Sonntag, 15. November 2020

Was unterscheidet die Päpste Franziskus, Benedikt XVI und Johannes-Paul II ?

von  it’s  me 
 


Zwei sind Theologen – und einer ist jemand, der die sozialistische Weltordnung mit Hilfe des Islam herstellen will.

 

Beweise gefällig? 

 

Johannes Paul II  sprach prophetisch vor fast dreißig Jahren (1992): 

„Die Muslime werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen“

Quelle ist hier nachzulesen.

 

Benedikt XVI zitierte 2006 in der berühmten Regensburger Rede den byzantinischen Kaiser Manuel II Palaiologos:

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nach-dem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

Und man komme mir jetzt nicht mit der Eroberung Südamerikas oder der Inquisition – denn das ist, im Gegensatz zum muslimischen Terror, der uns heute wie damals bedroht, schon seit Jahrhunderten obsolet!
 

Franziskus dagegen: 

- Küsst Füße von Muslimen, während die größte Christenverfolgung der Geschichte stattfindet.

- Wäscht und küsst die Füße von Kriminellen

- Küsst die Schuhe von Warlords im Sudan (ohne sie vorher zu waschen).

Aber gläubigen Christen, die vor Corona seinen Ring küssen wollten, entzog er seine Hand. 

 

Also: wer ist der Judas?

 

Wobei noch etwas die erwähnten drei Päpste unterscheidet: Johannes Paul II erinnerte mich in seiner jovial-bäuerlichen Art an Johannes XXIII, wobei beide durch keine intellektuellen Reden aufgefallen wären, doch kamen beide ob ihrer Art gut an – im Gegensatz zu Ratzinger, der sicher der seit langem intellektuellste, scharfsinnigste Mann auf dem Stuhl Petri war, und einer, der auch für seinen Glauben eingestanden ist!

 

Wie muss Benedikt XVI leiden, wenn er seinem Nachfolger in seinem Wirken zuschaut. 

 

Ein intellektueller Theologe beobachtet den Suizid der Kirche durch einen simplen Kommunisten und – wie Dr.Dr. David Berger, Philosoph, Theologe und Herausgeber des Blogs Philosophia Perennis schrieb – vielleicht durch einen Apostaten, sprich zum Islam konvertierten (s. letzter Absatz). Wie schrieb Dr. Berger so treffend: 

Ich schwanke noch: Ist dieser Papst nur naiv, wirklich töricht (dumm) oder trägt er eine ganz andere Maske als den Mund- und Nasenschutz?

Und:  

Im Inneren schaudert es mich und ich sträube mich, es auszusprechen und aufzuschreiben. Doch es muss ein: Der Stuhl Petri ist besetzt. Er ist in Feindeshand. Ein Wolf im Schafspelz mit sanfter Stimme, die die altvertrauten Vokabeln von Friede, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, in die Ohren der Gläubigen säuselt, aber sie mit Inhalten füllt, die unserem Herrn Jesus Christus täglich am Kreuz neue Wunden schlagen!

Gar nicht so unlogisch: im Vatikan zerstört ein kommunistischer Konvertit die Kirche, in Berlin eine kommunistische Schläferin Deutschland. 

 

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P.S.: Obwohl ich keiner dogmatischen Religionsgemeinsachaft angehöre, wünschte ich mir ein starkes Christentum in Europa als letztes Bollwerk gegen den Islam – aber so, mit Franziskus, wird das nichts!
 
 

Kommentare:

Barbarossa hat gesagt…

So sehr und so gerne ich dem geschätzten it's me" in fast allem, was er hier schreibt, zustimmen würde - sein abschließender Satz ist eine contradictio in adiecto! Ein "starkes Christentum" ist ein Widerspruch in sich . Das Christentum ist, wie Friedrich Nietzsche, der es als Pastorensohn wissen musste, scharfsinig diagnostiziert hat, eine Religion der Schwäche und der Schwächlinge. Das kann bei der Perverseion, ein Folterinstrument, mit dem der Religionsgründer ermordet wurde, als zentrales Symbol zu nehmen und es auch noch von vernunftbefreiten Gläubigen "verehren" zu lassen, auch nicht anders sein.

