Freitag, 23. Dezember 2016

Zwei Ansprachen





... wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Welch bestürzender Niveauverlust von der eindeutigen Entschiedenheit, mit der Helmut Schmidt die Sympathisanten des damaligen Terrors in die Schranken wies, hin zum "emotional" wirken sollenden, belanglosen Gesülze seiner Nachfolgerin, die statt den Terror als Terror zu benennen, sich in Phrasen von "unseligen Taten" die "Menschen, die gestern noch unter uns waren, die sich auf Weihnachten freuten" dann irgendwie "das Leben geraubt" hätten, ergeht.

Wie sehr verachte ich diese Frau, die im Bemühen, weiterhin auf ihrem gut gepolsterten Sessel sitzen zu können, alles und jedes verrät, was diesem ihrem einzigen Politikziel, am Ruder zu bleiben, abträglich sein könnte ...


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P.S.: Dank an den Löwenblog, der die Gegenüberstellung dieser beiden Ansprachen mit einem treffenden  Artikel begleitet.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich habe noch ein paar Zitate von Helmut Schmidt:

"Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen."

"Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig."

"Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze."

"Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag."

FritzLiberal

'Uckermärkerin' hat gesagt…

Dito.
Nichts als Verachtung hat man für diese Person übrig. Keinen Hass. Nicht mal Mitleid.
Nur abgrundtiefe Verachtung.
Die personifizierte Unfähigkeit.
Unfähig zu regieren.
Unfähig inhaltlich und grammatikalisch einen anspruchsvollen Satz von sich zu geben.
Unfähig ihre Rolle als Politikdarstellerin halbwegs glaubwürdig auszufüllen.
Nigel Farage: Merkel ist der (die) schlimmste Politiker (Politikerin) in Europa seit 70 Jahren.
Eigentlich ist sie ein Nichts.
Ohne ihre 'Koordinatoren' (Einflüsterer) ist sie ein Nichts.
Wirklich interessant, wie abwertend der CSU-Politiker Oliver Rabe immer wieder von 'Merkels Koordinatoren' spricht.
www.jungefreiheit.de/Wahlkampf-für-Merkel_Das-will-ich-nicht-unterstützen

Stuhlgänger hat gesagt…

Leider vergessen wir bei aller berechtigten Kritik an Merkel oft, dass sie trotzdem oder gerade deswegen die demokratisch mehrheitlich gewählte Gallionsfigur des weltoffen löcherigen Piefke-Seelenfangers ist.

Und das wird auch so bleiben, solange jene, denen es unter ihrer Re(a)gierung schlecht geht, zu blöd sind, die paar Meter zur Wahlurne zu schlurfen, um dort eine Alternative anzukreuzen.

Merkel ist somit die sichtbare kleine Spitze des Michel-Eisberges, der zu einem riesigen Teil unsichtbar bleibt. Und nun versuche mal, all diese im künstlichen Kältekoma gefangenen Kleinhirne so zu reanimieren, dass sie vernünftig arbeiten können.

Schöne Illusionsträume noch, denn Merkel ist äußerlich wie innerlich das präzise Spiegelbild der gesamten deutschen Schildbürger-Gesellschaft ... wenn auch auf etwas höherem Machtniveau als die Masse. Sie quasselt den Leuten doch immer nur ins Ohr, was die in ihrer einfältigen Vielfalt hören wollen. Archaischer Herdentrieb mit Mammi-Sehnsucht. So simpel funktioniert das.

Marco Gallina hat gesagt…

Man beachte allein die Überschrift: Hier die Rede an die Nation, dort das "Statement".

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Solcherart direkte Vergleiche zeigen uns, wohin wir gekommen sind. Sehr schmerzhaft ...