Mittwoch, 22. April 2015

Die Enteignung nimmt Formen an



Deutsche Wirtschafts Nachrichten


Frankreich schränkt Verwendung von Bargeld drastisch ein 




Frankreich setzt einen Meilenstein in der Verwendung von Bargeld und verschärft die Kontrolle von Bargeld-Zahlungen drastisch. Auch der Gold-Verkauf ist betroffen.

In Frankreich müssen die Banken künftig die Behörden exzessiv über die Verwendung von Bargeld durch die Kunden informieren. (Foto: dpa)

Der französische Finanzminister Michel Sapin hat eine drastische Verschärfung für die Verwendung von Bargeld in Frankreich bekanntgegeben. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, sollen die Bürger ab September 2015 streng überwacht werden, wenn sie Zahlungen in Bargeld vornehmen.

– Das Limit für Barzahlungen wird von 3.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt.
Als Begründung muß — war anderes zu erwarten? — »Terrorgefahr« herhalten. Das wird schon seine Richtigkeit haben. Die Gefahr, durch durchgeknallte Staatsbürokratien terrorisiert zu werden, steigt dadurch natürlich erheblich!

Kommentare:

SF-Leser hat gesagt…

Der aufgeführte link führt zur allgemeinen Homepage

Hier der zielführende link:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/24/frankreich-schraenkt-verwendung-von-bargeld-drastisch-ein/

Grüße

SF-Leser

Le Penseur hat gesagt…

DANKE!

Habe ich gleich korrigiert!

Anonym hat gesagt…

Terror? Aber sicher doch. Gerade diese Adressaten sind doch Spezialisten darin Geld über dunkle Kanäle irgendwohin wanderen zu lassen. Siehe dubiose Kulturvereine, kundenlose Internetcafes und Schnellrestaurants sowie islamische Stiftungen und natürlich das ganze Hawala-System.

Le Penseur hat gesagt…

Cher Anonym,

gegen dubiose Kulturvereine hilft das Vereinsgesetz — wenn man bloß will! Gegen kundenlosen Internetcafés und Schnellrestaurants die Betriebsprüfung des Finanzamtes — wenn man bloß will!

Deshalb alle Bürger (von denen nun mal geschätzte 99,xx% mit Terrorakten nichts am Hut haben) durch ein faktische Bargeldverbot daran zu hindern, im Ernstfall die Reißleine unseres Betrugs-finanzsystems zu ziehen und die Banken zu stürmen, ist zwar im sinne unserer Staatsverbrecher, aber nicht im Sinne der Freiheit.

Wer glaubt, Freiheit gegen Sicherheit — vor »islamischen Terroristen«, deren letztliche Finanzierung durch westliche (sic!) Geheimdienste immer wieder und immer öfter durchsichert — eintauschen zu können, wird beides verlieren.

Genau daran arbeiten unsere Politkriminellen und ihre Handlanger in der Bürokratie emsig und mit Begeisterung!

Anonym hat gesagt…

Wird Zeit, dass das System crasht. Besser ein Ende mit Schrecken ...

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

Werter Herr Penseur,

Sie haben natürlich vollumfänglich Recht. Wenn man wöllte, könnte man auch heute schon gegen solche Strukturen vorgehen. Das dies bis auf einige Symbolfälle nicht geschiet lässt einen nichts gutes erahnen gerade weil Terrorismus (nicht nur islamischer), Geheimdienste und organisiertes Verbrechen in einem schwer unterscheidbare Sumpf versinken.

Ich bin im übrigen überrascht das man eine "Innovation" aus den USA noch nicht übernommen hat: Nämlich das Nichtausgeben von größeren Geldnoten. Benny Franklin aka der 100 Dollar Schein ist das höchste der Gefühle im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Natürlich wegen Drogenhandel und Geldwäsche und so.

Hilde Baumgartner hat gesagt…

1000 Euro als Limit find ich schon etwas wenig. Allein ein Fernseher kostet manchmal schon mehr Geld. Und wie will man das denn überwachen? Wenn ich morgen am Messestand bin ich wundervolle Rahmendisplays anbiete schaut auch keiner drauf wie die Menschen bezahlen. Warum auch? Ich denke es gibt wichtigere Dinge, womit sich die Politiker beschäftigen sollten. Lg