Montag, 6. Oktober 2014

Wie meine Mutter zu sagen pflegte:

»Die Depperten sterben nie aus!«

Man kann diesen Befund natürlich auch viel eleganter formulieren, wie es bspw. die »Deutschen WirtschaftsNachrichten« tun:
Bis zum Jahr 2050 wird der durchschnittliche IQ auf 86 fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt wegen der sich verbessernden Lebensbedingungen. Doch dieser Trend scheint sich nun umzukehren. Die weltweite Armut verhindert Bildung, die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten nimmt zu. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können. 
Und man kann sich (aber darf sich freilich nicht!) Gedanken darüber machen, warum das denn so sei. Bspw. indem man fragt, wo und bei wem die höchsten Bevölkerungszuwächse festzustellen sind. Eher nicht in Japan oder unter der europäischen Oberschicht. Es sind eher andere Kreise und Völker, die nach dem Motto »Kinder bringen Knete« sich karnickelartig vermehren (Ooops! Das war schon wieder politisch unkorrekt! So sorry ...)

Nun, wie meine Mutter zu sagen pflegte: ... (siehe oben)


Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Die Gesamtintelligenz der Menschheit ist eine globale Konstante. Bei steigender Population bleibt da halt für den einzelnen homo (in)sapiens immer weniger übrig.

Anonym hat gesagt…

Privater Kommentar eines Sozialamtsleiters (alter Schulfreund) zu seinem Klientel: "Sie brauchen Hilfe zu jeder erdenklichen Lebenslage, aber ficken, saufen und sich die Hucke vollhauen kriegen sie ganz alleine hin."