Donnerstag, 17. September 2020

AKK – schlimmer als ein altes AKW

von  it’s  me 


Die deutsche Bundeswehr ist am Ende – die meisten Kampfflugzeige können nicht abheben, Nacht-Trainingsflügeflüge mit Hubschraubern werden mangels Ausrüstung auf ADAC-Hubschraubern gemacht, bei der Marine ist ein großer Teil des Gerätes nicht einsatzfähig, es fehlt generell an Stiefeln, Schutzwesten, Helmen und Kleidung.
 
Und unter solchen Bedingungen macht sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (bei ihrem Namen und ihrer „Leistung“ – speziell ihr Desaster als Bundesvorsitzende der CDU – muss ich immer an Krampf denken und an einen Karren im Dreck) Gedanken, eine gendergerechte Sprache bei der Bundeswehr einzuführen.
 
Genau das bringt's! Zwar keine sicheren Gewehre, keine einsatzfähigen Panzer, aber Frau Feldwebel soll nach Krampf-KarrenimDreck-Bauer in Zukunft Frau Feldwebelin heißen. Und bei der Marine gibt es keinen weiblichen „Bootsmann“ mehr, sondern eine „Bootsfrau“. Auch die Frau Oberleutnant soll Geschichte sein, denn in Zukunft soll es die Frau OberleutnantIN werden. Ob mit dieser wichtigen Reform dann die Truppe eine Chance gegen die Passauer Feuerwehr hätte? 
 
Aber ein Dienstgrad hat es mir speziell angetan, denn der könnte, speziell unter muslimischen Rekruten, zu Irritationen führen: wird aus der Frau Hauptmann – der „Bootsfrau“ gleich – die „Hauptfrau“ (und ihre Stellvertreterin dann die „Zweitfrau“)?
 
Auf den Punkt gebracht hat diese AKK-Cerebralverstopfung  die Frau Oberleutnant, wie sich selbst bezeichnet, Wiebke Hönicke: „Die Uniform kennt keine Hautfarbe oder Geschlecht, jeder ist gleich, jeder ist Kamerad. Sie vereint uns, genauso wie der Dienstgrad, der für jeden der gleiche ist. Der einzige Unterschied ist das 'Frau' oder 'Herr' vor dem entsprechenden Dienstgrad. Die Bundeswehr lebt davon, dass wir Soldaten Kameradschaft und Einigkeit leben – zu jeder Zeit. Für mich haben gegenderte Dientgrade nichts mit #Feminismus, #Emanzipation oder #Gleichbereichtigung zu tun! Im Gegenteil: Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass der Dienstgrad nicht in Geschlechtern unterscheidet, sondern dass es um die gleichen Rechte und Pflichten geht.“
 
Daher heute zum Schluss des Artikels keine neckisch Halbnackte oder dergleichen – sondern eine Frau Oberleutnant (damals noch Frau Leutnant), eben die besagte Wiebke Hönicke:
 
 
 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Man muss wohl befürchten, dass die Karriere von Frau Oberleutnant mit diesem entsetzlich frauenfeindlichen, populistischen und im Grunde rechtsextremen Kommentar ihr Ende erreicht hat.

Michael hat gesagt…

Ich versteh' das nicht werter "it's me"!
Jetzt haben wir gerade gelernt, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist (angeblich) und dann gibt's da solche "Reformen" (lebenswichtig) die uns das Gegenteil aufzeigen! Ja was nun?

MfG Michael!

Anonym hat gesagt…

Befremdlich, die Frau Leutnant auf dem Bild ist auf dem rechten Unterarm tätowiert.
Allerdings scheint die Verwahrlosung im deutschen Offizierskorps allgemein verbreitet zu sein.
Ich bin vor kurzem an einem Sonntag mit der Bahn quer durch Deutschland gefahren, dabei sind mir ca. ein Dutzend Offiziere im Kleinen Biertrinker (Kampfstiefel, Feldbluse und -hose in Tarnfleck) mit Feldrucksack auf dem Rücken begegnet.
Darunter drei Stabsoffiziere inkl. einem Oberst der Luftwaffe und einem auf dem Unterarm tätowierten Leutnant der Luftwaffe.

Anonym hat gesagt…

Es muss sowohl der Bundeswehr als auch den Rechtspopulisten trotz allem gewohnheitsmäßigen Gejammere enorm gut gehen, wenn sie die Ressourcen haben, sich mit solchen letztwichtigen Themen zu beschäftigen bzw. sich darüber adrenalinig aufzupumpen.

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère?) Anonym (v. 17. September 2020 um 13:46)

Es muss [...] enorm gut gehen, wenn sie die Ressourcen haben, sich mit solchen letztwichtigen Themen zu beschäftigen bzw. sich darüber adrenalinig aufzupumpen.

Na, und Ihnen muß es ja demnach noch viel enormer gut gehen, wenn Sie sogar noch die Zeit finden, sich über diese Leute »adrenalinig aufzupumpen« ...

it's me hat gesagt…

ad anonym vom 17/9, 13:46:
beim schreiben meiner zeilen hatte ich kaum adrenalin in mir, nur mitleid mit einer versagerin - erst als möglicher ersatz für mutti, und da das nicht funktionierte, jetzt als verteidugungsministerdarstellerin - die nicht ihrer pflicht nachkommt, die truppe standesgemäß zu führen, sondern mit diesem genderschwachsinn daherkommt.
sie sollten einmal versuchen zu differenzieren zw. aufregen und sachlicher analyse.
sollten sie probleme damit haben -wenden sie sich vertrauensvoll an mich.

Anonym hat gesagt…

Jetzt hat sich AKK erstmal bei allen diskriminierten Homosexuellen des letzten Jahrtausends in der Bundeswehr entschuldigt und ihnen Wiedergutmachung versprochen. Also ja, die Bundeswehr hat keine anderen Probleme mehr. 😂😂😂😂