Donnerstag, 15. Dezember 2016

"Vergewaltigungen durch Asylbewerber in Österreich"



... betitelt sich ein faktenreicher, gut recherchierter Artikel auf dem Blog "nachrichtenaushinterland":
Kürzlich sorgten zwei Morde nach Vergewaltigungen an Studentinnen in bzw. bei Freiburg  für Unruhe (nicht in der deutschen Presse, aber doch in der deutschen Bevölkerung). Die Unruhe wurde noch größer, als sich bei einem Fall in Freiburg herausstellte, dass ein siebzehnjähriger afghanischer Asylbewerber der Täter gewesen war. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/ermordete-studentin-in-freiburg-taeter-erst-17-14557175.html

Schnell war man von vielen Seiten mit der Erklärung dabei, dieser Fall dürfe nicht verallgemeinert oder von den Rechten ausgeschlachtet werden. Die Tagesschau versuchte sich zudem in Erklärungen, weshalb der Fall, welcher international Aufsehen erregt hatte, nicht abends in der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung erwähnt worden war. 
Der Artikel ist ziemlich lang, aber höchst informativ. Absolute Leseempfehlung!



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich würde den Frauen hierzulande dringend raten, sich zu bewaffnen. Eine bessere Anti-Bereicherungsprävention gibt es nicht:
http://www.a-human-right.com/twoways_s.jpg

Hätte auch generalpräventive Auswirkungen. Ein Dutzend erschossene Fachkräfte innerhalb eines Monats, und es würde wieder Ruhe herrschen.

FritzLiberal

Alteuropäer hat gesagt…

Gut, dass immer wieder solche Kranken Postings mit Aufrufen zu Straftaten ("ein Dutzend erschossen Fachkräfte") hier zu lesen sind. So kann jeder, der bisher die Prädikate "libertär" und "freiheitlich" noch nicht versteht, im Klartext lesen, was damit gemeint ist.

Anonym hat gesagt…

@Alteuropäer: was genau haben Sie an dem im verlinkten Bild genannten Begriff "violent attack" und der daraus folgenden, legalen Option der Selbstverteidigung nicht verstanden?

Aber, um auf ebenso tiefem Niveau auf Ihre Einlassung zu antworten: Ihnen sind wohl ein Dutzend vergewaltigte und ermordete Frauen lieber als ein Dutzend in Notwehr erschossene Gewalttäter.

FritzLiberal

Alteuropäer hat gesagt…

Nun, die rüden Beschimpfungen, die Sie und Ihre Gesinnungsgenossen der ermordeten Freiburger Studentin und ihren trauernden Angehörigen angedeihen ließen, lassen eher den Schluss zu, dass Ihnen diese Mordtat so unlieb nicht war.
Wie es ein Leser hier schrieb: "Da hat es die Richtige getroffen."

Notbert hat gesagt…

Danke für diesen Beitrag, Cher Le Penseuse!
(Oder ist Le Penseur mittlerweile wieder am Ruder?)
Dem verlinkten Artikel konnte ich einen wunderbaren Hinweis für ein passendes Weihnachtsgeschenk für meine Herzensdame entnehmen.
Aufrichtigen Dank dafür!

Le Penseur hat gesagt…

Cher "Alteuropäer",

ohne mich in Ihren Diskurs mit Kollegen FritzLiberal allzusehr einmengen zu wollen - aber Sie unterstellen ihm hier Äußerungen, die er einfach nicht getan hat. Die von Ihnen inkriminierte Äußerung stammt nämlich von (Pseudonym-)Poster(in?) "Ladenburger, Maria". aber ich weiß: Sie haben ja "ein Leser" geschrieben, also insinuieren Sie bloß ...

Sie irren allerdings dahingehend, daß dem Kollegen FritzLiberal (präsumiere ich aus anderen seiner Posting) und "Gesinnungsgenossen" (worunter ich mich vermutlich inbegriffen fühlen sollte) "... diese Mordtat so unlieb nicht war."

