invading Western Europe in the 50s and 60s, despite NATO's firm beliefs to the contrary. Much like now, the US and NATO were willing to go to nuclear war to fight a greatly exaggerated threat. If this is true, it begs the question, why? I.e., what drives the West to consistently see minor combatants as Sauron? Perhaps a military industrial complex that can't differentiate between a King snake and a Coral snake shouldn't be turned loose with multi-million dollar budgets and nuclear weapons. If you like other interesting military plans from back in the day, look up Operation Dropshot -- where the US thought about doing to the USSR what Israel has done to Gaza, but with nuclear weapons.(John hat unerwähnt gelassen, dass nach dem Zerfall der UdSSR und der Freigabe vieler interner Dokumente kaum Beweise dafür gefunden wurden, dass die UdSSR in den 50er- und 60er-Jahren tatsächlich Invasionsabsichten in Westeuropa hegte – entgegen der festen Überzeugung der NATO. Ähnlich wie heute waren die USA und die NATO bereit, einen Atomkrieg zu führen, um eine stark übertriebene Bedrohung abzuwehren. Wenn das stimmt, stellt sich die Frage: Warum? Was treibt den Westen dazu, kleinere Konfliktparteien immer wieder als Sauron zu sehen? Vielleicht sollte man einem militärisch-industriellen Komplex, der nicht zwischen einer Königsnatter und einer Korallenschlange unterscheiden kann, nicht Millionenbudgets und Atomwaffen anvertrauen. Wer sich für andere interessante Militärpläne aus dieser Zeit interessiert, sollte sich die Operation Dropshot ansehen – die USA erwogen, der UdSSR das anzutun, was Israel mit Gaza gemacht hat, nur eben mit Atomwaffen.)
Wir leben, ich muß mich leider wiederholen, tatsächlich am Anbruch "interessanter Zeiten", wie der bekannte chinesische Fluch lautet ...








