Montag, 30. Oktober 2017

»Unsere Vorfahren standen schon einmal vor Wien«

... meinte ein Berater des Erdowahnsinnigen, a.k.a. GröTAZ, im staatlichen Rundfunksender der Türkei, »TRT Haber«.

Exakt aus diesem Grund wollen gerade wir Österreicher dieses kleinasiatische Gesindel nicht in der EU haben. Und bei uns im Lande schon gar nicht.

Was ist daran so schwer zu verstehen, liebe Gutmenschen? Was würdet ihr sagen, wenn ein Berater von Mutti, a.k.a. IM Erika, mit der Ansage »Unsere Vorfahren standen schon einmal in Paris, Kiew, Athen und am Nordkap« die Wiedererrichtung eines Großdeutschen Reiches als Ziel verkündet?

»Schrecklich, so ein Nazi!« würdet ihr rufen, und die Gutmenschen würden Amok laufen. Na, ist ein Türzi etwa um einen Deut besser als ein Nazi? Eben!


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Leider fehlen der Mehrheit der 'schwarmintelligenten' Zeitgenossen jene Hirnzellen, die diese Parallele zu erkennen imstande ist. Dazu noch eine Portion Herdentrieb, und schon hat man den PÖfl auf Systemlinie.

Anonym hat gesagt…

Nun, vielleicht findet sich ja doch noch ein Prinz Eugen ...

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

@ Fritz LIberal

Ihre Hoffnung in allen Ehren, aber vermutlich wird sowohl das linke Randale-Gesindel als auch das unisono blökende Gutmenschentum solch einen Abendland-Retter heute eher als rassistischen Verräter brandmarken, denn ihre rechthaberischen Illusionen lassen sich Global-Gefühlsduselei-Fanatiker ungern nehmen.

Zu mir: bin ein deutscher Geringverdiener, dem seine ohnehin spärlichen Rentenansprüche bei der Scheidung massiv zur Ex umverteilt wurden. Lebe jetzt im Alter 'gut und gern' von Grundsicherung und darf täglich erleben, welche Prioritäten meine 'lieben' Nachbarn so haben. Denen ist das Wohl ihrer Köter wichtiger als das der armen Hartz-4-Kinder in der nächsten Straße. So einer wie ich ist selbstverständlich selber schuld, aber monatlich etwa 6000 Euro für jeden nichtsnutzigen oder gar kriminellen MOFL finden die dann plötzlich supigut. Wahrscheinlich wohl nur, weil sie nicht kapieren, dass die immensen Kosten für all diese goldigen Asül-Bereicherer später ihrer eigenen Brut in Rechnung gestellt werden... als quasi Wiedergutmachung für Adolfs Deutschtum. Moderne Abdassbrife sozusagen. Luther hat also weniger bewirkt als ihm gerne angedichtet wird.

Demokratie ist außerdem nur erlaubt, weil die Obrigkeiten sich auf 'ihre' untertänig gehorsamen und somit leicht manipulierbaren Schäfchen verlassen können. Ein Prinz Eugen hätte im heutigen scheinheilig gespaltenen Europa keinerlei Chance auf Erfolg, denn er würde kaum Verbündete finden. Auch den würde das international-sozialistische Gesocks geifernd zum Naazii erklären. Rennaissance der mittelalterlichen Ketzerverfolgung ... nur eben mit Smartphone als Brett vorm Kopf.

Anonym hat gesagt…

Wenn einer das Zeug zum Prinz Eugen hat, dann zweifellos FritzLiberal!
Er ist ja Waffennarr und wird das Abendland sicherlich vor der Musel-Pest bewahren.

Also ran an die Surensöhne, Liberaler Fritz!