Freitag, 9. September 2016

Was schmerzt


Die Fernsehmoderatorin Nina Ruge empfindet es eigenen Angaben zufolge als schmerzlich, keine Kinder zu haben.
"Ich habe meinen Mann kennengelernt, da war ich über 40. Bis wir so weit waren, Kinder haben zu wollen, war es zu spät", sagte Ruge der Zeitschrift "Gala" in einem Interview.
Was soll LePenseur nun dazu sagen: es schmerzt auch ihn, doch was hätte er schon dagegen tun können? Als Frau Nina Ruge über vierzig (und auch noch darunter) war, war er bereits seit Jahren mit LaPenseuse verheiratet, und er will sich nicht vorstellen, wie schmerzlich es für ihn in Anbetracht handgreiflicher Argumente seiner besten Gattin von allen geworden wäre, hätte er zu jener Zeit Frau Ruge doch noch rechtzeitig zu Kindern verholfen. Frauen sind da irgendwie — uneinsichtig ...

Aber gemach: in der Alterskohorte von Frau Ruge mußte es ja zehntausende unverheiratete Männer gegeben haben, die ihr diesen Wunsch mit (betrachtet man Bilder aus jenen Tagen) Freuden hätten erfüllen können — und es nicht taten! Aus Gründen, die Bloggerin Eulenfurz umfassend aufzählt.

An diese daher die Aufforderung: Eulenfurz lesen! Schämen!


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Tja, da rennen viele Frauen in dem Alter herum, die urplötzlich von dem Wunsch beherrscht werden, doch noch ein Kind zu kriegen. Habe ich gerade in meinem Bekanntenkreis erlebt, dass - leider, leider - die "Pille versagt hat" und eine 40+ Dame, in einer eher lockeren Beziehung lebend, dann plötzlich schwanger wird. Das Kind tut mir jetzt schon leid.

Männern, die sich mit solchen Frauen einlassen, sei vorher dringend die Vasektomie empfohlen.

FritzLiberal

Deutschland den Deutschen! hat gesagt…

Tja, wäre die gute Ruge mir über den Weg gelaufen, ich hätte sie mal so richtig rangenommen und ihr nicht nur einen Prachthelden geschenkt, sondern ihr auch ihre linksgrünen Flausen rausgerammelt.

qed hat gesagt…

Nun, verehrter Penseur, Frauen allgemein- nicht nur la Penseuse- sind in der Hinsicht ziemlich humorlos.

"Nach einem langen Marsch durch die Wüste, den Du in fremden Diensten verrichtetest, gelangst Du zu einer Oase, wo Du Dich ein bißchen erquicken möchtest (...). Du gehst also hin zu Deiner Gattin und erzählst ihr, daß Du Dich verliebt hast. Sie wird Dir sicher diese kleine Freude gönnen und läßt Dich gewähren und freudig teilt Dich das Fräulein mit ihr?? Einen Scheißdreck werden sie tun, die Damen! Deine Alte gerät in Panik, denn Sie weiß genau, was die Neue will, nämlich das, was sie Jahre zuvor auch wollte: Dich und Deine Arbeitskraft und die Neue wir Dich gewaltig unter Druck setzen..." (frei zitiert nach Eugen Prinz 'Das Handbuch für Männer in Zeiten von Aids und Feminismus').
Und so können wir auch bei dem adretten Fräulein Ruge überaus weniger edle Gesinnung vermuten. Nur, oh weh- kein weißer Ritter kam vorbeigeschneit, der ihren First-Class-Ansprüchen Genüge getan hätte. Denn jenen Herren aus dem Beritt der Edel-Limousinen und Monaco-Wohnsitz mangelt es keineswegs an willigem Frischfleisch. Und- das sei unserer Larmoyanten ins Gesangbuch geschrieben: Auch in Zeiten von Aids und Feminismus muß eine adäquate Gegenleistung geboten werden. Wie's ausschaut, hatte das Frollein da so seine Defizite...





qed hat gesagt…

Oh armes Deutschland, deutscher Maulheld. Und säßest heute weggeschieden und mit irren Unterhaltsrechnungen da. Wie das Bobele. Und "so richtig mal ran nehmen" dürfen heutzutage nur die edlen Wilden. Auch "einlochen" will wohl überlegt sein...

Deutschland den Deutschen hat gesagt…

Nee, das dürfen auch kernige Biodeutsche. S. die Causa Lohfink, die Schlampe hat sich mal so richtig durch knallen lassen.

Gernot hat gesagt…

Das kommt mir alles ziemlich vereinfacht vor - oder auch (wegen mangelnden Erfolgs?) frustriert.
Dann gibt es einmal ein Modell, das seine Karriere nicht durch Negerkinder sichert, und die ist dann auch eine Schlampe ...

Ernst Wilhelm hat gesagt…

Dies ist nicht nur privat schmerzlich sondern auch für die deutsche Gesellschaft. Kinderkriegen sollte zugleich privates Vergnügen und öffentliche Aufgabe sein. Für die meisten Deutschen inklusive Frau Ruge ein unvorstellbarer Gedanke. Und das Resultat? Flüchtlinge sind in Deutschland inzwischen ein selbstverständlicherer Bestandteil des Alltags als Kinder der autochthonen deutschen Bevölkerung.

qed hat gesagt…

Schauder, Deutschländer, schauder! Das Bazillenchlachtschiff Lohfink, das aufgepritzte Monster! Schrecken Sie vor gar nichts zurück? 'Plag am Stag' ist bei so einem Teil sicher, wie der Rheinländer weiß. Haben Sie es nicht mitbekommen? Wenn jenes Frollein das Maul aufmacht, bleibt nur, es rasch zu stopfen- ansonsten droht ernsthafter Schaden fürs Gemüt und zumindest ist augenblicklich 'Hängen im Schacht', wenn ihr dummdreistes Geschwalle das Ohr beleidigt. Oh holder Liebreiz von Mandelauge! Wenigstens versteht man sie nicht...

Franzl hat gesagt…

Was ist denn die "autochthone Deutsche Bevölkerung"?? Das gibts doch längst nicht mehr. Auch nicht in Familien, die ihre Kinder Wotan, Siegfried, Brunhilde, Adolf, Friedrich oder Wilhelm nennen

Anonym hat gesagt…

Das einzige Staat weltweit, der noch eine "autochthone nationale Bevölkerung" vorhält, dürfte das ewige Reich des "Geliebten Führers" sein: Nordkorea.

Anonym hat gesagt…

@Anonym: nicht wirklich. Japan etwa fällt mir sofort ein.

FritzLiberal