Montag, 29. Mai 2017

Ficki-Ficki

von Fragolin

Dass man das geile „Ficki-Ficki“-Anschleimen muslimischer Männchen mit Samenstau, das im Falle der Ablehnung in brutale Gewalt ausartet, als „Avancen“ bezeichnet, hatten wir schon. Ja, in der BZ. Dort hat man seinen Irrtum wohl eingesehen, und bezeichnet das jetzt lieber als „Flirten“. Drei betrunkene „Männer“ zwischen 16 und 22 „hatten versucht zwei Frauen im Alter von 39 und 47 Jahren zu umgarnen“.

Ja, „umgarnen“ nennt man das jetzt. Abgesehen davon, dass die zwei die Mütter dieser notgeilen Saufbolde sein könnten, also rein vom Alter her, was nicht heißt dass die scharfe Feger sein können sondern dass solche Windelträger denen zumindest mit Respekt zu begegnen haben, kann man sich lebhaft vorstellen, wie dieses „Umgarnen“ ausgesehen hat. Einige Kölner und auch andere Frauen können da ein Lied von singen.

Zumindest wissen wir jetzt, wie die Schlagzeilen der nächsten Silvester lauten werden: „Hunderte Frauen wurden auf der Domplatte angeflirtet und von jungen Männern umgarnt, lehnten deren Avancen aber großteils ab, weswegen die Abgelehnten dann komplett ausrasteten und sich eben mit Gewalt nahmen, was ihnen (wahrscheinlich aus reinem Fremdenhass) nicht freiwillig gegeben wurde...“

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Unter dem Titel "Wenigstens hat es den Richtigen getroffen" eine nette Geschichte:
https://www.derwesten.de/region/mit-antanz-trick-fluechtlinge-sollen-ihrem-helfer-das-portemonnaie-gestohlen-haben-id210645299.html

Besonders lustig finde ich diesen Abschnitt hier:
"Bei den Frauen im Warenhaus sorgte dieser Vorfall für Verunsicherung. Sie wünschen sich zusätzliche männliche Unterstützung."

Nachdem die Damen ja wohl, so wie der eine Mann, freiwillig dort aushelfen, läge die folgende Schlussfolgerung nahe: am besten sorgen die Damen für ihre eigene Sicherheit, indem sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit für die Goldstücke einstellen.

Aber vielleicht erwarte ich zu viel von den geistigen Fähigkeiten der Willkommensklatscherinnen.

FritzLiberal

Andreas N hat gesagt…

Lieber le penseur,

all das ändert aber nun einmal nichts an der Tatsache, dass insbesondere Frauen als Wahlvolk keinerlei Anstregungen unternehmen, sich dieser Umstände zu widersetzen.

Warum das so ist, kann glaube ich insgesamt niemand erklären, aber einer Frau die sich unbedingt in ihr Unheil stürzen will, vermag niemand zu Einsicht zu verhelfen.