Samstag, 29. November 2025

Über die "Schuldenfalle" ("debt trap") dieser pöhsen Schlitzaugen

von LePenseur
 
 
... findet sich bei UnzReview ein trefflicher Artikel, der ein klein wenig den Schleier von den hinterhältigen Versuchen der wertwestlichen = transatlantischen Strippenzieher wegzieht, die die pöhsen Chinesen dafür schlecht aussehen lassen wollen, daß sich andere Leute bei ihnen verschulden ... Neidgenossenschaft, so frei nach dem Motto: "Was dein ist g'hört mir, was mein ist, geht dich nix an ...". Ein lesenswerter Text (dessen Anfang ich von DeepL.com (kostenlose Version) übersetzen ließ:
Ein Inder namens Brahma Chellaney, der für das Center of Policy Research mit Sitz in Neu-Delhi arbeitet und vom US-Außenministerium finanziert wird, prägte den Begriff „Schuldenfalle”, um chinesische Kredite für die Belt and Road Initiative (BRI) in Entwicklungsländern zu verteufeln.
 
Allein schon aufgrund der Herkunft des Begriffs ist klar, dass es sich um eine Verleumdungs-kampagne eines dummköpfigen Neiders handelt. Seine Argumentation wurde inzwischen von Forschern und Analysten der John Hopkins University, der Harvard University und des Chatham House rundweg widerlegt. Keiner von ihnen kann als Troll für China bezeichnet werden.
 
So haben beispielsweise Untersuchungen der in New York ansässigen Rhodium Group und der John Hopkins University gezeigt, dass es keinen Fall gibt, in dem China aufgrund von Zahlungsausfällen strategische Vermögenswerte beschlagnahmt hat, was eine Kernaussage von Chellaney und den Befürwortern der „Schuldenfalle“ ist.
(Hier weiterlesen)
Im Gegensatz dazu ist es durchaus Stil der US-"Investoren", dort, wo kein örtliches Interesse an einer Übergabe von Bodenschätzen in die Verwertung durch US-Konzerne besteht, einem solchen z.B. durch den Sturz der jeweiligen Regierung nachzuhelfen. Aber das sind natürlich bloße Kollateralschäden im Bemühen der US-ReGIERung,  die Welt zu einem freieren, gerechteren, demokratischeren & überhaupt besseren Ort zu machen. Na, was denn sonst ...

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