Donnerstag, 19. Mai 2016

Die Zukunft der Menschheit ...

... so der niederländische EU-Kommissar Frans Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.

Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.


Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, sondern vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesell-schaften bestehen bleiben.
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Die Politruks in Brüssel lassen die Maske fallen. Unter dem Vorwand angeblicher Friedenssicherung wird einer Atomisierung und Vermischung der Völker und Kulturen das Wort geredet, die in Wahrheit aber nur eines will: den recht- und wehrlosen Untertan, der ohne Verankerung in gewachsene Strukturen und Werthaltungen einem demokratisch nicht legitimierten (und schon rein faktisch nicht einmal einer solchen Legitimation fähigen!), obrigkeitlich bevormundenden, bürokratischen Maßnahmenstaat auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist.

Frans Timmermans: ein typischer linker Politbüro-Apparatschik übelster Sorte. Ein Repräsentant exakt jener europäischen Multi-Kulti-Union, die in Österreich vom grünen Präsidentschaftskandidat Van der Bellen als Ziel angestrebt wird. 

Besagter Timmermans ist 1. Vizepräsident der EU-Kommission und EU- Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“ (Realsatire pur!), und hat in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multi- kulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Wenn etwas „auszuradieren“ ist, dann die Tätigkeit dieser Politgangster-Bande in Brüssel. Damit man mich nicht falsch versteht: ich wünsche Herrn Timmermans selbstmurmelnd ein langes Leben. Freilich eines ohne „soziale Konstrukte“ der europäischen Kultur und europäischen Erbes. Dafür aber kulturbereichert um „soziale Konstrukte“ nicht-europäischer Provenienz, die er doch so gern mit den unseren vermantschen möchte: wie wär's mit einer kleinen Taharrush-Erfahrung für sein 10-jähriges Töchterchen Mare (andererseits: was kann die denn für die Blödheiten ihres Vaters!). Also warum nicht für ihn selbst eine Messerstecherei-Erfahrung (wie in kulturbereichernden „Asylanten“-Kreisen nicht unüblich)? Oder einfach in der U-Bahnstation ein paar in die blöde Fresse? Vielleicht beginnt er danach zu erkennen, daß jene angebliche „Vergangenheit, die nie existiert hat“ früher aber sehr wohl existiert hat ... ... und daß es Umvolkungs-Kommissare wie er waren, die sie uns geraubt haben.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Guter, dezenter Hinweis darauf, was auszuradieren ist. Ceausescu und seine Alte kommen mir dabei in den Sinn.

FritzLiberal

FDominicus hat gesagt…

Antwort der Wähler mehr als 80 % der für Schattierungen von "Sozialdemokratie".