Mittwoch, 25. November 2020

The Left’s Way: Violence, Fraud and Intimidation

 
A revealing incident took place in Wayne County, Michigan last week. What happened is highly instructive, because it exposes the left’s modus operandi. It is important that we learn from it and take measures to prevent its recurrence, because if we don’t, this country will fall into the hands of brutal leftist totalitarians.

In Wayne County two Republican members of the county’s Board of Canvassers, Monica Palmer and William Hartmann, initially refused to certify the results of the obviously fraud-ridden election. Wayne County, by the way, includes the city of Detroit which has been continuously controlled by corrupt Democrats since 1962. Not surprisingly, Detroit has been known to suffer from election irregularities for many years. In this election, among other concerns, around 70 percent of Wayne County precincts were found to be “out of balance,” which means that the number of ballots cast did not match the number of people who signed in to vote.

The refusal to certify this vote with its glaring irregularities made the two honest officials an immediate target of intimidation and blackmail. Within minutes of their decision, death threats began pouring in. “The [death] threats have been made against myself, my daughter and my husband,” Monica Palmer told Detroit Free Press. The threats that Monica Palmer referred to in this statement were conveyed to her privately. 

Echte Demokraten halt ...

Kommentare:

Ronald McDonald hat gesagt…

Na, Ihr rechten Helden und weiße Arme verfolgte Männer: nach wochenlangem Maulheldentum und triumphierenden Voraussagen, dass die Gerichte den gigantischsten Wahlbetrug der Geschichte kippen werden, seid ihr jetzt aber kläglich abgetaucht. Wann kommen endlich eure Verschwörungsmärchen über den linksjüdischislamischgenderistischklimaversifften „Deep State“???

Le Penseur hat gesagt…

Cher Mr. McDonald,

nach wochenlangem Maulheldentum und triumphierenden Voraussagen, dass die Gerichte den gigantischsten Wahlbetrug der Geschichte kippen werden

Ach, wären Sie doch so nett, und zeigen Sie uns einen Artikel in diesem Blog, in dem vorhergesagt wurde, daß die Gerichte diesen gigantischsten Wahlbetrug kippen werden.

Ach, Sie finden keinen? Wundert mich nicht, denn ich könnte mich auch an keinen erinnern. Daß sie es sollten, ja müßten: durchaus. Aber "werden" ...? Ich bin viel zu lange Jurist, um in die als Monstranz herumgetragenden angebliche "Unabhängigkeit der Gerichte" allzuviel Vertrauen zu hegen ...

Und die angeblichen »Verschwörungsmärchen über den linksjüdischislamischgenderistischklimaversifften „Deep State“« finden sich auch nur in Ihrer Phantasie. "Deep State" geht viel einfacher: da braucht es keine Verschwörungsmärchen, sondern bloß die effektive Korruption von Staatsorganen durch Parteien, Lobbies u. dergl. Diese leugnen zu wollen, läßt entweder auf große Naivität (man könnte auch Dummheit dazu sagen) schließen, oder auf unterstützende Teilnahme. Was bei Trollen wie Ihnen vermutlich eher (wenn auch nur auf unterster Ebene) zutreffen wird.

Der bekanntlich *verschwörungstheoretische* (Ironie off, sicherheitshalbe dazugesagt) US-Präsident Eisenhower bezeichnete dessen Anfänge noch als "military-industrial complex", und sah in diesem eine Gefahr für die Demokratie. Inzwischen hat sich das alles weiter etabliert und ausgedehnt — und die Gefahr für die Demokratie ist wahrlich nicht zurückgegangen, sondern hat sich noch deutlich erhöht!

Charakteristisch für Trolle ist, daß diese natürlich nie auf den Inhalt des Artikels näher eingehen — können sie auch nicht, denn sonst könnten sie ihre Trollerei nicht mehr glaubwürdig rüberbringen!

Denn entweder müßten Sie zu den Morddrohungen an republikanischen Wahlfunktionären ein markiges "Ganz okay! Republikaner gehören eh umgebracht!" anbringen (was bei den Lesern dann doch nicht so gut ankommen dürfte), oder Sie müßten darlegen, warum diese Vorkommnisse in Wirklichkeit ja gar nicht existierten — was ja in echte Arbeit ausarten würde (und überdies ein völlig erfolgloses Unterfangen wäre), und dazu haben Sie weder einen Auftrag, noch bekämen Sie diese Extraarbeit von Ihrem Auftraggeber gelöhnt. Pech für Sie, nicht für mich.

Adieu!