Samstag, 30. April 2016

Gastkommentar: Die Zeit der feinen Klinge ist vorbei, jetzt geht es um die Breitseite!

von Fragolin


Da kann man philosophieren, wie man will, wenn man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat, ist es irrelevant, ob einem die Medizin schmeckt. Fakt ist, dass der 22.5., obwohl „nur“ eine BP-Wahl, eine wichtige Weichenstellung bedeutet.

Wer setzt wo seine Prioritäten und was bedeutet das?

Van der Bellen:

Immer wieder eindeutig bezogene Stellung: Offene Grenzen, Vereinigte Staaten von Europa mit Österreich als unbedeutendem Bundesland, Regierungs-Zentralmacht in Brüssel und Aufgabe der staatlichen Souveränität Österreichs. Innenpolitisch würde er die Angelobung einer Regierung mit blauer Beteiligung ablehnen und das renitente Wahlvolk so lange zappeln lassen, bis es begriffen hat, wo es gefälligst sein Kreuz machen muss – grünes Demokratieverständnis vom Feinsten. Ablehnung jeglicher Instrumente der direkten Demokratie, aber das passt in die Linie. Ich gehe so weit, ihm zuzutrauen, selbst unter das neue Placebo-Asyl-Gesetz seine Unterschrift zu verweigern um der Regierung nicht einmal die theoretische Möglichkeit der Einflussnahme auf die Völkerwanderung zu geben.

Van der Bellen bedeutet weiter wie bisher und noch schlimmer. Denn ich ahne schon die einstudierte Pirhouette, der berühmte Dreifache Merkel mit Beinspreizer, wenn die Regierung zu der Erkenntnis kommt, dass die Wahl eines Grünen Asyl-Junkies nach ihrem Versuch, die Grenze in den Griff zu bekommen, ja ein eindeutiges Votum der Österreicher für den unkontrollierten muslimischen Massen- zuzug darstellt und sie niemals nich so abgewatscht worden wären, wenn sie nur brav weiter gemacht hätten – und mit sofortiger Wirkung wird jegliche Tätigkeit zum Schutz der Grenzen eingestellt und die Balkanroute wieder geöffnet. Bis 2018 brauchen wir uns dann um Wahlen keine Gedanken mehr zu machen, denn bis dann herrscht Bürgerkrieg.


Hofer:

Auch eindeutige Position: Erst Österreich, dann Europa und der Rest der Welt. Österreich muss ein souveräner Staat bleiben und dort, wo es seine Souveränität aufgegeben hat, darum kämpfen, diese wieder zu erlangen. Er hat explizit bestätigt, jede Regierung anzugeloben, denn das Wort des Wählers muss anerkannt werden. Wenn eine Regierung allerdings gegen die Verfassung, geltendes Recht und die Interessen Österreichs verstößt, wird er diese mehrmals auffordern, die Rechtsstaatlichkeit herzustellen und wenn nicht, diese auch entlassen. Wird als Amtsmissbrauch angegeifert, wäre es aber nur, wenn es wie bei VdB um persönliche Präferenzen ginge und nicht um nachgewiesenen Verfassungs- und Gesetzesbruch. So gehört es sogar zu den Amtsaufgaben des BP.

Ein Öffnen der Grenze wird es daher nicht so einfach geben, denn wenn die Stimmung im Volk end- gültig kippt droht den Regierigen das Szenario, vom BP gefeuert zu werden und in der ungünstigsten Stunde bei Neuwahlen in die Wüste gewatscht zu werden. Die Asylindustrie wird toben und Hofer braucht sicher guten Personenschutz, soviel ist klar.

Ob Hofer den Job als BP gut oder besser als VdB macht ist eigentlich egal. Es geht jetzt um die Richtung, in die die Politik in den nächsten 2 Jahren geht. Auf jeden Fall wird es ungemütlich, denn mit VdB werden neue Massen ins Land strömen und ihre Kriminellen, Vergewaltiger und Steinzeit-extremisten mitbringen und mit Hofer werden die ultralinken „Antifaschisten“ aus dem rot-grün-braunen Sumpf kriechen und die Städte mit „Herz statt rechts“-Terror überziehen. Eins ist Fakt: Die gemütlichen Zeiten sind vorbei. Wir können jetzt nur noch entscheiden, ob wir uns mit unseren eigenen Fanatikern auseinandersetzen und den linken Randalierern und Terroristen die Grenzen zeigen können oder ob wir uns gegen eine Invasion der Anhänger einer als Religion getarnten Eroberer-Ideologie zur Wehr setzen müssen.

Ich wähle Hofer, denn jeder, der nicht wählt, wählt VdB und wer VdB wählt, wählt einen Menschen in das höchste Amt des Staates, der diesen Staat aufgeben möchte. 

Ach ja, noch ein Nachsatz, da ich gerade im Radio den geistigen Durchfluss vernommen habe: „Was sollen denn die anderen Staaten denken, wenn wir jetzt einen Rechtspopulisten zum Präsidenten wählen?“ 

Meine Antwort: Ist mir vollkommen egal. Denn wenn es anderen Staaten egal ist, wenn bei uns junge Frauen auf offener Straße zusammengschlagen und vergewaltigt werden, Diebstahl und Raubzüge explodieren und Polizei wie Justiz tatenlos dem Treiben ganzer schwerkrimineller Banden zuschauen, dann kann es ihnen auch egal sein, wenn die Österreicher jemanden wählen, der ihnen die Hoffnung gibt, mit diesen unhaltbaren Zuständen Schluss zu machen oder sie zumindest in den Griff zu bekommen. Unser Wahlverhalten geht andere Staaten genausoviel an wie uns das ihre.


Kommentare:

Grünallergiker hat gesagt…

[x] Hofer

Anonym hat gesagt…

Wieder ein Einzelfall:
http://derstandard.at/2000036046839/Vergewaltigungsversuch-Frau-in-Oberoesterreich-bewusstlos-geschlagen

Respekt vor dem Opfer, das sich gewehrt und dem Täter die Nase gebrochen hat. Wenn auch ein Kopfschuss natürlich besser gewesen wäre.

Aus gegebenem Anlass:
http://www.a-human-right.com/s_no.JPG

Ach ja, übrigens:
(x) Hofer

FritzLiberal

Fragolin hat gesagt…

Zitat aus der heutigen "presse" zu den Mai-Ergüssen der Restroten:
--Häupl äußerte zudem eine klare Wahlempfehlung für den grünen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen. Denn jemand, der "ein gestörtes Verhältnis" zu Österreich habe, könne nicht gewählt werden: "Das ist mit den Werten der Sozialdemokratie unvereinbar."--
Ja, was denn nun? Also entweder halten die Roten allen Ernstes jemanden, den sie selbst als "Nationalisten" beschimpfen, für jemanden, der ein "gestörtes Verhältnis" zu seiner Heimat hat, sind damit also in aller Offenheit der Meinung, nur seine Heimat zu hassen und unter Brüsseler Kuratel stellen zu wollen sei "normal" oder der Wampo hat sich in seiner Rotweinseligkeit verplappert und meinte, aus sozialistischer Sicht könne nur jemand mit einem gestörten Verhältnis zu seiner Meimat gewählt werden...

Fragolin hat gesagt…

Und die linken Vernaderer kotzen sich in deutschen Medien aus (wie gewohnt), wahrscheinlich basteln sie schon an neuen "Sanktionen", sollten die renitenten Schluchtenjodler wieder falsch wählen...:

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wiener-Autor-watscht-FPOe-in-deutscher-Zeitung-ab/234076739