Montag, 9. Februar 2026
Die Geschichte wiederholt sich (Teil 1)
Sicherheit für Österreich
Was Österreich nicht tun sollte:- NATO-Beitritt aus Panik- Demonstrativ proklamierte Aufrüstung- Moralisierende Außenpolitik- Relativieren der NeutralitätDie EU braucht keine Atombombe, und Österreich keine NATO. Es braucht ein zeitgemäßes Bundesheer, funktionierende Institutionen- und den Mut zur nüchternen Selbstkritik.
Sonntag, 8. Februar 2026
Ein erschütternder Artikel
Missbrauch, Inzest überall – darum will es keiner wissenEs gibt wohl kaum eine Familie ohne einen irgendwie gearteten Fall von Missbrauch, Inzest, Vergewaltigung. Man spricht nicht gerne über diese Familiengeheimnisse, erst wenn es Probleme macht. Ich weiß das nicht nur aus meinem beruflichen Kontext als Familienberater, der ich unter anderem bin, sondern auch aus meiner eigenen „Herkunftsfamilie“, wie man das so nennt. Und meist gibt es nicht nur einen Täter oder auch Täterin, was gar nicht so selten ist, wie manche vermuten würden, sondern etliche Wiederholungen über Generationen und in verschiedenen Beziehungskonstellationen, die aufgrund der Missbrauchserfahrungen irgendwie missbräuchlich sind – oder toxisch, was nichts anderes als eine verdeckende Modebezeichnung ist.
Bevor wir solche Fälle wie Epstein oder Dutroux in ihrer Komplexität verstehen und als Wirklichkeit anerkennen können, führt kein Weg daran vorbei, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen, die nicht wirklich verdeckt in uns schlummert, aber wie eine Sepsis wirkt, die langsam unseren gesamten Körper vergiftet, die Sinne vernebelt und uns taub und stumm macht, wenn wir nicht hinsehen.
Immer wenn ein großer Fall publik wird, fragen sich alle, wie ein ganzes Netzwerk solange unentdeckt bleiben konnte, warum niemand etwas gemerkt hat? Wie konnte Natascha Kampusch solange von ihrem Entführer festgehalten werden? Warum hat im Fall Fritzl keiner etwas gehört oder Verdacht geschöpft? „Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern…“
Samstag, 7. Februar 2026
Beginnt der eigentliche Epstein Skandal erst noch?
von Sandokan
Angesichts der aktuellen Veröffentlichungen des E-Mail-Verkehrs zwischen Epstein und einer Vielzahl an Prominenten und einflussreichen Persönlichkeiten, bis in höchste politische Kreise hinein, kann man sich die Frage stellen, ob alles bisherige nicht bloß das Vorgeplänkel war.
Wer konnte sich das nur vorstellen ...
Die Affäre rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht weitere Kreise.Nach Royals und Milliardären sowie Exponenten aus Politik und Wirtschaft gerät nun auch das WEF in den Fokus des Skandals. Denn: Es gab mindestens drei Abendessen zwischen WEF-Chef Børge Brende und Jeffrey Epstein.
Und zwar lange, nachdem Epstein bereits wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen 2008 ins Gefängnis musste. Zudem bezeichnete er den Sexualstraftäter als «meinen Freund».
Mehr noch: Brende unterhielt einen regen SMS-Verkehr mit Epstein. Er lobte ihn zudem als «brillanten Gastgeber». Und diskutierte mit ihm Pläne für das WEF.
Doch noch im November beteuerte Brende gegenüber der norwegischen Zeitung «Aftenposten», nichts mit Epstein zu tun gehabt zu haben.
Die Epstein-Files belegen jedoch: Brende hat bezüglich seines Kontakts mit Epstein die Un-wahrheit gesagt.
Was Sie schon immer über Spekulanten wissen wollten, und sich bisher nicht zu fragen getrauten
Danke, Calimero!
Freitag, 6. Februar 2026
Ich will nichts mehr von dir wissen, ich will nichts mehr von dir hören
Hinter Epstein stand wohl der Geheimdienst eines Landes
Das heißt aber auch, dass ein ganzer Projektstab im Hintergrund zuarbeitete. Und wenn ein Prominenter nicht auf die Sex-Insel kommen wollte und auch sonst nicht mitmachen wollte, wurde er für alle Fälle trotzdem auf die Listen von Kunden gesetzt und entsprechende kompromitierende Fotos gephotoshopped und emails etc. ganz einfach gefälscht. Geld für die Mitarbeiter inklusive Fälscher, für die Insel, für die Prostituierten und alles weitere dürfte in beliebiger Höhe zur Verfügung gestanden haben, denn es ging ja um die Staatsräson jenes kleinen, aber zahlungskräftigen Auftraggeber-Landes.
