Freitag, 13. November 2020

Wie im schlechten Krimi ...

 
Bei Vera Lengsfeld erschien unter diesem Titel ein Kommentar zu den Wahlfälschungen bei der aktuellen US-Präsidentenwahl:
Der Staatsstreich des Establishments in den USA ist im November 2020 durch eine gigan-tische Wahlfälschung in seine entscheidende Phase getreten Jetzt, nachdem eine Woche des Auszählens nach den US-Wahlen vom 3. November2020 ins Land gegangen sind, lassen sich die Konturen einer der bemerkenswertesten Wahlfälschungen der jüngeren Geschichte der westliche Demokratien erkennen. Mit diesem Eingangssatz ist das Wichtigste gesagt. Wir haben es mit einer Manipulation zu tun, die 
    - nicht überraschend kommt(1), 
   - offensichtlich ist (2), 
   - flächendeckend das ganze Land betrifft (3) 
   - und gesteuert wurde(4).
Das Ziel des Manövers war es, den amtierenden Präsidenten Donald Trump abzuräumen und durch einen anderen Mann zu ersetzen, der fest im Griff der herrschenden Eliten ist.
Ein alter, von einer französischen Durchhalteparole aus dem Ersten Weltkrieg abgekupferter Kampfruf der Kommunisten im Spanien der Zwischenkriegszeit, damals heuchlerisch unangebracht, heute im Falle der Wahlfälschungen der »Demokraten« dafür umso angebrachter:


¡No Pasarán!
 
 
Sie sollen damit nicht durchkommen. Denn Wahlen, die man akzeptiert, obwohl sie gefälscht wurden, untergraben die Fundamente jeder Gesellschaft.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auch bei Frau "Langsfeld" (die in Wahrheit Lengsfeld heißt) nichts als raunende Verschwöungsbehauptungen, keinerlei hieb- und stichfeste Beweise. Wenn ich in einem Text die Worte "Eliten" und "Establishment" lese (bis vor wenigen Jahren noch eindeutig linksextrem codierte Begriffe, jetzt auch hier in trauter linksrechter Eintracht gebraucht), dann weiß ich, was ich von der Seriosität zu halten habe.

Anonym hat gesagt…

Trumps Wahlteam sammelt eifrig "Hinweise", dass es bei der Präsidentenwahl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll. In Georgia erhob das Trump-Team den Vorwurf, vier Identitäten von toten Personen seien für die Wahl genutzt worden. Bezirksbeamte in Georgia konnten mittlerweile zwei der vier Fälle aufklären.

Eine von Trumps Team aufgelistete Person stammte aus dem Ort Nicholson. Die dortige Wahldirektorin Jennifer Logan sagte CNN, es sei "nicht wahr", dass die Identität der Person zur Wahl genutzt worden sei. Sie sei 2003 aus den Wählerregistern entfernt worden. In dem County lebe aber eine andere Person mit einem sehr ähnlichen Namen. Sie habe jetzt völlig legal gewählt.

Eine zweite Person, die Trumps Team aufzählte, stammte aus Newton County. Der dortige Wahlausschuss teilte CNN mit, die Person sei ebenfalls aus dem Wählerregister entfernt worden. Die Identität sei nicht missbraucht worden. Verwirrung sei entstanden, weil die Witwe des Verstorbenen den Namen ihres Mannes verwendet hätte, allerdings mit dem Zusatz "Mrs.", also Frau.

Laut CNN versuchen Offizielle, nun auch die weiteren zwei Fälle aufzuklären, die Trumps Team aufgelistet hatte.

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère?) Anonym (13 November, 2020 14:24),

danke für den Hinweis auf den Tippfehler — wurde soeben korrigiert. Und natürlich weiß ich, was ich von der Seriosität von Frau Lengsfeld (und der ihrer Gastautoren) zu halten habe: mehr als von der Ihren, vermutlich ...

Adieu!

Biedermann hat gesagt…

Ergänzend zum vorherigen Posting: Aus Zeitgründen habe ich ihren Beitrag nur angelesen, und kann nicht detaillierter auf auf Benford's Law eingehen; wer eine kurze, allgemeinverständliche Darstellung sucht, findet sie in: Christoph Drösser, Der Mathematikverführer.
B.