Sonntag, 15. Januar 2017

"Das ist das Schöne an Verschwörungstheorien: Wie es auch kommt, es passt ins Bild."

... schreibt Jan Fleischhauer am Ende seines Schlachtfestes am verstorbenen Udo Ulfkotte. Und wissen Sie, was das Schöne am Leichenschänder Jan Fleischhauer ist? 

Er ist exakt das Loch, für welches man ihn schon immer hielt.



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P.S.:  nein, auf den Artikel verlinke ich nicht. SPON soll für seine Hinterfotzigkeit nicht noch durch zusätzliche Klicks belohnt werden.
 

Kommentare:

Alois hat gesagt…

Noch flexibler als der Verewigte ( der sicherlich auf Muttis Befehl vom CIABNDMossad ermordet wurde) ist der Blogger, der Jan Fleischhauer "schon immer" für ein Arschloch gehalten zu haben uns weismacht.

Dabei weiß er so gut wie die langjährigen Leser hier: es gab Zeiten, und so lang sind sie nicht her, da hat er den vom Linken zum Rechten konvertierten Fleischhauer begeistert beklatscht.

Wie sagte Adenauer: "Was schert mich mein Geschwätz von gestern?"

Anonym hat gesagt…

Die von Ihnen uns als solche verkaufte Leichenfledderei ("Schlachtfest am verstorbenen Udo Ulfkotte") ist eine klassische Fake News. Der angebliche"Schlachtfest"-Artikel hat Fleischhauer in 2015 publiziert - da leibte, lebte und verschwörte Ulfkotte wie einst im Mai.
Willen Sie zum Systemmedium werden??

Le Penseur hat gesagt…

Cher Alois,

Noch flexibler [...] ist der Blogger, der Jan Fleischhauer "schon immer" für ein Arschloch gehalten zu haben uns weismacht.

Dabei weiß er so gut wie die langjährigen Leser hier: es gab Zeiten, und so lang sind sie nicht her, da hat er den vom Linken zum Rechten konvertierten Fleischhauer begeistert beklatscht.


Ach, hätte ich beklatscht? Kann mich aber eher nicht erinnern. Kurze Recherche mit der-LP-Blog-Suchfunktion ergab auf die Schnelle nur wenige Treffer (anderes hätte mich auch gewundert, denn so sehr interessiert mich der Mann nicht):

1. 4. Aug. 2011 "... Jan Fleischhauer darf also im Spiegel als Pluralitätsvorgaukler auftreten ..."

2. 3. Mai 2014 ...Jan Fleischhauer hätte für seine Reputation gut daran getan sich zu entscheiden, ob er Putin nun einen lupenreinen Faschisten ...

3. 30. Juli 2014 ... Interessantes Statement des SPON-Clowns Jan Fleischhauer in einem Artikel, in dem er — halb im Scherz, halb im Ernst, denn wer weiß, wie ...

Noch das Positivste Ziztat (und auch das hinsichtlich Fleischhausers Alibi-Rolle recht "durchwachsen" positiv:

4. 14. Juni 2011 ... Ein sehr treffender Artikel von Jan Fleischhauer (»Aber ich habe Angst«) hat sich zwecks Meinungsvielfalt-Simulation in den S.P.O.N. verirrt.

Vielleicht empfinden Sie das anders - aber für mein Gefühl ist "begeistert beklatscht" da doch ein bisserl übertrieben, nicht?

Le Penseur hat gesagt…

P.S., cher Alois:

Welchem Teil des Artikels entnehmen Sie übrigens, ich hätte ihn schon immer für ein Arschloch gehalten?

Das Zitat lautet:

"Er ist exakt das Loch, für welches man ihn schon immer hielt."

also:

1. "Loch". Den "Arsch" haben Sie sich selber kreativ dazugedacht. Manch einer wird Ihnen darin vielleicht nur zögernd widersprechen wollen - aber ich habe ihn nicht in den Mund (bzw. meine Tastatur) genommen.

2. "... man ihn schon immer hielt". "Man" ist nicht gleich "LePenseur", cher Alois.

Meine Texte sind bisweilen mit Bedacht so verfaßt, daß sie mit Bedacht gelesen werden wollen.

Adieu!

Le Penseur hat gesagt…

Und, cher "Anonym",

warum hat besagter Herr Fleischhauer ihn nicht von der SPON-Seite entfernt (oder einen aktuellen Nachruf geschrieben), als die Todesmeldung durchkam (oder wenigstens bald danach)?

Als ich im Zusammenhang mit der Ermordung der Freiburger Studentin aufgrund nicht vollständiger Informationen einen etwas heftigeren Artikel verfaßt hatte, habe ich nicht gezögert, ebendiesen (samt dadurch ausgelöstem, noch weitaus heftigerem Kommentarstreit) faktisch zur Gänze zu löschen, und durch einige Hinweise, wodurch diese Löschung veranlaßt wurde (da ich keinen Verdacht aufkommen lassen wollte, ich achtete die Meinungsfreiheit meiner Kommentarposter nicht hinlänglich), zu ersetzen.

Und ich bin bloß ein kleiner Blogger, der das in seiner Freizeit "zwischendurch" macht. Fleischhauer und SPON leben davon, medial präsent zu sein. Um wieviel mehr müßten die dann erkennen, daß so ein Artikel im aktuellen Zugriff bei einer unvermuteten Todesnachricht - wenigstens für eine Zeitlang - mehr als unangebracht ist!

Aber wie die Reaktion dieser unsäglichen Spiegel-Dame beweist: die wollten das ganz bewußt nach dem Motto: Halali und schnell noch in den offenen Sarg gepinkelt!

Wenn mein Hinweis für Sie "Fake News" darstellt: nur zu! Sie müssen hier nicht lesen. Sie können sich ja gerne am sauberen Born von SPON & Co. erquicken.

Wohl bekomm's!