Fast genauso sah sie aus
Donnerstag, 5. Februar 2026
Die "Welt" - Publikation: Epstein versus Einladungsvideo (Merkel)
Das passt nicht so recht mit einem anderen Vorgang zusammen, nämlich mit dem Entfernen des Videos, das man bis vor kurzem über die "Welt" anklicken und sehen konnte. Hat mich zu einer Mailanfrage an Herrn Poschardt gebracht, und bin gespannt, ob man da überhaupt eine Antwort bekommt. Mein Schreiben:
Ihr Interview betreff Epstein
Sehr geehrter Herr Poschardt,
ich beziehe mich auf das Interview, das ich heute in facebook entdeckt habe:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=875418222060168
Ihre Darstellung sowie Bewertung der Situation in diesem Interview fand ich überzeugend, was mich zu meiner nachstehenden Fragestellung führt. Natürlich geht es beim Thema Epstein um Vorgänge und Personen, die nicht im Rampenlicht Deutschlands stehen. Möglicherweise tut man sich da leichter, im investigativen Sinn hier Klarheit zu fordern.
Ich stelle mir die Frage, inwieweit Sie als Herausgeber das Rückgrat haben, auch frappante Vorgänge in Deutschland öffentlich zugänglich zu belassen.
Worum geht es mir:
Mehrere Jahre lang war das berühmte "Einladungsvideo", das im Jahre 2015 von der damaligen Bundeskanzlerin Merkel in Auftrag gegeben wurde und eine Art von Anleitung darstellt, wie man auf einfache Weise das Asylrecht in Deutschland in Anspruch nehmen kann, im Internet zu sehen. Dieses Video gabs in allen möglichen Sprachen, natürlich in den arabischen genauso wie in paschtunisch und anderen afghanischen Sprachen und war über die Seite der "Welt" anzuklicken.
Nun ist dieses Video seit einiger Zeit aus dem Internet verschwunden, und an die Stelle des Videos hat man lediglich eine Beschreibung in Worten gesetzt:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Video-fuer-Fluechtlinge-Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html
Nun stelle ich mir und Ihnen die Frage, warum die "Welt" dieses Video aus der Verfügbarkeit herausgenommen hat. Schließlich war und ist es ein Zeitdokument, was letztlich die Politik der "Teddybärenwerfer" erklärt. Sogar KI bewertet es mit dem Kommentar:
Es handelt sich um ein historisches Dokument aus der Zeit der Flüchtlingskrise 2015, das die damalige Haltung und die Diskussionen in der Medienlandschaft widerspiegelt.
Meine Fragen schlüssle ich nun detailliert auf:
1) Wer hat das veranlasst, dass dieses Video nicht mehr zu sehen ist?
- Waren es Kreise der CDU?
- War es Frau Merkel selbst?
- Welche Begründung wurde dafür angegeben?
2) Wurde diese Entscheidung der "Welt", das Video herauszunehmen, mit Hilfe von Druckmitteln bewirkt?
- Bot man Zahlungen für die Entfernung an?
- Kündigte man Kürzungen der Presseförderung im Falle der Nichtentfernung an?
Natürlich werde ich wohl kaum eine adäquate Antwort auf diese Fragen bekommen, das liegt schon "in der Natur der Sache". Da ich aber ein Befürworter des "fair-plays" bin, auch bei Presseanfragen, weise ich bereits zu Beginn darauf hin, dass meine Anfrage in mehreren politischen Foren in einigen EU-Ländern abgedruckt wird, was auch eine mögliche Antwort Ihrerseits betrifft.
Mit freundlichen Grüßen
EU-Kommission im Fadenkreuz
Mittwoch, 4. Februar 2026
Die Geschichte wiederholt sich (Teil 2)
Ein neuer Morgenthau-Plan als Zukunft des Irans? Es sieht danach aus...
Eier beweisen
menschenwürdige HodensackinspektionBundesverteidigungsminister Boris Pistorius reagiert auf die Sorgen junger Männer vor dem „Eierkontrollgriff“ bei der Musterung. Es werde menschen-würdig ablaufen, verspricht er.Menschenwürdig funktioniert das nur unter Zuhilfenahme versierter Frauen. Versprochen.
Dazu stellen sich zwei Fragen:
1. an Pistorius: was versteht so ein geeichter Sozen-Apparatschik wie er von Menschenwürde?
2. an Die Anmerkung: „Versierte Frauen“? Darf auch eine „Frau“ Oberstlt Anastasia Biefang Hand anlegen? Die seinerzeit im Interview der Dragqueen „Parka“ wörtlich erklärte: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Sichtlich belustigte Rückfrage der moderierenden Dragqueen: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“







