Dienstag, 16. August 2016

Der begnadete Wunderwuzzi der österreichischen Politik

(sag' an, wer ist's? Natürlich der derzeitige Sozialminister Alois Stöger, der schon in manch anderen Ministerämtern seine komplette Unfähigkeit bewiesen hat)

... unternimmt was! Was denn? Na, das:

Stöger unternimmt neuen Anlauf für Homo-Ehe


Sozialminister Alois Stöger (SPÖ)
Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) / Bild: APA (GEORG HOCHMUTH) 

Es gibt immer noch 32 Unterschiede zwischen der Ehe und der für homo- sexuelle Paare möglichen Eingetragenen Partnerschaft.
Falls er's noch nicht weiß, kann ich ihm freilich noch einen (durchaus entscheidenden) Unterschied sagen:

33. Durch's Arschpudern werden keine Kinder produziert.

Da die Form sexueller Befriedigung unter konsensualen Erwachsenen den Staat eigentlich einen Schmarr'n angeht, die Institution "Ehe" allerdings im Hinblick auf die normalerweise durch sie zu erwartende Nachkommenschaft (die für den Fortbestand eines jeden Gemeinwesens unabdingbar ist) gegenüber anderen Formen des "irgendwie-Zusammenlebens" rechtlich privilegiert ist, ist eine von Natur aus notwendig unfruchtbar bleibende Beziehung eben anders zu beurteilen, als eine im Regelfall doch zu Nachkommen führende.

Wer das noch immer nicht geschnallt hat, der verdient es, von Import-Museln (die sich dann bei uns dank Sozialgesetzgebung karnickelartig vermehren) überrannt, und (metaphorisch gesprochen) bald in den Arsch gefickt zu werden.

Und jene p.t. Hinterlader, die sich ach so "benachteiligt" fühlen, weil sie "nur" eine eingetragene Partnerschaft eingehen können, und deshalb fleißig die Immigrations-Partei SPÖ wählen, dürfen schon gustieren gehen, an welchem Kranhaken sie dereinst hängen wollen.

So sorry ... aber ihr Idioten wollt es offenbar nicht anders.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aber aber, werter Le Penseur,

wieso diese Bedenken gegen Homoehen samt staatlichem und kirchlichem Segen?

Schließlich verspüren ja auch viele warme Gottesdienst-Brüder oft nicht nur platonische Gelüste auf Messdienerknaben. Und als Ausgleich für die durch gleichgeschlechtliche Verlustierungen nicht gezeugten eigenen Erben importieren wir ja wie von Sinnen muselmanische Gebärmaschinen im vertraut nonnenähnlich keuschen Tschador-Ornat.

Und wenn man sich diese Stögers und ihre Wählerschaft mal näher anschaut, dann wird die geqirlte Genderkacke auch weiterhin munter rausgequetscht, um zwei drei Minderheiten ihre Sexspielchen nicht zu versauen. Es wird also munter weiter fäkalverdichtet werden, denn kritische Vernunft gilt bei den Rektalanalytikern als ungläubiges Teufelszeug.

Ein Argument jedoch spricht für mehr unfruchtbaren Beischlaf: die heuschrecken-plagen-schnell explodierende Weltbevölkerung in gewissen Regionen. Die schnackseln und werfen dort nämlich schneller, als wir sie bei uns aufnehmen und durchfüttern können.

Dieses Problem wird also dank visionären Helden wie Alois Stöger zumindest etwas gemildert werden, denn Allah-Akbar-Orientalen und Ficki-Ficki-Afrikaner werden die Demografielücken unserer Lesben und Schwulen sicher gerne bereichernd füllen helfen.

Wir schaffen das.

Francesco hat gesagt…

Dazu kann man nur den einfachen und einfach wahren Satz der allerurchlauchtigsten Fürsten Gloria von und zu Thurn und Taxis zitierren: "Der Schwarze schnakselt halt gern!"

Wobei die groteske Ironie dieser eigentlich klassischen Aussage ist, dass sie aus dem Munde einer prominenten Exponentin des tiefschwarzen Tradi-Katholizismus kommt, wo man erst dann ein Mensch, jedenfalls ein echter Katholik genannt zu werden verdient, wenn man/frau minestens 10 mal gezeugt bzw. geworfen hat.
Die pigmentierten Schwarzen und die religiös Schwarzen erweisen sich also hier als Geschwister im Geiste - und die Musels natürlich gleich dazu! Karnickelvermehrer allesamt.

Die Anmerkung hat gesagt…

Stöger unternimmt neuen Anlauf für Homo-Ehe ...
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Schönes Outing vom Alois. Da wird sich sein Schmusekater aber freuen, daß der Alois es nun doch ernst meint.

Anti-Sodomit hat gesagt…

Echt? Is der selber auch andersrum? Eklig.

Gernot hat gesagt…

Die Vermehrungsfähigkeit ist ein Argument, das sich aufdrängt, aber nie und von keiner (etablierten) Seite je erwähnt wird.
Das ist wie mit der Frage der Integration von Menschen, die flüchten - und daher eigentlich nur Schutz suchen dürften oder wollten, bis die Fluchtgründe endlich entfallen sind und sie in ihre Heimat zurückkehren können. Sie wollten, möglicherweise im Gegensatz zu wenigen Einwanderern, ihre Nationalität gar nicht wechseln.
Keiner spricht von diesen Selbstverständlichkeiten. Man fragt stattdessen nach dem "Wie" der Integration, nie nach dem "Ob".

Aber der Staat fördert eben das, was er befürwortet ("Steuern", vom Verb "steuern"): Familien z.B. zwecks Reproduktion des Staatsvolkes - oder homosexuelle Ehen und deren Adoptionen fremder Menschen zum Austausch der Bevölkerung - könnte man denken oder unterstellen - mache ich natürlich beides nicht.

Ich wünsche mir Homoehen in allen überbevölkerten Regionen der Welt, eine Zeitlang fast ausschließliche. (Überbevölkerung ergibt sich in einer Formel aus den Variablen Menschenzahl, Kultur und Ressourcen.)

Mir sagte mal ein Frustrierter, der um die Jahrtausendwende achselzuckend die Homoehe befürwortete: "Mögen sie sich doch ihre A...löcher vergolden im hoffnungslosen Bemühen, sich gegenseitig ihre K...e zu befruchten."

Klartextler hat gesagt…

Angesichts der Karnickel-Ideologen insbesondere bei den Musels und den Hardcore-Kathos, die uns die Überbevölkerung, an der die Welt zusammenzubrechen droht, beschert haben, kann ich mir den Wunsch nach jeder Menge Homo-Ehen nur zu eigen machen, auch wenn die Vorstellung nicht eben appetitlich ist.

Lieber ästhetisch unschöne A...löchervergoldung als Karnickelmache ohne Ende!

Anonym hat gesagt…

Wer hat's erfunden? Magnus Hirschfeld, Ernst Röhm, oder Straton von Sardeis? Sotane Scherze gab es wohl schon in der Primatenhorde, siehe auch Bonobos, aber eine "Ehe" daraus zu machen - woher mag das wohl kommen.

D.a.a.T.