Montag, 30. Juni 2014

Nixen (contd.)





So, aber jetzt ist Schluß mit Bikinimädchen (wenigstens für die nächsten Tage). Meine Frau meint — rein objektiv-inhaltlich beurteilend, selbstmurmelnd! — daß derlei Badenixen nicht der Blog-Linie »LIBERTÄR-KONSERVATIV-NONKONFORMISTISCH« entsprächen. Nun, in Zeiten von Bartwurst & Co. ist eine Frau, die eine Frau ist und wie eine Frau aussieht, eigentlich schon nonkonformistisch ... aber sei's drum, ich will keinen Zoff in der Familie — also geht's weiter mit ernsteren Themen. Und wer es entspannter will, kann ja ins Schwimmbad gehen ...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Jooo, jooo, falls diese Nixo-Grafien häusliches“ Missfallen und ehefrauliche Ablehnung“ antriggern sollten, gäbe es dafür eine „gewisse Erklärung“, nämlich.

Man kann es nicht oft genug wiederholen. – Dieses ewige (den Männern) Vermsiesen von allem, was auch nur im Entferntesten dem Dunstkreis „Libido“ zuzuschreiben ist, war/ist perfides Weiber-Werk. – Es könnte so unkompliziert, angenehm und erbaulich sein, wäre da nicht dieses boshafte Störfeuer, das das ganze“Thema“ mit Tabuuus, Komplexen, Verboten, Scham, Schuld, Neurosen, Totschweigen und Verdammen auflädt. –
Schon als Minderjäriger merkte man die diamteral entgegegesetzte Attitüde der Väter, Onkel, Grossväter dazu. – Da wurde untereinander offener geredet, zwar oft derb gewitzelt, mit teilweise Gossen–Vokabular rumgeworfen.
Indes vorwiegend die Mütter, Tanten und Omas waren es, die einen Pfui/Bäh-Bann über dieses erschröckliche „Un-Thema“ verhängten. Eisiges Schweigen, Verstummen, Thema-Wechsel, Rotanlaufen, waren die dezidierten Indikatoren für einen naiven Minderjährigen, dass da etwas ganz monströses, satanisches, in den Abgründen (insbesondere der männlichen) Seele lauerte, das es in Schach zu halten galt.
Und so implantieren die Mütter, wie schon zu allen Zeiten, diesen ewigen Schuld-Komplex und Neurosen in die Gehirne der Söhne, auf dass sie wieder und wieder, zwecks Zugang zu libidinösen Erfahrungen, gewaltige materielle Resourcen zu verbraten bereit werden, und auf dass damit die Umverteilung in Richtung Weibsen, geschmiert, wie seit Urzeiten, läuft.

Ano-Nymus

Le Penseur hat gesagt…

Ach Gottchen, Ano-Nymus,

nicht gleich so gallig! Sie werden meiner Frau wohl konzedieren müssen, daß sie auf die Jungnixen ein bisserl eifersüchtig ist (so rein virtuell).

Und galant-rücksichtsvoller Ehemann, der ich bin, will ich ihr Gemüt da auch nicht allzu betrüben.

Aber, Gott sei Dank, grosse modo kann ich nicht klagen über mangelndes Verständnis.

Und was Ihre Ausführungen über Tabus, Schuld-Komplexe und Neurosen angeht: ja das gibt es leider — die lockere Zeit der frühen 70er-Jahre war da nur ein kurzes Intermezzo, das ich alters- (bzw. allzu-jugend-)bedingt nur sehr teilweise genießen konnte.

Dennoch: die heutige Jugend (insbes. die männliche) tut mir diesbezüglich schon leid — lauter feministische Klemmquotzen als Lehrkörper und ständig nur zickige, auf ultracoole Mimosen mimende Mädels in Schule, Disco & Co. ... man darf sich irgendwie nicht wundern, wenn die Schwulenraten steigen

