Donnerstag, 15. März 2018

Messerkinder

von Fragolin

Zwölfjährige. Das sind so kleine großkotzige Hosenscheißer, gerade alt genug, dass man den Bundabdruck der letzten Nachtwindel nicht mehr sieht und grün hinter den Ohren wie eine Almwiese im Mai. Haben schonmal heimlich beim großen Bruder an der Konsole irgendein Zombiespiel gespielt und sich bei den Alpträumen in der Nacht darauf fast in die Pyjamahose gepieselt. Die gleiche, die sonst eher nass wird wenn sie von den Dingen träumen, die man neben dem Am-Zopf-Ziehen noch mit Mädchen machen könnte. Fußball- und Handyspielende Dreckspatzen. Frühpubertierende kleine Rotznasen eben. So stellen wir uns die gerne vor.

Was wir uns nicht vorstellen können und wollen ist, dass in anderen Kulturen Zwölfjährige mit zehnjährigen Mädcvhen verheiratet werden und voll für ihre Familie verantwortlich sind, bereits den dritten Sommer in einem Ausbildungslager für Waffentechnik und Sprenggläubigkeit lernen wie man Ungläubige messert und wen man pauschal zu den Ungläubigen zählen darf. Wir stehen vollkommen zahnlos dem Phänomen gegenüber, dass in unserem Land Eingewanderte ihre Kinder so erziehen, wie sie es selbst in ihrer alten Heimat gelernt haben und keine Notwendigkeit sehen, sich auch nur einen Dreck um unsere Kultur der geschenkten Kindheit und sorglosen Jugend, unserer Konsenswilligkeit und Friedensliebe zu scheren.
Wir haben nichts in der Hand, wenn die uns heimsuchen, weil wir an unserem eigenen Anspruch, „gut“ sein zu wollen, zerschellen. Wenn man erkennt, dass man plötzlich in einen Ring mit einem gewalttätigen Klitschko-Verschnitt gestoßen wurde, bringt die Strategie des Sesselkreises nichts mehr.

Und so erfüllt es uns mit aller möglichen Empörung und einem gerüttelt Maß an Erstaunen (zumindest alle, die Hinweise auf Solches bisher immer als rechtsextreme Hetze angstschürender Populisten abgetan haben), dass Banden tschetschenischer Jungsoldaten, die ob ihrer Jugend bei uns als „Kinder“ durchgehen, Prügeleien anzetteln und mit dem Messer hantieren.

Wie die LPD OÖ mitteilte, kam es bereits am 11.3.2018 in der Freizeitanlage Wimpassing zu einer Rauferei unter Kinder bzw. Jugendlichen, bei der ein 12-jähriger die anderen Kinder sogar mit einem Messer bedrohte. Bei den aggressiven Angreifern handelt es sich großteils um Kinder tschetschenischer Herkunft.“

Och nö. Echt jetzt? Wer hätte das gedacht?

Ein derartiger Vorfall stellt eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht der Eltern dar und muss Konsequenzen nach sich ziehen.“

Ein einfaches „Dudu!“ mit doppelt geschwenktem Zeigefinger? Die werden euch was pfeifen und auch nur zuhören, was ihr sagt, das interessiert die nämlich einen Dreck, was Ungläubige ihnen androhen.

Eine Möglichkeit wäre die Entziehung der Obsorge für die Eltern derart gewalttätiger Kinder.“

Könnt ihr gerne versuchen. Diese Typen haben NGO‘s mit guten Anwälten, wohl gestopft durch Steuergelder, die werden euch so lange irgendwelche Konventionen und Gesetze um die Ohren dreschen, bis ihr winselnd die kleinen Kröten ihren muselmanischen Erzeugern zurückbringt und schnell wegfahrt, bevor die Reifen zerstochen werden.

Ebenso wird erneut die Forderung der Entziehung der Wohnbeihilfe für Integrationsverweigerer in den Raum gestellt, um auch Maßnahmen zu setzen, die Wirkungen zeigen.“

Eine Beihilfe entziehen? Habt‘s das mit der Mindestsicherung noch nicht mitbekommen? Den Schutzsteuerberechtigten ist gefälligst kein Cent zu entziehen, egal was sie tun. Träumt‘s weiter.

