Sonntag, 14. Januar 2018

»Die Veränderung unserer größeren, aber auch bereits kleineren Städte ...

... wird unübersehbar, und fortschreitende Anpassung an eine fremde Kultur bekommen alle dank Berichten und Tabubrüchen etwa im Kinderfernsehen mit. Die noch weitgehend schweigende, aber immer mehr empörte Mehrheit findet bislang keine Wege, sich gemeinsam dagegen zu wehren. Dabei spielt eine grosse Rolle, dass viele Menschen ihr Unbehagen für sich behalten müssen, weil ihr Umfeld immer noch Illusionen hegt.«

Ein — leider! — nur allzu richtiger Artikel auf Ceiberweiber, der den grassierenden gutmenschlichen Rinderwahnsinn in Sachen »Flüchtlinge« perfekt auf den Punkt bringt.


LESEEMPFEHLUNG!

Kommentare:

Winterwind hat gesagt…

Aus dem empfohlenen Artikel:
"Sie erzählte mir, dass man ihr bei den ÖBB am Fahrkartenschalter davon abriet, einen Hund mitzunehmen, weil ja auch Muslime den Zug benutzen"
Interessant - in Frankreich ist es Haustierhaltern verboten, ihre Vierbeiner im ÖPNV und im Taxi mitzunehmen.
Schrieb dort nicht mal jemand was von Unterwerfung?

Anonym hat gesagt…

Mit allem Verlaub - man muss weiß Gott kein Musel-Freund sein, um sich gegen sinkende und kläffende Köter in öffentlichen Verkehrsmitteln zu wehren. Es würde jede Menge Bioeinheimischer geben, die dann keine Tram und keinen Bus mehr besteigen würden.