Mittwoch, 27. Januar 2016

Wer _ s o _ aussieht und in einem Heim für angeblich minderjährige »Flüchtlinge« arbeitet

... hat keine hohen Überlebenschancen — wenn den Wünschen von »Schutzsuchenden« nicht willig und ungesäumt entsprochen wird:


Und dann noch »erschwerend« dazukommt, daß die Betreffende (oder vielmehr: letal Betroffene!) noch libanesische Wurzeln hat und — ihr Name Alexandra Mezher legt diese Vermutung nahe — als bloße Christenschlampe doch ohnehin bestenfalls als Fickloch für einen jungen edlen Araberhengst herzuhalten hat.

Schade um das junge, hübsche Mädel, das sicher mit Idealismus helfen wollte, und diesen Irrtum mit dem Tod bezahlte. Sie erhielt die Quittung für den verlogenen und feigen Kurs einer verrotteten Polit-, Bürokraten- & Medien-Clique, die in Schweden doch lieber schwedische Frauen von »Flüchtlingen« reihenweise vergewaltigen läßt, als der — den an den Trögen des Staatsapparat sitzenden Politruks zutiefst verhaßten — Partei der Schwedendemokraten rechtgeben zu müssen. Ingrid Carlqvist schreibt dazu im »Gatestone-Institute«:
  • Rund 90 junge Männer - nach Angaben der Polizei "zumeist afghanische Flüchtingskinder" - wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.
  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.
  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.
  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie - und legten auf.
  • Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen - auf Arabisch nennt man sie das "Taharrusch"-Spiel - auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verstecken. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten "unbegleitete Flüchtlingskinder" zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name "Rapefugees" [1] statt "Flüchtlingskinder" für sie verwendet.

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als "Kind" anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah - offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden - bis Dezember - seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675
Nach dem skandalösen Vorgehen der deutschen Behörden zur Vertuschung der massiven Mißbrauchs- und Vergewaltigungsvorfälle in der Silvesternacht in Köln und dutzenden anderen Orten, begangen von »Flüchtlingen«, platzte nun auch in Schweden die seit langem eiternde Beule von Verschweigen, Lügen und Beschönigungen. Und nun apern unzählige unappetitliche Details der letzten Monate und Jahre aus, die die Behörden in einer Mischung aus gutmenschlicher Verblendung und beinhartem Machtkalkül, den offenbar richtigen Warnungen einer lästig werdenden Oppositionsbewegung jeden wind aus den Segeln zu nehmen, bisher unter den Teppich gekehrt hatten. Zur Kalmierung der Lage wurde »... der nationale Polizeichef Dan Eliasson [...] mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde« — was aber fast an Hohn grenzt, wenn man sich (s. den obigen Artikel) die ekelerregenden Aktionen dieses typischen Politruks der schwedischen Sozenszene vor Augen hält!

Nun also eine Helferin in einem (Schein-)Asylantenheim, die ermordet wurde: tja, irgendwie blöd sowas, wenn man dem immer insistierenderen Publikum soeben durch Scheinuntersuchungen Sand in die Augen streuen wollte ...

