Donnerstag, 20. November 2025
Ukraine is Wrecked!
Der Verfall der Sozialsysteme in Europa — am Beispiel Österreich (Teil 2)
Jetzt zu einer Schilderung eines eher banalen Problems, worin sich die vorhin genannten Zustände widerspiegeln. Ich zog mir aufgrund unzureichender Beinbekleidung und aufgrund kalten und nassen Wetters bei Arbeiten im Freien eine Entzündung des Ischiasnervs zu, was natürlich sehr schmerzhaft ist und von der Hüfte bis zur Ferse ausstrahlt. Passiert mir nicht zum ersten Mal, deshalb wusste ich auch, was zu tun sei. Ich benötigte lediglich eine Injektion mit einer entzündungshemmenden Substanz, und dann ist das Problem in wenigen Stunden erledigt.
Passiert mir das in Rumänien, so ist das leicht lösbar. Entweder ich erreiche noch unsern Hausarzt, oder ich rufe eine mir bekannte Krankenschwester an, die mir die Spritze zu Hause gibt. Eine Phiole dieses Präparats und Injektionsnadel habe ich immer vorrätig. Die andere Möglichkeit ist die Notaufnahme im städtischen Krankenhaus, wo man mir diese Spritze verabreicht, oftmals sogar mit einer qualitativ hochwertigeren Substanz, und mich danach wieder nach Hause schickt.
Das ist eine praktikable Lösung für die Abendstunden oder am Wochenende, wenn kein Arzt erreichbar ist. Auch auf den Dörfern gibt es einen medizinischen Anlaufpunkt, bei Abwesenheit der zuständigen Person über Telefon abrufbar, wo auch am Wochenende stundenweise eine Krankenschwester zur Verfügung steht (nennt man im Rumänischen „Dispensar“).
In diesem Sinne ließ ich mich zum städtischen Krankenhaus nach Hainburg fahren, ca. 15 km von meinem Aufenthaltsort im Wochenendhaus entfernt. Schließlich war es ja schon Freitagabend. Erst Registrierung mit e-card bei der Anmeldung, und dann kam nach einer Zeit eine Krankenschwester bei der Notfallaufnahme heraus, um mit den Wartenden zu sprechen. Ich trug mein Anliegen vor und bat nur um die Verabreichung einer „Anti-Entzündungsspritze“. Sie meinte, dass sie dazu nicht berechtigt wäre, weil das der diensthabende Arzt anordnen müsste.
O.k., nachvollziehbar. Auf die Frage hin, wann ich denn diesen Arzt sprechen könne, erklärte mir die Frau, dass der diensthabende Arzt (ein Chirurg) zur Zeit mit einer OP beschäftigt wäre und sein Erscheinen noch dauern könne. Auf mein Nachhaken hin, dass ich ja dann diese Spritze bekommen könne, erfuhr ich etwas Ungeheuerliches. Man würde im Spital über keine entzündungshemmenden Spritzen verfügen, im Zuge der Einsparungsmaßnahmen. Ich könne nur schmerzstillende Präparate erwarten.
Das bedeutet im Klartext: Der Arzt schreibt mir dann für die Apotheke ein Rezept aus, worauf ich diese Substanz in der diensthabenden Nachtapotheke erstehen könne, und dann könne ich wieder ins Spital kommen, wo ich dann diese Spritze bekommen könne. Der Haken: Die nächste diensthabende Apotheke befand sich in Bruck (Leitha), mit einfacher Entfernung von ca. 21 km. Aber ich könne ja vielleicht bei der Notfallnummer 141 (österreichweit) anrufen, ob man mir dort helfen könne. Das ist der ärztliche Notdienst, Anruf um 18.39 Uhr mit 3 Min. Dauer des Gesprächs.