Nein, es war weder die Mordtat "nicht unlieb"; diese war vielmehr so unlieb wie die verlogenen Medien- & Politiker-Reaktionen, als der Skandal nicht mehr unter der Decke zu halten war. Und, wenn Sie sich zu erinnern belieben: mein Artikel bezog sich nicht auf die Mordtat per se, sondern auf den schwer erträglich gutmenschelnden Umgang damit. Auch durch ihre Angehörigen, das konzediere ich damals geschrieben zu haben. Ich habe dies aber nach entsprechendem Vorhalt getilgt, da ich über das Verhalten von Angehörigen, die von einer Mordtat getroffen sind, keine weiteren Kommentare abgeben wollte, und der Thread zunehmend außer Kontrolle geriet; u.a. (und diese Kritik kann ich Ihnen nicht ersparen) von "Gesinnungsgenossen" Ihrerseits, die Kommentarposter für - sicher taktlose - Unmutsäußerungen mit Strafanzeigen drohten.


---


P.S.: Um die Sache klarzustellen: sollten Sie weiterhin insinuierende Postings obiger Art hinterlassen, werden diese einfach nicht freigeschaltet.

Le Penseur hat gesagt…

Cher Notbert,

LePenseur ist wieder am Ruder, LaPenseuse hat sich nur als Urlaubsvertretung um den blog ein wenig gekümmert. Beim kommenden Weihnachtsurlaub werden wir allerdings alle beide etwas kürzer treten ...

Frohe Weihnachten - und hoffentlich freut sich Ihre Herzensdame über das Geschenk!

Anonym hat gesagt…

@Alteuropäer: "Nun, die rüden Beschimpfungen, die Sie und Ihre Gesinnungsgenossen der ermordeten Freiburger Studentin und ihren trauernden Angehörigen angedeihen ließen ..."

Lassen Sie es sein. Mit jeder weiteren Wortmeldung entblößen Sie sich geistig immer noch mehr ...

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

"Ein Dutzend erschossene Fachkräfte innerhalb eines Monats, und es würde wieder Ruhe herrschen."
(Zitat "Fritzliberal, ganz oben in diesem Thread)

Zur Hermeneutik für Gutmenschen:
"Fachkräfte"=Flüchtlinge

Le Penseur hat gesagt…

Cher Anonym,

in Ihren hermeneutischen Bemühungen haben Sie auf die zweiten Anführungszeichen vergessen. Das es sich bei den "Flüchtlingen" (bis auf verschwindende Ausnahmen) nicht um Flüchtlinge, sondern bloß um "Flüchtlinge" handelt, müßte die Erläuterung sohin

"Fachkräfte" = "Flüchtlinge" lauten.

... nur so der Ordnung halber ergänzt.

Klartextler hat gesagt…

In Dortmund haben patriotische Kameraden heute dem Turm des zentralen protestantischen Kulttempels, direkt am Weihnachtsmarkt gelegen, in Besitz genommen und within sichtbar dort oben Banner mit wichtigen Botschaften - Anti-fake-News! - angebracht und eindrucksvoll pyrotechnisch illuminiert.

Bravo und den Degen tief gesenkt! So muss man's machen. Worte allein reichen nicht mehr. Diese tapferen Männer widerlegen Hölderlin, der über die Deutschen (leider allzu oft zu Recht) feststellte, sie seien "gedankenreich nd tatenarm"...

Le Penseur hat gesagt…

Klartext zurück:

Vandalismus und Hausfriedensbruch sind nichts, wovor ich meinen virtuellen Degen senke, oder gar "Bravo!" rufe ...

Das waren und sind die Methoden der Antifanten und "Flüchtlinge" (die schon gern ab und an einmal ein "Flüchtlings"-Heim in Schutt und Asche legten ...), kurzum: keine wirklichen Vorbilder!

