Mittwoch, 6. Mai 2020

Wie aus einem kalten Krieg ein heißer wurde

von  it’s  me 


Zur Zeit des kalten Krieges war die Welt perfekt zweigeteilt unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Großmacht, der Einflussbereich war abgegrenzt und definiert, alles war logisch und nachvollziehbar.

Auf der einen Seite der Ostblock mit der UdSSR als Mutterland des Sozialismus, dessen Boden vor lauter Freude und Aufregung sogar unser erfolgloser Kurzzeitkanzler Fred Gusenbauer küsste ( plötzlich erkenne ich eine leichte Ähnlichkeit mit dem Polenpapst ) , auf der anderen Seite den freien Westen mit dem Leithammel USA.

Die UdSSR lieferte an seine Verbündeten alles, was es zum täglichen Leben brauchte: Panzer, Flugzeuge, Waffen und im Falle des Aufbegehrens auch Soldaten,  etwas weniger schon humanitäre Hilfe, wobei der medizinischen Versorgung der Brüderländer speziell Kuba extremst nachkam, also indirekt wiederum die UdSSR, denn ohne sie hätte Kuba nicht überlebt. 

Auf der anderen Seite wiederum beschützten die USA den durch den WW2 angeschlagenen Westen, was natürlich amerikanische Stützpunkte in Europa nach sich zog, jedoch auch humanitäre Hilfen, deren bekannteste der Marshall-Plan für Berlin war. Alles logisch und nachvollziehbar – Freunde helfen Freunden.

Es herrschte ein Gleichgewicht, basierend auf Schrecken, Angst und Abschreckung, dennoch eine, so komisch es klingt, friedliche Zeit.

Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, dass der Westen Waffen an Rumänien oder Tito’s Jugoslawien liefert und die UdSSR humanitäre Hilfe an den Westen – alles, aber wirklich alles blieb im jeweiligen Einflussbereich.

Aufgeweicht wurde diese nicht in einem Vertrag festgehaltene Doktrin vom verweichlichtem, dummen, sich als reich fühlenden Westen dann, als er begann, in seiner pathologischen Humanität soziale Hilfen an afrikanische Länder zu leisten, während der Osten an dieselben Länder Waffen lieferte, das heißt, wir fütterten die Feinde von morgen – etwas schräg.

Heute ist meiner Meinung  nach die Welt wiederum in 2 Blöcke geteilt – in einen muslimischen und in einen NICHT-muslimischen, nur gibt es in diesem „Konflikt“ kein Gleichgewicht mehr, denn in der alten Ost-West-Ägide herrschte trotz ideologischer Unterschiede von beiden Seiten eine Ratio, die es jetzt nicht mehr gibt, und das macht diesen Konflikt so unberechenbar. 

Plakativ dargestellt an der Tatsache, dass sich nach/während der Kriege im nahen und mittleren Osten sämtliche „Flüchtlinge“ auf den Weg machten, nein, nicht in die muslimischen Nachbarländer, sondern nach Krautland, nachdem sie den Schalmeienklängen der dortigen, psychotischen Schläferkanzlerin erlegen waren. Logisch wäre es für einen gläubigen Muslim, sich NICHT in ein Land aufzumachen, in dem Frauen unverschleiert sind, in dem eine fremde Sprache gesprochen wird, in dem Schweinefleisch gegessen wird (das wurde in der Zwischenzeit Großteiles bereits abgeschafft – nach dem Motto: Wir schaffen das), und in dem Kuffars leben. Warum gingen sie nicht in ihre Brüderländer, wo ideale Rahmenbedingungen herrschen – von jeder Menge Moscheen, über Halal-Essen bis korrekt verhüllten Frauen?  
Genau, es war unmöglich, denn Saudi – Arabien nahm keine Syrer, weil sie angeblich zu aggressiv wären und zum Islamismus neigten (das sagt gerade Saudi Arabien!). Iraker wollten sie auch nicht, daher bauten die Saudis eine Mauer zum Irak, eine Mauer, die in unseren schleimigen Medien nie thematisiert wurde, dafür schimpfte man umso mehr auf Viktor Orban, weil er dem zügellosen Zuzug Einhalt gebot. Auch Kuweit, Bahrain und der Oman nahen alle keine Glaubensbrüder auf – schöne Freunde. Nach alter Weltordnung gäbe es eine einfache Lösung – Muslime kümmern sich im Muslime, wir im Westen kümmern uns um den Rest – derer gibt es im Nahen und mittleren Osten sowieso nicht mehr zu viele, denn die Massaker an Christen, speziell in Ägypten, sind aktenkundig. Ich kann mich noch an die Empörung der Gutmenschen erinnern, als Spindelegger in seiner damaligen Funktion als Außenminister forderte, sofort 5.000 gefährdete Christen auszufliegen. Die Linken entgegnete natürlich damit, dass jeder Mensch gleich wertvoll sei, vergessend, wer das permanente Gemetzel an den Christen anrichtet. An dieser Stelle darf ich anmerken, dass eine Besachwaltung des einen oder anderen Ultralinken eine gute Sache wäre – nur so am Rande. 