Ich rief diese Nummer vom Wartesaal im Spital aus an. Es führte nicht zum Erfolg, sondern zu der Empfehlung, doch die Nummer 1450 (österreichweit) anzurufen, um mein Anliegen dort vorzutragen. Anruf um 18.43 Uhr, mit einer Dauer von 17 Minuten. Da war ein Herr am Telefon, der mich über alle möglichen Vorerkrankungen und sonstige Beschwerden ausfragte, was ich geduldig beantwortete. Mit meinem Wunsch nach einer Spritze hatte ich auch dort keinen Erfolg, es endete mit dem dringenden Rat, mir am Ende mitzuteilen, dass ich doch im Spital auf den Arzt warten solle. Auf meine Frage hin, welchen Zweck denn das hätte, da man im Spital das notwendige Präparat nicht vorrätig habe, wusste auch der Mann keine Antwort. Ich meinte abschließend, dass mir der diensthabende Chirurg wohl kaum den Ischiasnerv aus dem Bein herausoperieren würde.
Daraufhin bekam ich den Rat, beim Rettungsdienst anzurufen. Da bekam ich die Anweisung, einen Rückruf abzuwarten, was auch dann nach ein paar Minuten später um 19.10 Uhr erfolgte, und zwar über die Nummer 0043 1 20660 4000. Dauer des Gesprächs 2 Minuten, wobei ich erfuhr, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass man in einem Rettungswagen eine entzündungshemmende Substanz mitführen würde, und auch der Notarzt hätte so etwas wohl kaum in seinem Auto.
Daraufhin entschloss ich mich, das Spital in Hainburg zu verlassen und es mir einfachen Schmerzmitteln zu probieren, die ich vorrätig hatte. Im Hinausgehen sprach mich eine Frau aus der Slowakei an, die den Vorgang im Spital mitbekommen hat. Sie meinte, dass ich doch ins Spital nach Kittsee (Burgenland) fahren solle, dort würde man mir sicher helfen. Um nicht die Fahrt dorthin umsonst zu machen (einfache Entfernung von Hainburg 12,5 km), rief ich erst dort an.
Eine Ärztin war am Apparat, die zwar auch kein ausgesprochen entzündungshemmendes Präparat vorrätig hätte, aber etwas Ähnliches, was mir sicher Linderung verschaffen würde. Das bekam ich dann auch dort, und die Wirkung der Spritze hielt ca. 3 Stunden an, und dann war alles wieder wie vorher.
Nach einer katastrophalen Nacht (man kann sich im Bett herumdrehen, wie man will, man findet keine schmerzfreie Position) habe ich mich am Samstagmorgen dazu entschlossen, nach Bruck zu fahren, um in einer Apotheke eine entzündungshemmende Phiole zu kaufen. Da sich in Bruck auch ein Rot-Kreuz-Stützpunkt befindet und ich da von früher her noch jemanden kannte, hatte ich die Hoffnung, dass mir dann dort jemand die Spritze geben könnte, wenn ich das Material dabei hätte.
Fehlanzeige: In der Apotheke erklärte man mir, dass die Abgabe eines entzündungshemmenden Präparates ohne ärztliches Rezept nicht möglich sei. Aber eine Angestellte in der Apotheke hatte einen Tipp, wo sich in einem der umliegenden Dörfer ein diensthabender Arzt befindet. Klar fuhr ich dorthin — um festzustellen, dass diese Information falsch war — der betreffende Arzt hatte schon am letzten Samstag Dienst.
In einem Lebensmittelgeschäft im Dorf fragte ich, ob jemand wüsste, ob der betreffende Arzt im Dorf wohnen würde und wenn ja, wo. Leider verneinte man das, aber eine Angestellte hatte eine Idee. Sie rief eine Freundin an, die in einer Arztpraxis zwei Dörfer weiter beschäftigt war und von der sie wusste, dass dort zumeist am Samstagvormittag ein Arzt anwesend sei, auch, wenn das aus keiner Zeitung hervorgehen würde.