Wenn Sie das anders sehen, kann ich's nicht ändern. Aber nehmen Sie zur Kenntnis, daß Sie hierin keinen Verbündeten in mir erblicken können. Und bei den meisten Lesern auf diesem Blog wird die Sympathie zu solchen Aktionen ebenso endenwollend sein.

Diejenigen, die das anders sehen, werden eingeladen, sich einen zu ihren Ansichten passenderen Blog zu suchen. Hier werden sie nicht wunschgemäß bedient ...

Anonym hat gesagt…

@Anonym: ich wiederhole mich nur ungern, aber bei intellektuell Überforderten wie Ihnen mache ich gerne eine Ausnahme:

Was genau haben Sie an dem im verlinkten Bild genannten Begriff "violent attack" und der daraus folgenden, legalen Option der Selbstverteidigung nicht verstanden?

Um für Sie meine, zugegebenermaßen sehr kompakten Ausführungen in meinem 1. Posting - ich dachte halt, hier mit Erwachsenen zu tun zu haben, die des sinnerfassenden Lesens mächtig sind, aber na ja - noch einmal ausführlicher darzulegen:

Ich würde es begrüßen, wenn insbesondere Frauen - als primäre Ziele von Übergriffen durch unsere neu zugereisten "Fachkräfte" - sich gegen gewalttätige Angriffe mit dem einzig wirklich wirksamen Werkzeug, einer Schusswaffe, zur Wehr setzen könnten. Und ich bin davon überzeugt, dass einige solcher erfolgreichen Fälle der Selbstverteidigung eine derart abschreckende Wirkung erzeugen würden, dass solche Übergriffe danach schlagartig aufhören. Und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass ein in Notwehr erschossener Gewalttäter keinerlei Problem darstellt, während die Vergewaltigung oder gar Ermordung einer wehrlosen Frau schlicht inakzeptabel ist.

Haben Sie es jetzt verstanden?

FritzLiberal


Klartextler hat gesagt…

Das erlaube ich mir anders zu sehen. "Hausfriedensbruch" ist in einem Rechtsstaat eine zu meidende Handlung. Aber nicht mehr in einem Nicht-Rechtsstaat. Und dass die "BRD" als Letzterer angesehen werden darf, da weiß ich mich dann dann doch mit Ihnen einig.

"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht" - sagte Carl Schmitt, der bedeutendste Rechtsgelehrte des 20. Jahrhunderts. Und der war nun wirklich kein Linker und Antifant.

Le Penseur hat gesagt…

Cher "Klartextler",

Das erlaube ich mir anders zu sehen. "Hausfriedensbruch" ist in einem Rechtsstaat eine zu meidende Handlung. Aber nicht mehr in einem Nicht-Rechtsstaat.

Ich erlaube Ihnen die andere Sichtweise, aber teile sie nicht. Ganz im Gegenteil! Gerade in einem Nicht-Rechtsstaat ist Hausfriedensbruch zu meiden. Denn das Hausrecht ist nicht ein gnädigerweise durch Gesetze verliehenes Privileg an den Besitzer, sondern ureigenstes Naturrecht, das mit dem Besitz verbunden ist und nur unter besonderen Umständen eingeschränkt werden darf.

Sie können den Nicht-Rechtsstaat bekämpfen, indem Sie seine rein willkürlichen (sic!) Gesetze und Judikate mißachten: das wird Sie Sanktionen zwar aussetzen, aber moralisch wären Sie damit im Recht, so wie Dissidenten in der Sowjetunion moralisch im Recht waren, wenn sie die Zensur umgingen, oder Deutsche im 2. Weltkrieg, wenn sie z.B. Juden bei sich zu Hause versteckten.

Dissidenten hätten jedoch keine Rechtfertigung dafür gehabt, einen x-beliebiges KPdSU-Mitglied nächtens zu überfallen und zu verstümmeln. Weil eben das Recht auf körperliche Integrität ebenso wie das Hausrecht zu den "natürlichen" Rechtsgütern gehört, die dem Menschen per se zustehen.