Während der Westen Millionen archaisch erzogener, unintegrierbarer junger Männer mit einem Rundum-sorglos-Paket verwöhnt, sorgen die Ölstaaten für deren „geistige“ Fortbildung durch die Finanzierung von Moscheen und Imamen und niemand will sehen, dass wir unsere zukünftigen Herrenmenschen noch aus unserer eigenen Tasche alimentieren. Auf die Gefahr angesprochen, kommt mantraartig immer wieder, dass man den Islam reformieren und einen sogenannten Euro-Islam installieren müsse. Dass das unmöglich ist, scheint den Wenigsten bewusst zu sein, denn der Koran wurde von Gott diktiert und von seinem Propheten niedergeschrieben, und würde man ein einziges Wort ändern, käme es einer Blasphemie gleich, denn Gottes Wort anzuzweifeln bzw. zu verändern ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und auf Blasphemie steht einmal die Todesstrafe.

Als weitere Beruhigungs-Placebomaßnahme wird sehr gerne von der Gutmenschseite als Demonstration für die Friedfertigkeit und die Kompatibilität der Muslime mit unserer Ethik der 32. Vers aus der 5. Sure zitiert, der da lautet: Wer eine Seele ermordet... soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Klingt ja wirklich nett und friedlich, jedoch stammt dieser Vers aus dem Talmud und beginnt mit „Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet, daß wer eine Seele ermordet, usw.  außerdem bezieht sich diese Nächstenliebe nur auf Muslime und nicht auf uns Kuffars, denn denen ist aus derselben Sure der Vers 33 gewidmet: „Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe."

Also wieder nichts, was die Bezeichnung „Religion des Friedens“ rechtfertigt.

Aber das Kuriosum an diesem Widerspruch zwischen den beiden Versen: unzählige Diskussionen habe ich über den Islam gehört, unzählige Artikel in Zeitungen gelesen, aber nur ein einziges Mal hat ein Schweizer Historiker bei einer Podiumsdiskussion einer verschleierten Radikalmuslima den Vers 33 an den Kopf geworfen, der Rest der  Meute frisst das Vorgesetzte, angeblich Friedliche, ohne zu hinterfragen, nach dem Motte: „Mich interessieren keine Tatsachen, ich habe eine alles erklärende linke Ideologie“.

Sehr oft denke ich an die Zeit des kalten Krieges, die uns eigentlich die Zeit des größten Friedens beschert hat und ich wünsche mir wieder die Zweiteilung der Welt in zwei Blöcke, wo man friedlich nebeneinander lebt, aber nicht miteinander. Denn dieses Miteinander hat noch in den 70-er Jahren funktioniert, aber ab dem Erstarken des Herrschaftsanspruchs der Muslime auf den Westen  nicht mehr. 
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PS: Impression aus dem Iran, wie man mit Homosexuellen umgeht – nix Life-Ball.
Impression, wie man in Saudi-Arabien mit einer angeblichen Ehebrecherin umgeht – nix Scheidung wie bei uns:

Impression, wie man in Afghanistan standrechtlich eine angebliche Ehebrecherin exekutiert ( und ich dachte, zum Ehebruch bedarf es immer zweier Personen )
Impression aus Pakistan, was einer Frau passiert, wenn sie den Mann heiratet, den sie liebt, und nicht den, den die Familie ausgesucht hat – nix Parship: Konsequenz: Steinigung

PPS: Man wirft mit manchmal vor, im Koran oder in den Hadithen nichts Positives zu finden. Das trifft nicht zu, denn folgender Hadith von Gabir Ibn‘ Abdullah sollte bei uns implementiert werden:
       „Wenn du nach Hause kommst, gib deiner Frau genug Zeit, sich zu frisieren und die Schamhaare zu rasieren“.




Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Anmerkung:

Manfred-Kleine Hartlage antwortet einer Muslimin (Vers 33)

https://www.youtube.com › watch

Anonym hat gesagt…

Die Bilder sind derart verwackelt, und das "Eigentliche" sieht man bezeichnenderweise gar nicht, so dass wie immer die Frage bleibt, wie reell oder wie fake das ist...

Anonym hat gesagt…

Werter Le Penseur,

als ich vor einigen Jahren nochmals die Abendschule besuchte, kaufte ich mir das Buch "Kampf der Kulturen" . Bereits damals wurde ich angefeindet, was ich mir erlaubte solchen "Schrott" zu lesen. Kürzlich blätterte ich wieder mal in diesem Buch und vieles von dem was geschrieben stand, ist eingetroffen. Der asiatische Raum wird erstarken, der Konflikt um die Ukraine usw. Wenn ich mir den islamisch geprägten Kulturkreis betrachte so erlaube ich mir zu behaupten, dass der "Westen" bis heute nichts von deren Kultur und Religion jemals verstanden hat. Eine Demokratie wie wir sie uns vorstellen, funktioniert dort nicht. Ich erinnere mich noch wie alle den Sturz Gaddafi's bejubelten und den "arabischen Frühling" hofierten. Und was ist das Ergebnis? In islamischen Ländern herrschen "Stammesfürsten" und nach deren Vorgaben lebt das Volk. Vielerorts sind Diktatoren diejenigen, die sagen wo es lang geht, weil sie"ihr Volk und deren Mentalität" genau kennen. Mit einer uns vertrauten (früher jedenfalls) Demokratie können die meisten von ihnen gar nichts anfangen.Ebenso erlaube ich mir eine andere Meinung zu haben in Bezug auf Russland. Dieses Land wurde mit seinen über 80 Ethnien stets autokratisch regiert - angefangen von den Zaren über Breschnew bis zu Putin. Es ist ein anderes Land mit seiner eigenen Geschichte und deshalb auch nicht mit "unserer Geschichte" vergleichbar. Die Ära Jelzin, sofern sie länger gedauert hätte, wäre Russlands Untergang gewesen. Ich könnte noch lange über dieses Thema weiterschreiben.

Zurück zum Thema Islam in Europa. Diese Religion ist nicht kompatibel mit unseren Werten und Vorstellungen. Trennung von Staat und Kirche werden in großen Teilen nicht akzeptiert.Weiters werden für diese "neuen Staatsbürger" ständig Ausnahmeregelungen geltend gemacht. Ich verfüge nicht über ihre Bildung und kann auch keinen Akademikernachweis auf den Tisch legen, aber ich besitze wenigstens einen Hausverstand. Leider gelingt es mir nicht mit diesem die derzeitige "Flüchtlingspolitik" und sonstige links gerichtete Forderungen nachzuvollziehen. Als Beispiel würde ich gerne gewisse Scharia Gesetze im Bereich des Zivilgesetzbuches anführen, welche in Österreich zugelassen sind (nachzulesen im Standard und in der Presse aus dem Jahre 2012) dort wird bestätigt, dass beispielsweise ein Mann aus einem bestimmten islamischen Land sich in Österreich nach islamischen Recht scheiden lassen darf. Laut einem solchen Gesetz muss er seiner Exfrau 3 Monate Unterhalt bezahlen und damit ist die Sache für ihn erledigt. ich frage mich wer bezahlt danach für diese Frau? Wir die Steuerzahler? Ich kenne genügend österreichische Männer welche nach einer Scheidung völlig ruiniert sind.... manche für den Rest ihres Lebens. Sind hier mal wieder manche gleicher als gleich? ich bin kein Anwalt aber ich kann es nicht nachvollziehen .... wie im übrigen auch in vielen anderen Bereichen ich vieles nicht verstehe und als unerträglich empfinde.

