Mittwoch, 12. August 2020

Golde Worte, fürwahr! – Doch wer will sie hören ...?


Bei Andreas Unterberger verfaßte Peter Haider ein vortrefflichen Artikel über das, was dringendst nötig wäre, um den verfahrenen Karren aus dem Schlamm zu kriegen:
In den meisten meiner bisherigen Gastkommentare wies ich auf die Notwendigkeit des Erhalts des privaten Eigentums bereits hin. Es ist im Wesentlichen Grundlage für alle anderen Freiheiten in unserem Leben. Leider musste ich in den vergangenen Wochen und Monaten immer mehr feststellen, wie wenig diese Freiheit den meisten Menschen bedeutet, weil sie offensichtlich keine Ahnung haben, was passieren würde, wenn diese restlos verschwunden wäre.

Die Angriffe linker Ideologen in Politik, Medien, Wissenschaft beziehungsweise der sogenannten Zivilgesellschaft auf Kapitalismus, Eigentum und Freiheit werden von Woche zu Woche dreister und deren Absichten immer offensichtlicher.
Goldene Worte, in der Tat – jede einzelne Forderung kann man nur unterschreiben! Nur: wer soll sie angesichts unseres durchkorrumpierten und -ideologisierten politischen Systems umsetzen ...?




Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Genau auch darum, kann man die AfD nicht "einfach" so empfehlen. Die Partei hat auch kein Problem damit die Steuer/Abgabenquote bei 40 % zu belassen.

Anonym hat gesagt…

Die AfD hat übrigens auch kein Problem mit der angeblichen Kollektivschuld, nur nennen sie es halt "unsere gemeinsame Verantwortung".

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère?) Anonym,

und das hat jetzt noch mit dem Artikel ... WAS ... zu tun?

Heinz hat gesagt…

Dem Artikel ist in allen Punkten zuzustimmen. Es gibt nur ein großes Problem: Solange die MSM und deren Journalisten derart weit links stehen, werden solche Inhalte einer breiten Schicht nicht vermittelt, folglich gewinnt man mit so einem Programm keine Wahl, Ergo in einer Demokratie, wie der unseren, unmöglich auch nur ansatzweise umzusetzen.