Und wenn jetzt einer dagegen hält und auf das "starke Christentum" der Kreuzzüge und der Inquisition verweist: das war kein Christentum, das war religiöse Folklore, die camouflieren sollte, dass es hier um (zweifellos berechtigte) politische Interessen ging.

Und weil das Christentum eine Religion der Schwäche und der Schwächlinge ist, hat es keine Chance gegen den wehrhaften Islam und dessen Kraftmeierei. Mehr noch, es ist eine Religion der Lemminge, sich sich lustvoll von ihrem pseudokommunistischen Anführer zur muslimischen Schlachtbank führen lässt. Wobei der Vergleich des "Papst" Franz mit den Kommunisten diese eigentlich beleidigt. Denn die Kommunisten waren immerhin wehrhaft. Sie vertraten die falsche Weltanschauung, aber sie haben gekämpft wie Männer.

Deutschländer hat gesagt…

Die These von Dr. Dr. Berger ist interessant. Ein Papst, der Apostat und insgehem zum Islam konvertiert ist - das wäre wohl ein Novum, aber es gab ja in der an Korruption und Verkommenheit reichen Geschichte der Päpste nichts, was es nicht gab.

Franz wäre auch nicht der erste Führer, der sich nach außen als "Christ" inszeniert, in Ehrheit aber Moslem ist. Ich erinnere nur an einen gewissen Barack Hussein O.

Nicht einverstanden bin ich mit der hier vorgetragenen Einschätzung des letzten Papstes. Benedikt kommt viel zu gut weg. Mag er noch so "intellektuell" und "scharfsinnig" gewesen sein - darauf kommt es beim Amt eines Papstes höchsten an siebter oder achter Stelle an. Ein Papst muss ein machtbewusster und machtvoller Leader sein, der seine "Truppen" im Griff hat und in den geistigen (und manchmal auch realen) Kampf schicken kann.
Diesbezüglich war Benedikt ein völliger Versager. Er hat sich aus der bösen, unsauberen Welt, vor der er nur Angst hatte, ind den Frieden seiner Studierstube und der tausende Bücher geflüchtet, und ist "schönen", aber entrückten Gedanken nachgehangen, die den Schöngeistern, wie er selbst einer war, geistige Wellness-Gefühle vermittelt haben mögen, aber das Christentum in seinem irdischen Kampf weiter geschwächt haben.

Da war sein bukolischer naturverbundener, durch die Stürme der Geschichte und der Leiden seiner Heimat gestählter polnischer Vorgänger ein ganz anderes Kaliber! Ihn musste man verehren, selbst wenn man nicht religiös ist. Er hat einmal mehr bestätigt, dass die Ostvölker mehr Substanz und Gesundheit in ihrer DNA haben als der durch seinen Liberalismus dekadent gewordene und geistig-moralisch verkommene "Westen".

it's me hat gesagt…

werter deutschländer!
in ihrer einschätzung zu ratzinger muss ich ihnen in einigen punkten recht geben, denn er hat die menschen nicht in seinen bann gezogen wie der polenpapst, er wirkte immer distanziert, aber er hatte eier, wie er in seiner regensburger rede bewies.
hätte ratzinger charisma gehabt wie der JP II oder sein vorgänger für 33 tage, JP I, die kirche hätte ein hoch erlebt.

Anonym hat gesagt…

Zu erwähnen ist auch m.E., daß die Spanische Inquisition in ihrem Machtbereich den Hexenwahn in statu nascendi abgewürgt hat - siehe bei Hans Conrad Zander.
Es gab also schon v o r Pater Spee sehr vernünftige "Väter" in diesem Verein.

gerd hat gesagt…

"Diesbezüglich war Benedikt ein völliger Versager."

@deutschländer
Der ertst Papst hat sich ja auch nicht mit Ruhm bekleckert. Das geht nun schon 2000 Jahre so. Es sollte dem letzten Religionskritiker, was das Papsttum angeht, schon mal einen Gedanken wert sein. Wird es wohl aber nicht.

raindancer hat gesagt…

ich wünsche mir Spiritualität und eine Auflösung aller institutionellen Religonen...
im Grunde sind sie alle gefährlich wenn gelebt wie gelehrt....
Das einzige was zu einem lebenswerten Miteinander führt ist die Abwesenheit der Religionen.

raindancer hat gesagt…

zum Thema Päpste(auch der genannten) empfehle ich übrigens die Doku
mea culpa- mea maxima culpa

mir fällt leider das lateinische Wort für Erbrechen nicht mehr ein.

