Montag, 18. September 2017

Ja, das hat Österreich bisher immer gefehlt!

Das brauchten wir Österreicher ja gaaaanz dringend! Damit wir endlich dem spießigen, verschlafenen Almöhi-Milieu früherer Zeiten entkommen, als Mordtaten noch eine negative Sensation waren, und wochenlang Gesprächsstoff bildeten — wogegen mulitkulturell & weltoffen das selbstverständlich wird, was früher noch für Entsetzen unter den Spießern sorgte, wie z.B.

Erstochene 14-Jährige wohnte in Krisenzentrum

Die 14-jährige Afghanin, die in der Früh in Wien-Favoriten erstochen worden ist, hat zuletzt in einem Krisenzentrum des Jugendamts gewohnt. Sie habe sich zuhause „unter Druck“ gefühlt. Ihr 18-jähriger Bruder gestand die Tat.

Die 14-Jährige sei vergangene Woche von zuhause ausgezogen, weil sie sich zu sehr eingeengt und „unter Druck“ gefühlt habe, sagte Petra Mandl, Sprecherin des Jugendamts (MA 11). Dabei sei es um „nicht fortgehen“ und „nicht mit Freundinnen treffen“ dürfen gegangen, schilderte Mandl. Sie habe sich „in der Wohnung eingesperrt“ gefühlt und offenbar immer wieder eine ältere Schwester „als Aufpasserin“ zur Seite gestellt bekommen.
Julya Rabinowich, penetrant gutmenschelnde Kolumnistin im »Standard«, schrieb folgenden Satz, dessen Tragweite sie dank ideologischer Verblendung wohl nicht ahnen konnte:

Frauen könnten die Wahl entscheiden. Man kann nur hoffen, dass sie es in ihrem Interesse tun.
In der Tat: Frauen sollten ein genuines Interesse daran haben, all jene Parteien nicht zu wählen, die offenbar ein Interesse am Import von Abertausenden kulturloser Barbaren haben, die eine 14-Jährige, die sich mit Freundinnen ohne Anstandswauwau treffen wollte, aus Gründen der »Familienehre« mit dem Messer zu Tode metzeln.




Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Sollte der Bruder angeklagt werden, so werden vor Gericht seine sicherlich nachweisbare Traumatisierung und die offensichtliche Mitschuld seiner Schwester eine wichtige Rolle spielen. Ich rechne mit einem kultursensiblen Urteil von etwa 20 bis 30 Sozialstunden, die zur Bewährung ausgesetzt werden.

Anonym hat gesagt…

Jetzt kommen sicher wieder anonyme Mutmaßungen, das wäre bei den Einheimischen auch gang und gäbe, dass 18-jährige ihre jüngeren Schwestern massakrieren.

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

Übrigens, der Typ war auch bisher ein echtes Früchtchen, wie es scheint:
http://wien.orf.at/news/stories/2867114/

Dass seine Eltern vorher nichts von seinem grandiosen Vorhaben, seine Schwester umzubringen, wussten, kann er der berühmten Jetti-Tant erzählen.

Und an alle Oberg'scheiten: ja, ich weiß, es gibt auch einheimische Jugendliche mit kriminellen Neigungen. Das heißt aber nicht, dass man sich zusätzlich auch noch Gesindel aus allen möglichen Ecken der Welt, mitsamt deren Mischpoke, herholen muss. Die Chance, dass die ganze Sippschaft hier jemals etwas anderes als Kosten und weitere Probleme verursachen wird, dürfte äußerst überschaubar sein.

FritzLiberal