Doch nicht nur im politisch korrekt kastrierten Schweden wagt man kaum, sich die unverkennbare Tatsache einzugestehen, daß diese angeblichen »Flüchtlinge« schlicht und einfach unintegrierbare — weil auch vollständig integrationsunwillige! — Barbaren sind, die sich mit ihrem steinzeitlich-tribalistischen Verhalten  in einem zivilisiert-europäischen Kontext aufführen wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. Nein, auch in Österreich und Deutschland wird die Schere im Hirn von den System-Feminazis und sonstigen GutmenschInnen virtuos gehandhabt! Sogar auf OrtnerOnline fühlte sich eine Kommentarposterin »Lisa« bemüßigt zu äußern:
Die meisten dieser Jungbullen wollen halt einfach ficken – und weil's dazu keine Gelegenheit gibt, naja, und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Masturbation ist nicht nur bei uns verächtlich angesehen (Wichser!), sondern im Islam auch (fatwah 17042) verboten, die Strafe ist „versprechen, es nicht wieder zu tun und zu fasten, denn Fasten unterdrückt den sexuellen Trieb“. Arbeiten, um diese Lebenskraft nutzbringend einzusetzen, tun sie auch nicht – also, nun mal nicht so aufs hohe Ross setzen: ich könnte ein Buch darüber schreiben, was kranke Fantasien von gewöhnlichen bürgerlichen Europäern so beinhalten… Mir wird hier zu viel geschimpft und gegeifert statt praktikable Lösungen zu skizzieren. „Raus!“ ist plakativ und unwirksam, weil es Aggressionen hochschwappen lässt und die Gesellschaft nur noch mehr spaltet. Hass macht blind – auf beiden Seiten. Wer gewalttätig und despotisch erzogen wurde, braucht eine andere Willkommenskultur als Teddybären und Umarmungen. Eine starke Staatsgewalt (Polizei, Militär) könnte helfen, diese ungezogenen jungen Männer zu disziplinieren. Aber die wird ja sogar von den Einheimischen offen beschimpft, ignoriert oder lächerlich gemacht. Also, ich würd vorschlagen: mehr konstruktive Ideen als das Geplärr über die blöden Politiker, die wir ja – oft unbesehen – selbst wählen.
 Ach — das Vergewaltigen von Frauen und das Abstechen einer 22-jährigen Heimhelferin durch einen wegen Zurückweisung eines großzügigen Fickangebots in seiner Ehre gekränkten »Schutzsuchenden« ist ja nicht so schlimm, weil chère Lisa »... ein Buch schreiben könnte, was kranke Fantasien von gewöhnlichen bürgerlichen Europäern so beinhalten«? Das wollen wir ihr aufs Wort glauben — nur sind Phantasien eben nur Phantasien (und wer religiös ist, mag sich dieser ja im Beichtstuhl anklagen), und Taten sind Taten. Die Phantasien, die eine Lisa also ins ihr Buch schreiben könnte, interessieren mich nicht die Bohne, solange sie nicht in die Tat umgesetzt werden!

Kollege Fragolin gibt darauf eine — wie stets brillante — Antwort, welche zu schade ist, in einem Kommentarthread einfach unterzugehen, und deshalb hier in extenso zitiert werden soll:


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@Lisa 

Bei aller Wertschätzung, aber von den Europäern ist es nicht bekannt, dass große Gruppen johlend und mitfilmend gleich in Massen auf Frauen losgehen. Wenn bei uns in einer Gruppe einer seine Finger nicht im Zaum hat, darf die Frau ihm eine donnern und sie wird in Nullkommanix eine Phalanx anderer Männer um sich haben, die sie beschützt und nicht eine, die sie schlägt, ihre Klamotten zerreißt und sie vergewaltigt. Diese vor allem von den Hardcore-Femanzen verbreitete Lüge, wir europäischen Männer wären auch alles nur latente Massenvergewaltiger, empfinde ich als zutiefst hetzerische Beleidigung und außerdem eine Verhöhnung der Opfer dieser massiven Angriffe durch z.T. sehr große Männer-gruppen.

Und: Selbst wenn, woher auch immer Sie das zu wissen glauben, europäische Männer Massen-vergewaltigungsphantasien haben sollten, dann finde ich es beachtenswert, wie wir es schaffen, selbst in dunklen Nebenstraßen, U-Bahnhöfen oder am Rand von Pegida-Demos und ihren erlebnis-orientierten Satellitenrandalen nicht über alles, was seine Haare offen trägt, herzufallen und es zu vergenotwurschteln. Allerdings habe ich an mir im letzten halben Jahrhundert meines Lebens nicht ein einziges Mal den Wunsch entdecken können, einfach beliebig über irgend eine Frau oder auch ein hübsches Mädchen herzufallen und sie zu malträtieren, nicht mal am FKK-Strand. Und was unsere Neuen Nachbarn an einem solchen aufführen würden, mag ich mir gar nicht vorstellen…

