Montag, 9. November 2015

Brauchen wir dieses Gesocks wirklich?

So ging es in Paris vor ein paar Monaten zu. Na — wollen wir sowas bei uns nicht auch endlich haben?


»Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.« 

Meinte unlängst der neue Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise. 

Bloß weil einer Weise heißt, braucht er es noch lange nicht zu sein ...

Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Ich habe heute mal ein wenig rumgerechnet:
http://www.q-software-solutions.de/blog/2015/11/09/kein-selbstlaeufer/

Man sollte Statistik nicht als Voodoo abtun, es kommt immer darauf an was man daraus macht. Und wir haben ziemlich umfangreiche Datenlisten. Insgesamt sieht es mit dem Nutzen so nützlich nicht aus.....

al-Muschrik hat gesagt…

Zur lebendigen Gesellschaft fällt mir nur noch folgendes ein:
Un hervidero de gusanos en el cadáver de una sociedad es síntoma de salud, según el demócrata.

Kein Zoll Boden den Linken! hat gesagt…

Was leider selbst in konservativen Organen und Portalen noch viel zu selten analysiert wird: Die Invasion der angeblichen "Flüchtlinge" wird von den Systemparteien vor allem deshalb so energisch betrieben, weil die natürlich genau kalkuliert hben, dass das alles künftige Wähler von linksgrün sind. D.h. in wenige Jahren werden wir auf Rwigkeit nur noch grüne oder linksparteiige Kanzler haben.
Nun ja, das hat schon seine Logik: Pack zu Pack, Gesocks zu Gesocks.

FDominicus hat gesagt…

"D.h. in wenige Jahren werden wir auf Rwigkeit nur noch grüne oder linksparteiige Kanzler haben. "

Ewigkeiten wie das 1000 jährige Reich das nach 12 Jahren am Ende war oder der Sozialismus des 21ten Jahrhunderts der es auf 15 Jahre Lebenszeit brachte. Linke und Grüne können niemals auf längere Sicht überleben, sobald Ihnen das Geld andere Leute ausgeht ist es mit der eigenen Herrlichkeit vorbei. Nur in D gibt es noch einiges zu holen. Gut für die Räuber, schlecht für die Beraubten, bei den Letzteren weiß man nur nicht so genau ob Sie wirklich unglücklich über diese Räubereien sind.