Danke für ihren Artikel und noch einen schönen Tag
mfg alexandra

Anonym hat gesagt…

mea culpa , Beitrag veröffentlicht von Le Penseur aber geschrieben von it's me.........ich bitte um Entschuldigung und hoffe auf Vergebung in ihrer "Bruderschaft"

mfg alexandra

Verena Volkert hat gesagt…

Sicher, "berechenbarer" war es im Kalten Krieg schon.
Aber: im Unterschied zu den Sowjets und deren Satrapen jenseits des Eisernen Vorhangs, denen nie zu trauen war, denn das waren durch die Bank weg Verbrecher, die Millionen auf dem Gewissen haben, fühle ich mich durch "den Islam" nicht in meiner Existenzz bedroht und muss auch keinen atomaren Angriff befürchten.

Deshalb wundere ich mich, wie man sich sehenden Auges den Kalten Krieg zurücksehnen kann. Aber an den politischen Rändern herrscht ja allgemein die Überzeugung vor, dass fürher "alles besser" war.

Le Penseur hat gesagt…

Chère Alexandra,

ego te absolvo ;-)

ob's it's me auch tut, bleibt abzuwarten ...

it's me hat gesagt…

werte alexandra!
ich weiß, es ist verwirrend - ich schreibe relativ viel und kollege lepenseur stellt es dann online. das hat einen ganz einfachen grund. ich wurde eingeladen, und ich sah es als ehre an, der 5.. autor zu werden, nur habe ich abgelehnt und unterwarf mich freiwillig der zensur durch den blogbetreiber, da ich mich kenne und weiß, dass ich manchmal übers ziel hinausschieße, speziell wenn ich so richtig emotionell heiß bin, und ich möchte diesen blog nicht diskreditieren. sollte ich eines tages ruhiger werden, dann nehme ich das offene angebot an und veröffentlich selbständig.
zu ihrem kommentar, in dem sie schreiben, keinen akademischen abschluss zuhaben: ich habe schon vilele kommentare gelesen von akademikern, die nicht im entferntesten herankommen an ihr schreiben, weder orthographisch noch inhaltlich und ich kenne auch viele kollegen, die zwar ärzte sind, aber außer ihrem fachgebiet dumm und ungebildet wie toastbrot. ein schulabschluss sagt nur bedingt etwas über intellekt und logisches denkvermögen aus.
werte alexandra, von mir aus KEINE absolution für die verwechslung, weil es nichts zu vergeben gibt aus den zu beginn erwähnten gründen.
mit lieben grüßen
it's me

it's me hat gesagt…

werte verena!
ich vermute, sie haben die quintessenz meines beitrages nicht verstanden, denn ich wünsche mir die zeit des kalten krieges mit atomarer abschreckung NICHT zurück, aber so etwas wie eine zweiteilung der welt, wie sie im kalten krieg vorherrschte, aber diesmal zwischen der muslimischen und der NICHt-muslimischen welt, mit wenigen berührungspunkten, außer handelsbeziehungen.
und die gefahr einer islamisierung nicht zu sehen oder zu ignorieren, ist mmn sehr bedenklich.
waren sie auch mit teddybären auf einem bahnhof, um die plasmaphysiker und neurochirurgen willkommen zu heißen?
ps: sogar der obersozi frans timmermans hat gesagt, und diese zahl ist wahrscheinlich noch im linken sinn geschönt, dass 30% der erstkurzhierlebenden analpabeten sind und insgesamt 80% ohne irgendeine qualifikation. wenn sie eins undeins zusammenzählen können, dann sollte sogar ihnen auffallen, dass das ökonomisch im supergau enden wird.
aber dazu sehr bald ein neuer beitrag von mir - wenn ihn lepenseur freigibt - ich werde meine emotionen wieder einmal zügeln müssen.

Anonym hat gesagt…

Werter Le Penseur und werter it's me,

Vielen Dank für eure Antworten. Ich werde künftig besser darauf achtgeben, wer welchen Artikel schreibt.

liebe Grüße und einen schönen Abend - wo immer ihr gerade seid

Alexandra