Ach ja, und „Raus!“ kann sehr wohl wirksam sein und je mehr unserer „Gäste“ sich hier aufführen, als wären sie die Herren und wir nur Dreck, umso mehr freunde ich mich mit dem Gedanken an, diese ganze Bagage zur Not mit der vollen Staatsgewalt über jene Grenze zurückzujagen, über die sie bei uns eingefallen sind. Und wem das nicht passt, der kann mitgehen. Denn wenn man uns, dem Pack, ausrichtet, wir könnten ja unseren Staat verlassen, wenn uns die Massen der Kulturbereicherer nicht beglücken, dann können wir den Spieß auch umdrehen und sagen: Jeder und jede (und hier gendere ich ganz bewusst!) der oder die sich diesem „schönen Menschenschlag“ so verbunden fühlt, kann sein Vermögen einpacken und nach Kabul, Bagdad, Tripolis oder Casablanca gehen, zu seinem/ihrem Lieblingsvolk, und es dort bemutteln und mit Teddys beschenken, aber uns hier ganz einfach unser Leben leben lassen, in dem eine Frau keine Angst haben muss, von ganzen Horden notgeiler Halbaffen auf offener Straße vergewaltigt zu werden oder ein Mann froh sein kann, wenn er über den U- Bahnsteig gekommen ist, ohne „angetanzt“ und ausgeraubt, zusammengeschlagen oder abgestochen zu werden; besonders wenn er eine Kippa auf dem Kopf oder ein Kreuz um den Hals trägt!

Nachtrag: Wer gewalttätig und despotisch erzogen wurde, braucht keine andere Willkommenskultur als Teddybären und Umarmungen, sondern gar kein Willkommen. Es gibt keinen Grund, nicht einen einzigen und das auch nicht mal ansatzweise, der in irgend einer Form rechtfertigt, Menschen aus despotischen und gewalttätigen Kulturen „Willkommen“ zu heißen, weder mit Teddybär noch mit einem Abdruck der Verfassung auf Arabisch oder sonstwas. Tür zu, draußen bleiben, fertig. Wir haben keinen Grund, diese Menschen zu „disziplinieren“, aber jeden Tag mehr Gründe, sie einfach zum Teufel zu jagen – und ihre Willkommensplärrer gleich mit.


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Auch auf die Gefahr hin, daß jetzt ein paar Christengutmenschen und sonstige, vielleicht edel-, deshalb aber nicht klugdenkende Teile meiner Leserschaft mit Schnappatmung besinnungslos vor dem Monitor zusammenbrechen: Kollege Fragolin hat einfach recht! Es gibt wirklich keinen Grund, warum wir uns von derlei Gesocks terrorisieren lassen sollen. Außer dem einen, daß unsere Politruks dadurch ihre Agenda auf dem Weg in den NewWorldOrder brav abarbeiten, und dafür nach ihrem Ausscheiden mit lukrativen Posten in UNO, Weltbank und anderen Schmarotzerorganisationen belohnt werden.

Und? Was habe ich — was hätten meine Leser davon ...?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich möchte auf ein weiteres Indiz hinweisen, daß die erwünschte Invasion von Illegalen dazu dient, vorsätzlich das Land zu zerstören: Einerseits ist es jedem moslemischen Straßenköter möglich, hierher zu kommen und die Sau rauszulasssen- er wird sogar bezahlt dafür. Andererseits wird streng darauf geachtet, daß möglichst niemand, der kulturell ähnlich gestrickt oder sogar gebildet ist, hier Wurzeln schlägt, selbst wenn sein Flüchtlingsstatus unbezweifelbar ist:

http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/migration-ukrainern-droht-die-abschiebung,24931854,33550918.html

http://www.dw.com/de/ukraine-fl%C3%BCchtlinge-vor-abschiebung/a-18989565

Vae victis!

Anonym hat gesagt…

Im September 2015 hat ein 18-jähriger afghanischer Rapefugee im österreichischen Flüchtlings-Dreckloch Traiskirchen eine 72-jährige Rentnerin vergewaltigt. Dafür kriegt er jetzt die immens strenge Strafe von 20 Monaten Haft:
http://www.krone.at/Oesterreich/72-Jaehrige_vergewaltigt_Afghane_verurteilt-20_Monate_Haft-Story-493139

Untersuchungshaft wird angerechnet, Bewährung kriegt er als armer Flüchtling sicher, noch 2016 ist er wieder draußen und kann wegen der lächerlich geringen Strafe nicht abgeschoben werden.

Originell dabei: die Tochter der Frau ist selbst "engagierte Flüchtlingshelferin":
http://www.krone.at/Oesterreich/Was_hab_ich_getan._dass_mir_das_passiert-Frau_missbraucht-Story-485999

Na dann ...

In früheren, natürlich ganz pöhsen und menschenverachtenden Zeiten hätte man den Typen gegenüber vom Flüchtlingslager aufgehängt und ein paar Tage hängen lassen, als Warnung für die anderen ...

FritzLiberal