Donnerstag, 13. August 2015

Das Image des patentierten Gutmenschen beginnt zu bröckeln ...



Til Schweiger will mit Freunden ein Flüchtlingsheim errichten. Kritiker werden von ihm vulgär beschimpft und als Nazis diffamiert. - Was Schweiger verschweigt: Seine Freunde arbeiten bei einer dubiosen Söldnerfirma. Deren Webseite wurde nun vom Netz genommen. Sollen Spuren verwischt werden?
 
Der Fall Schweiger:
In Osterode / Südharz sollte eine der größten Flüchtlingsunterkünfte des Landes entstehen - auf dem Gelände der ehemaligen Rommel-Kaserne. Es geht um rund 600 Plätze für Flüchtlinge. Das Land Niedersachsen zahlt 8.200 Euro pro Flüchtling und Jahr. Das sind bei 600 Untergebrachten rund 4,9 Millionen Euro pro Jahr. Das wäre ein gutes Geschäft gewesen. Doch das Vorhaben geriet ins Stocken.

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Warum überraschen mich diese Informationen nicht? Und warum überrascht es mich noch weniger, daß die großen Verblödungs-Netzwerke der Systemmedien zwar groß über Til Schweigers »edelmütige« Absichten berichteten, jedoch über diese dubiosen Hintergründe gnädig den Mantel des Totschweigens breiten ...?

Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Wenn er es machen will, finde ich das gut. Ich wünschte mir nur das würden auch andere machen die so hefige Forderungen stellen und wie "menschenverachtend" wir doch sind....

Unknown hat gesagt…

Till muß sich bei seinem Gutmenschenpublikum halt wieder einschleimen, nachdem er als Nazidarsteller keine neuen Fans dazugewinnen konnte. Egal, auch Veganer und Feministinnen finden Tarantino geil. Jetzt ist es aber wirklich wieder Zeit, in der Betroffenheitsgruppe Platz zu nehmen. Sonst ist Till sowas von "out".