Montag, 19. Februar 2018

Freud und Leid

von Fragolin

Womit beginnen? Ich beginne mal mit dem Leid.
Da hat es also ein alter weißer Kuffar-Mann gewagt, unter rassistischem Missbrauch seiner Funktion als Knipser der Fahrkahrten jener ungläubigen Idioten, die nicht nur mit ihrem Steuergeld den Bahnbetrieb ermöglichen sondern von ihrem erarbeiteten Geld auch noch Fahrkarten kaufen, um die selbstbezahlte Bahn auch nutzen zu dürfen, einen seiner neuen Herren des Zuges verweisen zu wollen, weil er renitent nicht begreifen wollte, dass so etwas wie Bezahlen für eine Leistung eben nur etwas für Kuffar und Dhimmi ist, aber nicht die Umma, der das alles von Allah geschenkt wurde. Und so musste der wackere Surensohn dem aufmüpfigen Kuffar schlagkräftig die wahre Hierarchie vermitteln und ihn auch freundlich darauf hinweisen, dass er im Wiederholungsfalle mit schariakonformer Schächtung zu rechnen habe.

Der wehrhafte Rechtsstaat, dem der Schutz seiner Bürger am Herzen liegt, machte sofort Jagd auf den muselmanischen Bereicherer unserer vergartenzwergten Langweilergesellschaft, um ihm nach dem Stellen mit wahrscheinlich erhobenem Zeigefinger freundlich zu erklären, dass solcherart Benehmen hier eher ungustiös aufgefasst wird und ihn sodann untertänigst gehen zu lassen.
Fluchtgefahr besteht nach Ansicht des Staatsanwaltes offensichtlich genausowenig wie eine Tatbegehungsgefahr. Er ist ja noch nie durch Flucht oder Gewalt aufgefallen.

Doch kommen wir lieber zur Freud.
Ich wünsche keinem Menschen etwas Schlechtes und finde es auch nicht nett, sich über den Tod eines Menschen zu freuen. Es ist unhöflich. Es ist unzivilisiert. Und doch muss das archaische Ich gestehen, so ein gewisses Gefühl der Erleichterung verspürt zu haben, dass es zumindest in Einzelfällen noch immer so etwas wie eine göttliche Gerechtigkeit gibt. Gelegentlich und viel zu selten, aber dafür umso erfreulicher.

Ein junger Mann, eh schon wissen, konnte es nicht ertragen, dass seine jugendliche Angebetete im besten Kika-Dokumentationsalter seiner überdrüssig wurde und den Weg der selbstbestimmten jungen Frau des Westens ging, nämlich den weg von ihm. Kulturgeprägt schon mit der Tatsache geistig überfordert, dass sein Eigentum ohne Stoffsack herumrennt und sich schlampig der Welt zeigt, beschloss das enttäuschte Goldengelchen in seiner Ratlosigkeit, die Angelegenheit gewohnt schariakonform zu lösen.

Also warf er die ungetreue Maid im Dezember von einer Brücke in den eiskalten Fluss um sie zu ertränken. Es gingen nur zwei Dinge schief: Erstens konnte die renitent um ihr Leben kämpfende Jungfer ganz unislamisch schwimmen und zweitens der stramme afghanische Jüngling ganz schariakonform nicht. In seiner Verzweiflung fällte er die für ihn falsche, für die göttliche Gerechtigkeit aber richtige Entscheidung, sprang hinterher und wollte seine Ex aktiv ersäufen.
Der Rest ist schnell erzählt. Die stark unterkühlte und nun wohl ebenso stark traumatisierte aber eben schwimmfähige Maid konnte sich retten und hat, vermutlich mit einem neu erwachten widerlichen rassistischen Vorurteil behaftet, das Ganze überlebt. Ihr Galan jedoch, mit letzter Not aus den Fluten gezogen und noch ein paar Wochen maschinell von seinem Allah getrennt, machte ihr ein wundervolles Valentinsgeschenk und nutzte den Tag der Liebe, um sich stromsparend aus dieser Welt zu seinem Götzen zu schleichen.

Ach ja, dass es sich in beiden Fällen um Jugendliche aus Afghanistan handelt, deren Hiersein dem Wort „deplatziert“ eine neue Bedeutung verleiht, ist rein zufällig und wurde von mir natürlich nur aus Gründen rassistischer Hetze erwähnt, wissen wir doch alle, dass es schon früher an der Tagesordnung war, Schaffner zu vermöbeln und Jungfern zu ersäufen. Nur hat die rassistische Presse nie darüber berichtet, als Deutsche die Täter waren.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ja, da wird einem warm ums Herz, wenn mal das Mütchen eines Surensohns ganz nachhaltig gekühlt wird und wir überreichen ihm hiermit gönnerhaft den Darwin-Award. Leider, so will es die Wirklichkeit, gebührt dieser Preis jedoch eigentlich der großen Zahl derjenigen, die unseren Paradiesabgänger erst herein- und wie die holde Maid dann rangelassen haben...

Anonym hat gesagt…

Die holden Maiden lassen diese Primaten von selbst an sich heran; da darf man der nwo-mafia keinen Vorwurf machen.

So jung und doof, mich mit mohammedanischen Lappen, Zigeunern oder Halb- und Ganznegern einzulassen (egal wie glutäugig oder schmachtig sie daherbalzen), bin ich als gebürtige Großstädterin nie gewesen.

Eine normale, gesunde und anständige Frau orientiert sich bei der Partnerwahl nämlich immer nach oben oder zumindest auf das gleiche Niveau ... und wenn solche Steinzeitaffen für einen bestimmten Weibchentyp ihr Oben oder Gleichrangig ist, dann möchte man nicht wissen, was in diesen Nagetierhirnen als niedrig gilt.

Mein Mitleid mit solchen intelligenzfreien Dingern ohne jede Selbstachtung neigt gegen Null; die Damen bekommen nur, was sie bestellt haben.

Gez. Anonyma im besten reproduktiven Alter

Le Penseur hat gesagt…

Chère Anonyma,

das Problem ist nur, daß es mittlerweile auch eine ganze Reihe vergewaltigter Maiden gibt, die sich von "glutäugig oder schmachtig daherbalzen" ebenso nicht beeindrucken lassen wollten, die aber von irgendeinem steinzeitlichen Zuwanderer per Zwangspenetration bereichert wurden.

Bei denen, die sich ihre Goldstückchen selbst ausgesucht haben, weil sie zuerst mal Lust auf Beschnittene und/oder Pigmentbevorzugte hatten, und sich erst dann über den Zivilisationstand — statt bloß über den Ständer — der sie Beglückenden Gedanken machten, hält sich mein Mitleid in engen Grenzen — aber es gibt halt genug Fälle, in denen von "freiwillig" nun wirklich überhaupt nicht die Rede sein konnte!