Die Antwort am Telefon war positiv, und so fuhr ich umgehend dorthin. Mein Glück, denn dort wurde mir geholfen. Es handelte sich um eine Gruppenpraxis in diesem Dorf, wo zwar nur unter der Woche jemand anzutreffen wäre. Aber der damalige Gründer dieser Praxis, der schon lange pensioniert ist, kommt an fast allen Samstagen am Vormittag in die Praxis, um bei Notfällen zu helfen. Der Mann gehört zu einer aussterbenden Rasse von Medizinern, die ihren Beruf noch als Arzt sehen.
Da die meisten der Arztpraxen auf den Dörfern auch über eine kleine Hausapotheke verfügen, musste ich zu keiner Apotheke mehr fahren und bekam die Spritze von diesem Arzt direkt. Abgerechnet wurde über die e-card. Ich vermeide absichtlich, den Namen des Arztes oder die Ortschaft zu nennen, denn es könnte durchaus möglich sein, dass ihm die KV Probleme bereiten könne, wenn er außerhalb der Dienstzeit ordiniert. Schließlich entstehen dadurch der KV zusätzliche Kosten, die man hätte vermeiden können, wenn man den Patienten sich selbst überlassen hätte.
Fakt ist, dass ich mich nach ein paar Stunden bereits spürbar besser gefühlt und ich die Nacht zum Sonntag überwiegend schmerzfrei verbracht habe. Eine Odyssee wegen einer Banalität. Versteht man nun, warum ich froh bin, dass ich in Rumänien lebe? Dort wäre mir es nicht so ergangen, weil auch bei oftmals schlechterem Standard die grundsätzlichen Strukturen erhalten geblieben sind. Eine davon ist, dass jeder Notfall resp. Erstversorgung gratis behandelt wird. Man gibt seinen Namen und seinen Wohnort an, nach einer Versicherungskarte oder Zugehörigkeit zu einer Krankenversicherung wird nicht gefragt. Dazu gibt es auch in den meisten kleineren Städten im städtischen Spital die Krankenhaus-Apotheke mit einer Öffnungszeit von 24/7.
Mittwoch, 19. November 2025
If you ever feel useless
Der Verfall der Sozialsysteme in Europa — am Beispiel Österreich (Teil 1)
1.Teil: Krankenhausversorgung:
Ich hielt mich wieder ein paar Tage in Österreich auf, genauer im Südostbereich von Niederösterreich, im Dreieck Österreich, Slowakei und Ungarn. Grund war eine medizinische Vorbereitung für eine anstehende Operation meiner Frau, die als letzte von dreien anschließend die vollständige Gesundheit einleiten würde, einschl. einer nachfolgenden Reha-Maßnahme in einem Sanatorium.
Der Termin für die umfangreichen Voruntersuchungen stand seit Langem fest, es war der 11. und 12. November 2025, anschließend sollte am 17.11.2025 die OP erfolgen — und zu diesem Zweck wäre meine Frau im Spital geblieben, und nicht mehr mit mir nach Rumänien zurückgefahren.
So aber wurde schon ein paar Wochen zuvor dieser geplante OP-Termin vom 17.11. auf den 1.12. verschoben, mit Entschuldigung und der Bitte um Verständnis für personell bedingte Kapazitätsprobleme. Vor der Entlassung am 12.11., am späten Nachmittag, erschien ein junger Arzt am Krankenbett, der vom Chef der chirurgischen Abteilung geschickt wurde und der sich offensichtlich sehr unwohl fühlte, als er die Hiobsbotschaft überbringen sollte.
Diese lautete, dass auch der OP-Termin am 1. 12. nicht realisierbar wäre, weil sich ein schwerer Notfall bei einem Patienten eingestellt hätte, dem Priorität eingeräumt werden müsse. Einen Ersatztermin für die OP meiner Frau konnte er aber bei diesem Gespräch nicht benennen.