Anonym hat gesagt…

Schon klar, dass ich das zwecks Deutlichmachung sehr plakativ ausgeführt habe. – Aber, apropos „70er und lockere Zeiten“. – Es sind Erkenntnisse, die ich den e-books v. Jahn Deichmohle (Nein, Ablehnen und Abwimmeln) entnommen habe, und die mir recht plausibel erscheinen, nämlich:
Die weibliche Selektionsmacht war und ist seit Urzeiten gnadenlos und rückslichtslos, ohne Erbarmen und Ausnahmen. -
Die sog. „sexuelle Revolution“ wurde alsbald von den Weibsen abgewürgt, als die „freie Liebe“ ihre brutale Selektionshoheit aufzuweichen drohte. – Ergo hatte der aufkommende Feminismus nix besseres zu tun, als sogleich die männliche Libido zu desavouieren und zu stigmatisieren, um ihre gewohnte Machtposition wiederzuerlangen.-
Daher wurde eine neue Prüderie kreiert, lanciert von Emanzen und ihren Adept_Innen, um Männern den Zugang zur Sex und Fortpflanzung wiederum nur gegen massive „Gegenleistung“ zu „erlauben“.
Zynischerweise wurde Männlichkeit simultan dekonstruiert und Männer aus gut situierten Positionen gekickt, wodurch die Aufwendungen und „Transfers“ an die nach wie vor hypergamen Weibsen noch schwerer und von noch wenigeren Männer geleistet werden konnten. – Das versetzte die lesbischen MännerhasserInnen, aus denen sich der Kern der Femi-FaschtInnen rekrutiert, in immer grössere Verzückung, zu sehen, wie immer mehr Männer zurückgewisen und verschmäht ein Solo-Dasein fristen, ohne die zu veritablen Lichtgestalt_Innen verklärten Weibs-Gött_Innen in das „Gefängnis Ehe zu zwingen“ wo sie früher ihre Belästiger/Vergewaltiger/Prügler/Ausbeuter-Allüren auszutoben beliebten.

Ano-Nymus

karleduardskanal hat gesagt…

Sehen wir es einfach als Kunst. Oder Lobpreisung des Göttlichen, das es vermochte, so etwas aus lediglich einer Rippe zu erschaffen. Was hätte aus Adam werden können, hätte das Göttliche darauf so viel Sorgfalt verwandt, wie bei Eva.

Anonym hat gesagt…

Ach ja, d’ailleurs, noch ein kleiner „Galligkeitgs-Bonus-Track“:

Wer hat denn im Laufe der Jahrhunderttausende dafür gesorgt, dass das menschliche „Männchen“ das und so geworden ist, wie es heute von den Femifascho-Medien verteufelt, verhöhnt, verdammt und geschmäht wird ? – Richtig, im Koevolutionsprozess der Geschlechter, wobei die „Weibchen“ DIE männlichen Merkmale ausselektierten, deren Träger sich fortpflanzen durften. – Und das waren ziemlich evidentermassen:
Stärke, Dominanz, Kämpfertum, Energie, Führungskraft, Tüchtigkeit, Intelligenz, Härte, Entscheidungsfähigkeit, Mut, Durchhaltevermögen.
Und heute lassen grössenwahnsinnigen Femi-Quotzen, ihre schleimigen Adlaten und Nachkläffer, keine Gelegenheit aus, diese „männlichen“ Qualitäten (so Männer deren Träger sind) mit bodenloser Infamie, Impertinenz, Perfidie und Penetranz als satanische Wurzeln allen Welt-Übels zu dämonisieren und deren rücksichtslose Ausmerzung zu fordern (und schon zu betreiben)

Hough

Ano-Nymus

Anonym hat gesagt…

"...Sie kannten ja die Frauen hier im Britenlande. Von denen pflegten sich nicht alle gleich sorgfältig zu verstecken. Sie wußten, daß es nicht i h r L e b e n war, wonach die Wikinge begehrten..."
Aus Gunnarsson: "Die Eidbrüder" --

Anonym hat gesagt…

Darüber habe ich in der Tat auch schon gelesen, dass die tief im weiblichen Stammhirn verankerte Affinität zu „starken, überlegenen, dominanten Genen“ so manches Weibsbild im Laufe der Geschichte das rohe „Genommenwerden“ durch einfallende Barbaren-Krieger nicht ohne Wollust über sich ergehen liess. – Denn, obwohl uns westlichen, mentalen Quasi-Kastraten von Männern permanent eingebleut wird, welch erschrööööckliche, singulääääre Untat das Mega-Verbrechen „Vergewaltigung“ ist, das als noch kapitaler dämonisiert wird, als der Mord, scheinen die „aaaaarmen OpferInnen“ dieser Teufels-Satans-Missetat derlei „Erfahrungen“ nicht immer abhold zu sein. (Nämlich, so die männlichen Protagonisten der weiblichen Selektionsmacht die „passenden Gen-Profile“ zu kredenzen in der Lage sind.)

Ano-Nymus