Montag, 28. November 2016

Gastkommentar: Auf nach Japan!

von Rumar Druzdnar 

Da können wir uns ein Beispiel nehmen.
Die Nippons sind anders.

Die Japaner wollen ihre Kultur erhalten. Aus diesem Grund hat bisher kein politischer Führer oder ein Premierminister aus einem islamischen Land Japan besucht. Weder ein Ayatollah aus Iran, noch ein König von Saudi-Arabien oder ein saudischer Prinz. Japan ist ein Land, in dem es strenge Regeln und Beschränkungen für den Islam und alle Muslime gibt.

1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
2) Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.
3) In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
4) Japanische Universitäten lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.
5) Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.
6) Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.
7) Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.
8) Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.
9) Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.
10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.
11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.
12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.
13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.
14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.
15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.
16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.
17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: "Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr eng- stirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte."
18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Bisher gibt es keine Bombenattentate in Einkaufszentren, keine sogenannten Ehrenmorde, es sind auch keine unschuldigen Kinder oder sonst jemand getötet worden.

Etwas zum Nachdenken. 

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P.S. (von LePenseur): vieles aus der obigen Aufzählung (die ursprünglich als Kommentarposting in Unterbergers Tagebuch veröffentlicht wurde) trifft in Japan nicht bloß auf Muselmanen zu, sondern auf Ausländer überhaupt. Was die offenkundige Richtigkeit der japanischen Herangehensweise freilich nicht schmälert. Denn es ist doch ziemlich egal, ob mich ein in seiner "Ehre" gekränkt fühlender muselmanischer oder subsaharischer Strolch auf der Straße mit seinen Stiefeln zu Matsch tritt, und ebenso, ob es orientalischer, kaukasischer, ukrainischer oder balkanesischer Einbrecher ist, der mein Landhaus ausräumt. Die statistische Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls bei all den genannten Gruppen signifikant höher als bei echten Österreichern ...

Kommentare:

Gernot hat gesagt…

Gerade fragte ich mich, woran der Japaner einen Mohammedaner erkennt.

Anonym hat gesagt…

Interessant ist auch die Netzsuche nach "japan & muslim community & surveillance & court".

Anonym hat gesagt…

Die haben ofenkundig daran gutgetan, vor so 400 Jahren das Sälblertum scharf zu deckeln.

D.a.a.T.