Samstag, 16. April 2016

Der Bundesschariaminister

Leider nur zu treffender Artikel auf Luzifer-Lux:

Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt!

Propagandaminister Maas will Werbung nahe der Scharia.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) reicht seine Position als oberster Zensor Deutschlands wohl noch lange nicht. Nun will er deutsche Gesetze offenbar mehr dem islamischen Sittenbild und der Schariadoktrin anpassen. Möglichst keine nackte Haut in der Werbung ist das neue anvisierte Ziel des künftigen Vorstandes einer noch zu installierenden Sittenpolizei, nach Vorbild islamischer Länder. Maas nennt das natürlich anders: Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung“. Er unterwirft Deutschland so nicht nur weiter dem Islam, sondern setzt damit auch einen lang gehegten Wunsch aller linken Verklemmten und wohl auch von Eifersucht auf schöne Körper Getriebenen um. Auslöser für diesen SPD-Zug ins Mittelalter sind zynischer Weise die moslemischen Sexmonster der vergangenen Silvesternacht. Ihnen will man so ein „moderneres Geschlechterbild“ vermitteln.

Vielleicht heißt es also schon bald: Frauen bedeckt eure Knie! Denn schon der Anblick eines bestrumpften Knöchels könnte bei den neuen, frisch aus der Steinzeit importierten, plusdeutschen Männern das dringende Bedürfnis auslösen euch zu vergewaltigen.
Man braucht diesen korinthenkackenden Musterklemmi nur anzusehen, und weiß schon, daß so jemand schon (und nur!) beim Gedanken daran, anderen möglichst jeden Spaß zu verbieten, einen feuchten Slip bekommt. Soll er, meinetwegen! Andere finden es geil, wenn ihnen die Domina ins Gesicht pinkelt. Oder so.

Nur sollte so jemand dann nicht für Recht und Gerechtigkeit in Deutschland zuständig sein, einem Land, daß schon ohne ihn nicht gerade durch Freisinn und lässigien Umgang mit unterschiedlichen Anschauungen gekennzeichnet ist, sondern zu bierernst-verbiestertem Fanatismus neigt. Warum gibt man so jemandem nicht das Postressort. Briefmarken hinten korrekt anzulecken wäre eine schaffbare Aufgabe für Menschen wie ihn ... ... so, wie ja auch seinerzeit ein Herr Himmler als Genealoge von Hühnerstammbäumen problemlos verkraftbar gewesen wäre. Nur als oberster SS- und Polizeichef war halt, gelinde gesagt, problematisch ...

Was, höre ich jetzt das entsetzte Schnappatmen aller Sozen: Himmler und das Maasmännchen vergleichen, also das geht ja gar nicht! Doch, es geht sogar ganz hervorragend! Denn »vergleichen« ist bekanntlich nicht gleichsetzen. Vergleichen kann man nur unterscheidbares: »Ein Apfel ist wie ein Apfel«, ist kein Vergleich. Und vergleichbar ist beider Hang zu sesselfurzerischem Dogmatismus, zu humorbefreiter Besserwisserei, und zu einem unangemessenen Sendungsbewußtsein bei gleichzeitiger Unsicherheit, worin diese Sendung denn nun bestehen mag. Und zu Unterwürfigkeit gegenüber einem Führer, dessen Wünsche von den Lippen abzulesen, höchste Wonne bedeutet.

Nun, so gesehen, brauchen wir keine Zeitreise vor 1945 zu unternehmen (was, außer in Hollywood, auf gewisse faktische Hindernisse stößt ...), es reicht das Maasmännchen nach Ankara zu versetzen: dort hätte er endlich seinen GröTAZ, dem er hechelnd und speichelnd Gesetze nach Maas (r)apportieren könnte! Als Justizminister eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats hingegen ist er die klassische Fehlbesetzung.

Kommentare:

Fragolin hat gesagt…

Kleine Korrektur:
Als Justizminister eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats hingegen IST er die klassische Fehlbesetzung.
Bitte ersetzen durch:
Als Justizminister eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats hingegen WÄRE er die klassische Fehlbesetzung.
Den Titel eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates bekommt man nicht einfach so geschenkt, den muss man sich verdienen, und da weist das Merkel-Regime in den letzten Jahren immer tiefer greifende Defizite auf. Und dabei geht es nicht einmal darum, dass aus Erdogans Hinterteil inzwischen von Merkel nicht mal mehr die Pumps rausschauen oder Maas sich als Generalsekretär eines Wächterrates sieht, dessen Aufgabe es ist, sein Volk an die strenge Kandare zu nehmen. Oder nehmen zu lassen, denn die Drecksarbeit überlässt er dann den Wasserwerfern und Gummiknüppeln von DeMaiziere.
Nein, wenn Deutschland jemans ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat war, dann ist das vorbei. Heute erfüllt es alle Voraussetzungen für einen diktatorischen Unrechtstaat.

Anonym hat gesagt…

Da ist mir grade ein sehr passendes Zitat von Ludwig Erhard untergekommen:

"Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen."

Was für ein Unterschied zwischen dem Staatsmann Erhard und dem Gesinnungstäter Maas.

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

Und was kam da hervorgekrochen? Knochen! Knochen!
Was kündet euer Leib von eurer Seele?
Totentanz. Gebeine sind n i c h t erotisch!

Le Penseur hat gesagt…

Chare (chère?) "Anonym",

ich sehe auf diesem Bild (besser zu sehen auf dem folgenden Link) eindeutig mehr als bloß "Knochen". nämlich durchaus appetitlich in straffe, jugendliche Haut gehüllte weiche, weibliche Rundungen: knackige Pobacken, geschwungene Hüften etc. ...

Daß die Hax'n mit Photoshop unnatürlich in die Länge gezogen wurden - jo mei! So sind's halt, die Modephotographen ...!

Dennoch: Bulimie-Patientinnen sehen da anders aus. Ganz anders ...

Anonym hat gesagt…

Man soll nicht streiten über Geschmack und Schmecken? Aber alles Leben ist Streiten über Geschmack und Schmecken! Jo mei, ich stehe als ehemaliger Stemmer (Amateur der zweiten Garnitur, mein Muttervater allerdings hat sich während der Weltwirtschaftskrise zeitweise so ernährt - jetzt kommt der große - Zampano!) mehr auf Maderln wie Juliette Bergmann - außerhalb der sogenannten Definitionsphase natürlich.
-----
Den eigentlichen Inhalt des Artikels betreffend, überhaupt keine Zanke.