Dienstag, 14. Februar 2017

Aber bitte kein Generalverdacht!

Letztes Jahr gab es 552 Gewalttaten gegen Flüchtlinge

Berlin, 11.2.17 (kath.ch) Nach vorläufigen Zahlen der deutschen Bundesregierung gab es in Deutschland im vergangenen Jahr 552 Gewaltdelikte gegen Flüchtlinge. Davon wurden 527 Fälle der politisch rechts motivierten Kriminalität zugeordnet. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der Bundestag am Freitag veröffentlichte. (Hier weiterlesen)
und
Das BKA hat zwischen Januar und September 39.400 versuchte und ausgeführte Straftaten in Flüchtlingsheimen registriert.

Das berichtet "Bild" mit Verweis auf interne Statistiken des Bundeskriminalamts.

Unter dem Begriff Zuwanderer fassen die Beamten Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte zusammen.

Laut dem 32-seitigen Lagebild zählte das BKA in dem Zeitraum 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und – besonders dramatisch – 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen.
Um die Differenz von 552 und 39.400 möchte ich Klavierspielen können ...




Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Neuer Fall von Bereicherung in Wien: afghanischer Abschaum versucht eine Mutter, die mit ihren beiden Kleinkindern am helllichten Tag auf der Donauinsel unterwegs ist, zu vergewaltigen:
http://www.krone.at/oesterreich/sextaeter-17-fiel-auf-donauinsel-ueber-mutter-her-vor-augen-der-kinder-story-554038

Sie wehrt sich und kann ihn vertreiben. Respekt davor, dennoch wäre es sowohl im Sinne der Nachhaltigkeit als auch der Generalprävention besser gewesen, sie hätte ihn einfach erschossen.

Auch wenn die Mädchen und die rosa Pudel unter den Kommentatoren hier jetzt wieder ganz furchtbar weinen müssen, wie garstig man doch zu ihren Lieblingen ist.

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

500 im Jahr vs. 39000 im 3/4 Jahr und nur IN Flüchtlingsheimen!