Mittwoch, 12. Oktober 2016

Die East-Coast-Mafia zückt ihre Waffen

Nein, diesmal geht's nicht um Trump ... sondern um die dreisten Lügen von US-State Secretary Kerry:
Am 28. September behauptete die französische UNO-Botschaft, dass zwei Krankenhäuser in Ost-Aleppo bombardiert worden waren. Sie belegte das mit einem Tweet mit einem Bild von zerstörten Gebäuden in Gaza. Die Franzosen löschten später diesen Tweet.
Das ist nicht das erste Mal, dass solche falsche Behauptungen und vorsätzlichen Vernebelungen von „westlichen“ Regierungsvertretern gemacht werden. Üblicherweise schrecken sie aber vor offenen Lügen zurück.
Nicht so der Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika John Kerry. In einer Pressekonferenz, die er gestern vor Gesprächen mit dem französischen Außenminister Jean-Marc Ayrault über eine neue UNO-Resolution gab, sagte er über Syrien:
Mehr und mehr bekommt man den Eindruck, daß die "Neocons" händchenhaltend mit den "Libs" partout nach Armageddon spazieren wollen. Vielleicht sollten sie bedenken, daß es, anders als nach dem Film dieses Namens, nicht ausgemacht ist, daß nach dem Finale wieder die Lichter angehen. Oder endgültig ausgemacht bleiben ...



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Nun hat die East-Coast-Mafia also auch beim Literatur-Nobelpreis zugeschlagen. Ein schlimmerer Gossen-"Literat" hat diesen Preis wohl nie erhalten. Bekotzenswert.

Libertärer hat gesagt…

Bingo! Hab mir Dylan-Klopapier besorgt, jetzt bescheisse ich den literarischen Pygmaeen und Gutmenschen täglich. Tut gut.

Anonym hat gesagt…

Da sind Sie, werter "Libertaerer", aber ziemlich einsam auf weiter Flur. Wer diese Entscheidung litetarisch und nicht ideologisch bewertet, kommt zu sehr anderen Urteilen, wie sie von NYT über FAZ und Figaro bis El Pais lesen konnten. Aber sorry, ich vergaß: das sind ja alles Organe der linksgruenversifften freimaurerisch -juedisch gesteuerten Lügenpresse