Montag, 7. November 2016

»Zerschmettert die Chinesen«

Keine beruhigenden Entwicklungen berichtet die NZZ aus Indonesien, welches inzwischen das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt ist:
Für Stunden sah es wieder so aus, als wäre Indonesien vom Schatten seiner hässlichen Vergangenheit, der Anfeindung und Verfolgung chinesisch-christlicher Mitbürger, eingeholt worden. Mehr als 50 000 Muslime haben sich nach dem Freitagsgebet in Jakarta versammelt, um die Absetzung des seit 2014 amtierenden Gouverneurs, Basuki Tjahaja Purnama, zu erzwingen. Er ist christlichen Glaubens und entstammt einer chinesischen Familie.
Unter den Demonstranten befanden sich angeblich auch Syrien-Heimkehrer, die in der traditionell gemässigten südostasiatischen Nation ein Kalifat errichten wollen. Auf Postern forderten sie, «Zerschmettert die Chinesen» und «Klagt Ahok an». Ahok, wie der Gouverneur der Zwölf-Millionen-Stadt von Anhängern genannt wird, warfen sie vor, den Koran beleidigt zu haben.
 Bis auf die etwas schönfärberische Darstellung, daß der Islam in Indonsien traditionell gemässigt sei (wie gemäßigt, das sieht man ja an skandalösen Scharia-Ureilen in der Provinz Aceh!) ist der Artikel recht objektiv recherchiert, und läßt erkennen, daß sich die islamische Pest inzwischen längst zur (fast) weltweiten Epidemie ausgewachsen hat. Wie die Erfahrungen mit früheren Pestepidemien zeigt, ist der beste Weg in den Untergang, alle Türen aufzumachen und jeden reinzulassen, der da kommen will.

Halb Europa wurde durch den Büßertourismus der Geißler (die genau das verbreiteten, was sie durch Gebet und Kasteiung bekämpfen wolten: die Pest) infiziert und ausgerottet. Wir sind drauf und dran, dieses Großexperiment mit der Duldung, ja Förderung des Migrationstourismus zu wiederholen.

The Very Rev. McMillan hatte heute vormittag schon recht mit seiner pessimistischen Einschätzung des Fortschritts der Menschheit ...




Kommentare:

Arminius hat gesagt…

In einem islamischen Land können sich auf Dauer keine demokratischen Strukturen halten. Wir sehen das aktuell in der Türkei und werden das auch in Indonesien beobachten müssen.

Kalinka hat gesagt…

Mit der "Demokratie", einer im Kern linksgrünen Unternehmung, sollte man besser nicht kommen, wenn man den Islam bekämpfen will. Auch die Kirche hat jedenfalls bis zum V2-"Konzil" die sog. "Demokratie" immer bekämpft, und sie tat gut daran.