Nun ist es schon denkwürdig, dass man bei einem Patienten mit einem akuten Notfall eine absolut dringliche OP vom 12.11. auf den 1.12. terminisiert. Aber bei meiner Frau war es ähnlich, die erste wurde noch in der Nacht der Einlieferung gemacht, weil Lebensgefahr bestand. Aber danach musste auch sie 3 ½ Wochen im Spital warten, bis sie zur 2. OP drankam. Aber auch das war nur deshalb möglich, weil es so jemanden Penetranten wie mich gab, der den zuständigen Medizinern andauernd den Namen des Verantwortlichen abverlangte, wenn der dringend operativ zu entfernende Darmtumor während der langen Wartezeit bereits Metastasen streut.
Ursprünglich war geplant, meine Frau erst einmal nach Hause zu schicken, bis sie ein oder zwei Monate später einen OP-Termin bekommt. Aufgrund der Duplizität mit drei Wochen Wartezeit für eine dringende OP eines anderen Patienten hatte meine Frau natürlich Verständnis für die Nachricht des Mediziners. Im Gespräch mit einem befreundeten Architekten aus Wien, der eine komplizierte Knieoperation benötigte, erfuhr ich, dass auch er mit mindestens einem halben Jahr Wartezeit rechnen musste. Zum Glück konnte er das durch „Vitamin B“ deutlich verkürzen.
Nun höre ich im Radio meist den Sender von Radio Wien des ORF und bekomme da auch so manches Aktuelle mit. Da erfuhr ich, dass die Stadt Wien den beiden Spitälern, die sich hauptsächlich mit orthopädischen Operationen beschäftigen, aufgegeben hat, den Bettenbestand um 50% zu reduzieren. Die Reaktion dieser Krankenanstalten war logisch und von Unverständnis geprägt. Schon jetzt existieren überlange Wartezeiten für anstehende OPs bei Kassenpatienten. Wohin diese Reduzierung dann führen würde, ist nicht abzusehen.
Wie wir alle wissen, waren die Nazis einzigartige Scheusale
Dienstag, 18. November 2025
Well prophesied!
Emmanuel Todd: „La Défaite de l'Occident“
Montag, 17. November 2025
Afghanische (westlich geprägte) Frau liest Deutschland die Leviten
Sonnige Aussichten für Krisenhelfer und zukünftige Wehrpflichtige
- Eine ADR ist ein Zertifikat, das von einer US-Bank ausgegeben wird.
- Sie repräsentiert das Eigentum an Aktien eines ausländischen Unternehmens.
- Sie ermöglicht es US-Anlegern, ausländische Aktien in US-Dollar zu kaufen, ohne die Aktien direkt an einer ausländischen Börse handeln zu müssen.
- Wirtschaftliche Beziehung: Rheinmetall gilt als einer der Hauptprofiteure dieser neuen Verteidigungspolitik, mit geplanten Aufträgen in Milliardenhöhe.
- Konkrete Projekte: Rheinmetall profitiert von Projekten wie der Lieferung von Panzern und Flugabwehrsystemen.
- Zusammenhang: Es gibt eine direkte Verbindung zwischen den politischen Entscheidungen von Friedrich Merz und den wirtschaftlichen Aussichten für Rheinmetall und die gesamte Rüstungsindustrie.
Sonntag, 16. November 2025
W.A. Mozart: Symphonie No. 16 in C-dur, KV 128
Prof. Mearsheimer: How Dangerous is Russia to America? to the World?
Samstag, 15. November 2025
Zum heutigen Martinstag oder "Sankt Martini", wie wir in Österreich sagen würden
Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt
hinter dieser schockierenden Entwicklung? Unser neuer Dokumentarfilm
zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld
geworden sind. Kinder werden in Kitas durch sexualpädagogische
Konzepte sexualisiert, zu "Doktorspielen" oder "Körpererkundungen"
ermuntert, wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden.
Diese #Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer
Identität.
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. Außerdem decken
wir exklusive Hintergründe zu den "WHO-Standards für Sexualaufklärung
in Europa" auf, die bisher in Deutschland noch nicht bekannt sind. Dafür
sprachen wir mit betroffenen Eltern, dem Psychologen Prof. Dr.
Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja
und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen
Kinderschutz-organisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, und dem
Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin.
Unsere Doku kann eine echte Veränderung in den Kitas herbeiführen.
Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und
Chatgruppen!
Weiterführende Hinweise:
"WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa": https://whocc.bioeg.de/fileadmin/user...
Studie über die WHO-Standards: https://demofueralle.de/wp-content/up...
"KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlicher Verantwortung": • #KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlic...
Initiative Elternaktion: https://elternaktion.de/
DemoFürAlle-Broschüren: https://demofueralle.de/broschueren/
Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
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P.S.: Nur einer aus den weit über tausend Kommentaren unter dem Video:
Kristina-np5jbMeine 5 jährige Tochter hat beim Kampfsporttraining einen Übergriff eines 7 jährigen, sehr verhaltensauffälligem Jungen, erleben müssen. Nach dem Training haben meine Kinder davon erzählt. Ich habe sofort Kontakt zur Leitung aufgenommen, eine Woche später war Gespräch zwischen Tür und Angel vor Ort.
Es kam sofort zur Täter-Opfer-Umkehr: man wisse garnicht wann das passiert sein soll, denn der Junge würde da wegen seiner Auffälligkeiten immer beobachtet werden. Das Mädchen, wohlgemerkt 5 Jahre alt, hätte sofort etwas sagen müssen. Außerdem müssten wir ja verstehen, dass der Junge eine soziale Inkompetenz hätte und überall ausgegrenzt werden würde, deshalb kann man das arme Kind ja nicht auch aus den Training werfen.
Es ist jetzt so, dass ich beim Training dableibe, was eigentlich nicht üblich ist. Aus dem Vertrag kommen wir nicht. Und es ist wie immer, die Täter werden zum Opfer stilisiert, weil sie irgendwelche Diagnosen haben. Da das keine Therapiegruppe ist, sondern eine normale Sportgruppe, sind mir die Diagnosen und Auffälligkeiten vollkommen egal.
Ich habe mein Kind zu beschützen! Und... in unserer Kleinstadt gibt es eine evangelische Kita, die auch "Berührungsprojekte" durchführt. Ich habe mein Kind nicht in dieser Kita gegeben.
Einfach ... krank, was da abläuft!
Freitag, 14. November 2025
John Mearsheimer: Israels Damaged Reputation and Putin’s Calculus, Why Russia Might Welcome a Long War
Donnerstag, 13. November 2025
A feeling of security....
Adolfines (letzter?) Coup
Neuer EU-Geheimdienst unter der Leitung von Ursula von der LeyenDie EU-Kommission richtet innerhalb des EU-Generalsekretariats eine neue Geheim-dienstbehörde ein. Unter der Leitung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll sie die von den nationalen Geheimdiensten gesammelten Informationen zusammen-führen und deren Nutzung optimieren.Wie die Financial Times am Montag unter Berufung auf vier informierte Quellen berichtete, sollen für den übergeordneten Geheimdienst Beamte aus der gesamten EU eingestellt werden. Begründet werde die Notwendigkeit zur Errichtung einer EU-Geheimbehörde unter anderem mit der "vollständigen Invasion Russlands in die Ukraine". In der Financial Times heißt es dazu:
"Die vollständige Invasion Russlands in der Ukraine und die Warnungen von US-Präsident Donald Trump, die amerikanische Sicherheitsunterstützung für Europa zu reduzieren, haben die EU dazu veranlasst, ihre eigenen Sicherheitskapazitäten zu überdenken und die größte Aufrüstung seit dem Kalten Krieg zu beginnen."(Hier weiterlesen)
Wie gesagt, ein alter Nazi hat mal gesagt:
„Diesen Krieg dürfen wir gar nicht verlieren, denn wenn herauskommt, was wir alles angestellt haben, dann Gnade uns Gott.“
Unbemerkt wurde eine Diktatur eingeführt.
Ohne Wahlen.