raindancer hat gesagt…

hier auch eine genaue Auflistung wie die röm kath Kirche vorgeht..ein Verbrecherverein..defekte Männer in idiotischen Kutten die die Menschen blöd und gläubig bewahren wollen
https://www.ruhrbarone.de/das-verordnete-schweigen-der-kirche-oder-e-delictis-gravioribus/9191
https://www.profil.at/home/wie-johannes-paul-ii-papst-schutzpatron-kinderschaender-267167

gerd hat gesagt…

"Das einzige was zu einem lebenswerten Miteinander führt ist die Abwesenheit der Religionen."

Das wusste schon Marx und Lenin. Damit auch jeder ein lebenswertes Miteinander feiern konnten, bauten ihre Vasallen Mauern ums eigene Volk.

raindancer hat gesagt…

Deutschland: Mit 8,25 Milliarden qm größter privater Grundbesitzer (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein oder der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen)
Italien: über 500.000 ha Ackerland
Spanien: ca. 20 % aller Felder
Portugal: ca. 20 % aller Felder
Argentinien: ca. 20 % aller Felder
England: ca. 100.000 ha
USA: über 1.100.000 ha Ackerland;
Weiden und Wälder sind nicht mitgerechnet.

Der katholische Papst ist offenbar der größte Grundbesitzer Italiens. Abgesehen vom Territorium des Vatikans inklusive der Vatikanischen Gärten soll ihm ein Drittel der Stadt Rom gehören.

Auf Werte im dreistelligen Millionenbereich werden vatikanische Immobilien in Europa außerhalb von Italien geschätzt.

Und auch in den USA gibt es Besitz: Allein der Grundstückswert von St. Patrick’s Cathedral an der Madison Avenue in New York betrage zig Millionen Dollar (laut dem Londoner Philosophen und Ökonomen Avro Manhattan, der sein ganzes Leben der Erforschung des Vatikans gewidmet hatte).


„Wenn das gesamte Vermögen der katholischen Kirche zusammengezählt wird, ist sie der größte Börsenmakler der Welt. Das „Wall Street Journal“ berichtete, daß die finanziellen Transaktionen des Vatikan allein in den USA so umfangreich waren, daß er häufig Gold im Wert von einer Million Dollar oder mehr auf einmal an- bzw. verkauft hat. Daher war und ist der Vatikan der gewaltigste zur Zeit existierende Kapitalbesitzer. Keiner weiß genau, wieviel Vermögen die Kirche besitzt, nicht einmal der Papst selbst.“


In Deutschland befinden sich (1990) insgesamt rund 825.000 ha im Besitz der katholischen und evangelischen Kirche,

was einem Anteil von 2,3 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands entspricht.
Nach differenzierter Berechnung von Nutzungsflächen und Durchschnittspreisen ergibt sich als Bewertung des Grundbesitzes:

– Waldflächen € 383.680.000
– Land-/Forstwirtschaft € 6.271.570.000
– Bauland (normal) € 47.334.290.000
– Bauland (zentral) € 120.492.270.000

Summe € 174.481.810.000
„Die katholische Kirche — in Bayern trotz der Säkularisation noch immer größte nichtstaatliche Grundbesitzerin – kauft bis heute immer wieder über verschiedene Stiftungen den Besitz verschuldeter Bauern auf.“

Die Kirche in Österreich besitzt eine 1/4 Million Hektar Grund und Boden in Österreich!!
Die 15 größten kirchlichen Einrichtungen erhalten pro Jahr insgesamt 4,063.563,66 Euro an EU-Agrarsubventionen
Das Stift Klosterneuburg besitz 108 Hektar Anbaufläche und erhält 680.239,35 Euro an Subventionsgeldern.
57 % der Bauern erhalten weniger als 10.000 Euro und 36% der Bauern gar unter 5.000 Euro


Und die alten Weiber schmeissen noch immer ihren Zaster in den Klingelbeutel.

auch bei den orthodoxen is nicht anders
https://www.profil.at/ausland/im-popenparadies-die-macht-kirche-371664

Was Marx und Lenin in weiterer Folge erschuf hat mit dem Thema fehlende Demokratie zu tun, was ich hier nicht genauer erläutern möchte.