Samstag, 21. Januar 2017

Frage



von Fragolin

Hier die 2-Milliarden-Euro-pro-Jahr-Frage des heutigen Abends bei Erwin Essinger:

Stellen Sie sich vor, an einem Bahnhof mit Gastronomie und Gratis-WLAN rotten sich haufenweise junge Afghanen und andere Kulturbereicherer zusammen, um ihr knausriges Taschennätsch in harte Prozente umzusetzen und im Internet zu surfen, sagen wir mal, um der Familie des armen Geflüchteten (die zwischen Bombenhagel und Terror seelenruhig daheim am PC mit Internet sitzt...) zu zeigen, wie rosig es einem geht und dem kleinen Bruder schmackhaft zu machen, dass man hier in der Öffentlichkeit saufen, pöbeln und Dreckschlampen anmachen kann, ohne dass es jemanden jetzt wirklich kratzt. Regelmäßig eskaliert die multikulturelle Integrationsarbeit in handfesten Auseinandersetzungen inklusive folkloristischer Massenschlägereien. Was ist jetzt die nachhaltigste und beste Strategie dagegen?

A) Man treibt die ganze Horde zusammen, verweist sie des Bahnhofs und spricht ein verschärftes "Dudu!" mit bösem Blick aus, in der Hoffnung, dass die keinen Lachkrampf bekommen..

B) Man setzt auf Problemverschiebung und schaltet das von Steuergeldern teuer ermöglichte WLAN für Reisende wieder ab, in der Hoffnung, die Schutzerflehenden randalieren dann woanders weiter..

C) Man packt die ganze Bagage in eine Herkules mit WLAN und wirft sie über Kabul mit Einwegfallschirmen ab, in der Hoffnung, dass das möglichst viele TV-Stationen weltweit übertragen.

Kleiner Eighty-Twenty-Joker: Der Bahnhof steht in Österreich.

Antwort: hier.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Grundsätzlich bin ich ja für Variante C, nur einen Einwand: WLAN braucht es in der Hercules nicht unbedingt.

Ach ja, und wenn es schneller gehen soll: bei den Russen kann man Transportmaschinen mit größerer Kapazität buchen, und das geeignete Sicherheitspersonal gleich mit dazu.

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

Ach ja, noch etwas, vielleicht könnte man gerade am Bahnhof damit beginnen, das Willkommensklatschen durch Verabschiedungsklatschen zu ersetzen.

Womit selbstverständlich ausdrücklich nur das "in die Hände klatschen" gemeint ist, nicht etwa jemanden auf den Boden klatschen, oder ähnliche pöhse Dinge.

FritzLiberal