Dienstag, 13. September 2016

In einer Talkrunde

... auf ServusTV erfuhren wir vor ein paar Tagen ganz en passant aus dem Munde des umtriebigen Werbe- und PR-Mannes Luigi Schober:



Integrationsmanagement wird die prosperierendste 
Branche der kommenden Jahre!


Will heißen: nicht nur staatliche Bürokratien werden durch den Zuzug intellektuell minderbemittleter Eindringlinge auf Steuerzahlerkosten aufgebläht, nein, jetzt kommen auch noch verstärkt die NGOs und irgendwelche andere staatsfinanzierte Parasiten auf der Suche nach dem großen Reibach zur Erkenntnis, daß man denkmöglich keine angenehmere Position haben kann, als sich (vorgebliches!) "Gutes-tun" auf Staatskosten vergolden zu lassen!

Aus dem Munde eines mit allen Wassern gewaschenen und allen Salben geschmierten Werbeprofis wie Luigi Schober darf diese Ankündigung durchaus als gefährliche Drohung verstanden werden. Wer ein bisserl den Lifestyle Schobers erkundet hat (z.B. hier oder hier), der weiß: dieser Mann macht nix Billiges! Sein Motto: klotzen, nicht kleckern ... solang's ein anderer zahlt!

Und wenn der "andere" die Republik ist, in der Luigi Schober bei beiden GroKo-Zwillingen der SPÖVP bestens vernetzt ist, darf man davon ausgehen, daß sich Luigi Schobers (et al.) "Gutes-tun" als verdammt gewinnbringend (für sie!) erweisen wird.

Daß es andererseits angesichts integrationsunwilliger ("rechtgeleitete" Muselmanen) und -unfähiger (insbes. div. subsaharische Völkerschaften, die in ihrer gesamten Geschichte eindrucksvoll unter Beweis stellten, daß, abgesehen von beschnittenen Mädchengenitalien, ihr Beitrag zum Kulturerbe der Menschheit höchstens in irgendwelche Voodoo-Puppen bestehen dürfte) für die Zahlmeister dieser Gutmenschen-Aktionen, also die Gruppe derer, die von Fiskus und Sozialversicherungsanstanlten ganz ungeniert wie die Weihnachtsgänse ausgenommen werden, sich als reines Verlustgeschäft erweisen wird: dies darf als Prognose unbedenklich gewagt werden!


Kommentare:

Fragolin hat gesagt…

Vor Allem da das "Integrationsmanagement" wieder von höchstbezahlten Experten erledigt wird, die dem Staat vorrechnen, dass eine solche Integrationsstunde locker einen Hunderter kostet, während die orchideenstudierte gender- und diversity-Zertifizierte praxisferne Traumtanz-Jungfachkraft, die sich ihre Meriten für einen späteren Job als Sachbearbeiterin für Integrationsmaßnahmen am örtlichen BFI verdienen will und sich deshalb von sie verachtenden und maximal als Lochmatratze wahrnehmenden Junghengsten stundenlang bei sinnlosem Gelaber geil grinsend angaffen lässt, das um einen Zehner die Stunde auf Werkvertragsbasis macht.
Das kann man doch nur noch toppen durch die Rundum-Pamperung ganzer Wohnblöcke voll lebensuntüchtiger Pflegefälle mit schwerem Morbus Islam, für die man zigtausend pro Monat an Staatsknete einstreift während ehrenamtliche Mittvierzigerinnen ihr durch Kinderlosigkeit angestautes Muttersyndrom vollkommen ehrenamtlich abtherapieren.
Die ganze Branche ist ein einziger Goldesel, Halleluja!

Anonym hat gesagt…

Werter Le Penseur,

vielen Dank für den Hinweis. Ich habe mir den - auch sonst recht interessanten - Talk in voller Länge angesehen und kann ihn nur weiterempfehlen.

Daß Frau Hamann ganz links außen steht, ist jedem klar, der die Presse liest - da stelle ich meine Ohren immer gleich auf Durchzug - aber es war schön zu sehen, daß sie in dieser Runde keinen Auftrag hatte.

Dafür hat mich Thomas Glavinic angenehm überrascht: Ein Linker mit kritischer Selbstreflektion. So was ist selten. Welch ein Unterschied zu Hamann.

Beste Grüße
Tomj

Notbert hat gesagt…

Mir scheint, dass viele Zeitgenossen nicht zwischen "Symbiont" und "Parasit" unterscheiden können...