Auch eine Heranziehung der Eltern derart gewaltbereiter Kinder und Jugendlicher zu Sozialstunden wäre eine Lösung, um zu zeigen, dass eine Gesellschaft Gewalt nicht einfach hinnimmt.“

Wenn diese Gesellschaft genug Eier hätte, um es mal mit Olli Kahn zu sagen, um den Eltern, die ihre Kinder zu österreichverachtenden Messerstechern züchten, zu zeigen, dass unsere Gesellschaft Gewalt nicht einfach hinnimmt, müsste man denen keinen Scheiß von Sozialstunden vorjaulen sondern die ganze Bagage in die nächst bereitstehende Hercules verfrachten und tschetschenienwärts verfrachten, und zwar innerhalb 24 Stunden. Ohne Einspruchsmöglichkeit. Die ganze Familie und jeden, der dagegen das Maul aufreißt gleich mit.

Warum so hart?
Weil wir gerade in einem Boxring stehen und darüber diskutieren, ob die Wattebällchen, mit denen man den Gegner zu bewerfen gedenkt, besser lila oder rosa sein sollen. Zwölfjährige, die jetzt schon drohen, andere abzustechen, werden ganz sicher nach ein paar Sozialstunden der Eltern (Was erwarten die von denen? Koranvorlesen im Altersheim?) zu lammfrommen Toleranzfanatikern und umarmen künftig jeden Alleebaum, um von seinem Chakra berührt zu werden. Wir brauchen sowas nicht und wir wollen sowas nicht.
Leute, seid euch über eines im Klaren: Wenn die jetzige Regierung auch nicht mit aller Härte gegen solche Entwicklungen vorgeht und einmal Exempel statuiert, dann ist der Drops gelutscht. Dann holt uns hier keiner mehr aus diesem Mist heraus. Dann übt der kleine Hosenscheißer nur mal das, was er als Erwachsener hier ausleben wird, und wir sind auf dieser Weide die Schafe. Unsere Hirten haben uns an die Wölfe verraten. Määh!

Immer wieder ersucht die Stadt Wels um mehr Polizei im öffentlichen Raum und bei derartigen Fällen sieht man, wie aktuell diese Forderung ist.“

Für das gleiche Geld kann man eine Hercules volltanken. Reicht für einmal Kaukasus-Emirat und retour, vor Allem, da der Rückflug leer erfolgt. Amtsbekannte Gewalttäter und Gefährder brauchen wir nicht. Wir haben genug eigene Idioten, wir benötigen keine importierten.

Bereits jetzt nimmt sich das Quartier Gartenstadt verstärkt tschetschenischer Jugendlicher an und versucht zu vermitteln, dass Gewalt kein legitimes Mittel zur Problemlösung sei.“

Ach, machen die einen Sesselkreis und singen gemeinsam Friedenslieder? Zumindest formulieren sie ehrlich; nicht „Sie vermitteln...“ sondern „Sie versuchen, zu vermitteln...“. Von Erfolg steht da nix. Wie auch. Sonst gäbe es ja die kleinen Messerlehrlinge nicht.

Hier muss man noch rascher Maßnahmen setzen um die kriminelle Entwicklung dieser Kinder zu stoppen.“

Wie gesagt: eine Reise nach Grosny. One way.

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: Erziehungsberechtigte, die es zulassen, dass bereits Kinder mit Messer bewaffnet andere Kinder attackieren, tragen die volle Verantwortung für deren Handlungen und gehören strengstens bestraft.“

Ach ja? Dann tut es!

Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: Eltern, deren Kinder bereits in diesem frühen Alter zu Gewalttätigkeit neigen, muss die Obsorge und Sozialleistungen entzogen werden, um solchen Entwicklungen entgegen zu steuern.“

Liebe FPÖ-ler, hier sitzt ihr an den Schalthebeln und habt auch in der Bundesregierung Rückhalt. Hört auf zu labern und werdet aktiv!
Jetzt!
Denn wenn ihr jetzt nicht bald das liefert, für das ihr gewählt wurdet, nämlich die schnelle und nachhaltige Beendigung genau dieser Zustände, dann könnt ihr die nächste Wahl vergessen.
Es reicht!

Kommentare:

Gerd Franken hat gesagt…

Zitat: "Zusätzlich wird es notwendig sein, die Präventionsoffensive gemeinsam mit der Polizei zu erweitern."

Ein Messer zu ziehen, geht schneller als den Begriff Präventionsoffensive auszusprechen. Ansonsten mal wieder ein echter Fragolin. You made my Day!

Arminius hat gesagt…

Die Maßnahmen müssen spürbar und dürfen nicht viel mehr kosten als ein Rohrstock.